Erfahrungsbericht Biberwier 03/2011, Oecher Carver

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Oecher Carver
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Erfahrungsbericht Biberwier 03/2011, Oecher Carver

Beitrag von Oecher Carver »

Bericht aus dem Jahr 2011 (!!!!!)
Der Skiurlaub liegt zwar laaaange zurück, ich wollte euch den Bericht aber nicht vorenthalten.


Oecher Carver in GAP, Tag 5: Biberwier/Marienberg

Dauer:
Wetter: sonnig
Schnee:

Pistenplan / Geöffnete Pisten
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Skiline
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Vorgeschichte
Am letzten Tag wollte ich noch die Skigebiete in Biberwier (Marienberg) und Lermoos (Grubigsteinbahnen) kennenlernen.
Also nahm ich den frühen Schneeexpress um 08:06 Uhr ab der Haltestelle Hausbahn und traf gegen 8:30 Uhr am Bahnhof Lermoos ein.

Hier durfte ich erst einmal einige Meter bis zum Einstieg in die Grubigsteinbahn hinunterwandern. Etwa 10 Minuten soll dieser kleine Spaziergang dauern.
Unten angekommen, fragte ich bei einer der Kassiererinnen nach, ob man besser morgens oder nachmittags in das Skigebiet Biberwier/Marienberg fährt und wann dort die Pisten in der Sonne liegen.
Da sie mir mitteilte, dass es dort keinen Unterschied gebe und ich nicht wusste, wie schnell man von Biberwier aus wieder Richtung Bahnhof Lermoos zurückkommt, nahm ich erst einmal den Bus ins Skigebiet Marienberg.

Der Bus setzte mich direkt bei der Talabfahrt ab, nur kurz über den Parkplatz und schon stand man auf der Piste und konnte die Skier anschnallen. Das klappte schon einmal bestens.

Erlebnisbericht

Ich nahm deN Sessellift „Marienbergbahn I“ und gleich im Anschluss den Sessellift „Marienbergbahn II“, um ganz nach oben zu kommen. Leider lag die Liftstrecke im Schatten, so dass es mich auf dem längeren Weg ein wenig fröstelte.

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Oben angekommen fuhr über ein nettes aber kurzes Stück der Blauen 4 („Marienberg-Gratabfahrt“) hinunter zum Schlepper „Jochlift“, der mich nach oben brachte.

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Dort genoss ich erst einmal tolle Sonnenstrahlen und das dortige Panorama.

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Ich entschloss mich, auf der Sonnenseite (auf dem Pistenplan eingeklinktes Sonnenplateau) die Blaue 6 („Almliftabfahrt“) hinunterzufahren.

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Die Blaue 6 schien oben schon ein wenig mitgenommen, unten war sie aber in einem richtig schönen, wenn auch hart präparierten Zustand. Die Piste machte Spaß, die Auffahrt mit dem Schlepplift „Almlift“ dagegen etwas weniger, aber in der Sonne ist das schon okay.

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Um ein wenig Abwechslung in die Sache zu bringen, wechselte ich wieder die Seite und fuhr dort die Blaue 4 („Marienberg-Gratabfahrt“) hinunter bis zum Schlepplift „Jochlift“.

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Nach dem Ausstieg ging es wieder auf der anderen Seite auf die Blaue 6, die sich in der Mitte teilte und dieses Mal nahm ich die linke Variante (oder war das schon die Skiroute 10 („Almliftroute“?, eher nicht).
Hier sah die Piste doch schon deutlich mitgenommener aus.

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Daher wählte ich nach der nächsten Schlepper-Fahrt lieber wieder die rechte Variante der Blauen 6 und genoss noch einmal die Abfahrt, bevor ich das Sonnenplateau ganz verließ und die Rote 5 („Jochliftabfahrt“) ansteuerte.

Jedenfalls bemerkenswert, dass ich bis zu diesem Zeitpunkt nahezu alleine auf den vorgenannten Pisten unterwegs war. Allein allein …

Leider lag die Rote 5 noch größtenteils im Schatten, ich hatte sie ein wenig zurückgestellt, da ich hoffte, dass dann die Sonne auch de Piste 5 abdeckt. Naja, die Fahrt machte dennoch Spaß.

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Wieder den Schlepper und dann erneut die Blaue 4 nach unten. Dieses Mal setzte ich meine Fahrt auf der Roten 2 („Standardabfahrt“) fort, von welcher ich dann auf die Rote 3 („Knäbleslochabfahrt“) wechselte.

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Ich nahm erneut den Sessellift „Marienbergbahn II“ und fuhr nun die Rote 2 durch bis zum Waldhaus Talblick, wo ich den Blick aber eher in den Busfahrplan schweifen ließ.

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Es sollte gut passen, dass ich den nächsten Bus erwische, wenn ich nun die Blaue 1 hinunterfahre. Ein guter Zeitpunkt, das kleine Skigebiet zu verlassen und nach Lermoos/Grubigstein rüberzuwechseln.

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Was ich dort erlebte: siehe mein nächster Bericht

Fazit Skigebiet Biberwier/Marienberg

Das recht kleine Skigebiet Marienberg ist kein Skigebiet, in welchem ich einen ganzen Tag verbringen möchte. Dennoch genoss ich den kurzen Aufenthalt dort, da man dort wirklich Ruhe hatte und vollkommen ungestört die Pisten hinunterwedeln konnte.

Da sich das Skigebiet auf wenige Pisten erstreckt und größtenteils in der Sonne liegt, denke ich, dass die Pisten recht früh zerfahren sind, wenn der Andrang etwas größer wird und es gegen Mittag/Nachmittag zugeht.

Wer ohnehin in Lermoos ist und dort bereits etliche Pisten kennt, sollte morgens ruhig einmal einen kurzen Abstecher nach Biberwier in Erwägung ziehen. Hier findet man Ruhe und die ein oder andere nette Piste.
Oecher Carver
- Kühtai/Hochötz: 18.-25. März 2023 -

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