Anfahrt:
B164 Mühlbach bis Bischofshofen, B311 bis St. Johann, B163 bis Wagrain
25min
Wetter:
Ganztägig stark bewölkt, immer wieder leichter Schneefall
Schnee:
Bereits am Vormittag Buckel, im Laufe des Tages am Berg 5-15cm Neuschnee
Am Grafenberg wars wesentlich schlechter
Temperatur:
Parkplatz: 1°C
Schneehöhe laut Bergfex:
Tal: 40 cm
Berg: 105 cm
Lifte:
Grafenbergbahn (1x)
Grafenbergexpress 2 (1x)
6KSB Hachau (2x)
Sonntagskogel 1 (2x)
Sonntagskogel 2 (1x)
Panoramabahn (2x)
EUB Alpendorf (1x)
Sonntagskogelbahn (1x)
Flying Mozart (1x)
Rote 8er (1x)
Space Jet 3 (1x)
Star Jet 1 (1x)
Achter Jet (1x)
Star Jet 3 (1x)
Top Liner (2x)
GPS:
Entfernung: 57,02km
max. Geschwindigkeit: 87,48km/h
ø Geschwindigkeit: 14,59km/h
Wartezeiten: Am Grafenbergexpress eine Minute, sonst eigentlich kaum welche
Gefallen
Nicht Gefallen
Bilder
Erst kurz vor 9 an der Talstation, der Parkplatz war für einen Freitag und Schlechtwetter gut gefüllt
Nach der elendslangen Fahrt am Berg, auf der Wagrainer Seite ist der Nebel raufgezogen
Unter der Grafenbergbahn
Talstation 6KSB Hachau
Rüber Richtung St. Johann, Sonntagskogel 1&2 sind zu sehen
Blick zurück, hinten die 6KSB Hachau
Runter zur Panoramabahn. Hier im Verbindungsbereich sind zwar mehrere Lifte, keiner ist aber wirklich lang. Also nix mit vielen Höhenmetern...
Ausstieg aus der Panoramabahn. Diese hat zwei Talstationen und eine Bergstation, den Fachausdruck dafür kenne ich nicht.
Unter der anderen Seite der Panoramabahn
Talabfahrt ins Alpendorf, gleich daneben befindet sich die Bergstation der 6KSB Gernkogelbahn
Kurz vor der Talstation, hier hat man die Temperaturen über 0 deutlich gemerkt
Die Liftfahrten erspare ich mir jetzt, hier gehts runter nach Wagrain. Die Piste war kurz vor halb 12 schon in einem Zustand wie an einem Nachmittag im März.
Nach einer kurzen Fahrt durch den Ort gehts zur Talstation des Flying Mozart
"Rote 8er" samt Abfahrt, ging noch besser als am Grafenberg
Selber Standpunkt, Blick talwärts
Mittelstation der EUB. Die Piste entlang der unteren Sektion hätte ich mir sparen können, mehr Ziehweg als sonst was und der einzig steile Hang zum Schluss war auch ekelhaft zum Fahren.
Wieder rauf, jetzt aber endlich auf die Flachauer Seite. Links die Trasse des Space Jet 3
Die Piste hier muss bei besseren Bedingungen toll zum Carven sein, heute war sie akzeptabel.
Keine 50m weiter verläuft der Space Jet 2
Talstation Space Jet 3
Zur Sicht brauche ich glaube ich nicht wirklich was sagen
Wenigstens konnte man unter die Wolken fliehen
DIe Weltcupabfahrt war nur zur Hälfte befahrbar, dafür im oberen Bereich kaum zerfahren. Hier haben die paar Leute, die runtergefahren sind trotzdem noch genug Platz gehabt.
Unten wurde es dann enger und es hatte was von Tiefschneefahren.
Achter Jet Piste
Rund um die Kogelalm hatte man ein Skigebiet für sich alleine. Hier waren vielleicht 15 Leute unterwegs, gesehen habe ich aber keinen.
So hat die Piste von der Bergstation ausgeschaut. Ein bisschen rechts der Mitte ist eine Markierung zu sehen, falls man sie findet
Wirklich lustig wars oben nicht, unten waren die Pisten dafür bei etwas besserer Sicht fast unberührt.
Fazit: Am Sonntagskogel findet man mich nicht mehr so schnell, erst recht nicht bei solch einer Präparierung. Ich hab gar nicht mehr gewusst, dass die EUBs viel zu lang und die meisten SBs viel zu kurz für meine Verhältnisse sind. Vielleciht schau ich in ferner Zukunft kurz vorbei, wenn die 3S Bahn fertig ist. Das Griessenkareck hat den Tag zumindest noch halbwegs gerettet, sonst wärs ein konpletter Reinfall gewesen. Dort fahr ich auch gern wieder hin.
2 von 6 Punkten