Auto ...
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molotov
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Re: Auto ...
Wenn man nutzungsabhängige Straßengebühren einführen will: rauf mit der Mineralölsteuer!
Das ist das einfachste System überhaupt, wer nen Spritfresser fährt wird zusätzlich zur Kasse gebeten, es hat also auch eine ökologische Steuerwirkung. Damit umginge man sämtliche Ausweichdiskussionen, die bei einer reinen Autobahnbesteurung entstehen. Mir ist sowieso unklar, warum man ausgerechnet Autobahnen höher berechnen will als andere Straßen. Die sind genau dafür da viele Verkehrsteilnehmer über weite Strecken relativ schnell zu transportieren. Da ist es sinnlos sie für bestimmte Gruppen unattraktiv zu machen.
Jaaaaa, ich weiß in Grenzregionen ist das ganze problematisch. Aber Deutschland ist was den Spritpreis betrifft noch lange nicht am oberen Ende in Europa, das "Problem" sind halt die Billigheimer nebendran, Schweiz, Österreich, Polen, Tschechien...
Und dass mich keiner falsch versteht, wegen mir braucht es weder ne Vignette noch ne Mineralölsteuererhöhung. Wenn ich aber mehr Einnahmen haben will, wäre die Mineralölsteuer meiner Meinung nach die einfachste Stellschraube. Gerne auch mit einer damit verbundenen Abschaffung oder Minderung der KFZ-Steuer. Das ganze hat einfach den riesigen Vorteil, dass es null administrativen Aufwand bedeutet. Und meiner Ansicht nach relativ gerecht ist, wer viel fährt zahlt viel, wer wenig fährt zahlt wenig. Und die Hausfrau, der Azubi, wer auch immer, der einmal im Jahr über die Autobahn muss wird sicher nicht über die Käffer fahren, die ansonsten anschließend nach noch mehr Umfahrungen schreien...
Das ist das einfachste System überhaupt, wer nen Spritfresser fährt wird zusätzlich zur Kasse gebeten, es hat also auch eine ökologische Steuerwirkung. Damit umginge man sämtliche Ausweichdiskussionen, die bei einer reinen Autobahnbesteurung entstehen. Mir ist sowieso unklar, warum man ausgerechnet Autobahnen höher berechnen will als andere Straßen. Die sind genau dafür da viele Verkehrsteilnehmer über weite Strecken relativ schnell zu transportieren. Da ist es sinnlos sie für bestimmte Gruppen unattraktiv zu machen.
Jaaaaa, ich weiß in Grenzregionen ist das ganze problematisch. Aber Deutschland ist was den Spritpreis betrifft noch lange nicht am oberen Ende in Europa, das "Problem" sind halt die Billigheimer nebendran, Schweiz, Österreich, Polen, Tschechien...
Und dass mich keiner falsch versteht, wegen mir braucht es weder ne Vignette noch ne Mineralölsteuererhöhung. Wenn ich aber mehr Einnahmen haben will, wäre die Mineralölsteuer meiner Meinung nach die einfachste Stellschraube. Gerne auch mit einer damit verbundenen Abschaffung oder Minderung der KFZ-Steuer. Das ganze hat einfach den riesigen Vorteil, dass es null administrativen Aufwand bedeutet. Und meiner Ansicht nach relativ gerecht ist, wer viel fährt zahlt viel, wer wenig fährt zahlt wenig. Und die Hausfrau, der Azubi, wer auch immer, der einmal im Jahr über die Autobahn muss wird sicher nicht über die Käffer fahren, die ansonsten anschließend nach noch mehr Umfahrungen schreien...
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Re: Auto ...
Das bekommen die schon mit, und deswegen sind seit geraumer Zeit auch vielbefahrene Landstraßen mautpflichtig. Die B9 zum Beispiel, die von Kandel auf die französische A35 führt, die wiederum parallel zur deutschen A5 von Karlsruhe nach Basel verläuft und keine Maut kostet. Da lässt es sich sowieso viel angenehmer fahren, weil bis auf den Bereich Straßburg kaum was los ist. Das wäre auch mein Tipp für alle, die aus Basel kommen und in Richtung Norden wollen, sollte tatsächlich etwas kilometerabhängiges kommen. Die wenigsten wissen, dass diese französische Autobahn mautfrei ist. Und in den angrenzenden Vogesen lässt es sich ebenfalls wunderbar Skifahren...Mitleser hat geschrieben:Wenn aber km-abhängig+ kostenintensiv abgerechnet wird, dann fahren viele auf Landstrassen (siehe LKW) oder quer durch die Stadt anstelle aussen rum auf AB.
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Re: Auto ...
So ist es. Eine Autobahnmaut für PKW ist absoluter Unsinn. Warum denn gerade die Verkehrsachsen verteuern, die die umweltschonendste Möglichkeit bieten, längere Distanzen zu überwinden?molotov hat geschrieben:Wenn man nutzungsabhängige Straßengebühren einführen will: rauf mit der Mineralölsteuer!
Das ist das einfachste System überhaupt, wer nen Spritfresser fährt wird zusätzlich zur Kasse gebeten, es hat also auch eine ökologische Steuerwirkung. Damit umginge man sämtliche Ausweichdiskussionen, die bei einer reinen Autobahnbesteurung entstehen. Mir ist sowieso unklar, warum man ausgerechnet Autobahnen höher berechnen will als andere Straßen. Die sind genau dafür da viele Verkehrsteilnehmer über weite Strecken relativ schnell zu transportieren. Da ist es sinnlos sie für bestimmte Gruppen unattraktiv zu machen....
Abgesehen davon halte ich es für ein Armutszeugnis, wenn ein Staat für seine Infrastruktur, die durch Steuermittel bereits massiv überfinanziert ist, eine Nutzungsgebühr erheben muss.
Bei LKW sehe ich das anders, die enorme Straßenbelastung muss nutzungsabhängig abgegolten werden. Bei PKW ist das aber nicht relevant.
Sofern man das Autofahren nutzungsabhängig besteuern will (was mE richtig wäre) bleibt nur eins, und zwar alles über die Mineralölsteuer zu regeln. Weg mit der KFZ Steuer und Anpassung der Mineralölsteuer, aber da machen die Bundesländer logischer Weise nicht mit und eine vernünftige Lösung mag scheinbar keiner suchen. Da redet man lieber ideenlos über den nächsten Aufkleber, der das Fahrzeug "ziert".
- starli
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Re: Auto ...
- wurde nicht vor wenigen Jahren bei der Rot-Grün-Regierung die Möst bereits sukzessive in einigen Jahresschritten aus öko-Gründen erhöt?molotov hat geschrieben:Wenn man nutzungsabhängige Straßengebühren einführen will: rauf mit der Mineralölsteuer!
Wenn ich aber mehr Einnahmen haben will, wäre die Mineralölsteuer meiner Meinung nach die einfachste Stellschraube.
- eine erhöhte Möst "versickert" im Benzinpreis - 2 Jahre später heißts dann wieder von irgendwem "lass uns doch mal die Einführung einer Autobahnmaut überlegen, schließlich haben wir keine und die meisten anderen schon ..."
Die Frage sollte also eher sein - welche anderen Steuern sollten erhöht werden, um die Staatskosten zu decken, damit von der Möst mehr für die Straßenerhaltung übrig bleibt.3303 hat geschrieben:Abgesehen davon halte ich es für ein Armutszeugnis, wenn ein Staat für seine Infrastruktur, die durch Steuermittel bereits massiv überfinanziert ist, eine Nutzungsgebühr erheben muss.
Danke, ja, grün hätte mir schon auch gefallen - ich bin mir nur nicht sicher, ob man das bei so einer grellen Farbe nach z.B. 2 Jahren täglichen Sehens auch noch so empfindet ... daher hab ich mich nach langem Überlegen doch für das gräuliche Blau entschieden. Eigentlich wollt ich ja erst Weiß, aber da das Weiß kein Metallic ist, könnte es in der Sonne mit der Zeit vielleicht schneller ausbleichen - und wenn es dann zum "Creme-Weiß" mutieren würde, würde mir das gar nicht gefallen...Theo hat geschrieben:Chic starli dein neuer Reisbegleiter. Auch wenn die Farbe nicht zu allen Autos passt, in Giftgrün würde er mir am besten gefallen.
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molotov
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Re: Auto ...
Ja richtig, im Prinzip ist es ja Wurst wo das Geld herkommt, im Prinzip ists halt ein großer Topf, aus dem dann wieder in kleinere Schüsseln und Teller und Untertassen abgefüllt wird...starli hat geschrieben:- wurde nicht vor wenigen Jahren bei der Rot-Grün-Regierung die Möst bereits sukzessive in einigen Jahresschritten aus öko-Gründen erhöt?molotov hat geschrieben:Wenn man nutzungsabhängige Straßengebühren einführen will: rauf mit der Mineralölsteuer!
Wenn ich aber mehr Einnahmen haben will, wäre die Mineralölsteuer meiner Meinung nach die einfachste Stellschraube.
- eine erhöhte Möst "versickert" im Benzinpreis - 2 Jahre später heißts dann wieder von irgendwem "lass uns doch mal die Einführung einer Autobahnmaut überlegen, schließlich haben wir keine und die meisten anderen schon ..."
Die Frage sollte also eher sein - welche anderen Steuern sollten erhöht werden, um die Staatskosten zu decken, damit von der Möst mehr für die Straßenerhaltung übrig bleibt.3303 hat geschrieben:Abgesehen davon halte ich es für ein Armutszeugnis, wenn ein Staat für seine Infrastruktur, die durch Steuermittel bereits massiv überfinanziert ist, eine Nutzungsgebühr erheben muss.
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Re: Auto ...
Wobei sich bei den unterschiedlichen Modellen auch die Frage stellt, wo kann ich die meisten Leute abzocken (nennen wir es mal beim Namen).
Auch wenn lt. ADAC nur 5% des Gesamtaufkommens ausländische PKW sind, so kann ich hier mehr mit einer Vignette kassieren als mit ner Erhöhung der Mineralölsteuer. Ohne die genauen Preise unserer Nachbarländer zu kennen aber die werden, sofern möglich, ihr tanken dann bis AT oder CH verschieben.
Aber letztlich alles nur Makulatur, die Mutti hat es ja bislang strikt abgelehnt. Und wer Mutti quer kommt, der kann sich ganz schnell nen neuen Job suchen
(NRW-Nobbe lässt grüßen)
Auch wenn lt. ADAC nur 5% des Gesamtaufkommens ausländische PKW sind, so kann ich hier mehr mit einer Vignette kassieren als mit ner Erhöhung der Mineralölsteuer. Ohne die genauen Preise unserer Nachbarländer zu kennen aber die werden, sofern möglich, ihr tanken dann bis AT oder CH verschieben.
Aber letztlich alles nur Makulatur, die Mutti hat es ja bislang strikt abgelehnt. Und wer Mutti quer kommt, der kann sich ganz schnell nen neuen Job suchen
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Re: Auto ...
Warum Maut einführen und dafür die Kfz-Steuer abschaffen?
Das ist Schwachsinn pur. Mir tun die 70€ Steuer nicht weh, aber 80€ Maut, ne das hat dann was von Abzocke.
Wie machen es die Ausländer mit der satelliten gestützten Maut?
Wir deutsche haben dann alle so ein tolles Kästchen im Auto und der tourist kauft sich keines und bezahlt dann auch keine Maut
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Re: Auto ...
@starli: Arbeitest du nicht mehr bei einem Ford-Händler? Hast du den grossen oder kleinen Diesel bestellt?
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Re: Auto ...
Ich würde eine Mautplakette akzeptieren, wenn man gleichzeitig die KFZ-Steuer zumindest senkt. Wir haben zwei PKW (und in der City verdammt froh, nur 10-15min. Fahrtweg durch 30er Zonen zu haben), also 2xSteuer, aber eigentlich nur mit einem auf der Autobahn unterwegs.
-Das österreichische Modell würde mir da am ehesten zusagen und ich wäre auch bereit, dann über 100,- für eine Jahresvignette zu bezahlen. Wenn man dann doch mal ausnahmsweise den zweiten PKW ebenfalls auf der Autobahn benötigt, gibts halt eine Kurzzeitvignette.
-Das schweizer System ist...nicht so gut. Nur einmal im Jahr rauf und gleich den vollen Betrag. Für Pendler dann natürlich günstiger als in Österreich.
-Das italienische oder französische System wäre ja der Overkill für Pendler, die m.E. gerade nicht getroffen werden sollten. Strecke 2,- und schon ist man bei 500,- Mehrkosten pro Jahr.
Und jetzt kommt mir nicht mit Pendler können ja den ÖPNV nehmen, denn der ist jetzt schon in Spitzenzeiten überlastet. Werbung für entspanntes "nicht im Stau stehen" ist da hinfällig, wenn man halbe Stunde dichtgedrängt in der S-Bahn stehen muss.
-Das österreichische Modell würde mir da am ehesten zusagen und ich wäre auch bereit, dann über 100,- für eine Jahresvignette zu bezahlen. Wenn man dann doch mal ausnahmsweise den zweiten PKW ebenfalls auf der Autobahn benötigt, gibts halt eine Kurzzeitvignette.
-Das schweizer System ist...nicht so gut. Nur einmal im Jahr rauf und gleich den vollen Betrag. Für Pendler dann natürlich günstiger als in Österreich.
-Das italienische oder französische System wäre ja der Overkill für Pendler, die m.E. gerade nicht getroffen werden sollten. Strecke 2,- und schon ist man bei 500,- Mehrkosten pro Jahr.
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Re: Auto ...
Erst kürzlich hat eine Untersuchung gezeigt, dass Hamburg von allen deutschen Städten den geringsten ÖV-Anteil im Modalsplit hat. Du liegst also voll im Trend!
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AW: Auto ...
Ich sehe aber nicht ein, obwohl kein nennenswerter Fußweg, nur für die Umwelt mehr Geld auszugeben (Rad und Auto hab ich sowieso), von meiner spärlichen Freizeit weniger zu haben, und auch noch dicht gedrängt zu stehen.
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Re: Auto ...
Sind ja doch einige Audi Fans hier, der neue A3 ist im Konfigurator: http://www.audi.de/de/brand/de/neuwagen/a3/a3.html
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Re: Auto ...
Das Schweizer System ist neben dem aus Österreich das beste in Europa ... alle anderen EU-Staaten die eine Maut verlangen für die Autobahn sind sehr viel teurer.Foto-Irrer hat geschrieben: -Das schweizer System ist...nicht so gut. Nur einmal im Jahr rauf und gleich den vollen Betrag. Für Pendler dann natürlich günstiger als in Österreich.
Ich z.B. bezahle für die Maut nach San Benedetto del Tronto min. 38 Euro für die Hinfahrt und nochmal soviel für die Rückfahrt. 40CHF für 12 Monate ist fast geschenkt!
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AW: Re: Auto ...
sehr kurzsichtig! nimm mal an, Du würdest in einem Jahr mal in jedes Eurer vier Nachbarländer fahren und die hätten alle ihren Jahrestarif. und dann mal annehmen, man bräuchte nur eine Kurzzeitvignette.missyd hat geschrieben: 40CHF für 12 Monate ist fast geschenkt!
Aber albe hat es ja schon geschrieben: 70% können ihre Plakette das ganze Jahr nutzen, aber jeder vierte löhnt dieselbe Summe für einen Kurztrip.
Und dass dies in der EU nicht akzeptiert werden würde zeigt auch, dass Brüssel gar nicht mal so schlecht arbeitet und Ungerechtigkeit bekämpft.
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Re: Auto ...
Die Vignette in der Schweiz kostet ca. 33,- € für's ganze Jahr?
Um den Preis kommt man in Italien noch NICHT EIN EINZIGES MAL vom Brenner nach Turin.
Würde die Schweiz keine Vignette haben sondern kilometer und tunnelmäßig abrechnen, wäre ich mir aber ganz sicher, dass die Strecke von DE durch den Gotthard mehr als 33,- € kosten würde...
GMD: Mit Automatik gibt's nur den kleineren, 75 PS Diesel. Und von Ford gibt's wie gesagt momentan keine Alternative für mich ...
Um den Preis kommt man in Italien noch NICHT EIN EINZIGES MAL vom Brenner nach Turin.
Würde die Schweiz keine Vignette haben sondern kilometer und tunnelmäßig abrechnen, wäre ich mir aber ganz sicher, dass die Strecke von DE durch den Gotthard mehr als 33,- € kosten würde...
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Re: Auto ...
Ob der Anteil ausländischer PKW im Vergleich zu Deutschland wirklich so viel höher sein soll wage ich zu bezweifeln. Beides sind Transitländer.
Und die Pfeifen bei der EU sollten sich mal lieber um andere Themen kümmern, als um die Krümmung der Gurken und die Schweizer Vignette
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Whistlercarver
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Re: Auto ...
Wäre eine "Familien-Vignette" für Deutschland nicht evtl. auch eine Lösung? Man bezahlt etwas mehr als für eine Standardvignette, kann diese aber für beliebig viele Autos verwenden die im Haushalt vorhanden sind. Meistens ist ja doch nur ein Auto auf der Autobahn unterwegs.
Zuletzt geändert von Whistlercarver am 31.05.2012 - 19:41, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Auto ...
Zwar hat Österreich auch Kurzzeitvignetten, aber da zocken sie ja auch ab. Die kürzeste gilt nämlich nur zehn Tage, und es kann mir keiner sagen, da stecke nicht Absicht dahinter! So sind alle die für zwei Wochen in den Urlaub fahren gezwungen, die zweimonatige Variante zu kaufen. Was ich aber die Oberfrechheit finde: Trotz Pickerl machen sie dann bei den langen Tunnels und gewissen Autobahnen doch noch die hohle Hand und verlangen einen Extrabatzen. Sondermaut nennen sie das.
In der Schweiz gibt es jede Menge Autobahntunnels in vergleichbarer Länge, zahlen muss man da nirgendwo. Ist alles in der Vignette inbegriffen! Einzige Ausnahme ist der Tunnel unter dem Grossen St. Bernhard, aber daran ist die italienische Seite schuld!
In der Schweiz gibt es jede Menge Autobahntunnels in vergleichbarer Länge, zahlen muss man da nirgendwo. Ist alles in der Vignette inbegriffen! Einzige Ausnahme ist der Tunnel unter dem Grossen St. Bernhard, aber daran ist die italienische Seite schuld!
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Re: Auto ...
Moin,
@ GMD wer sich für 14 Tage ne Zweimonatsvignette holt ist selber schuld, zwei x 10 Tage sind billiger. Aber wenn PKW-Maut in Deutschland dann bitte nach österreichischen Modell. Dann würde ne Jahresvignette an Auto kommen und fertig. Bei 3x Winterurlaub im Jahr und dann nach Kilometern abrechnen von Hamburg aus, ich glaub das wird dann schon ins Geld gehen.
Gruß Steffen
@ GMD wer sich für 14 Tage ne Zweimonatsvignette holt ist selber schuld, zwei x 10 Tage sind billiger. Aber wenn PKW-Maut in Deutschland dann bitte nach österreichischen Modell. Dann würde ne Jahresvignette an Auto kommen und fertig. Bei 3x Winterurlaub im Jahr und dann nach Kilometern abrechnen von Hamburg aus, ich glaub das wird dann schon ins Geld gehen.
Gruß Steffen
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Re: Auto ...
Die Art und Weise, in der sie das machen, setzt dem Ganzen aber noch die Krone auf. Beispiel Arlbergtunnel: aus Richtung Bregenz kommend gibt es genau ein einziges Schild mit dem Hinweis auf eine zusätzliche Tunnelmaut. Und wo steht das? Genau, 200m HINTER der letztmöglichen Ausfahrt vor dem Tunnel. Man hat also keine Chance mehr, den Tunnel zu umfahren.GMD hat geschrieben:Trotz Pickerl machen sie dann bei den langen Tunnels und gewissen Autobahnen doch noch die hohle Hand und verlangen einen Extrabatzen. Sondermaut nennen sie das.
Wie ist das eigentlich, wenn man in solchen Fällen mal den Geldbeutel nicht dabei hat? Wird das Autokennzeichen notiert und man kann/muss die Maut im Nachhinein zahlen?
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Re: Auto ...
Da würde ich die Bezahlung verweigern. Sowas gehört sich rechtzeitig angekündigt, ansonsten ist es nichts als Nepp! Frankreich machts besser: Bei mautfreien Autobahnen steht immer auf dem Wegweiser vor der Mautstelle: "Dernière sortie gratuit" (Letzte Gratisausfahrt).
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Re: Auto ...
Viel Erfolg! Man kann sich natürlich auch über die Strecke, die man gedenkt zu fahren im vorab informierenGMD hat geschrieben:Da würde ich die Bezahlung verweigern. Sowas gehört sich rechtzeitig angekündigt, ansonsten ist es nichts als Nepp! Frankreich machts besser: Bei mautfreien Autobahnen steht immer auf dem Wegweiser vor der Mautstelle: "Dernière sortie gratuit" (Letzte Gratisausfahrt).
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Re: Auto ...
Natürlich kann man sich informieren. Aber ich habe schon das Gefühl, dass bei der ASFINAG folgende Einstellung herrscht: "Warum ein Hinweisschild hinstellen, da gehen uns doch Einnahmen verloren! Nix is, die blöden Touris sind zum melken da!"
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Re: Auto ...
Oder einfach am Navi die Option "mautfreie Strecke" wählen.molotov hat geschrieben:Viel Erfolg! Man kann sich natürlich auch über die Strecke, die man gedenkt zu fahren im vorab informierenGMD hat geschrieben:Da würde ich die Bezahlung verweigern. Sowas gehört sich rechtzeitig angekündigt, ansonsten ist es nichts als Nepp! Frankreich machts besser: Bei mautfreien Autobahnen steht immer auf dem Wegweiser vor der Mautstelle: "Dernière sortie gratuit" (Letzte Gratisausfahrt).