Was war das nur für ein Tag – Sonne pur, relativ wenig Leute für ein Schigebiet unter einer Autostunde von München weg, unzählige, urige Schlepper, naturbelassene Waldabfahrten...
2006 hatte ich hier bereits einmal einen Tag verbracht. Auch damals beim Premierenbesuch vor sechs Jahren schien die Sonne und mir gefiel dieses urige Areal sofort – wenn auch an jenem Tag sehr viel los war und ich oft anstehen musste. In jener Zeit kannte ich das Alpinforum noch überhaupt nicht und dachte auch nicht daran, Fotos zu machen. Das sollte ich nun in 2012 mehr als genug nachholen – liftmäßig hatte sich ja seitdem nichts verändert.
Jenen Donnerstag Mitte Januar frei zu nehmen hatte sich zweifelsohne gelohnt, auch wenn mir dann der Schitag in Lenggries wie gefühlte 20 Minuten vorkam. Schon bei der Auffahrt in der alten 4ZUB dachte ich mir, dass es ja eins, zwei, fix wieder zurück gehen würde und so kam es mir dann leider auch vor. Ich glaube, so schnell ist mir die Zeit schon lange nicht mehr verronnen wie am Brauneck.
Parkplatzzoom zur altehrwürdigen 4ZUB Brauneckbahn, die 1957 (Herstell Krupp lt. Liftworld) errichtet wurde – damals allerdings noch auf einer Länge von etwa 3.400 Metern, ehe man das lange Flachstück vom Ortsrand bis zum Berg kappte, so dass die Trasse nun mehr 2,5 km misst.
1999 oder 2000 hat man dann noch (leider...) neue Kabinen drangehängt.
Dafür dass die Talstation erst knappe 20 Jahre alt ist, wirkt sich recht alt. Aber ich mag so was lieber als die 0815-Uni-G-Dinger.
Stammt bestimmt noch von der alten Talstation, die heute wohl ein Sportgeschäft beherbergt.
Gondelhechter gab es keine – so konnte ich bei der Auffahrt ohne doofe Fragen knipsen. Der Tag ging also schon mal gut los!
Blick zurück zur Holzstadel-Uni-G
Standardmotiv hier...
Langsam brummend schraubt sich die Kabine durch den steilen Bergwald empor und eröffnet einen total schönen Blick aufs Tal hinunter.
Aber mich interessierten diese Stützen mehr...
Nach der steilen Waldtrasse führt die Bahn über ein Tal drüber, wo man einen recht hohen Bodenabstand „genießen“ kann
Morgenstimmung am 12.01.2012 – während in München der Büroalltag ohne mich stattfand, konnte ich mir hier einen schönen Lifte-Knips-Schitag machen.
Hier sieht man ein bisserl, wie hoch man da dahergeschwebt kommt. Muss vor zwei Jahren (oder war es 2011 ?) krass gewesen sein, als die Bahn kaputt ging und die Leute hier oben in den kleinen Kabinen gefangen waren. Wenn dann auch noch der Morgenkaffee drückt, dann hat man wirklich ein Problem. An dieser Stelle kann man ja auch wirklich nicht abspringen – beim Grüß-Gott-Niederhalter im Wald unten wäre das hingegen überhaupt kein Problem, weil die Kabinen da fast schon am Boden schleifen.
Von der Piste oben hab ich auch nochmal in diesen Himmelfahrtsabschnitt gezoomt. Wurde nicht die Stütze hinter der grünen nachträglich eingebaut?
Standardmotiv an der Bergstation...
Die ersten drei Abfahrten gehörten der 3SB Garland, die seit 1991 am Berg oben den Hang rechts der Bahn erschließt und dabei einen ultrasteilen PHB-Schlepper ersetzt hat, der noch Anfang der 60er für etwa vier Jahre zwischen der Kotalm- und der Finstermünz-Seite als Verbindungslift diente, ehe man ihn schließlich zum Garlandhang verfrachtete.
Die erste Abfahrt fotografierte ich noch recht viel – die anderen beiden gingen dann in einem Rutsch runter über den Pulverschnee. Aber bei so einer Bahn wie jener am Brauneck, darf die Knipse einfach nicht kalt bleiben
Die Trasse der gut 1km langen 3SB. Der Schlepper war kürzer und verlief etwas schräg versetzt auf fast der gleichen Trasse.
Spannerblick zur 4-ZUB
Mehr Zoom schaff ich leider nicht...
Links der 3SB sieht man noch das Liftlerhäusl vom alten Garlandlift, den ich leider nie gefahren. Das wäre noch ein Schlepper nach meinem Geschmack gewesen, denn da geht es ja ganz schön hoch. 2008 bin ich da im Sommer auch mal rumgestiefelt – der Lift startete in einer Waldschneise und ein Fundament gab es auch noch neben dem Holzhäusl. Bereits 1948 wurde ja der erste Garlandschlepper mit Holzstützen errichtet, der aber nie in Betrieb ging. (Lt. „Unser Hausberg Brauneck“ - ein MUSS für den gemeinen LSAP-Freak. Dort hat es sogar Fotos von den einsam am Berg stehenden Holzstützen.)
Ich glaube, rechts vom Garlandlift verlief sogar in den 30ern noch ein Schlittenlift.
Seitenblick weiter oben...
Rechts der 3SB sieht man noch die Waldschneise vom alten Garlandlift.
In der Früh hat es oben am Berg noch einen böigen Wind gehabt – später flaute der aber wieder ab.
(Hab ihn mit der Kamera weggeschossen...)
Trassenblick nach dem vierten Weißbier
München ist noch nicht zu sehen – war es aber dann am Nachmittag...
3SB, 4ZUB und ein Kurvenlift...
Nochmals mit der 3SB unterwegs – markant schwebt am Himmel die Brauneckbahn ins urige Schivergnügen empor.
1A-Steilhang bei der Abfahrt zur DSB Finstermünz – müsste der Kapellenhang sein, oder? Zumindest startete hinter meinem Rücken einst ein Schlepper, der heute am Wallberg – leider nur für den örtlichen Schiclub – seine Runden dreht.
Dieses Bild gibt die Brauneckstimmung recht gut wieder – hier stehen überall urige Holzhütten rum, vor denen die Leute ihr Weißbier genießen, während eine alte DSB oder noch ältere Schlepper rings herum ihre Dienste verrichten.
Der kurze Bayernhanglift, 1963 gebaut und knappe 400m lang...
Das Bild mit dem alten Schlepper und dem Liftler sagt alles aus!
Der Antrieb des Bayernhanglifts...
...befindet sich standardgemäß untergebracht.
Abfahrt am Bayernhanglift – nach zwei Auffahrten ging es dann zur benachbarten DSB Finstermünz.
Brauneckstimmung pur...
Hier musste man halt leider anstehen – 2006 hatte es hier eine Mega-Schlange, wie ich mich sogleich erinnerte. An den Schleppern hatte man höchstens zwei Minuten Wartezeit bzw. konnte auch oft so durchfahren. Die DSB Finstermünz wurde 1976 gebaut und misst 870m Länge.
Alles in einem Raum
Natürlich handgeknüpft.
Ich nutzte die Zeit für ein paar Fotos. Bei leeren Schigebieten fällt man dann halt immer gleich auf, doch die meisten Liftler reagieren ja freundlich oder nur mit Blicken.
Lange Lifte gibt es hier oben im Gebiet halt nicht – das gibt der Berg eben nicht her. Aber mir gefällt das Brauneck trotzdem. Am Wochenende dürfte es halt sehr voll werden wg. der Nähe zur Landeshauptstadt.
Antrieb der DSB.
Ausblick von der Abfahrt – hier kam irgendwo früher der Kapellenhanglift über die Piste rüber. Dienste wohl als Entlastungsanlage für die DSB. Wann hat man den eigentlich abgebaut?
Stützenhalt.
Um zum Idealhanglift ganz hinten zu gelangen, muss man mit dem alten Zirkuslift (1965) eine kurze, aber recht interessante Trasse hoch.
Erst geht es steil hinauf, ehe man durch eine Art einseitigen Hohlweg gezogen wird – links geht es steil runter in den Bergwald.
Wer ist hier älter? Das Schild oder einer der Herren?
Bergstation vom Zirkuslift.
Von der anderen Seite gibt es den Schneebarlift, der meines Wissens nach mal einen Seillift ersetzt hat. Links vom Zirkuslift wurde im gleichen Jahr – 1965 – ein Kurzbügler als zweiter Verbindungslift zum Idealhang gebaut. Doch den Gamsleitenlift hat man 1976 wieder aberissen, weil er zu steil und außerdem zu sonnenexponiert gewesen ist. (Lt. Hausberg-Brauneck-Buch, wo auch noch Bilder drin sind. Fundament- und Trassenfotos gibt es im LSAP-Forum.)
Auf zum Idealhanglift!
Hier kehrte ich nach zwei Fahrten ein.
Kurz vor Ende des Schitags erlebte ich bzgl. der Flugezeuge eine interessante Sache – zwei Flieger hielten direkt aufeinander zu und es sah von unten wirklich so aus, als ob sie zusammenstoßen würden. Die Leute in der 4SB haben sogar geraunt, als sie sich genau „trafen“. Leider hatte ich die Kamera weggepackt – das wäre DAS Foto des Tages gewesen – Lifte hin oder her.
Der gute, alte Idealhangschlepper von 1960. Oben links sieht man noch die Bergstation vom ESL, der hier 1950 errichtet worden ist (1949 gab es den ersten Lift als SL – wahrscheinlich wurde der dann zum Sessellift á la Hausberg in GAP umgebaut).
Damals kamen die Leute den Berg hoch gelaufen, um am ESL Schi zu fahren, denn die Brauneckbahn kam ja erst 1957. Und heute brauchen wir Arschwärme-KSBs....
Die Talstation find' ich auch richtig klasse.
Hier hinten stürmte es zuweilen.
Schikamera
Da war wohl ein zweiter Lift geplant? Oder hat man die Stütze eingebaut, als mal eine Lawine hier wütete und einige Stützen kippte? Ich müsste mal das Buch aus dem Regal holen...
Warum das hier nur der Idealhang ist?
Schöner Schlepper, wenn auch nicht gerade lang.
Mittags bei Tellerfleisch und einer Halben...
Im Gang hängen interessante Sachen herum – die Leute schauten natürlich doof, wie ich hier knipste.
Muss vor 2000 gemacht worden sein, als die Ahornbahn noch eine DSB war, die heute am Weltcuphang für den Schiclub zur Verfügung steht und leider nicht öffentlich ist. (Hat ne schöne, steile Waldtrasse.) Außerdem sieht man als Nr. 8 noch den Lenggrieser Hanglift, der als Entlastungsanlage für die DSB Ahorn diente und ersatzlos abgebaut wurde. Da war man sogar recht gründlich – kein Fundament oder gar Liftlerhäusl sind mehr übrig. Den Hang hinauf zu jener Stelle ganz links, wo das Glas eingezeichnet ist, erschloss lt. meinem schlauen Buch der Schlepplift „Kotalm-Finstermünz“ in den Jahren von 1961-1964. Die Leute haben den Lift seltsamerweise gemieden und so wurde er an den Garlandhang verfrachtet. 2008 hab ich da noch ein Fundament gefunden – mehr gibt es nicht mehr zu sehen.
Auch noch im Gang gefunden..
Nach dem Essen ging es wieder mit dem Schneebarlift zurück...
Unterweg ein Seitenblick..
Ich fuhr wieder an der DSB Finstermünz vorbei und nahm den rechten der beiden Florihanglifte (Der ist auch die Nr. I und wurde 1966 gebaut, ehe 1977 sein Nachbar hinzukam. Zumindest ist das so auf Liftworld drin..). Der linke war übrigens außer Betrieb.
Nett.
An der Abfahrt geknipst...
Nochmal Florihanglift, ehe ich die Seite wechselte. Im Hintergrund sieht man links den Bayernhanglift und querend die DSB Finstermünz. Kurz vor Feierabend musste man am Florihanglift dann halt recht lang anstehend, da die ganzen Leute in Richtung Talabfahrt nach Lenggries strömten.
Hier kam von 1961-1964 der ominöse Kotalm-Finstermünz-Lift herauf. Im Hintergrund der Zuckerhütllift und die 4SB Ahorn.
Ich machte mich sogleich an die Talabfahrt nach Wegscheid...
Dort unten hat es vier Tallifte, davon einer mit Kurve sogar! (Jaudenhanglift II von 1974 – der Ier links im Bild ist von 1966. Da sind Mitte der 60er die Lifte ja nur so aus dem Boden geschossen. Da würde heute die Öko-Fraktion wohl völlig durchdrehen
Gut – von der Trasse her gibt es interessantere Kurvenschlepper, aber ich fuhr diesen hier dennoch 2 x – zumal eh nix los war, während an den Draxlhangliften nebenan die Hölle los war und auch der Jaudenhang I von den Schizwergen gut besucht wurde.
Da freut sich der Schlepplift-Fan...
Die Trasse
Im Kurvenlift – 1.000 Trassenbilder folgen wie immer...
Irgendwie eine schöne Stimmung – ganz allein im Kurvenlift an den Bäumen entlang – dahinter hörte man aber die Schikurse von den Draxlhangliften.
Bodo hat hier oben geparkt
Den Jaudenhang I nahm ich auch noch mit. 2006 bin ich die Tallifte hier gar nicht gefahren, so weit ich mich noch erinnere.
Beim Draxlhanglift I – Baujahr 1964, während sein Bruder 10 Jahre jünger ist – musste ich dann recht lange anstehen, weil gerade 10 Schikurse oder so auf einmal mit dem Lift hochfahren wollten. Was tut man nicht alles für eine Schlepperfahrt?
Eine Mutti regte sich auf, weil ich fotografierte.
„Fotografieren'se die Kinder? Ist denn Ihres überhaupt darunter oder warum fahren Sie hier Schi?“, wurde ich bei der Auffahrt angeraunzt.
Ich wollte schon was richtig Blödes erwidern, doch dann erzählte ich, dass ich mich für Schlepplifte interessiere und irgendwie wirkte die Frau sogleich erleichtert (kein Kinderschänder – puh!) und wir unterhielten uns ganz locker übers Schifahren.
Aber dass man heutzutage immer gleich für einen Verbrecher gehalten wird, ist schon komisch. In Pasing hab ich mal auf der Strasse vor der damaligen Wohnung meiner Frau eine Langzeitbelichtung vom Autodach aus gemacht. Es war ein Sommerabend und die Nachbarn waren im Garten draußen. Gleich kam auch hier die Mutti angelaufen und fragte mich, warum ich ihr Haus knipse (dabei war es die Straße mit den Laternen) und dass ihr Mann die Polizei anrufen werde wegen der Kinder. Aber auch da schaffte ich es trotz der berechtigten Empörung meinerseits, diplomatisch zu bleiben. Leute gibt’s halt immer wieder...
Ein Trassenbild, ehe ich mit der Hyper-Mutter nach oben fahren musste..
Mein Lieblingslift hier – der 1.200m (ich dachte immer 900m – aber 1.200 steht in Liftworld und selbst einschätzen ist manchmal nicht so einfach...) lange Milchäusllift, der schön durch den Wald führt und 1968 als 2. Zubringer ins Gebiet gebaut wurde. Schon seit Gezeiten ist geplant, ihn zu ersetzten. Aber noch lebt er und mir gefällt's
Ich hab mal wo gelesen, dass der Antrieb (Diesel) früher an der Talstation war.
Draxlhanglifte im Hintergrund.
Ich hab das „1992“ auf der TÜV-Plakette beim Fotobearbeiten rausgemacht, damit die den Lift ja nicht stilllegen, wenn das publik wird
Schöne Nachmittagsstimmung und wenig Andrang – hier fuhr ich 4 x und genoss die Waldauffahrten und Waldabfahrten...
Steilhang am Endstück der Auffahrt.
Diese Abfahrt ist total gut gewesen...
Ich weiß jetzt gar nicht mehr, wo genau ich das aufgenommen hab, aber ist ja auch nicht so wichtig...
Wieder oben an der „Kotalm“...
Der Waldi kam begeistert auf mich zugelaufen...
Trotz des blöden Namens ist es an jener Almhütte recht urig...
Neben der 4SB Ahorn, die 1999 oder 2000 eine DSB ersetzte, geht der kleine Zuckerhütllift rauf – ein total netter, kleiner Schlepper. Hat man im gleichen Jahr wie den Milchhäusl – als 2. Sektion gewissermaßen – errichtet.
Hier schaut es aus, als verliefen Berg- und Talseil auf gleicher Höhe.
Doch...
Bevor hier nächstes Jahr der Zuckerhütl-Jet kommt...
Hier kreuzt die 4SB.
SL vs. 4SB
Die 4SB ist auch recht gemütlich – früher bei der DSB müssen die Wartezeiten grausam gewesen sein, hat mir mal ein Kollege erzählt. Links im Bild verlief am rechten Pistenrand früher der Lenggrieser Hanglift, den ich nicht mehr kennengelernt habe.
Zuckerhütl-Seitenblick
Genussblick bei der 4SB-Fahrt.
Oben hat die Brauneckbahn alles im Blick...
Knaaarz...hier musste ich mich arg verdrehen...
Grad noch geschafft...
Oben im Steilhang verläuft die 4SB direkt an den Felsen entlang. Hochalpinstimmung im Voralpenland
Hier kam der Lenggrieser Hanglift rauf.
Abendstimmung mit Flori dem I.
Nochmal zur DSB Finstermünz...
Schon eine urige, alte Bahn – aber sicherlich wegen der Wartezeiten auch gut für einen Ersatz. Aber dann ist die ganze Meute halt auf der Abfahrt verteilt. Sollen die Leute halt unter der Woche fahren und nicht immer nur an Sams- und Sonntagen
Hier genossen die Leute noch den Tagesausklang...
Vor der Talabfahrt noch ein Augenblick der „Stille“ - während sie die Leute nach unten begaben, knipste ich noch ein bisserl – hier ein Zoom in Richtung nach Hause. Links im Bild sieht man schwach sogar den Olympiaturm.
4ZUB über München
Auch die Luftwaffe interessierte sich fürs Brauneck...
Jetzt fuhr natürlich alles runter, was zwei Beine hatte.
Die Ex-DSB Ahorn als DSB Weltcup neben der Talabfahrt. Die würde ich gerne mal so fahren, aber das ist wohl nicht möglich...
Ist der Vorgänger-Schlepper auf der Wiese unten verlaufen?
Der Zielhanglift war leider wie 2006 auch schon außer Betrieb. So eine Kurzbüglerfahrt wäre noch das richtige Betthupferl gewesen. Der Lift wurde 1959 errichtet und man hat ihn dann sogar mal nach oben hin verlängert. (Vielleicht ab dem Liftlerhäusl da unten?)
Also mit den alten Kabinen wäre das einfach noch viel kultiger. Aber man bekommt an Liftoldtimern ja trotzdem mehr als genug zu sehen.
Ein schöner Tag ging zu Ende und obendrein musste ich nicht noch elend lang über die A8 oder A95 von ganz unten rauf nach München fahren. Also das Brauneck ist einfach urig – da werde ich sicherlich mal wieder hinschauen (und dann auch Schi fahren anstatt 500 Bilder zu machen).