Mein Vater musste neulich auch so einen Kulanzantrag machen:
Im Harz war auf einmal sein Getriebe schrott. Er hat den Caddy seit 1 1/2 Jahren
Da hat dein Vater richtig Glück! Bei unserem Caddy ist nach 6 Jahren und 56.000 KM das Getriebe und die Kupplung defekt. Kostenpunkt 4500,- Kulanz = 0.Mein Vater musste neulich auch so einen Kulanzantrag machen:
Im Harz war auf einmal sein Getriebe schrott. Er hat den Caddy seit 1 1/2 Jahren Die Härte... der Wagen stand vorher ein halbes Jahr im Ausstellungsraum. Zum Zeitpunkt des Schadens war der Caddy 2 Jahre 1 Monat alt, die Garantie also abgelaufen Im Endeffekt hat die Reparatur 1.700,- gekostet. Mein Vater musste davon 1.000,- übernehmen, der Rest war Kulanz.
Viel zu teuer und zu lang :) Wobei, rein vom Volumen her, bin ich mir gar nicht so sicher, ob da der C-Max überhaupt so viel hat wie der Qubo (mit ausgebauten Rücksitzen!) ...ChaosB99 hat geschrieben:Also wenn ich das so sehe, wäre ein C-Max nicht vielleicht besser gewesen?
Ja, das war einer der Gründe. Wobei ich nicht nur nach oben, sondern auch seitwärts den Platz (Dicke Füße/Seitenplatte) einsparen wollte. Holz bleibt als "Failover" natürlich bestehen3303 hat geschrieben:Nachteil: Durch die größeren Materialquerschnitte verlierst Du einige Cm nach oben. Hast Du deshalb Metall probiert?
Erstmal viel Erfolg mit der Metalllösung.starli hat geschrieben:- vmtl. weniger Probleme im Hinblick auf Feuchtigkeit und Temperatur. Einerseits gibt's im Auto im Sommer innerhalb weniger Stunden Temperaturdifferenzen von 50° und mehr, andererseits liegen ja auch die feuchten Ski unter dem Bett und neben dem Bettfußgestell.
Da bin ich aber froh, dass die 2 % fast alle zwischen Pforzheim-Ulm (wobei hier Baustellen/Staubedingt z.Zt, wenig möglich ist), Ulm-Füssen/Lindau oder Stuttgart-Singen liegen3303 hat geschrieben:Soweit mir bekannt ist, gibt es auf ca. 2% des Deutschen Straßennetztes kein Tempolimit, sondern Richtgeschwindigkeit 130. Ergo sind ca. 98% bereits heute limitiert.
Es gibt doch spezielle Fahrzeugbauplatten, so beschichtete, verleimte Platten. Sind super stabil und weitesgehend Wasserfest.Bei Holz würde ich aufgrund oG Thematik entweder günstige Weichhölzer wie Douglasie oder Lärche empfehlen, Tropenhölzer wie zB Bangkirai/Teak oder eventuell sogar Bongossi (wobei das reichen soll) etc.etc...
Was genau meinst du damit, was soll kaputt werden?Mit der Konstruktion rammelst ja alles kaputt.
Beim Bugatti Veyron ist der Tank bei Vollgas in 9 Minuten leer.Mt. Cervino hat geschrieben:i-Sl hat geschrieben:Da gabs doch vor ein paar Jahren mal einen Test, was Autos so bei Höchstgeschwindigkeit verbrauchen, war meine ich bei Auto Bild. Der absolute Hammer war dabei der Cayenne Turbo mit wenn ichs richtig in Erinnerung hab über 60 l auf 100km. Aber auch die "normalen" Autos hatten da ziemlich gesoffen, ich erinnere mich da an einen 5er BMW mit über 30 l und auch an einen Golf der sich über 20 l gegönnt hatte. Kurz gesagt, schnelles fahren kostet und zwar richtigund statt sich über den Verbrauch aufzuregen sollte man sich vielleicht lieber mal ein bisschen zurückhalten beim Druck aufs Gaspedal.
So einen Test gab es in den 90er Jahren mal mit einem Bugatti EB 110. Der hat damals bei Vollgas einen satten Liter pro Kilomter vernichtet, also 100 L pro 100 km.
Schaut gut aus, soweit ich das auf den Thumbnails erkennen kann (richtig anzeigen geht nur für Mitglieder).baeckerbursch hat geschrieben:Ist zwar ein anderes Auto, aber evtl. kannst dir bei den Fotos ein paar Ideen holen. Ist ein Stahlgestell, selbst zusammengeschweißt und mit Siebdruckplatte drauf.
Ähm, die Winkel sind doch angeschraubt? Leider sind die dinger untereinander sehr unsauber, der rechte Winkel ist fast nirgends exakt, die Bohrlöcher sind tw. um 1-2mm verschoben.molotov hat geschrieben:Die Füße sind auch Mist, dadurch dass die kein Winkelprofil haben sind die natürlich sehr anfällig für links rechts wackeln... Machs mit Holz, das ganze sieht einfach nicht wertig aus.
starli hat geschrieben:Schaut gut aus, soweit ich das auf den Thumbnails erkennen kann (richtig anzeigen geht nur für Mitglieder).baeckerbursch hat geschrieben:Ist zwar ein anderes Auto, aber evtl. kannst dir bei den Fotos ein paar Ideen holen. Ist ein Stahlgestell, selbst zusammengeschweißt und mit Siebdruckplatte drauf.
Ähm, die Winkel sind doch angeschraubt? Leider sind die dinger untereinander sehr unsauber, der rechte Winkel ist fast nirgends exakt, die Bohrlöcher sind tw. um 1-2mm verschoben.molotov hat geschrieben:Die Füße sind auch Mist, dadurch dass die kein Winkelprofil haben sind die natürlich sehr anfällig für links rechts wackeln... Machs mit Holz, das ganze sieht einfach nicht wertig aus.
Aber warum soll eine 1cm dicke Holzplatte stabiler sein? Ohne Rahmen am Boden oder Rahmen auf den 2 Schmalseiten wird auch so eine Holzleiste nicht viel stabiler stehen ...
.. daher werd ich heute Abend auch Holz kaufen:
Rechte Seite (Ski): Verwenden der 4-6 Alu-Füße, verstärken mit 1cm dicker, 5cm breiter Holzleiste
Oben: Verbinden der Seiten an den Füßen mit 1cm dicker und 5cm breiter Holzleiste, zusätzlich verkleinert eine weitere Leiste aufgeschraubt (damit der vorhandene "Lattenrost" fixiert wird, nicht angeschraubt werden muss, aber trotzdem gegen Verrutschen hält), evtl. noch eine Deckleiste drauf zum Einklemmen des Rosts
Oben: evtl. ein 4-eckiger Rahmen über alle Seiten, muss ich noch genauer überlegen was ich dann wie festschrauben kann und wo ich dann noch Möglichkeiten von den Fuß-Verbindungsleisten hab
Linke Seite: Verwenden einer ganzflächigen Holzplatte (10-15mm dick) auf ca. 80% der Länge, evtl. mit Luftlöcher versehen
Boden: wieder so eine 1x5cm Leiste am Boden auf beiden Seiten, auf dieser werden via der vorhandenen Winkel die Seitenteile angeschraubt (und die Seitenteile werden mit den vorhandenen Winkel mit den oberen Latten verbunden).
Boden: außerdem zumindest hinten eine 1x5cm Leiste als Verbindung zwischen den Füßen (wg. links/rechts-Stabilität), evtl. falls für Links/Rechts-Stabilität nötig bei allen Fußelementen ergänzt (ohne wäre mir im Hinblick auf Rein-/Raustun der am Boden befindlichen Objekte allerdings lieber)
Vorderseite (Beifahrersitz): ganzflächige Holzplatte (10-15mm) über die ganze Breite und Höhe (wg. Stabilität links/rechts), außerdem muss ich in die Richtung ja nichts rausschieben.
Verbindung der beiden Teile: evtl. über an der Bodenleiste und/oder Deckleiste und/oder Seitenwand montierte schmale Winkel ganz am Rand (Verbindungsschrauben sollten wohl besser zwischen zwei Metallstücken sein anstatt im Holz, damit's öfters zerleg- und zusammenbaubar ist.)
So, wie stehen jetzt die Wetten, dass ich das erstens so schaffe und zweitens das so stabil genug ist?
Puh, wo fangen wir da an ...Mitleser hat geschrieben:Warum schweisst (lässt schweissen) Du nicht einfach einen Rahmen aus 20X20 Vierkantrohr, 4 Senkrecht, oben und unten jeweils ein Rechteck drauf. Hält bestimmt, wackelt nicht und sieht auch besser aus als so eine geschraubte Bastelkonstruktion :idea: