Skipässe: Preisvergleich in €
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Re: Skipässe: Preisvergleich in €
@Wombat: Ich bin ja auch Kritiker der meines Erachtens übertriebenen Preisspirale und reagiere mit einer rückläufigen Skitagezahl.
Ich habe nur die Erfahrung gemacht, dass die sich schon seit Jahrzehten ähnlich dreht, wie sie es jetzt gerade tut. Und auch bei diesen Preisen gilt die Grundregel, dass man nicht das nimmt, was man braucht, sondern was man maximal nehmen kann.
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Whistlercarver
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Re: Skipässe: Preisvergleich in €
Danke für deine Vorschläge. Habe aber eigentlich schon meine Gebiete für Tagesausflüge gefunden. Einmal LAAX, da mache ich für 64€ inkl. Busfahrt nichts falsch und Obersaxen. Dann gibt es noch einige Skitage im Schwarzwald dank Schwarzwaldsaion Karte. Bei den Mehrtagesfahrten bin ich dann eigentlich immer in Gruppen unterwegs und daher wird es da dann auch gleich mal günstiger.Wombat hat geschrieben:@Whistlercarver
Ich würde mal ein paar der unten genannten Skigebiete wie das Wiriehorn(BE), Rüeschegg-Eiwald(BE) oder La Berra(FR) und Charmey(FR) für Tagesausflüge in Auge fassen. Kann ja sein, dass das was für Dich ist.
Was ich halt sehr erstaunlich finde ist der fast nicht mehr vorhandene Preisunterschied zwsichen den Gebieten mit mehr als 200km Pistenlänge und den kleinen mit unter 100km. Die Differenz beträgt ja bei den meisten keine 10€ mehr. Zwischen Pitztaler Gletscher und PdS sind es nur 3€ Preisunterschied. Aber ws bekomme ich im jeweiligen Skigebiet geboten? Mit Riffelse zusammen bietet der Pitztaler ein zehntel vom Angebot von PdS
Zum Glück gibt es Wege und Möglichkieten das Skifahren günstig zu halten, erfordert aber ein bisschen arbeit
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Re: Skipässe: Preisvergleich in €
Dass es Gebiete gibt, die absolut überteuert sind ist klar. Im Vergleich zu früher steigen aber eben auch die Energiekosten überproportional an und man sollte auch bedenken, dass sich in Sachen Beschneiung auch einiges geändert hat
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Re: Skipässe: Preisvergleich in €
Wenn man die Währungsgeschichte ausklammert (was ja nur Sinn macht) sind es etwas mehr als 3x so viel. Finde ich für mehr als 30 Jahre und ein besseres Angebot ok.dass am Corvatsch 1980 die Tageskarte um 22 CHF gekostet hat (damals 1 CHF = 1 DM) und so ging es bis heute auf über 70 CHF plus 5 CHF Parkgebühr und 10 CHF Preis für den nur innert 72 Stunden zurückgebbaren Talon hoch. Macht also 87 CHF rspektive 68 Euro für die Tageskarte, wenn es schlecht läuft und die Kasse schon zu ist, wenn man unten ist. 1980 waren es umgerechnet ca. 11 Euro.
Ein VW Golf kostete 1980 auch ab knappen 11k DM. Jetzt gibt es ihn ab knappen 17k Euro.
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Re: Skipässe: Preisvergleich in €
Hm..Pilatus hat geschrieben:Der Skisport ist aber schon verdammt teuer, mich schmerzt da aber eher die Ausrüstung... Da sind schnell mal ein paar 1000.- weg. Selbst wenn man eine Ausrüstung sehr lange benutzt, fallen da mindestens noch 10 - 20 CHF an Ausrüstungskosten an, pro Skitag.
Ski, ca. 500,- €, ca. 180 Tage (2 Jahre)
Jacke, ca. 200,- €, ca. 450 Tage (5 Jahre)
Hose, ca. 200,- €, ca. 900 Tage (10 Jahre)
Schuhe, ca. 500,- €, ca. 540 Tage (6 Jahre)
Handschuhe, ca. 50,- €, ca. 130 Tage (1-2 Jahre)
Strümpfe, ca. 20,- €, ca. 90 Tage (man hat ja mehr Paar, aber so im Schnitt kauf ich 1-2 Paar pro Jahr)
Skischuhheizung, ca. 150,- €, ca. 270 Tage (3 Jahre)
macht 5,50 € pro Tag. Plus noch ein paar andere kleine Sachen und bissl aufrunden, macht 6-7,- €.
Bei mir fällt der Kostenfaktor "Benzinpreis" viel mehr ins Gewicht .. ;-)
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Re: Skipässe: Preisvergleich in €
netter Aufzählung. Aber selbst der Großteil der Österreicher geht ja wohl im Schnitt weniger als 2 Wochen im Jahr auf die Bretter, oder?
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Re: Skipässe: Preisvergleich in €
.. deswegen halten bei denen die Skier auch 10 Jahre und nicht nur 2 wie bei mir .. oder die Handschuhe nicht nur 1 Jahr .. usw ...
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Re: Skipässe: Preisvergleich in €
Naja, ich kauf mir aber entsprechende Tourenski, die sind teurer. Und 10 Jahre halte ich für übertrieben, vor allem günstige Skier lösen sich vorher auf. Der Kleber hält nicht ewig - so sind bspw. die Tourenski meines Vaters gestorben. Die waren auch noch nicht so alt.
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Re: Skipässe: Preisvergleich in €
@ Starli: Ich denke dass bei dir die durchschnittlichen Kosten pro Skitag tiefer sind als bei Leuten, die weniger Skifahren. Die Ausrüstung erneuert man halt so oder so alle paar Jahre, egal wieviel man jetzt genau gefahren ist.
Auch bei den Ski finde ich 180 Tage ziemlich optimistisch? Bei mir hat auf jeden Fall bis jetzt keiner die 100 Tage Grenze überschritten. Und ich hab noch keinen weggegeben, der nicht irreversibel geschädigt war.
@ 3033: Dass das Pistenangebot runter ist, kann stimmt natürlich indirekt. Gleichzeitig sind natürlich die Kosten für die Pistenpflege explodiert. Heute wird immer mehr beschneit und die Pisten täglich flachgebügelt. Und das zu Zeiten steigender Energiepreise. Während die Pistenpflege zur Gründerzeit des modernen Skisports wohl fast gratis war, dürfte das heute ein wesentlicher Teil der Kosten ausmachen. Dass man da fast das Angebot reduzieren muss, ist fast klar. Sonst würden die Skipässe unbezahlbar.
Die Frage ist eher, ob man all das Zeug braucht, dass die Preise in die Höhe treibt. Heute bauen ja bereits Kleinskigebiete (3-4 Lifte) KSBs, kein Wunder gehen auch da die Preise rauf. Schliesslich sind die Betriebskosten pro Gast dann etwa gleich hoch wie in einem Grossskigebiet.
Auch bei den Ski finde ich 180 Tage ziemlich optimistisch? Bei mir hat auf jeden Fall bis jetzt keiner die 100 Tage Grenze überschritten. Und ich hab noch keinen weggegeben, der nicht irreversibel geschädigt war.
@ 3033: Dass das Pistenangebot runter ist, kann stimmt natürlich indirekt. Gleichzeitig sind natürlich die Kosten für die Pistenpflege explodiert. Heute wird immer mehr beschneit und die Pisten täglich flachgebügelt. Und das zu Zeiten steigender Energiepreise. Während die Pistenpflege zur Gründerzeit des modernen Skisports wohl fast gratis war, dürfte das heute ein wesentlicher Teil der Kosten ausmachen. Dass man da fast das Angebot reduzieren muss, ist fast klar. Sonst würden die Skipässe unbezahlbar.
Das das nur begrenzt stimmt, sieht man m.E. daran, dass die meisten Skigebiete am Hungertuch nagen. Nur absolute Top Orte können mehr nehmen, als sie brauchen. Aber das ist der Markt. Es zwingt micht schlussendlich niemand nach Zermatt zu fahren. Und die werden das so lange machen wie es aufgeht.Und auch bei diesen Preisen gilt die Grundregel, dass man nicht das nimmt, was man braucht, sondern was man maximal nehmen kann.
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Re: Skipässe: Preisvergleich in €
Die Kostenaufzählung von starli für das Material ist sehr gut. Klar kann man sich teurere oder billigere Ausrüstung kaufen. Aber der Tagessatz ist für jeden gleich, egal ob nur 1 Skitag pro Saison oder 365 Tage. Wenn man den Hype nicht mitmacht nach 2 jahren alles komplett neu zu kaufen hält auch das Material.
Das sich Ski einfach so aufgelöst haben kenne ich nicht wirklich. Haben Ski von allen möglcihen Herstellern zum teil noch von den Großeltern die ganz alten Holzski. Von denen hat keiner irgendwelche sichtbaren Beschädigungen bekommen. Klar mal ne ausgerissene Kante und so, aber das kann auch mit einem Nagelneuen Ski am ersten Skitag passieren.Delirium hat geschrieben:Naja, ich kauf mir aber entsprechende Tourenski, die sind teurer. Und 10 Jahre halte ich für übertrieben, vor allem günstige Skier lösen sich vorher auf. Der Kleber hält nicht ewig - so sind bspw. die Tourenski meines Vaters gestorben. Die waren auch noch nicht so alt.
Das bringt es wohl auf den Punkt.Pilatus hat geschrieben:Die Frage ist eher, ob man all das Zeug braucht, dass die Preise in die Höhe treibt. Heute bauen ja bereits Kleinskigebiete (3-4 Lifte) KSBs, kein Wunder gehen auch da die Preise rauf. Schliesslich sind die Betriebskosten pro Gast dann etwa gleich hoch wie in einem Grossskigebiet.
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Re: Skipässe: Preisvergleich in €
Vielleicht sogar noch höher, weil die supertollen hochmodernen Bahnen in kleineren Gebieten einerseits weniger ausgelastet sind, andererseits auch mit einer geringeren P/H gebaut wurden? Sind die Kosten für die Bahnen egtl. günstiger (weil die großen Lifthersteller für die kleineren Gebiete günstigere Preise haben, wie auch Microsoft für Kleinbetriebe und Privatanwender günstigere Office-Preise hat) oder teurer (weil die großen Abnehmer Mengen-Rabatte bekommen) ?Pilatus hat geschrieben:Schliesslich sind die Betriebskosten pro Gast dann etwa gleich hoch wie in einem Grossskigebiet.
@Skihaltedauer: ich kauf mir ca. alle 2 Jahre Ski und fahr die meisten aber in Summe 4-5 Jahre, d.h. pro Ski komm ich schon auf ca. 2 Jahre bzw. 180 Tage ... genau aufpassen oder mitschreiben tu ich das aber nicht.
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Re: Skipässe: Preisvergleich in €
Tja, nur bringt mir das nichts. Insofern fahre ich dort eben kaum noch. Tägliche Präparation brauche ich nicht, abwechslungsreiche Pisten dagegen schon. Das mit der Reduzierung von Pisten erhöht im Übrigen zusätzlich die Frequenz auf den verbleibenden Abfahrten, was wiederrum das Skifahren unschöner werden lässt, während mehr präpariert werden muss.Pilatus hat geschrieben:...
@ 3033: Dass das Pistenangebot runter ist, kann stimmt natürlich indirekt. Gleichzeitig sind natürlich die Kosten für die Pistenpflege explodiert. Heute wird immer mehr beschneit und die Pisten täglich flachgebügelt. Und das zu Zeiten steigender Energiepreise. Während die Pistenpflege zur Gründerzeit des modernen Skisports wohl fast gratis war, dürfte das heute ein wesentlicher Teil der Kosten ausmachen. Dass man da fast das Angebot reduzieren muss, ist fast klar. Sonst würden die Skipässe unbezahlbar.
Aber beim Corvatsch spielt das alles keine Rolle, denn bis 2007 gab es ja die ganzen Gipfelpisten hinten noch und unten hat sich seitdem faktisch kaum etwas geändert. Der große Schlag kam einmalig in der Saison 2007-2008, als plötzlich die Hälfte der Pisten oben weg waren.
Eben, ausnahmslos jeder nimmt das Maximale, was er nehmen kann. Dem Einen reicht es, dem Anderen nicht. Letzterer ist dann von der Pleite bedroht. Das wäre er nicht, wenn er mehr nehmen könnte.Das das nur begrenzt stimmt, sieht man m.E. daran, dass die meisten Skigebiete am Hungertuch nagen. Nur absolute Top Orte können mehr nehmen, als sie brauchen. Aber das ist der Markt. Es zwingt micht schlussendlich niemand nach Zermatt zu fahren. Und die werden das so lange machen wie es aufgeht.Und auch bei diesen Preisen gilt die Grundregel, dass man nicht das nimmt, was man braucht, sondern was man maximal nehmen kann.
Offensichtlich braucht die Überzahl der Gäste in den meisten Gebieten das. Sehr schade für die, die es nicht bräuchten. Aber was soll's - es ist eben so.Die Frage ist eher, ob man all das Zeug braucht, dass die Preise in die Höhe treibt. Heute bauen ja bereits Kleinskigebiete (3-4 Lifte) KSBs, kein Wunder gehen auch da die Preise rauf. Schliesslich sind die Betriebskosten pro Gast dann etwa gleich hoch wie in einem Grossskigebiet.
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Re: Skipässe: Preisvergleich in €
Na ja. Die Wahrheit ist wohl die, dass es vor allem um die Beweglichkeit geht, aber das haben wir aber schon an andrer Stelle diskutiert. Das man mit Sesselliften auch mehr Fahrten mach wundert mich nicht. Ich merke das jedes mal wenn ich auf der Elsigenalp bin. Wenn man den ganzen Tag steht spürt man das irgendwann, da fehlen einfach die Erholungsphasen auf dem Sessel.3303 hat geschrieben:Offensichtlich braucht die Überzahl der Gäste in den meisten Gebieten das. Sehr schade für die, die es nicht bräuchten. Aber was soll's - es ist eben so.Die Frage ist eher, ob man all das Zeug braucht, dass die Preise in die Höhe treibt. Heute bauen ja bereits Kleinskigebiete (3-4 Lifte) KSBs, kein Wunder gehen auch da die Preise rauf. Schliesslich sind die Betriebskosten pro Gast dann etwa gleich hoch wie in einem Grossskigebiet.
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Re: Skipässe: Preisvergleich in €
oh, das erklär mir mal bitte, ich war ja danach am Corvatsch und würde gern wissen, was da alles weggefallen ist.3303 hat geschrieben:Aber beim Corvatsch spielt das alles keine Rolle, denn bis 2007 gab es ja die ganzen Gipfelpisten hinten noch und unten hat sich seitdem faktisch kaum etwas geändert. Der große Schlag kam einmalig in der Saison 2007-2008, als plötzlich die Hälfte der Pisten oben weg waren.
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Re: Skipässe: Preisvergleich in €
Hallo,
für die Russen dürfte doch in erster Linie die Erreichbarkeit vom nächsten Flughafen eine Rolle spielen.Fab hat geschrieben:Von wegen:Foto-Irrer hat geschrieben:Pistencruiser,
die Russen haben momentan 1-2 Tage An- bzw. Abreisezeit. Und vor Ort wird bereits fleissig gebaut. Als Geschäftsmann erschließe ich doch jetzt schnell dort Skigebiete, weil die dann nicht mehr in die Alpen brauchen sondern einen kürzeren Weg vor der Tür haben.......
Von Moskau nach Salzburg o. Wladikavkas (Kaukasus) macht fast keinen Unterschied (Sbg. ca. 400km weiter). Von St. Petersburg ist Sbg. sogar ca. 300km näher. Sotschi ist auch nicht viel anders.
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Re: Skipässe: Preisvergleich in €
Meinst dugfm49 hat geschrieben:die Erreichbarkeit vom nächsten Flughafen
- vom Flughafen des Urlaubslandes ins Skigebiet? (Wobei es auch Urlauber gibt, die z.B. für die 20km von Ibk bzw. Kranebitten nach Seefeld lieber den Hubschrauber nehmen als sich über den Zirler Berg zu quälen)
oder
- des nächsten Flughafens in Russland? (Da wäre zu berücksichtigen, dass die Bevölkerungsdichte zwischen den Ballungsräumen in Russland um Welten geringer ist als in Mitteleuropa; und das gilt erst recht für die Einkommensschicht, die sich einen Skiurlaub mit Flugreise leisten kann).
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Re: Skipässe: Preisvergleich in €
Hallo,
ja, diese erste Variante meine ich (wobei auch die Erreichbarkeit mit dem Heli ein Argument sein kann).chianti hat geschrieben:Meinst du
- vom Flughafen des Urlaubslandes ins Skigebiet? (Wobei es auch Urlauber gibt, die z.B. für die 20km von Ibk bzw. Kranebitten nach Seefeld lieber den Hubschrauber nehmen als sich über den Zirler Berg zu quälen).
Das spielt imho keine Rolle mehr; wenn sich jemand aus Rußland für einen Flug zum Skifahren entscheidet, ist das Thema abgehakt und die Anbindung der Zielregion entscheidend. Mit dem eigenen Auto habe ich noch keinen Russen im Skigebiet in unseren Breiten gesehen.chianti hat geschrieben:oder
- des nächsten Flughafens in Russland? (Da wäre zu berücksichtigen, dass die Bevölkerungsdichte zwischen den Ballungsräumen in Russland um Welten geringer ist als in Mitteleuropa; und das gilt erst recht für die Einkommensschicht, die sich einen Skiurlaub mit Flugreise leisten kann).
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Re: Skipässe: Preisvergleich in €
dann wäre es aber die Preisdifferenz, da auch bei zahlreichen Neuanlagen, deren Kosten sich erstmal amortisieren müssen, der Skiurlaub dort dennoch günstiger wäre als hier. und auch wenn die Russen für ihre Ausgaben im Urlaub bekannt ist, dürfte dennoch ein Großteil auch auf den Preis achten und die günstigere Variante nutzen.
Für Sonne tanken fliegen die ja auch nicht alle in die Karibik sondern nutzen die Angebote des östlichen Mittelmeers.
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Re: Skipässe: Preisvergleich in €
Ich hab schon Autos mit russischem Kennzeichen in Sölden, Dolomiten und Engadin gesehengfm49 hat geschrieben: Mit dem eigenen Auto habe ich noch keinen Russen im Skigebiet in unseren Breiten gesehen.
Danke Schweiz und Bulgarien !
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Re: Skipässe: Preisvergleich in €
Selbst in Brides les Bains in den trois vallees waren Russen mit dem Auto da. Wohnten im Nachbarappartment und wir haben uns unterhalten. Sie fahren ein paar Tage und sehen dies auch als Urlaub an mit Erlebniswert. Es waren nicht die einzigsten mit russischem Kennzeichen.
"Die Berge verkünden die Herrlichkeit des HErrn"