Neuer Trend: Skifahren nach der Arbeit
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Neuer Trend: Skifahren nach der Arbeit
Neuer Trend: Skifahren nach der Arbeit
Bei Flutlicht natürlich. „Das ist der absolute Trend. Mittlerweile kommen schon viele Münchner Firmen und ganze Busgruppen zu uns“, erklärt Hannes Rechenauer, Geschäftsführer von den Hocheck-Bergbahnen in Oberaudorf. Kein Wunder, denn Deutschlands größtes Flutlichtgebiet und andere Nachtdestinationen haben viel zu bieten: von Ski- und Snowboard-Spaß bis zur beleuchteten Rodelbahn, Verleih inklusive. Und natürlich jede Menge Hüttenzauber und Après-Ski. Hinzu kommt: So manche Wintersportler schwören sogar, dass sie dank Flutlicht „die Pisten besser sehen als am Tag“. Doch wo geht’s nach Feierabend zünftig zu? Die tz stellt Ihnen die wichtigsten Nachtskigebiete vom Tegernsee bis Tirol vor:
Nur 45 Minuten von München lockt Deutschlands längste Flutlicht-Piste – im Skigebiet Hocheck in Oberaudorf (Kreis Rosenheim). Hier gibt’s blaue, rote, aber auch eine kurze schwarze Piste, allein die Talabfahrt ist drei Kilometer lang. Der 4er-Sesselllift und zwei Schlepplifte sind dienstags, donnerstags, freitags und samstags von 18.30 Uhr bis 21 Uhr in Betrieb. Auch drei Hütten und die Rodelbahn sind geöffnet. Die Abendkarte für Kinder kostet 8,90 Euro, für Jugendliche 9,90 Euro und für Erwachsene 11,90 Euro. Anfahrt: A 8 Richtung Salzburg, am Inntaldreieck auf die A 93 Richtung Kufstein, Abfahrt Oberaudorf. Weitere Infos unter http://www.hocheck.com .
Nur 25 Kilometer weiter in Söll im Gebiet Wilder Kaiser/ Brixental liegt das größte Nachtskigebiet Tirols. Dort gibt es zehn Kilometer Flutlichtpisten mit einer blauen und drei roten Abfahrten. Hinauf führen eine 8er-Gondel, ein 6er-, und ein Doppelsessellift, die von Mittwoch bis Samstag von 18.30 Uhr bis 21.45 Uhr geöffnet sind. Kinder zahlen 10, Jugendliche 16 und Erwachsene 20 Euro. Fahrzeit etwas über eine Stunde. Mehr Infos unter. http://www.wilderkaiser.info.
Eine Nummer kleiner, aber auch zünftig geht’s rund um den Tegernsee zu – und das schon seit den 60er Jahren: Der Sonnenbichl in Bad Wiessee ist von Montag bis Samstag von 18.30 Uhr bis 21.30 Uhr geöffnet. Es gibt zwei Schlepplifte und einen Kinderlift mit 300 bis 800 Meter langen Pisten: Die Abendpreise: 7 Euro für Kinder und Jugendliche, 10 Euro für Erwachsene. Der Ödberg-Schlepplift im nahen Gmund läuft täglich bis 22 Uhr. Die mittelschwere Abfahrt ist 650 Meter lang. Kinder zahlen abends 11, Erwachsene 14 Euro. Es gibt günstige Punkte- und Stundenkarten. Auch die Ödbergalm ist geöffnet. Weitere Infos im Internet unter http://www.oedberg.de .
Auch rund um Bad Tölz gibt’s natürlich Flutlicht-Pisten. Täglich von 19 Uhr bis 22 Uhr hat der Schlepplift der Blombergbahn (http://www.blombergbahn.de ) geöffnet. Die leicht bis mittelschwere Abfahrt ist 700 Meter lang. Der Preis für alle Besucher ab vier Jahren beträgt 8 Euro. Fahrzeit von München: knapp 50 Minuten. Wenige Kilometer weiter im Skigebiet Brauneck ist ebenfalls Brettl-Spaß bei Flutlicht möglich. Am Streidlhang in Lenggries, immer von Dienstag bis Samstag zwischen 19 Uhr und 22 Uhr.
Auch am Steckenberg in Unterammergau wird nachts gewedelt und gecarvt. Dienstag bis Freitag laufen insgesamt vier Lifte von 19 bis 22 Uhr. Die Abendkarte kostet 7,50 Euro für Kids, 11 Euro für Erwachsene. Weitere Infos unter http://www.steckenberg.de .
Für dieses Nachtskigebiet in Tirol müssen After-Work-Skifahrer den Job wohl ein bisserl früher verlassen: Im Skigebiet Rosshütte in Seefeld in Tirol ist der 6er-Sessellift Mittwoch und Freitag von 18.30 Uhr bis 21.30 Uhr geöffnet. Die rote Abfahrt ist drei Kilometer lang. Kinder zahlen 7,50 Euro, Jugendliche 11,50 Euro und Erwachsene 12,50 Euro. Die Anfahrt dauert rund 90 Minuten. Infos unter http://www.seefeld-sports.at .
Zurück nach Deutschland: Im Allgäu gibt es ebenfalls zahlreiche kleine und große Flutlichtgebiete. So sind etwa in Oberjoch die Iselerbahn (6er-Sessellift) und der Idealhanglift (Schlepper) jeden Dienstag und Donnerstag von 18 bis 21 Uhr geöffnet. Die Abend-Preise: 10 Euro für Kinder, 15,50 Euro für Erwachsene. Infos über alle Allgäuer Nacht-Gebiete unter http://www.dein-allgaeu.de.
Die tz wünscht schon mal vorab viel Pistenspaß – und einen leiwanden Schnee!
Quelle: tz
Bei Flutlicht natürlich. „Das ist der absolute Trend. Mittlerweile kommen schon viele Münchner Firmen und ganze Busgruppen zu uns“, erklärt Hannes Rechenauer, Geschäftsführer von den Hocheck-Bergbahnen in Oberaudorf. Kein Wunder, denn Deutschlands größtes Flutlichtgebiet und andere Nachtdestinationen haben viel zu bieten: von Ski- und Snowboard-Spaß bis zur beleuchteten Rodelbahn, Verleih inklusive. Und natürlich jede Menge Hüttenzauber und Après-Ski. Hinzu kommt: So manche Wintersportler schwören sogar, dass sie dank Flutlicht „die Pisten besser sehen als am Tag“. Doch wo geht’s nach Feierabend zünftig zu? Die tz stellt Ihnen die wichtigsten Nachtskigebiete vom Tegernsee bis Tirol vor:
Nur 45 Minuten von München lockt Deutschlands längste Flutlicht-Piste – im Skigebiet Hocheck in Oberaudorf (Kreis Rosenheim). Hier gibt’s blaue, rote, aber auch eine kurze schwarze Piste, allein die Talabfahrt ist drei Kilometer lang. Der 4er-Sesselllift und zwei Schlepplifte sind dienstags, donnerstags, freitags und samstags von 18.30 Uhr bis 21 Uhr in Betrieb. Auch drei Hütten und die Rodelbahn sind geöffnet. Die Abendkarte für Kinder kostet 8,90 Euro, für Jugendliche 9,90 Euro und für Erwachsene 11,90 Euro. Anfahrt: A 8 Richtung Salzburg, am Inntaldreieck auf die A 93 Richtung Kufstein, Abfahrt Oberaudorf. Weitere Infos unter http://www.hocheck.com .
Nur 25 Kilometer weiter in Söll im Gebiet Wilder Kaiser/ Brixental liegt das größte Nachtskigebiet Tirols. Dort gibt es zehn Kilometer Flutlichtpisten mit einer blauen und drei roten Abfahrten. Hinauf führen eine 8er-Gondel, ein 6er-, und ein Doppelsessellift, die von Mittwoch bis Samstag von 18.30 Uhr bis 21.45 Uhr geöffnet sind. Kinder zahlen 10, Jugendliche 16 und Erwachsene 20 Euro. Fahrzeit etwas über eine Stunde. Mehr Infos unter. http://www.wilderkaiser.info.
Eine Nummer kleiner, aber auch zünftig geht’s rund um den Tegernsee zu – und das schon seit den 60er Jahren: Der Sonnenbichl in Bad Wiessee ist von Montag bis Samstag von 18.30 Uhr bis 21.30 Uhr geöffnet. Es gibt zwei Schlepplifte und einen Kinderlift mit 300 bis 800 Meter langen Pisten: Die Abendpreise: 7 Euro für Kinder und Jugendliche, 10 Euro für Erwachsene. Der Ödberg-Schlepplift im nahen Gmund läuft täglich bis 22 Uhr. Die mittelschwere Abfahrt ist 650 Meter lang. Kinder zahlen abends 11, Erwachsene 14 Euro. Es gibt günstige Punkte- und Stundenkarten. Auch die Ödbergalm ist geöffnet. Weitere Infos im Internet unter http://www.oedberg.de .
Auch rund um Bad Tölz gibt’s natürlich Flutlicht-Pisten. Täglich von 19 Uhr bis 22 Uhr hat der Schlepplift der Blombergbahn (http://www.blombergbahn.de ) geöffnet. Die leicht bis mittelschwere Abfahrt ist 700 Meter lang. Der Preis für alle Besucher ab vier Jahren beträgt 8 Euro. Fahrzeit von München: knapp 50 Minuten. Wenige Kilometer weiter im Skigebiet Brauneck ist ebenfalls Brettl-Spaß bei Flutlicht möglich. Am Streidlhang in Lenggries, immer von Dienstag bis Samstag zwischen 19 Uhr und 22 Uhr.
Auch am Steckenberg in Unterammergau wird nachts gewedelt und gecarvt. Dienstag bis Freitag laufen insgesamt vier Lifte von 19 bis 22 Uhr. Die Abendkarte kostet 7,50 Euro für Kids, 11 Euro für Erwachsene. Weitere Infos unter http://www.steckenberg.de .
Für dieses Nachtskigebiet in Tirol müssen After-Work-Skifahrer den Job wohl ein bisserl früher verlassen: Im Skigebiet Rosshütte in Seefeld in Tirol ist der 6er-Sessellift Mittwoch und Freitag von 18.30 Uhr bis 21.30 Uhr geöffnet. Die rote Abfahrt ist drei Kilometer lang. Kinder zahlen 7,50 Euro, Jugendliche 11,50 Euro und Erwachsene 12,50 Euro. Die Anfahrt dauert rund 90 Minuten. Infos unter http://www.seefeld-sports.at .
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Quelle: tz
http://www.snowstars.net - THE SNOW MUST GO ON
Okt.11: Kaunertaler Gletscher, Hintertuxer Gletscher, Stubaier Gletscher(2)/ Nov.11: Hintertuxer Gletscher(2), Dachstein, Stubaier Gletscher(2), Pitztaler Gletscher, Ischgl/ Dez.11: Schladming(Planai), Ischgl, Zillertal Arena, Flachau / Jan.12: Zauchensee, Dachstein/Krippenstein, Mayrhofen, Kühtai(2), Oberstdorf/Nebelhorn, Innsbruck/Nordkette / Feb.12: Kühtai, Nassfeld-Hermagor, Bad Kleinkirchheim(3), Turracher Höhe, Gerlitzen(2), Goldeck / März 12: Kühtai, Innsbruck/Nordkette, Patscherkofel, Innsbruck/Nordkette(2), Zillertal Arena, Mayrhofen, Serfaus-Fiss-Ladies
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Re: Neuer Trend: Skifahren nach der Arbeit
Diesen "Trend" gab es anderswo schon in den 70ern...
"Seilbahnen sind komplexe technische Systeme. Sie sind Werke innovativen vielschichtigen Schaffens und bilden ein spannungsvolles Zusammenspiel technischer und wirtschaftlicher, politischer, sozio-kultureller und landschaftlicher Faktoren." (Schweizerisches Bundesamt für Kultur)
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Re: Neuer Trend: Skifahren nach der Arbeit
Ich kann aus persönlicher IScht nur sagen, dass dieser Trend zu begrüßen ist.
Sicherlich, es ist genau zu prüfen und abzuwägen wie die Umwelttechnischen Auswirkungen ausfallen.
Gerade die Einwirkung der Helligkeit auf die Tierwelt inkl. des "Lärms" dürfte mitunter als kritisch zu bewerten sein.
Grundsätzlich bin ich aber ganz deutlich für solche Angebote.
Die Arbeitswelt verlangt immer mehr und immer flexibleren Einsatz gerade von jungen Menschen. Da wird es deutlich schwerer ein Sozial-, Privat- und Sportleben neben der Arbeit mit anderen und mit Freunden zu realisieren. Allein das Einkaufen kann dank unserer Öffnungszeiten teilweise schon schwer werden. Da kommen derart erweiterte Angebote durchaus entgegen.
Ich würde sogar noch einen Schritt weiter gehen:
Baut eine Skihalle nach München!
Der sportliche Anspruch ist natürlich komplett zu vergessen (ich kenne Neuss udn Bottropp). Aber dennoch wäre es sicherlich eine nette Option anstatt joggen zu gehen mit kollegen und/oder Freunden irgendwann zwischen 5 und 1 Uhr für ein paar Stunden in die Skihalle zu gehen.
Ich kenne in München genug Leute, die zum Bsp im Bereich der Medien unterwegs sind, die mitunter zwei, drei Wochen durcharbeiten udn sich freuen würden, wenn sie mal schnell für zwei Studnen oder so die oder das Brett unter die Füsse bekommen könnten.
Sicherlich, es ist genau zu prüfen und abzuwägen wie die Umwelttechnischen Auswirkungen ausfallen.
Gerade die Einwirkung der Helligkeit auf die Tierwelt inkl. des "Lärms" dürfte mitunter als kritisch zu bewerten sein.
Grundsätzlich bin ich aber ganz deutlich für solche Angebote.
Die Arbeitswelt verlangt immer mehr und immer flexibleren Einsatz gerade von jungen Menschen. Da wird es deutlich schwerer ein Sozial-, Privat- und Sportleben neben der Arbeit mit anderen und mit Freunden zu realisieren. Allein das Einkaufen kann dank unserer Öffnungszeiten teilweise schon schwer werden. Da kommen derart erweiterte Angebote durchaus entgegen.
Ich würde sogar noch einen Schritt weiter gehen:
Baut eine Skihalle nach München!
Der sportliche Anspruch ist natürlich komplett zu vergessen (ich kenne Neuss udn Bottropp). Aber dennoch wäre es sicherlich eine nette Option anstatt joggen zu gehen mit kollegen und/oder Freunden irgendwann zwischen 5 und 1 Uhr für ein paar Stunden in die Skihalle zu gehen.
Ich kenne in München genug Leute, die zum Bsp im Bereich der Medien unterwegs sind, die mitunter zwei, drei Wochen durcharbeiten udn sich freuen würden, wenn sie mal schnell für zwei Studnen oder so die oder das Brett unter die Füsse bekommen könnten.
- Cruzader
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Re: Neuer Trend: Skifahren nach der Arbeit
Dieser Trend ist auch bei uns in NÖ zu sehen, am Semmering.
Kein Wunder ist ja auch nur ca 1 Stunde von Wien entfernt und wohl auch das größte Nacht-Schigebiet Österreichs
Kein Wunder ist ja auch nur ca 1 Stunde von Wien entfernt und wohl auch das größte Nacht-Schigebiet Österreichs
Saison 25/26:2xSemmering 1xSt.Corona 5xMariensee-Mönichkirchen 1xAnnaberg
Saison 24/25:4xSemmering 4xAnnaberg 3xSt.Corona 2xGemeindealpe 5xMariensee 2xPuchberg 5xHochkar
Saison 23/24: 1xKrieglach 2xSt.Corona 1xWenigzell 1xAnnaberg 1xSteinhaus/Semmering 2xBad Kleinkirchheim 2xAflenz 4xStrallegg 1xSemmering 1xVeitsch 1xStuhleck 3xTurracher Höhe
Saison 22/23: 1xNiederalpl 3xEmberger Alm 3xBad Kleinkirchheim 1xAnnaberg 1xStuhleck 1xArabichl 2xPuchberg 2xSt. Corona 1xPuchenstuben 1xGemeindealpe 1xBürgeralm 6xRiesneralm
Saison 21/22: 2xSt.Corona 3xBad Kleinkirchheim 1xMariensee-Mönichkirchen 1xAnnaberg 1xVeitsch 2xAflenz 2xSchneeberg 1xArabichl 3xRiesneralm 1xSemmering
Saison 24/25:4xSemmering 4xAnnaberg 3xSt.Corona 2xGemeindealpe 5xMariensee 2xPuchberg 5xHochkar
Saison 23/24: 1xKrieglach 2xSt.Corona 1xWenigzell 1xAnnaberg 1xSteinhaus/Semmering 2xBad Kleinkirchheim 2xAflenz 4xStrallegg 1xSemmering 1xVeitsch 1xStuhleck 3xTurracher Höhe
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- Bergziege
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Re: Neuer Trend: Skifahren nach der Arbeit
Wieso Trend??? Wir haben das schon immer gemacht... heute auch wieder!
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- OliK
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Re: Neuer Trend: Skifahren nach der Arbeit
Eben! Mach ich auch schon seit Ewigkeiten!Bergziege hat geschrieben:Wieso Trend??? Wir haben das schon immer gemacht... heute auch wieder!
Es grüsst der Oli
- Andre_1982
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Re: Neuer Trend: Skifahren nach der Arbeit
Der Bericht deckt sich mit meinen Eindrücken vom Nachtschilauf in Nesselwang.
Auch hier herrscht besonders am Wochenende großer Andrang beim Nachtschilauf. Der tägliche Betrieb ist in jedem Fall sinnvoll.
Auch hier herrscht besonders am Wochenende großer Andrang beim Nachtschilauf. Der tägliche Betrieb ist in jedem Fall sinnvoll.
- Schwoab
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Re: Neuer Trend: Skifahren nach der Arbeit
Also Trend ist gut! Im Schwarzwald wird schon seit über 30 Jahren an fast jedem Lift Nachtskilauf angeboten! Am Alpenrand und in den Alpen gabs das bis vor 10 Jahren halt noch selten! Neu ist vorallem, dass nicht nur der Dorflift beleuchtet wird, sondern auch attraktive und längere Pistenbereiche!
-
Whistlercarver
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Re: Neuer Trend: Skifahren nach der Arbeit
Hallo
Bin fast jede Woche min. einmal beim Flutlichtfahren. Wenn man bis 4 arbeitet und trotzdem noch Skifahren will ist das die einzige Möglichkeit die Pisten einigermaßen leer vorzufinden.
Meine Flutlichtpiste ist auch nicht viel länger wie die von ChaosB99 aber seit letztem Wochenende gibt es einen Funpark dazu.
Gruß Andreas
Bin fast jede Woche min. einmal beim Flutlichtfahren. Wenn man bis 4 arbeitet und trotzdem noch Skifahren will ist das die einzige Möglichkeit die Pisten einigermaßen leer vorzufinden.
Meine Flutlichtpiste ist auch nicht viel länger wie die von ChaosB99 aber seit letztem Wochenende gibt es einen Funpark dazu.
Gruß Andreas
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Der beste Skifahrer am Berg ist der, der den meisten Spaß hat.
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