Von Gitschberg bis Passo Rolle -- Dolomiti Superski 2012

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chr
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Von Gitschberg bis Passo Rolle -- Dolomiti Superski 2012

Beitrag von chr »

Am Samstag dem 4. Februar um 4:00 Uhr in der Früh starteten Dolomitenfan und ich unsere Urlaubsreise nach Pera di Fassa. Eigentlich wollten wir noch am Reisetag in den Sextner Dolomiten unsere ersten Urlaubsschwünge in den Schnee setzen, doch es kam anders. Dolomitenfan fieberte dem Urlaub während der Fahrt im wahrsten Sinne des Wortes entgegen. So war ans Schifahren nicht zu denken und wir fuhren direkt in unsere FEWO nach Pera, die wir ca. um 12:00 Uhr erreichten. Während Dolomitenfan vom Auto direkt ins Bett kroch, war ich damit beschäftigt die Sachen auszupacken, Tee zu kochen, einzukaufen und Dolomitenfan zu umsorgen.

Am Sonntag dem 5. Februar hütete Dolomitenfan noch das Bett, aber sie schickte mich auf die Piste, damit sich wenigstens für einen von uns die Reise ausgezahlt hat.

Schitag 1: Marmolada 5. 2. 2012

Ich fuhr mit dem Auto nach Campitello zur Col Rodella-Seilbahn. Zunächst ging es am direkten Weg zur Marmolada, dann arbeitete ich systematisch alle Abfahrten an der Porta Vescovo ab (Nur die Fodoma war im oberen Bereich gesperrt), anschließend wurden die Pisten am Belvedere der Reihe nach erkundet, abschließend mussten noch alle Lifte zwischen Plan Gralba und Col Rodella besucht werden.

Die Tour fand bei einem Sonne-Wolken-Mix zwischen -12 und -20°C statt, Wind spielte keine Rolle.

Es waren beinahe alle Lifte geöffnet (Die Ausnahme waren die DSB am Fedaiapass und der Schlepplift Passo Sella). Wartezeiten gab es keine.
Ebenso waren beihnahe alle Pisten geöffnet. Nur einzelne Varianten gab es überall, die gesperrt waren.

Pistenzustand: Auf den geöffneten Pisten hat man nichts von der derzeit geringen Schneelage in den Dolomiten gemerkt. Perfekte Kunstschneepisten griffig-hart, so wie ich es mag. Auch am Nachmittag waren die Hänge nur wenig abgearbeitet. Die Kälte dürfte anscheinend viele davor abschrecken, auf den Berg zu fahren. Ich hatte den ganzen Tag das Gefühl, es sei Nebensaison und nicht Sonntag in der Hauptsaison.

Fazit: Schon lange nicht so wenig Menschen an der Sella erlebt. Schade, dass meine Begleitung ausfiel, aber mit ihr hätte ich zumindest die Porta Vescovo- Varianten weglassen müssen, denn sie bevorzugt eher flacheres Terrain. Mit ihr wäre der Schwerpunkt wohl beim Piz Sella gewesen.
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Morgendlicher Blick vom Belvedere zum Langkofel
Morgendlicher Blick vom Belvedere zum Langkofel
Mit der DSB Sass de la Vegla geht es Richtung Marmolada.
Mit der DSB Sass de la Vegla geht es Richtung Marmolada.
Zoom vom Padongrat zur Bergstation der Marmoladaseilbahn.
Zoom vom Padongrat zur Bergstation der Marmoladaseilbahn.
Blick von der Marmolada zum Langkofel
Blick von der Marmolada zum Langkofel
Selber Standort: Blick zum Piz Boe am Sellastock.
Selber Standort: Blick zum Piz Boe am Sellastock.
Bei der Abfahrt blickt man zum Stausee am Fedaiapass.
Bei der Abfahrt blickt man zum Stausee am Fedaiapass.
DSB Padon mit Heiligkreuzkofel.
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Bergfahrt mit der DSB Portados.
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Blick zurück vom Col dei Rossi zur Marmolada.
Blick zurück vom Col dei Rossi zur Marmolada.
Das übliche Schieben durch die steinerne Stadt.
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Die neue 6KSB Sasso Levante.
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Letzter Blick vom Col Rodella zur Sella.
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Re: Von Gitschberg bis Passo Rolle -- Dolomiti Superski 2012

Beitrag von chr »

Schitag 2: Karerpass 6. 2. 2012

Dolomitenfan fühlte sich wieder fit genug und so gab es den ersten gemeinsamen Schitag in diesem Urlaub, und den in einem der Lieblingsgebiete von Dolomitenfan, dem Karerpass. Nach 20 Minuten Autofahrt hatten wir die Talstation des Paolinaliftes erreicht, und wir arbeiteten systematisch das ganze Schigebiet ab.

Das Wetter war gut: Bei -12 bis -18°C war es fast den ganzen Tag wolkenlos bei Windstille. Nur am Nachmittag zogen ein paar harmlose Wölkchen auf.

Außer dem Schilift Masare waren alle Lifte und Pisten geöffnet, Wartezeiten gab es keine. Genauer gesagt war so wenig los im Schigebiet, dass wir auch auf den Pisten das Gefühl hatten, alleine unterwegs zu sein.

Pistenzustand: Perfekt präparierte Pisten, wie man sie von den Dolomiten gewöhnt ist. Auch nach zwei Betriebsstunden schienen die Hänge unberührt.

Fazit: Ein Schitag wie aus dem Bilderbuch: Traumwetter, perfekte Pisten, nix los. Leider verhielt sich mein Gesundheitszustand indirekt proportional zu Dolomitenfans Gesundheit. Während ihr es immer besser ging, fühlte ich mich im Laufe des Tages immer matter und musste am Abend mit mehr als 38° Fieber ins Bett.
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Blick vom Pra di Tori zum Rosengarten
Blick vom Pra di Tori zum Rosengarten
Nach 1,5 Betriebsstunden sah die Pra di Tori-Piste noch immer unberührt aus.
Nach 1,5 Betriebsstunden sah die Pra di Tori-Piste noch immer unberührt aus.
Dolomitenfan am Moseralmlift.
Dolomitenfan am Moseralmlift.
Zoom von der Kölner Hütte zum kleinen Schigebiet am Jochgrimmpass
Zoom von der Kölner Hütte zum kleinen Schigebiet am Jochgrimmpass
Selber Standort: Blick zum Latemar
Selber Standort: Blick zum Latemar
DSB Christomannos vor dem beeindruckenden Massiv des Rosengartens.
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Letzte Bergfahrt am Schlepplift Golf 1
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Re: Von Gitschberg bis Passo Rolle -- Dolomiti Superski 2012

Beitrag von chr »

Schitag 3: Pera Fraine 7. 2. 2012

In der Früh hatte ich noch immer leichtes Fieber, vor dem Fenster fielen zahlreiche Schneeflocken, es gab also keinen Grund, das Bett zu verlassen. Dolomitenfan verließ mich gegen 11:00 Uhr in Richtung Hausschigebiet Ciampedie, während ich mich darüber freute, dass ich endlich fieberfrei war. Um 13:30 Uhr hielt ich es auch nicht mehr in der Ferienwohnung aus, und ich ging Schifahren im Schongang. Als Ziel wählte ich den Übungslift Fraine in Pera. (Trotz angeschlagener Gesundheit einen für mich neuen Lift in den Dolomiten kennengelernt) Dolomitenfan stieß dazu und wir verbrachten einen netten Nachmittag auf diesem Hang.

Wetter: Schneefall bei milden -6°C, kein Wind.

Lift: keine Wartezeiten

Piste: gut präparierte Piste mit locker pulvriger Neuschneeauflage, ging sehr gut zu fahren. Allerdings war Dolomitenfan vom Pistenzustand am Ciampedie weniger begeistert. Es kamen dort nämlich einige Eisplatten zum Vorschein, vor allem auf der roten Abfahrt der 4KSB Pra Martin und auf der Talabfahrt nach Pera im unteren Bereich. (Vaiolett 1) Dort auch ganz unten einige Knollen. Dafür hat sie aber auch eine Piste entdeckt, die wir bisher noch nicht kannten. Nach Vigo muss man nun nicht mehr vom Ciampedie wegschieben, sondern kann von der Bergstation Pra Martin auch in diese Richtung fahren.

Fazit: Trotz Krankheit noch einen für mich weißen Fleck im Dolomiti-Superski-Bereich kennengelernt, und so das Beste aus diesem Tag gemacht.
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Erster Blick auf den Übungslift Fraine in Pera.
Erster Blick auf den Übungslift Fraine in Pera.
Blick von Oben zurück. Im Hintergrund Pozza.
Blick von Oben zurück. Im Hintergrund Pozza.
Blick zur benachbarten DSB Vajolet 1.
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Re: Von Gitschberg bis Passo Rolle -- Dolomiti Superski 2012

Beitrag von chr »

Schitag 4: Passo San Pellegrino 8. 2. 2012

Der Passo San Pellegrino ist bei unseren Fassatalurlauben immer ein Pflichttermin. Von unserer Ferienwohnung in Pera ist er in 25 Minuten erreicht.

Wetter: Sonnig bei -11 bis -4°C, leichter Wind, vormittags noch hohe dünne Wolkenfelder

Geöffnet waren alle Liftanlagen außer den Parallelschleppliften bei Paradiso, Chiesetta und Le Buse Scuola. Wartezeiten gab es nur am Le Buse Scuola.
Geöffnet waren auch alle Pisten außer der schwarzen Piste an der DSB Cima Uomo, weiters die talseitig gesehen rechte Piste an den Paradisoliften, die rote Piste vom Col Margherita hinunter zur Pendelbahn sowie die lange blaue Abfahrt über den Passo Valles hinunter nach Falcade. (Keine Garantie auf Vollständigkeit)

Pistenzustand: Der Neuschnee des vergangenen Tages machte die Pisten für unseren Geschmack etwas zu weich. Die Hügelbildung im Tagesverlauf schritt sehr schnell vorran.

Fazit: Wie immer am Pellegrino tolle Abfahrten vor einmaliger Kullisse.
Dateianhänge
Erster Blick zu den Pisten am 4KSB Gigante.
Erster Blick zu den Pisten am 4KSB Gigante.
Vom Col Margherita blicke ich zum Schigebiet Civetta. Dahinter der Monte Pelmo.
Vom Col Margherita blicke ich zum Schigebiet Civetta. Dahinter der Monte Pelmo.
Beim Campo Scuola Le Buse war dieser Schneelöwe zu sehen.
Beim Campo Scuola Le Buse war dieser Schneelöwe zu sehen.
Zoom zu den Pisten von Gigante und Cima Uomo. Viel Schnee wurde vom Winde verweht.
Zoom zu den Pisten von Gigante und Cima Uomo. Viel Schnee wurde vom Winde verweht.
Fahrt mit der 4KSB auf den Col Margherita.
Fahrt mit der 4KSB auf den Col Margherita.
Blick zur Palagruppe.
Blick zur Palagruppe.
DSB Cima Uomo mit der gesperrten schwarzen Piste.
DSB Cima Uomo mit der gesperrten schwarzen Piste.
Bei den Paradisoliften.
Bei den Paradisoliften.
Abendstimmung bei der 4KSB Costabella.
Abendstimmung bei der 4KSB Costabella.
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Re: Von Gitschberg bis Passo Rolle -- Dolomiti Superski 2012

Beitrag von chr »

Schitag 5: Passo Rolle 9. 2. 2012

Grundsätzlich versuche ich in allen Dolomitenurlauben auch immer wieder neue Teilgebiete zu erkunden. Abgesehen vom Übungslift Fraine in Pera blieben Neuentdeckungen in diesem Urlaub bisher aus. Dies sollte sich heute mit dem kleinen aber feinen Schigebiet am Passo Rolle ändern.
Bei Temperaturen zwischen -11 und -5°C war es vormittags noch wolkenlos. Zu Mittag brachte kräftiger eisiger Nordwind zahlreiche Wolken und die -5° fühlten sich kälter an als die -20° auf der Marmolada vom Sonntag.

Alle Lifte waren geöffnet und Wartezeiten gab es keine. Wir fühlten uns im Schigebiet noch einsamer als am Montag am Karerpass, wo auch schon nichts los war.
Außer der talseitig gesehenen ganz rechten Piste am Paradiso die wegen Schneemangel geschlossen, und der ganz linken Piste am Castellazzo die für Trainierer reserviert war, waren alle Pisten geöffnet

Pistenzustand: Grundsätzlich fanden wir auch am Rollepass die perfekte Präparierung vor, wie wir sie von den Dolomiten kennen, nur im Bereich der 3SB Castellazzo gab es zwischen den Raupenspuren Niveauunterschiede und Schneeklumpen. Durch die geringe Besucherzahl waren am Nachmittag sogar die Steilhänge noch perfekt zu fahren.

Fazit: Das Gebiet bietet Schilauf vor der großartigen Kullisse der Pala, wem aber bei der fünften Wiederholung einer Abfahrt langweilig wird, der muss andere Gebiete aufsuchen. Auch beim Höhenmeterfressen kann man hier keine Rekorde aufstellen, handelt es sich doch ausschließlich um fixgeklemmte Anlagen ohne Förderbandeinstieg. Der Passo Rolle ist aber ein Muss für Landschaftgenießer.
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Dolomitenfans und meine Schi vor der Pala bei der Capanna Cervino.
Dolomitenfans und meine Schi vor der Pala bei der Capanna Cervino.
Nochmals das Ganze, diesmal ohne Schi.
Nochmals das Ganze, diesmal ohne Schi.
Die rote Piste zur 4SB Paradiso.
Die rote Piste zur 4SB Paradiso.
Die 3SB Castellazzo
Die 3SB Castellazzo
Zoom von dessen Bergstation zum Schigebiet Passo Pellegrino.
Zoom von dessen Bergstation zum Schigebiet Passo Pellegrino.
Nochmals 3SB Castellazzo.
Nochmals 3SB Castellazzo.
Die Capanna Cervino, in der wir mittags unsere Pause machten.
Die Capanna Cervino, in der wir mittags unsere Pause machten.
Zoom zur Punta Ces im benachbarten Schigebiet von San Martino.
Zoom zur Punta Ces im benachbarten Schigebiet von San Martino.
Bergfahrt mit dem Schlepplift Rolle.
Bergfahrt mit dem Schlepplift Rolle.
Zoom zur Rosetta.
Zoom zur Rosetta.
Blick nach San Martino.
Blick nach San Martino.
DSB Ferrari cor dem Cimon.
DSB Ferrari cor dem Cimon.
Zoom zum Schigebiet Alpe Lusia.
Zoom zum Schigebiet Alpe Lusia.
Das längste Förderband, das ich je gesehen habe.
Das längste Förderband, das ich je gesehen habe.
Abschließende Fahrt mit der 4SB Campo Cimon.
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Re: Von Gitschberg bis Passo Rolle -- Dolomiti Superski 2012

Beitrag von chr »

Schitag 6: Buffaure-Ciampac-Ciampedie 10. 2. 2012

Was sollte am letzten Urlaubstag vor der Abreise als Ziel gewählt werden? Nochmals an die Sella fahren, vor allem deshalb da Dolomitenfan während meines Besuches dort den Tag im Bett verbracht hat? Nein, wir haben die ruhigen Kleinschigebiete bis jetzt genossen und ein Urlaub an der Sella (direkt in Kolfuschg) ist fürs nächste Jahr geplant. Nochmals was Neues kennenlernen? Zum Beispiel Cavalese oder Jochgrim? Vielleicht nach 13 Jahren mal wieder auf die Alpe Lusia? Nein etwas Neues wird noch am Abreisetag besucht. Also entschieden wir uns für die Schigebiete vor unserer Haustür. Wir starteten in Pozza am Buffaure und schaukelten zum Ciampac und zurück, dann ging es mit dem Schibus nach Pera zum Vajoletlift um von dort nach Vigo und zurück zu schaukeln.

Wetter: Hab ich vom Passo Rolle geschrieben, dass es dort kalt war? Der heutige Tag hat das übertroffen. Bei Temperaturen zwischen -6° und -14°C wechselten Sonne und Wolken. Am Morgen schneite es auch leicht. Zeitweise war der Wind sehr kräftig und die -14°C fühlten sich bei bewölktem Himmel deutlich kälter an.

Es waren alle Lifte und Pisten geöffnet, Wartezeiten gab es keine. (Nur bei einer Fahrt an der 4KSB Sella Brunech musste wir 3 FBM warten)

Pistenzustand: Wie immer war alles perfekt präpariert. Nur einige dem Wind ausgesetzte Stellen wurden im Tagesverlauf sehr glatt. An der Piste zur 3SB am Ciampedie auch richtige Blankeisstellen.

Fazit: Beim dritten Pera-Urlaub die Hausschigebiete zum dritten Mal besucht. Erstmals haben wir aber nicht am Ciampedie sondern am Buffaure begonnen, was zur Folge hatte, dass wir uns am Nachmittag am Ciampedie fast ausschließlich im Schatten aufgehalten haben. Aber auch beim nächsten Urlaub im Fassatal werden Ciampedie, Buffaure und Ciampac wieder besucht werden. Das sind Fixpunkte wie der Karerpass und der Passo Pellegrino.
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Am Buffaure: Die Pisten zur 4SB Col de Valvacin.
Am Buffaure: Die Pisten zur 4SB Col de Valvacin.
Die 4KSB Orsa Maggiore
Die 4KSB Orsa Maggiore
Beim Schilift Sasso di Rocca: Blick zur Sella.
Beim Schilift Sasso di Rocca: Blick zur Sella.
Bergfahrt mit der 4SB Pala del Geiger.
Bergfahrt mit der 4SB Pala del Geiger.
Blick zurück zur 4KSB Orsa Maggiore.
Blick zurück zur 4KSB Orsa Maggiore.
Großer Sprung: Talabfahrt nach Vigo di Fassa.
Großer Sprung: Talabfahrt nach Vigo di Fassa.
Bergstation der Pendelbahn aus Vigo.
Bergstation der Pendelbahn aus Vigo.
Blick zurück zum Buffaure.
Blick zurück zum Buffaure.
Selber Standort: Blick zur Sella.
Selber Standort: Blick zur Sella.
Ebendort: Zoom zur Alpe Lusia.
Ebendort: Zoom zur Alpe Lusia.
Talstation der 4KSB Pra Martin.
Talstation der 4KSB Pra Martin.
Abschließend noch ein Blick zu den Pisten der 3SB Alloch.
Abschließend noch ein Blick zu den Pisten der 3SB Alloch.
Gruß chr
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Re: Von Gitschberg bis Passo Rolle -- Dolomiti Superski 2012

Beitrag von chr »

Schitag 7: Jochtal – Gitschberg 11. 2. 2012

An unserem Heimreisetag galt es noch etwas Neues kennenzulernen. Die beiden Schigebiete Gitschberg und Jochtal waren mir bisher immer zu klein und zu weit von der Dolomitenkullisse entfernt, um sie zu besuchen. Nun, von den Dolomiten sind sie noch immer recht weit weg, aber durch die neue Verbindungsbahn Gaisjoch sind zwei kleine Gebiete immerhin zu einem netten Gebiet zusammengewachsen. Im Zuge der Heimreise statteten wir auch noch dieser Region eien Besuch ab.
Nach 1,5 Stunden Fahrt von Pera haben wir um 8:30 Uhr die Talstation der Bergbahn in Meransen erreicht. Das Gebiet wurde bis 15:30 Uhr systematisch erkundet, ehe wir die Heimreise nach Wien antraten, und um 21:30 Uhr erfolgreich beendeten.

Wetter: Am Vormittag fühlte sichder Tag wegen des Windes mindestens genauso kalt an, wie der Vortag am Ciampac. Bei ca. -15°C, Schneefall und kräftigem Wind froren wir am fixgeklemmten Sessellift dem Gitschberg entgegen. Gegen Mittag lockerte es auf und im Tal hatte es bei Sonnenschein milde -5°C.

Außer dem Schlepplift Mitterwiese waren alle Anlagen geöffnet, Wartezeiten gab es keine. Ebenso waren fast alle Pisten geöffnet. Die Ausnahme waren jene Pisten, die zum Schlepplift Mitterwiese führen sowie die Pisten dort (Schnee vom Wind verblasen), sowie die Piste zur zweiten Sektion der Schillingbahn (wurde heuer noch nicht errichtet). Ebenso dürfte es im Bereich Jochtal bei besserer Schneelage auch mehr geöffnete Varianten geben.

Pistenzustand: Auch in diesem Dolomiti-Superski-Teilgebiet wird in der üblichen Spitzenqualität präpariert. Gut frequentierte Steilstücke waren aber sehr rasch abgefahren. Hügelbildung blieb dennoch aus.

Fazit: Bei besserer Fernsicht bzw. besserem Wetter möchte ich das Gebiet wieder besuchen.
Die roten Pisten oberhalb der Gondelbahn-Mittelstation im Bereich Gitschberg würden auch schon als schwarz durchgehen. Zur schwarzen Sergerwiese habe ich kaum einen Unterschied feststellen können.

Fazit zum gesamten Urlaub: Trotz eisiger Kälte und Krankheit haben wir das Beste aus dem Urlaub rausgeholt. Lieblingsgebiete besucht, Neues kennengelernt – Nächstes Jahr in Kolfuschg hoffentlich gesünder als heuer im Fassatal.
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Die neue EUB Schilling in Vals.
Die neue EUB Schilling in Vals.
Vis a vis die EUB Jochtal.
Vis a vis die EUB Jochtal.
Die Bergstation der 6KSB Hinterberg.
Die Bergstation der 6KSB Hinterberg.
Nochmals die 6KSB Hinterberg. Jetzt der Gitschberg im Hintergrund.
Nochmals die 6KSB Hinterberg. Jetzt der Gitschberg im Hintergrund.
Nebenan: Das durch 4SB erschlossene Stoanermandl.
Nebenan: Das durch 4SB erschlossene Stoanermandl.
Abschließend eine Bergfahrt mit dem Schilift Tasa.
Abschließend eine Bergfahrt mit dem Schilift Tasa.
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Re: Von Gitschberg bis Passo Rolle -- Dolomiti Superski 2012

Beitrag von Foto-Irrer »

Vielen Dank! Denn bei uns steht zur Diskussion aus, wo es nächstes Jahr hingeht. Nach zwei Jahren Alta Badia suche ich etwas hochalpineres.
Ich kann mir dank Deiner Bilder gut vorstellen, nächstes Jahr ein ähnlich zentrales Quartier im Fassatal zu suchen und dann Latemar, Passo San Pellegrino, Passo Rolle, San Martino etc. abzugrasen.
Was war das für eine FeWo und wieviel habt Ihr bezahlt?
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Re: Von Gitschberg bis Passo Rolle -- Dolomiti Superski 2012

Beitrag von chr »

Wir waren in der Residence Cristina in Pera di Fassa. (http://www.residencecristina.com)
Ist wahrscheinlich kein Schnäppchen, aber die sehr gute Ausstattung rechtfertigt den Preis. (Geschirrspüler, Waschmaschine, Backrohr, teilweise Badewanne!....) Die Vermieterin Frau Cristina Iori ist aus Mailand und in der Sommer- und Wintersaison im Fassatal. Sie kann auch genug Deutsch, um die wichtigsten Informationen auszutauschen.
Wir waren heuer das dritte Mal dort (immer in der selben Wohnung) und wollen in zwei Jahren wieder hin.
Gruß chr

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Re: Von Gitschberg bis Passo Rolle -- Dolomiti Superski 2012

Beitrag von Foto-Irrer »

Kein Schnäppchen? 600-700,- pro Woche für ein Appartement ist doch in Ordnung.
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Re: Von Gitschberg bis Passo Rolle -- Dolomiti Superski 2012

Beitrag von chr »

Klar ist der Preis in Ordnung, sonst hätten wir ja nicht schon das dritte Mal dort gebucht. Wir hatten halt auch schon in Kolfuschg rund 100 Euro weniger gezahlt, aber eben auch schlechter ausgestattet. (Kein Geschirrspüler, kein Backrohr, weniger Quadratmeter...)
Gruß chr
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Re: Von Gitschberg bis Passo Rolle -- Dolomiti Superski 2012

Beitrag von Skihase »

Danke für den schönen, sehr unterhaltsam zu lesenden, Bericht! Ich freue mich schon sehr, im März auch endlich mal am Karerpass Ski zu fahren...
Asmol und Plankenhorn - da lacht das Skihasen-Herz! Innamorati in Falcade - einfach nur schön...
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Re: Von Gitschberg bis Passo Rolle -- Dolomiti Superski 2012

Beitrag von KuT »

Servus, chr, wie du weißt, haben wir beide in den Dolomiten sehr ähnliche Erfahrungen und Interessen, deswegen nutze ich deinen Thread gern zu einem kleinen Bericht meiner 2012-Erlebnisse. Für einen eigenen Bericht reicht es nicht, weil ich entweder mit mühsam auszupackender Spiegelreflex- oder ohne Kamera unterwegs und somit nur auf Panorama- nicht aber auf Schnappschussjagd bin.

Meine traditionelle Januar-Woche fand diesmal in Kastelruth statt. Bei der Anreise hatte ich noch drei Untergebiete von Dolomiti Superski, die mich nie gesehen hatten: Hochpustertal, Eisacktal und San Martino.
Neben einem Starttag auf der Seiseralm, einem Fotoshooting auf der Marmolada, einem eher verschenkten Schlusstag am Latemar (Samstag+Bozen: da hätte man darauf kommen können, dass es voll wird) und zwei traditionellen Tagen in Gröden und im Alta Badia bleibt mir vor allem der Plose-Besuch in Erinnerung. An den Karersee erinnernde Ruhe und Gastronomie, zwei lange und eine sehr lange Talabfahrt, hübsches Panorama (wenn auch in Richtung Geislergruppe gegen das Licht). Das Eisacktal ist somit "abgehakt", allerdings machen dein und andere Berichte (kaldini) auch Lust auf den Gitschberg.

Im Februar ging es eher um Kinder und Snowboard-Anfänger, weswegen der Standort Karersee (Wohnort Welschnofen) selten verlassen wurde. Fotografiert habe ich dort in anderen Jahren schon genug, also konnte ich den Fotorucksack meist zu Hause lassen und einfach skifahren. Die Mischung aus Leere und angenehmen Tempo-Pisten (Kölner Hütte mittlerweile noch deutlich lieber als Paolina) sorgt dann für ordentliche Kilometerzahlen, auch wenn die Abfahrten für meinen Geschmack gern noch ein, zwei Kilometer länger sein dürften.
Die Frommeralm wurde zum täglichen 16:30-Uhr-Treffpunkt, die letzten Lifte fahren im Februar 16:50 Uhr und das Licht reicht bis 18 Uhr für die Talabfahrt nach Welschnofen.

Am vierten Tag wurde ich dann doch etwas ungeduldig, da ich merkte, dass der Rest der großen Gruppe keine Anstalten machte, mal in ein anderes Gebiet zu fahren. Also fuhr ich mit dem Bus von Welschnofen nach Vigo und besuchte bei schlechter Sicht den rückwärtigen Rosengarten (Catinaccio). Per Pendelbus bin ich dann nochmal von Pera nach Pozza gefahren - nicht um Richtung Buffaure aufzusteigen, sondern um endlich mal eine Stunde auf der Aloch zu verbringen, die mich noch nie gesehen hatte. Ein herrlicher kleiner Speed-Traum fast ohne weitere Skifahrer und auf fast frischer Piste.
Tag 5 brachte bei herrlichstem Sicht-Wetter endlich den gewünschten Ausflug nach San Martino. Aber KuT, das alte Stadtkind, hatte beim Wetterbericht nur auf die Sonne geachtet und nicht auf den Wind: Fast das gesamte Gebiet war wegen Geschwindigkeiten von bis zu 120 km/h geschlossen. Ich neige nicht zu Gefühlsausbrüchen, aber als uns der Liftwart auf der Karte zeigte, was alles geschlossen ist, musste ich leider mit der Faust scheppernd gegen jene Tafel schlagen.
Zum "Abhaken" des Untergebietes hat es dank Passo Rolle gereicht, aber komplett glücklich war ich nicht. Umso mehr wundere ich mich, dass du die Fahrt bis zum Rolle unternommen hast, ohne San Martino zu besuchen.
Immerhin bin ich nun endgültig optisch angefixt: San Martino wird mich wiedersehen.

Schlusstag dann bei Traumwetter und leichten Plusgraden wieder am Karersee.


Fazit des Dolomitenjahres 2012: Der Januar ist im Sella-Bereich nicht mehr so angenehm wie früher. Besonders die große Anzahl russischer Touristen macht den unangenehmen Unterschied zu früher (nicht, weil sie Russen, sondern weil sie so viele sind). Möglich, dass ich 2013 andere Teile Südtirols erkunden werde, denn auf der Alpensüdseite will und werde ich bleiben.
Die kleineren Randgebiete funktionieren sowohl im Januar als auch im Ferien-Februar.
Das Hochpustertal steht nun als letztes Gebiet zum Abhaken bereit - ich sehe aber kaum einen Wohnort, von dem aus ich die Fahrerei auf mich nehmen möchte. Evtl. ein hübsches Individual-Quartier bei Cortina, aber da fehlen mir bislang die positiven Erfahrungen mit der Buchung.
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Re: Von Gitschberg bis Passo Rolle -- Dolomiti Superski 2012

Beitrag von Skihase »

KuT hat geschrieben: Die Frommeralm wurde zum täglichen 16:30-Uhr-Treffpunkt, die letzten Lifte fahren im Februar 16:50 Uhr und das Licht reicht bis 18 Uhr für die Talabfahrt nach Welschnofen.

Am vierten Tag wurde ich dann doch etwas ungeduldig, da ich merkte, dass der Rest der großen Gruppe keine Anstalten machte, mal in ein anderes Gebiet zu fahren. Also fuhr ich mit dem Bus von Welschnofen nach Vigo und besuchte bei schlechter Sicht den rückwärtigen Rosengarten (Catinaccio). Per Pendelbus bin ich dann nochmal von Pera nach Pozza gefahren - nicht um Richtung Buffaure aufzusteigen, sondern um endlich mal eine Stunde auf der Aloch zu verbringen, die mich noch nie gesehen hatte.
Genau hierzu hätte ich zwei Fragen: Meinst du mit Talabfahrt Welschnofen bis wirklich runter in den Ort (auf der Skikarte als gerader Strich neben der Rodelbahn eingezeichnet)? Wo im Ort kommt man denn da raus? Ist diese Talabfahrt immer (also auch Ende März) noch befahrbar? Wie muss ich mir die vorstellen, wie einen Wanderweg?

Und zweitens: Der Bus von Welschnofen über den Karerpass nach Vigo fährt durch, oder? Von den Zeiten im Busplan sieht es so aus, könnte aber auch ein passendes Umsteigen sein? Ist dieser Bus auch kostenlos?

Vielen Dank!
Asmol und Plankenhorn - da lacht das Skihasen-Herz! Innamorati in Falcade - einfach nur schön...
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KuT
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Re: Von Gitschberg bis Passo Rolle -- Dolomiti Superski 2012

Beitrag von KuT »

Die Welschnofen-Piste kommt auf einem Parkplatz mitten im Ort (Höhe Spar-Markt und Touristen-Info) an. Bis zum Fuße des Laurin-1-Liftes ist sie eine richtige Piste, danach ein gut zu fahrender Weg, der in der Woche einmal mit einem Bully präpariert wurde.
Ob sie im März noch komplett fahrbar sein wird, wird am Wetter liegen. Beschneit wird sie zumindest unten meines Wissens nicht.

Der Bus nach Vigo ist ein durchfahrender Linienbus (180) von Bozen, der mit Skipass kostenlos ist. An der Catinaccio-Station (Rolltreppe) ist eine Haltestelle.
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chr
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Re: Von Gitschberg bis Passo Rolle -- Dolomiti Superski 2012

Beitrag von chr »

KuT hat geschrieben:Umso mehr wundere ich mich, dass du die Fahrt bis zum Rolle unternommen hast, ohne San Martino zu besuchen.
San Martino habe ich bei meinem Fassa-Urlaub vor zwei Jahren besucht, der Rolle-Pass war noch ein weißer Fleck auf meiner Dolomiten-Landkarte. Beide Gebiete werden mich durchaus wieder einmal sehen.
Gruß chr
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