Schweiz: Wem gehören die Skipisten?
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Re: Schweiz: Wem gehören die Skipisten?
Natürlich müssen sich die Skigebiete um die Kundschaft von Morgen kümmern.
Jedoch erscheint es mir sehr problematisch, wenn die Freestyler die Pisten mit den normalen Skifahrer teilen müssen.
Denn fest steht ein Freestyler "im Flug" kann keinen Stopp reissen. Und dies widerspricht irgendwie den geltenden FIS-Regeln...
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Re: Schweiz: Wem gehören die Skipisten?
Was für ein Schwachfug....natürlich kein Ton davon, wie oft die "Opfer" sich selbst und die Freestyler in Gefahr bringen wenn sie meinen mit Kindern durchn Park gurken zu müssen um in jeder Landung ne Pause zu machen
Sicher auch sehr repräsentatives Publikum für Laax, dieses Bogner-Pärchen mit den Top-Gun Helmen
Sicher auch sehr repräsentatives Publikum für Laax, dieses Bogner-Pärchen mit den Top-Gun Helmen
Es grüsst der Oli
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Whistlercarver
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Re: Schweiz: Wem gehören die Skipisten?
Da sind die ja selber schuld wenn sie die Freestyle-Piste nehmen. Es gibt noch so viele verschiedene und deutlich interessantere Pisten die bis nach LAAX runter führen.
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axisofjustice
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Re: Schweiz: Wem gehören die Skipisten?
Nö, das kann man durchaus so sagen. Entweder Burton oder Bogner heißt es in Laax. Und aufgrund der enormen Liquidität der "Alten" finde ich Kommentare wie den vom Junior-Chef auch etwas heftig. Ohne die Reichen hätte sich Laax nicht zu dem aufbauen können, was es heute ist. Und wenn ich mich nicht irre, arbeitet der Gurtner doch auch gerade an einem neuen Konzept zum Seniorenskilauf?! Die nächsten 10-20 Jahre lässt sich da vermutlich auch noch einiges an Geld abgreifen - die richtig finanzschwachen Rentnergenerationen kommen erst noch.Sicher auch sehr repräsentatives Publikum für Laax, dieses Bogner-Pärchen mit den Top-Gun Helmen
Ich bin recht oft in Laax, gelegentlich auch als SL, und habe dort kaum Probleme mit anderen Skifahrern/Boardern. Die Parkfahrer haben einen großen Parkbereich mit drei Einzelparks und die Freestyle-Piste, die Freerider haben eh genug Terrain und die Pistenfahrer können die restlichen 200km nutzen. Vielleicht liegt es aber auch daran, dass Laax für den Billigtourismus kein Ziel ist und einem somit eine ganze Menge potenzieller Pistenproleten jeglicher Couleur erspart bleiben. Und die Schweizer sind ja sowieso ein sehr entspanntes Völkchen.
Es gibt noch so viele verschiedene und deutlich interessantere Pisten die bis nach LAAX runter führen.
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Re: Schweiz: Wem gehören die Skipisten?
Man nehme eine Stadt mit 15.000 Einwohner und 2km Busspur, alle Autofahrer fühlen sich beleidigt, etwa der gleiche Kindergarten...
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fettiz
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Re: Schweiz: Wem gehören die Skipisten?
ach gott, sonst keine Probleme.
die Konflikte gab es immer schon und wird es immer geben.
die Frage ist doch, welche Zielgruppe den Laaxern wichtiger ist. die Zusammenlegung von Pisten und Funpark spricht zumindest eine deutliche Sprache...
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Richie
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Re: Schweiz: Wem gehören die Skipisten?
Oh Mann, ich dachte zuerst, daß es einen Bericht über Eigentumsverhältnisse bei Skipisten gibt. Na ja, Funpark und Pisten zusammenlegen, sehe ich als kritisch an. Aber ich denke man braucht zukünftig Beides Funpark für das junge Publikum und gute Skipisten für die "normalen" Skifahrer.
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Re: Schweiz: Wem gehören die Skipisten?
Dass der Gurtner gerne mal eben das Rad neu erfinden will ist nun auch nicht neues. Einige der Räder drehen sich tatsächlich, wie lange dass sie sich drehen ist dann eine andere Frage.
Gegen 2 oder 3 Parks im gleichen Gebiet hat sicher kein normaler Skifahrer ertwas, auch wenn dadurch für ihn nutzbare Pistenfläche verloren geht. es gibt allerdings zwei Sachen in Laax ( zumindest wie es anhand der TV-Bilder ausschaut ) wo dann allerdings nicht so gut sin.
1. Es war im Bericht eine Stelle zu sehen wo Park und Piste parallel verlaufen und nur durch Stangen voneinander getrennt sind. Es ist also jederzeit möglich vom parkbereich in die Piste zu fahren und umgekehrt. Das ist eigentlich gar nicht zulässig, und das sag nicht etwa ich sondern das sagte ein Gericht. Damals ging es darum dass bei einem Skirennen nach dem Ziel direkt in die Piste eingefahren werden konnte ohne zhuz bremsen, was dann promt ein Fahrer machte und einen Gast auf der Piste förmlich Abschoss und tötlich verletzte. Spezielle Bereiche wo nicht für alle zugänglich sind ( ein Pistenfahrer hat auf einem Kicker nichts verloren ) müssen komplett getrennt sein und die Ausfahrt muss so gestaltet sein dass man nicht mit vollem Tempo auf die Piste gelangen kann. Wie gesagt, das ist ein gerichtsurteil.
2. Auf eine Abfahrt im Wald, evt. die Talabfahrt, sieht man eine Schanze ab Pistenrand. Einfach mal so beim Heimfahren am Pistenrand noch ein paar Sprünge zurück in die Piste machen. Meiner Meinung nach kann jemand wo solch einen Sprung anfährt sich nur mehr auf das konzentrieren was er grad tun will und nicht noch auf andere Skifahrer schauen und nach der Landung stehen plötzlich andere Gäste in einem Bereich wo bei der Anfahrt zum Sprung noch grad keiner stand und ausweichen ist bekanntlich nur schwer möglich. Es scheint hier so zu sein, dass der normale Pistenfahrer aufzupassen hat und nicht etwa der Freestyler.
Meiner Meinung nach verletzt dieses System die Pistensicherungspflicht wo der Betreiber hat schon recht stark, und sollte es wirklich durchgehend so sein wie auf den TV-Bildern sichtbar ist ein tötlicher Unfall auf die Dauer unvermeidbar. Es wäre allerdings schön wenn die Behörden vorher einschreiten und mal die betreffenden Bereiche sperren würden bis das da so ausschut wie es soll. An und für sich braucht es ja nur ein par Duitzen Plastikstangen und ein paar Hundert Meter Seil und die Bereiche sind getrennt und gesichert.
Dann noch was zur Gästestruktur: Ein Pistenfahrer fährt bis 60 und mehr, Freestylen mit 45 ist dann wohl schon schwieriger. Was wenn die Freestyler wenn sie das nicht mehr können nicht zum Pistenfahrer mutieren und ganz wegbleiben? Zwei Wintersportgenerationen gleichzeitig ersetzen dürfte dann jedcenfalls auch nicht leicht sein.
Gegen 2 oder 3 Parks im gleichen Gebiet hat sicher kein normaler Skifahrer ertwas, auch wenn dadurch für ihn nutzbare Pistenfläche verloren geht. es gibt allerdings zwei Sachen in Laax ( zumindest wie es anhand der TV-Bilder ausschaut ) wo dann allerdings nicht so gut sin.
1. Es war im Bericht eine Stelle zu sehen wo Park und Piste parallel verlaufen und nur durch Stangen voneinander getrennt sind. Es ist also jederzeit möglich vom parkbereich in die Piste zu fahren und umgekehrt. Das ist eigentlich gar nicht zulässig, und das sag nicht etwa ich sondern das sagte ein Gericht. Damals ging es darum dass bei einem Skirennen nach dem Ziel direkt in die Piste eingefahren werden konnte ohne zhuz bremsen, was dann promt ein Fahrer machte und einen Gast auf der Piste förmlich Abschoss und tötlich verletzte. Spezielle Bereiche wo nicht für alle zugänglich sind ( ein Pistenfahrer hat auf einem Kicker nichts verloren ) müssen komplett getrennt sein und die Ausfahrt muss so gestaltet sein dass man nicht mit vollem Tempo auf die Piste gelangen kann. Wie gesagt, das ist ein gerichtsurteil.
2. Auf eine Abfahrt im Wald, evt. die Talabfahrt, sieht man eine Schanze ab Pistenrand. Einfach mal so beim Heimfahren am Pistenrand noch ein paar Sprünge zurück in die Piste machen. Meiner Meinung nach kann jemand wo solch einen Sprung anfährt sich nur mehr auf das konzentrieren was er grad tun will und nicht noch auf andere Skifahrer schauen und nach der Landung stehen plötzlich andere Gäste in einem Bereich wo bei der Anfahrt zum Sprung noch grad keiner stand und ausweichen ist bekanntlich nur schwer möglich. Es scheint hier so zu sein, dass der normale Pistenfahrer aufzupassen hat und nicht etwa der Freestyler.
Meiner Meinung nach verletzt dieses System die Pistensicherungspflicht wo der Betreiber hat schon recht stark, und sollte es wirklich durchgehend so sein wie auf den TV-Bildern sichtbar ist ein tötlicher Unfall auf die Dauer unvermeidbar. Es wäre allerdings schön wenn die Behörden vorher einschreiten und mal die betreffenden Bereiche sperren würden bis das da so ausschut wie es soll. An und für sich braucht es ja nur ein par Duitzen Plastikstangen und ein paar Hundert Meter Seil und die Bereiche sind getrennt und gesichert.
Dann noch was zur Gästestruktur: Ein Pistenfahrer fährt bis 60 und mehr, Freestylen mit 45 ist dann wohl schon schwieriger. Was wenn die Freestyler wenn sie das nicht mehr können nicht zum Pistenfahrer mutieren und ganz wegbleiben? Zwei Wintersportgenerationen gleichzeitig ersetzen dürfte dann jedcenfalls auch nicht leicht sein.
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axisofjustice
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Re: Schweiz: Wem gehören die Skipisten?
Das, was du meinst, ist vermutlich die neue Freestyle-Piste, die allerdings explizit als solche ausgewiesen ist (ab dieser Saison). Gut - sie könnte noch deutlicher abgetrennt werden. Runterfahren darf nach wie vor jeder, der Spaß dran hat. Aber zumindest ist die Kennzeichnung deutlich. Man fährt unter einem sehr großen Banner hindurch mit entsprechender Aufschrift und wird dadurch eigentlich hinreichend gewarnt m.E.. Gut zu sehen hier im Video (Sekunde 23ff): http://www.youtube.com/watch?v=UNP4zaq_AaY1. Es war im Bericht eine Stelle zu sehen wo Park und Piste parallel verlaufen und nur durch Stangen voneinander getrennt sind. Es ist also jederzeit möglich vom parkbereich in die Piste zu fahren und umgekehrt.
2. Auf eine Abfahrt im Wald, evt. die Talabfahrt, sieht man eine Schanze ab Pistenrand. Einfach mal so beim Heimfahren am Pistenrand noch ein paar Sprünge zurück in die Piste machen.
Oder - was natürlich auch sein kann - du beziehst dich auf den Vorab-Park, der in der Früh- und Nachsaison auf dem Gletscher steht. Der war Ostern 2011 in der Tat nicht hinreichend von der Piste getrennt, was auch zur Folge hatte, dass dort (bzw. in den Anfänger-Bereich) viele kleinere Kinder bzw. Familien reingefahren sind. Daran ist natürlich nichts auszusetzen, aber es sollte einen Eingang geben, sodass die Parkfahrer zunächst mal gezwungen sind, anzuhalten und sich untereinander abzusprechen. Viel nerviger als der Konflikt zwischen Pisten- und Parkfahrern war dort nämlich der Konflikt zwischen Parkfahrern untereinander (weil jeder Seppl meint, die Infotafel am Anfang ignorieren zu können).
Rechtlich ist die Freestyle-Piste vermutlich ein Novum. Ich denke aber, dass die derzeitige Regelung bzw. Sicherung recht vernünftig ist.
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Re: Schweiz: Wem gehören die Skipisten?
Verstehe das Problem hier wirklich nicht. Gerade das, was hier kritisiert wird, ist doch in Laax besser gelöst als anderswo. Früher war ja am Hang Crap Sogn Gion-Plaun der grosse Park, nun hat man alles hinüber gezügelt - Park und Pipe nebeneinander, zwischen Curnius, Crap und Alp Dado ist jetzt halt quasi Freestyle-Zone - im Vergleich zur Gesamtgrösse des Skigebiets ein sehr kleines Areal!!! Auch an den Schleppliften Ils Plauns ist das eindeutig: links die Anfängerpiste, rechts der Anfängerpark.
Fürs gemütliche Pistenfahren gibts in Laax aber wirklich mehr als genügend Pisten aller Schwierigkeiten, die mitunter menschenleer sind. Die Damen und Herren können ja irgendwo auf den anderen 200 Pistenkilometern fahren, da werden sie von Freeskiern "verschont", und nicht ausgerechnet auf der explizit gekennzeichenten Freestyle-Piste, wie es hier im Video geschehen ist. Insgesamt bekommt man vom Bericht schon ein ziemlich falsches Bild über das Gesamtgebiet Laax.
Fürs gemütliche Pistenfahren gibts in Laax aber wirklich mehr als genügend Pisten aller Schwierigkeiten, die mitunter menschenleer sind. Die Damen und Herren können ja irgendwo auf den anderen 200 Pistenkilometern fahren, da werden sie von Freeskiern "verschont", und nicht ausgerechnet auf der explizit gekennzeichenten Freestyle-Piste, wie es hier im Video geschehen ist. Insgesamt bekommt man vom Bericht schon ein ziemlich falsches Bild über das Gesamtgebiet Laax.
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Re: Schweiz: Wem gehören die Skipisten?
Naja das weis aber hier im Forum fast niemand, da ja fast keiner nach LAAX fährt zum Skifahren.piano hat geschrieben:Fürs gemütliche Pistenfahren gibts in Laax aber wirklich mehr als genügend Pisten aller Schwierigkeiten, die mitunter menschenleer sind. Die Damen und Herren können ja irgendwo auf den anderen 200 Pistenkilometern fahren, da werden sie von Freeskiern "verschont", und nicht ausgerechnet auf der explizit gekennzeichenten Freestyle-Piste, wie es hier im Video geschehen ist. Insgesamt bekommt man vom Bericht schon ein ziemlich falsches Bild über das Gesamtgebiet Laax.
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Re: Schweiz: Wem gehören die Skipisten?
Danke für die Info, das mit der speziell gekennzeichneten Freestylepiste war mir nicht bekannt. Es gibt halt nicht soooo viele Laax Berichte, und Freestyler ist hier im Forum wohl keiner. Somit hat sich Kritikpunkt 1 erübrigt und auch die Kritikpunkt 2 könnte auf der Piste sein und somit hätte sich auch dieser erübrigt.
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Re: Schweiz: Wem gehören die Skipisten?
Ja, in diesem Fall wäre es schon nicht schlecht, wenn diese Tatsache in der Reportage nicht verschwiegen würde.
Denn anhand dieses Berichts musste man fast davon ausgehen, dass sich die Freestyler und Skifahrer die selbe Piste teilen müssen. Und sowas wäre nun wirklich Gefährlich und gemäss Theo gar nicht zulässig.
Denn anhand dieses Berichts musste man fast davon ausgehen, dass sich die Freestyler und Skifahrer die selbe Piste teilen müssen. Und sowas wäre nun wirklich Gefährlich und gemäss Theo gar nicht zulässig.
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Re: Schweiz: Wem gehören die Skipisten?
Gut, wie gesagt, aus Gewöhnung und vllt. auch aufgrund der Tatsache, dass eben "nur" ein Banner dort steht, fahren nach wie vor viele Pistenskifahrer diese rote Abfahrt herunter. Und wundern sich dann schon, wenn plötzlich ein Boarder/Freeskier vor ihnen die Piste kreuzt, um zum nächsten Kicker zu fahren.
Aber zu viel Regulierungswut halte ich auch für unangebracht.
Aber zu viel Regulierungswut halte ich auch für unangebracht.
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