Freerideski - ist breiter besser?

Diskussionen rund um Alpinsport und Equipment: Kaufberatung für Ski und Schuhe, Materialtests, Servicetipps und Austausch zur Fahrtechnik.
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Huppi
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Freerideski - ist breiter besser?

Beitrag von Huppi »

Das es sich hierbei um keinen Pistenski handelt dürfte jeden klar sein:

Bild

Bild

Mit viel Kraft lässt er sich dennoch auf der Piste fahren. Genial ist der Ski für kleine Drops,
die Landung ist extrem sanft, da würde es dich beim Motorhead aus der Bindung hauen.
Aber einen Ski in dieser Breite wird man selten einen finden, der sich so agil verhält.
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OliK
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Re: Kaunertaler Gletscher 15.5.12 - Firn4fun

Beitrag von OliK »

Huppi hat geschrieben:Das es sich hierbei um keinen Pistenski handelt dürfte jeden klar sein:
Sollte man meinen ;D
Huppi hat geschrieben: Aber einen Ski in dieser Breite wird man selten einen finden, der sich so agil verhält.
Ich kenn noch einen :ja:
Es grüsst der Oli
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ChiliGonzales
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Re: Kaunertaler Gletscher 15.5.12 - Firn4fun

Beitrag von ChiliGonzales »

Jaja, der Bent Chetler, das ist schon ein witziger Ski. :wink: Meinen Kumpel (guter Skifahrer) hats nach 200m auf knallharter schwarzer Piste mit dem Gerät erstmal direkt zerlegt... :D

Ich persönlich hätte wahrscheinlich eher zum neuen Automatic gegriffen, weil ich das Gefühl hatte, dass der Bent Chetler ein Ski ist, aus dem man schnell "raus wächst". Gerade bei schwierigen Bedingungen und hohen Geschwindigkeiten ist dann eher der Ski der limitierende Faktor als der Fahrer. Ich mag es lieber umgekehrt und bevorzuge fordernde Ski, die einem Fahrer technisch alles abverlangen und einen dadurch weiterbringen. <100mm-Ski kommen einem danach vor wie Spielzeuge. Aber das ist eben einfach Geschmackssache. Bei fluffigen und weichen Bedingungen ist das wirklich eine Spaßmaschine.
Beim Umkanten braucht man beim Umstieg auf einen derart breiten Ski einfach etwas Eingewöhnungszeit. Wenn man sich dann mal abgewöhnt hat, dem Ski das Umkanten "aufzuzwingen" und ganz geduldig wartet, bis er mal macht, wird man erstaunt sein. Gerade in weichem Schnee will ich dieses Bulldozer-Feeling nicht mehr missen. Der Ski absorbiert alle Schläge weg und man ballert mit 300km/h und riesigem Grinsen im Gesicht den Berg runter. Nur noch geil. Ich bin mir sehr sicher, dass du auch mit dem Bent Chetler noch deinen Spaß auf der Piste haben wirst.

Das Design vom neuen Bent Chetler ist übrigens fett. Aber warum jetzt doch nicht der Head?
Richie
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Re: Kaunertaler Gletscher 15.5.12 - Firn4fun

Beitrag von Richie »

Also diese Bilder sind ein Skandal, das sieht ja aus wie im Winter. :roll: Ich dachte wir haben jetzt Frühling. *lach* Danke für diese Winterimpressionen... 8)
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Huppi
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Re: Kaunertaler Gletscher 15.5.12 - Firn4fun

Beitrag von Huppi »

ChiliGonzales hat geschrieben:[url=https://vimeo.com/42293457]...

...Aber warum jetzt doch nicht der Head?
- Weicher als die Head-Freeridemodelle, für den einen oder anderen Drop sicherlich von Vorteil
- Mehr Rocker
- Ideale Länge, passt gerade noch in mein Auto
- und natürlich das Design, wobei ich sagen muss das Modell von diesem Jahr (2011/2012)
gefiel mir nicht so gut wie das neue. Ein bisschen fährt das Auge auch mit.
- das wichtigste: der Ski taugt mir einfach, das Bulldozer-Feeling finde ich ohnehin Klasse.
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Re: Kaunertaler Gletscher 15.5.12 - Firn4fun

Beitrag von Stäntn »

WOW sehr schön, solche Berichte lassen mich immer mehr ins Zweifeln kommen warum wir uns im Herbst am Gletscher stapeln und im Frühling ist alles leer - dabei ist es ja viel schöner, zu mindestens nach solchen Wintern.

Ich hab jetzt auch diese ganze Diskussion um die Ski mal genau durchgelesen, und verdammt bald habt ihr mich soweit dass ich meine skitechnische Monogamie aufgebe :8
Macht das wirklich so einen Unterschied... ich bin immer zu faul mir mal ein Experiment zu leihen wenns mti dem eigenen Racecarver auch im Gelände egtl. ganz passabel geht :D aber scheint sich ja zu lohnen.

Also dankschee für paar Anregungen... und bis nächste Wintersaison, am 1.10. gehts wieder los. Hoffentlich :D
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ChiliGonzales
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Re: Kaunertaler Gletscher 15.5.12 - Firn4fun

Beitrag von ChiliGonzales »

Stäntn hat geschrieben:Ich hab jetzt auch diese ganze Diskussion um die Ski mal genau durchgelesen, und verdammt bald habt ihr mich soweit dass ich meine skitechnische Monogamie aufgebe :8
Macht das wirklich so einen Unterschied... ich bin immer zu faul mir mal ein Experiment zu leihen wenns mti dem eigenen Racecarver auch im Gelände egtl. ganz passabel geht :D aber scheint sich ja zu lohnen.
Ich würde sagen, dass das auf deinen Fahrstil ankommt. So breite Ski sind sicher kein Patentrezept. Ein Kumpel von mir bevorzugt auch heute noch seine schmalen 1,64er Tourenski, weil der schon seit je her ein Zöpfchenflechter war und dem ihm das Rumhüpfen im Powder einfach mehr taugt als dieses Surffeeling.

Das mit dem Ausprobieren ist immer ein bisschen problematisch. Die Auswahl solch breiter Ski ist in den meisten Skiverleihen, insbesondere in nicht gerade Freeride-lastigen-Gebieten, sehr durchwachsen bis gar nicht vorhanden. Die Unterschiede untereinander sind in dieser Kategorie aber viel größer als bspw. bei Pistenski, weil hier zusätzliche Parameter wie Gewicht, Konstruktion des Rockers oder (negative) Vorspannung eine wesentliche Rolle spielen. Am Arlberg wüsste ich von einem Verleih, der ein beträchtliches Sortiment an breiten Leihski hat (Skibase). Ansonsten halt einen Gebrauchten zum Schreddern günstig in der Bucht schießen oder mit Huppi skifahren gehen. :D Bei mir ist es letztendlich auch auf einen Blindkauf hinausgelaufen, mit dem ich mehr als glücklich bin.

Schau mal bei freeskiers.net vorbei, da werden Sie in der Regel ziemlich gut geholfen. Stark pauschalisiert bringen einem die fetten Ski ein unglaubliches Surf-Feeling, weil die Tips einfach immer oben bleiben und die Ski wegen ihrer Breite aufschwimmen, statt einzusinken. Das ermöglicht dann überhaupt erst anständige Straight Lines und höhere Geschwindigkeiten, auch bei harschigen Bedingungen (man beachte die Spur daneben...:D). Dass sich die Teile auf der Piste ganz anders fahren als Pistenski, ist dann eben selbstredend. Anders heißt aber nicht zwangsweise schlechter. Man bekommt in den Geschäften ja gerne aufgetischt, dass die breiten Latten auf der Piste generell nicht mehr zu gebrauchen seien und sich schon gar nicht auf der Kante carven lassen. Das ist ein ganz herber Bullshit. Ich nutze meinen 115mm-Ski mittlerweile als All-Mountain. Auch für reine Pistentage, auf schwarzen, eisigen Pisten, bei hohen Geschwindigkeiten, auf der Kante. Geht alles, und macht mordsmäßig Spaß. Was will man mehr?


Edit: Videos eingebunden, falls es Probleme mit YT gibt.

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Zuletzt geändert von ChiliGonzales am 17.05.2012 - 13:50, insgesamt 1-mal geändert.
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Huppi
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Freerideski - ist breiter besser?

Beitrag von Huppi »

Themen zusammengeführt...
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Re: Kaunertaler Gletscher 15.5.12 - Firn4fun

Beitrag von Talabfahrer »

@ChiliGonzales: Deine YouTube-Links auf "Influence 115" produzieren z.T. "This video is unlisted. Only those with the link can see it. Learn more" und "An error occurred. Please try again later". Mit der Forums-Einbindefunktion scheint es aber zu klappen.
Z.B.:
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ChiliGonzales
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Re: Kaunertaler Gletscher 15.5.12 - Firn4fun

Beitrag von ChiliGonzales »

Talabfahrer hat geschrieben:@ChiliGonzales: Deine YouTube-Links auf "Influence 115" produzieren z.T. "This video is unlisted. Only those with the link can see it. Learn more" und "An error occurred. Please try again later". Mit der Forums-Einbindefunktion scheint es aber zu klappen.
Danke für den Hinweis, hab's gefixt. Videos sind jetzt öffentlich, müsste also klappen. Das Einbinden zwischendurch reißt die Posts immer so auseinander, mit Hyperlinks gefällt's mir besser.
Whistlercarver
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Re: Freerideski - ist breiter besser?

Beitrag von Whistlercarver »

Wenn man auch bei weichen Pistenbedingungen und Abseits Spaß haben möchte sind eigentlich breitere Ski ein muss. Ob Abends die Sulzhaufen auf der Talabfahrt oder verspurte Off-Pist Bereiche, überall ist ein breiterer Ski im Vorteil. Meiner hat 98mm unter der Bindung und habe ihn fast die ganze Saison gefahren außer bei Lehrgängen und wirklich eisigen Bedingungen. Ob jetzt so ein breiter Ski wie vom Huppi noch auf der Piste gut zu fahren ist muss jeder denke ich selbst herausfinden da jeder doch eine etwas andere Technik hat. Einfach im herbst versuchen den ein oder anderen Skitest mitzunehmen.
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Huppi
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Re: Freerideski - ist breiter besser?

Beitrag von Huppi »

Um es mal konkret auszudrücken, bei Mittelbreite 123mm muss man skifahren können.
Weil wer das nicht kann, wird feststellen, dass der Ski auf einmal in eine ganz andere Richtung fährt
als eigentlich gedacht. - Natürlich NUR auf einer extrem harten Piste mit den Pistenraupenrillen - die mag er nämlich nicht. :D
Vermutung- könnte an der Down-Step-Sidewall liegen (Skispitze und Skiende schmäler als der breiteste Punkt des Skis)
Auf weichen Untergrund (wie whistlercarver bereits erwähnt hat) schaut die Sache gleich wieder anders aus.

Ich liebe den Bent Chetler, da es mein allererster wirklicher "Rocker" ist, bin ich echt überrascht wie der Unebenheiten
einfach wegschluckt.

Eine Frage stellt sich mir aber dennoch: Wie werden eigentlich die Radien der Ski gemessen?
- Auf harter Piste?
- Oder im Fluffypowder?
Da meine Ski (Head Rock n' Roll 94 und Atomic Bent Chetler) mit dem gleichen Radius angegeben sind - 19m!
Der Head ist auf der Piste deutlich drehfreudiger und hat definitiv den kürzeren Radius als der Atomic.
Im Gelände macht der Bent Chetler den quirligeren Eindruck. Daher nie auf die "technischen Daten"
blind vertrauen und TESTEN - dann erst kaufen.
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Re: Freerideski - ist breiter besser?

Beitrag von Whistlercarver »

Schau mal hier nach. da kannst du die Radien deiner beiden Ski evtl. besser Vergleichen.

Aber wer will schon solche Ski auf der Piste mit dem kleinst möglichen Radius fahren. Da gibt es viel bessere Modelle.
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Re: Freerideski - ist breiter besser?

Beitrag von ChiliGonzales »

Huppi hat geschrieben:Vermutung- könnte an der Down-Step-Sidewall liegen (Skispitze und Skiende schmäler als der breiteste Punkt des Skis)
Ich glaube, du verwechselst hier was. Das was du meinst, ist vorallem bekannt als Early Taper. Die Seitenwangenkonstruktion hat damit erstmal nichts zu tun.
Huppi hat geschrieben:Eine Frage stellt sich mir aber dennoch: Wie werden eigentlich die Radien der Ski gemessen?
Gar nicht. Das wird anhand der Konstruktionsparameter gemittelt.
Huppi hat geschrieben:Da meine Ski (Head Rock n' Roll 94 und Atomic Bent Chetler) mit dem gleichen Radius angegeben sind - 19m!
Der Head ist auf der Piste deutlich drehfreudiger und hat definitiv den kürzeren Radius als der Atomic.
Naja, beim Atomic musst du auf der Piste auch eine ganze Menge unnötiger Schwungmasse ohne Sinn und Zweck (Rocker an Tip und Tail) mitschleppen. Du darfst aber auch nicht vergessen, dass es eine viel breitere Beinstellung braucht, um einen 122mm Ski im gleichen Winkel aufzukanten wie einen 94mm-Ski.
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Re: Freerideski - ist breiter besser?

Beitrag von Whistlercarver »

ChiliGonzales hat geschrieben: Du darfst aber auch nicht vergessen, dass es eine viel breitere Beinstellung braucht, um einen 122mm Ski im gleichen Winkel aufzukanten wie einen 94mm-Ski.
Wer fährt den aktuelle Ski noch mit geschlossenen Beinen. Hüftbreit sollten die Füße eh auseinander sein. Und da geht dann auch mit so breiten Ski so ziemlich jeder Kantwinkel.
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Re: Freerideski - ist breiter besser?

Beitrag von OliK »

Auf der Piste ja. Im tiefen nein. Hab ich im Internet gelesen :mrgreen:
Es grüsst der Oli
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