Die eisige Höhle der Eisriesenwelt Werfen ist die größte Eishöhle der Welt und dementsprechend beeindruckend. Nicht weniger beeindruckend ist die Seilbahn dorthin. Sie ist zwar nicht gerade die längste, aber durchaus die steilste Pendelbahn Österreichs. Auch das Fassungsvermögen der 15er Kabinen ist nicht sehr groß, durch die kurze Fahrstrecke schaufelt die Bahn aber doch mehr Menschen weg, als man als Laie jetzt annehmen würde.
Das Wetter war für jenen Sonntag zwar im Vorhinein schon nicht gut gemeldet, trotzdem entschieden sich Kollege darkstar und ich der Eisriesenwelt mal einen Besuch abzustatten. Auch wenn jetzt manch einer Sagen würde „Mistwetter“, konnte es uns trotzdem gelingen, ein paar stimmungsvolle Bilder von Bahn und Natur zu machen.
Weil die Standards in den Berichten immer höher werden und man sich hier mit Berichten mit ordinären nicht DSLR-Fotos nicht mehr blicken lassen kann, haben wir unseren Standard nochmals erhöht und haben uns auch dem neuen Trend des kunstvollen Fotografierens mit anderen Perspektiven angepasst. Schließlich gibt’s da einen Spruch der lautet „Fotografieren bedeutet lernen zu sehen“. Somit gibt es im Folgenden einen Bericht über die Seilbahn zur Eisriesenwelt in Werfen, indem wir auch andere, nicht alltägliche Blickperspektiven festgehalten haben.
Genug geschrieben, jetzt zu den Bildern, die sowieso mehr sagen als 1000 Worte:
^(d) Ankunft an der Bergstation der Seilbahn. Wie man sieht ziemlich feucht hier.
^(d) Gleich mal ein paar Technikfotos von der Bahn geschossen.
^(s) Detailbild der Kabine
^(d) Seilsattel im Regen
^(s) an diesem Zugseil hängen Leben.
^(s) Kaum ist die Gondel entleert, schon dreht sich das Rad wieder für die Talfahrt…
^(s) … und die Gondel verschwindet im Nebel.
^ (s) Detail der Stütze
Jetzt genug von den Technikfotos, schließlich gabs ja auch noch die Eisriesenwelt bzw. zuerst den ca. 10 minütigen Fußweg dorthin:
^(d) ohne Drahtseil kommt man auch hier in der freien Natur nicht aus (geschossen etwas abseits des Hauptweges)
^(s) Natürlich kann man da auch noch etwas mit der Kamera spielen
^(d) und wo Stahlseile nicht den Menschen schützen sollen, sind es Holz…
^(s)… und Beton.
^(s) zwischenzeitlich lichtete Sich mal der Nebel und der blick wurde frei auf die Tauernautobahn, die sich ein gutes Stück unterhalb befindet.
^(s) Es gab einfach so viele schöne Motive hier oben.
^Weil das Fotografieren in der Höhle verboten ist haben wir es natürlich gelassen.
Unglücklicherweise ist in meinem Rucksack jedoch der Auslöser meiner Kamera gedrückt worden, wodurch diese Aufnahme aus der Höhle entstand.
^ (s) man müsste schon ein ganz schön durchtriebener Fuchs sein, um da herinnen halbwegs brauchbare Bilder zu machen.
Das wars jetzt vorerst mal von meiner Seite, ich hoffe der Bericht hat gefallen und konnte den Hunger nach der hier im Forum nicht so gut dokumentierten Seilbahn halbwegs stillen.