Von Montag (heute) bisFreitag sind meine Mädls am Stuhleckin der gleichnamigen Schischule; und ich bin auch dort.
Sohin mein erster Bericht von heute:
Organisation der Schischule Stuhleck: perfekt, die vorangemeldeten Kinder sind bereits in passende Gruppen zusammengestellt; um 10 nach 10 geht ohne große Vorfahrorgie der Schikurs los.
Ganz großes +
Wetter: durchwachsen bis mies; bei der Ankunft etwa 0 bis -1 Grad, gegen 15, 30 + 4°. Am Vormittag hängen die Wolken bis zur Friedrichhütte hinab; am Nachmittag zieht sich der Nebel hinunter bis auf die Schieferwiese. Am Vormittag leichter Schneefall, gegen Mittag (11, 30) sieht es aus, als würde es aufreißen, tut es aber nicht, vielmehr macht es ganz zu, über Mittag 13 - 14,30 schneit es stark, daraus wird ein Eisregen und dann gegen 16,00 unten ein Nieseln.
Oben weht starker Wind bis Sturm, am Vormittag ist es bereits bei der Bergstation Stuhleckbahn unlustig, Weissen11 und Steinbachalm sind gesperrt, am Nachmittag macht Weissen11 auf; ich verkniff es mir aber. Es soll grausam gewesen sein, absolut 0 Sicht.
Schnee: lt. Internet 40 - 80 cm; das dürfte hinkommen. Kürzlich scheint es ordentlich geschneit zu haben, über Nacht etwa 3, 2 cm Neuschnee.
Am Vormittag kommen auf den Pisten einige Eisplatten durch, am Nachmittag sind es ziemlich viele. Eine durchgehende Eisplatte findet sich bei der Bergstation der Schieferwiesen-Lifte, ziemlich viel Eis ist auch am Beginn des "Steilhanges" der Promi-Abfahrt sowie im Schlußteil der Kaltenbachabfahrt.
Der Ansturm der Besucher war extrem überschaubar, insb. wenn ich mir vor Augen halte, dass in Wien und NÖ Ferien sind. Die max. Wartezeit war einmal bei der Zwischenstation der Stuhleckbahn etwa 5', sonst ging es viel schneller; am Nachmittag bin ich ein paarmal bei der Promibahn hingekommen und raufgefahren.
Das war auch an den Parkplätzen, ersichtlich, dass da nix los war.
Daher: Durchaus + Bilanz des 1. Tages, 4/6!
Fortsetzung folgt.
Semesterferien am Stuhleck
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Semesterferien am Stuhleck
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Re: Semesterferien am Stuhleck
Tag Zwei:
Das Wetter war bereits beim Hinfahren gräßlich, dichter Nebel auf der Autobahn zwischen Leobersdorf und Wöllersdorf sowie ab Gloggnitz.
Es liegen etwa 7 cm patziger und pappiger Neuschnee im Tal.
Temperatur Tal gegen 9, 30 + 1, gegen 15,00 + 5!
Am Morgen liegt die Wolkenuntergrenze bei der Bergstation Schieferwiese, am Nachmittag sinkt sie bis zur Bergstation Sonnenlift.
Es regnet / schneit so gut wie gar nicht.
Etwa bis zur Höhe der Bergstation Schieferwiese ist der (neu)Schnee feucht und pappig; darüber fein und weich; jedoch mit dem Untergrund kaum verbunden, sodass relativ bald das Eis hervorkommt.
Die Weissen11 Bahn ist bereits am Morgen offen, die Auffahrt ein Alptraum, da die Bahn mehrfach abrupt anhält und die Sitze vom Wind hin- und her geschleudert werden. Als Segler betrachte ich mich als eher wetterfest; trotzdem hat sich der Frühstückskaffee daran gemacht, zurückzureden.
Bei der Talstation hat es so ausgesehen, als risse es auf; leider macht es jedoch komplett zu, da oben herrscht absolute 0Sicht im Sturm - das neue Restaurant wirkt ziemlich zugeweht, die Wächte vor dem Eingang ist etwa 2,5 m (!) hoch.
Ich fahre mehrmals im Kaltenbach; dort ist es recht angenehm und auch die Wartezeit kurz, bei der Mittelstation war ich gegen 10 etwa 10' gestanden.
Ärgerlich ist, wie viele Leute nicht Sessellift fahren können, mich von der Single Spur kommend nicht dazulassen - trotz Aufforderung durch den Liftwart - und trotz der neuen Signale bereits vor der vorletzten Stütze den Bügel öffnen wollen.
Zu Mittag treffe ich die Mädchen, dass die Mittagspause des Schikurses zwei Stunden dauert ist schon ätzend; die Zeit rumzubringen ist eher mühsam. Dann fahre ich gegen 14,00 nochmals mit der Stuhleckbahn hoch (ca 10' Wartezeit) und bin ab der ehemaligen Einsteigstelle des ESL (beim Sonnenlift) komplett in der Suppe. Ich sehe fast nichts und will wieder zum Kaltenbach fahren, zwar sieht es wieder aus, als würde es aufreissen; aber da bin ich heute schon einmal eingefahren und fahre daher nicht zum Weissen11 - obwohl dort wieder keine Wartezeit ist..
Und jetzt kommt die negative Überraschung des Tages:
Mein rechter Großzeh tut auf einmal höllisch weh. Ich wüßte nicht, was ich ihm angetan hätte, kann mich nicht erinnern, wo dagegengerannt zu sein, war auch schon vor einer Woche bei der Fußpflege gewesen und habe dieselben Schischuhe wie im Vorjahr, doch der Kerl schmerzt, dass ich fast nicht fahren kann. Es fühlt sich an, als schnitte der Nagel voll ins Fleisch. Nach zwei Kurven muß ich schon stoppen, da mir der Schmerz die Tränen in die Augen treibt.
Irgendwie schaffe ich es, anfängerlike hinunterzukurven, rutsche am Ziehweg zum Parkplatz bei der Schischule und schnalle bereits um 15, 00 unter höllischen Schmerzen ab.
Währenddem ich im Auto sitzend auf die Mädls warte, erzählt mir meine Frau, dass sie in der Webcam sieht, dass mittlerweile die Steinbachalm geöffnet wurde und dort die Piste in der Sonne sei - wie mich das freut.
Heimgekommen merke ich, dass der immer noch schmerzende Zeh komplett blau angelaufen ist. Es sieht so aus, als wäre ich wo dagegengelaufen und ginge der Nagel runter; aber wo soll ich dagegengerannt sein - zumal der Fuß in einem Schischuh steckt?
Jetzt sitze ich jedenfalls daheim, habe den Zeh eingeschmiert und den ganzen Fuß in einen Eisbeutel gepackt und hoffe, dass sich der Schmerz bis morgenl egt, sonst kann ich mir die nächsten Schitage wohin stecken.
Fazit: (wen wunderts) 0/6
Das Wetter war bereits beim Hinfahren gräßlich, dichter Nebel auf der Autobahn zwischen Leobersdorf und Wöllersdorf sowie ab Gloggnitz.
Es liegen etwa 7 cm patziger und pappiger Neuschnee im Tal.
Temperatur Tal gegen 9, 30 + 1, gegen 15,00 + 5!
Am Morgen liegt die Wolkenuntergrenze bei der Bergstation Schieferwiese, am Nachmittag sinkt sie bis zur Bergstation Sonnenlift.
Es regnet / schneit so gut wie gar nicht.
Etwa bis zur Höhe der Bergstation Schieferwiese ist der (neu)Schnee feucht und pappig; darüber fein und weich; jedoch mit dem Untergrund kaum verbunden, sodass relativ bald das Eis hervorkommt.
Die Weissen11 Bahn ist bereits am Morgen offen, die Auffahrt ein Alptraum, da die Bahn mehrfach abrupt anhält und die Sitze vom Wind hin- und her geschleudert werden. Als Segler betrachte ich mich als eher wetterfest; trotzdem hat sich der Frühstückskaffee daran gemacht, zurückzureden.
Bei der Talstation hat es so ausgesehen, als risse es auf; leider macht es jedoch komplett zu, da oben herrscht absolute 0Sicht im Sturm - das neue Restaurant wirkt ziemlich zugeweht, die Wächte vor dem Eingang ist etwa 2,5 m (!) hoch.
Ich fahre mehrmals im Kaltenbach; dort ist es recht angenehm und auch die Wartezeit kurz, bei der Mittelstation war ich gegen 10 etwa 10' gestanden.
Ärgerlich ist, wie viele Leute nicht Sessellift fahren können, mich von der Single Spur kommend nicht dazulassen - trotz Aufforderung durch den Liftwart - und trotz der neuen Signale bereits vor der vorletzten Stütze den Bügel öffnen wollen.
Zu Mittag treffe ich die Mädchen, dass die Mittagspause des Schikurses zwei Stunden dauert ist schon ätzend; die Zeit rumzubringen ist eher mühsam. Dann fahre ich gegen 14,00 nochmals mit der Stuhleckbahn hoch (ca 10' Wartezeit) und bin ab der ehemaligen Einsteigstelle des ESL (beim Sonnenlift) komplett in der Suppe. Ich sehe fast nichts und will wieder zum Kaltenbach fahren, zwar sieht es wieder aus, als würde es aufreissen; aber da bin ich heute schon einmal eingefahren und fahre daher nicht zum Weissen11 - obwohl dort wieder keine Wartezeit ist..
Und jetzt kommt die negative Überraschung des Tages:
Mein rechter Großzeh tut auf einmal höllisch weh. Ich wüßte nicht, was ich ihm angetan hätte, kann mich nicht erinnern, wo dagegengerannt zu sein, war auch schon vor einer Woche bei der Fußpflege gewesen und habe dieselben Schischuhe wie im Vorjahr, doch der Kerl schmerzt, dass ich fast nicht fahren kann. Es fühlt sich an, als schnitte der Nagel voll ins Fleisch. Nach zwei Kurven muß ich schon stoppen, da mir der Schmerz die Tränen in die Augen treibt.
Irgendwie schaffe ich es, anfängerlike hinunterzukurven, rutsche am Ziehweg zum Parkplatz bei der Schischule und schnalle bereits um 15, 00 unter höllischen Schmerzen ab.
Währenddem ich im Auto sitzend auf die Mädls warte, erzählt mir meine Frau, dass sie in der Webcam sieht, dass mittlerweile die Steinbachalm geöffnet wurde und dort die Piste in der Sonne sei - wie mich das freut.
Heimgekommen merke ich, dass der immer noch schmerzende Zeh komplett blau angelaufen ist. Es sieht so aus, als wäre ich wo dagegengelaufen und ginge der Nagel runter; aber wo soll ich dagegengerannt sein - zumal der Fuß in einem Schischuh steckt?
Jetzt sitze ich jedenfalls daheim, habe den Zeh eingeschmiert und den ganzen Fuß in einen Eisbeutel gepackt und hoffe, dass sich der Schmerz bis morgenl egt, sonst kann ich mir die nächsten Schitage wohin stecken.
Fazit: (wen wunderts) 0/6
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Re: Semesterferien am Stuhleck
Schei. Tag.
In der letzten Nacht habe ich zehenbedingt kaum geschlafen; am liebsten wäre ich gar nicht aufgestanden.
Dann hab ich es doch geschafft und die Mädels rausgebracht, es regnete bis Schottwien, aufder st.eirischen Seite war es etwas heller.
Die Wolken hingen etwa auf der Höhe Bergstation Familienlift = Talstation Schieferwiese
Oben soll es gelegentlich aufgerissen haben und wechselhaft gewesen sein.
Schmerzbedingt habe ich vom Schifahren Abstand genommen und bin nur ein wenig durch den unten ziemlich feuchten und pappigen Schnee spaziert.
Gegen 9, 30 hatte es +1°, am Nachmittag etwa 4°.
Hoffentlich geht's morgen wieder mit den Schiern.
Fortsetzung folgt.
In der letzten Nacht habe ich zehenbedingt kaum geschlafen; am liebsten wäre ich gar nicht aufgestanden.
Dann hab ich es doch geschafft und die Mädels rausgebracht, es regnete bis Schottwien, aufder st.eirischen Seite war es etwas heller.
Die Wolken hingen etwa auf der Höhe Bergstation Familienlift = Talstation Schieferwiese
Oben soll es gelegentlich aufgerissen haben und wechselhaft gewesen sein.
Schmerzbedingt habe ich vom Schifahren Abstand genommen und bin nur ein wenig durch den unten ziemlich feuchten und pappigen Schnee spaziert.
Gegen 9, 30 hatte es +1°, am Nachmittag etwa 4°.
Hoffentlich geht's morgen wieder mit den Schiern.
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Re: Semesterferien am Stuhleck
Schei. Tag.
In der letzten Nacht habe ich zehenbedingt kaum geschlafen; am liebsten wäre ich gar nicht aufgestanden.
Dann hab ich es doch geschafft und die Mädels rausgebracht, es regnete bis Schottwien, aufder st.eirischen Seite war es etwas heller.
Die Wolken hingen etwa auf der Höhe Bergstation Familienlift = Talstation Schieferwiese
Oben soll es gelegentlich aufgerissen haben und wechselhaft gewesen sein.
Schmerzbedingt habe ich vom Schifahren Abstand genommen und bin nur ein wenig durch den unten ziemlich feuchten und pappigen Schnee spaziert.
Gegen 9, 30 hatte es +1°, am Nachmittag etwa 4°.
Hoffentlich geht's morgen wieder mit den Schiern.
Fortsetzung folgt.
In der letzten Nacht habe ich zehenbedingt kaum geschlafen; am liebsten wäre ich gar nicht aufgestanden.
Dann hab ich es doch geschafft und die Mädels rausgebracht, es regnete bis Schottwien, aufder st.eirischen Seite war es etwas heller.
Die Wolken hingen etwa auf der Höhe Bergstation Familienlift = Talstation Schieferwiese
Oben soll es gelegentlich aufgerissen haben und wechselhaft gewesen sein.
Schmerzbedingt habe ich vom Schifahren Abstand genommen und bin nur ein wenig durch den unten ziemlich feuchten und pappigen Schnee spaziert.
Gegen 9, 30 hatte es +1°, am Nachmittag etwa 4°.
Hoffentlich geht's morgen wieder mit den Schiern.
Fortsetzung folgt.
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Re: Semesterferien am Stuhleck
Donnerstag:
Wetter schön und sonnig
Viele Leute, Wartezeit um 10,10 an der Stuhleckbahn 25', zuMittag etwa 10', etwa 5' an der Weißen11Bahn und ungefähr ebensoviele bei der Steinbachalm.
Hier geäußerte Befürchtungen bewahrheiteten sich, die Abfahrt von der Weißen11Bahn ist ziemlich überlastet; hier zu fahren ist eher unangenehm.
Die Schneebingungen sind suboptimal. Zwar liegt oben bei Gipfel so viel Schnee, wie ich noch nie erliebte, auf der Südseite sind die Pisten jedoch bis oben ziemlich patzig und müsam zu fahren; auf der Nordseite finden sich (Kunst)Schneehaufen auf Eis; etwa ab der Schieferwiese wird es ziemlich gatschig.
Freitag:
Genausoviele Leute. Beim Familienlift ist ab etwa 9, 30 kein Parkplatz mehr frei.
Am Vormittag treibe ich mich bei der Familienwiese herum, wo das Abschlußrennen der Schischule stattfindet. Besonders untarhaltsam ist, dass beide Mütter meiner Töchter ihren Kindern beim Schifahren zusehen wollen - aber das ist eine andere Geschichte.
Dort ist der Schnee so wie gestern oben, (Kunst)Schneehaufen auf Eis.
Am Nachmittag fahre ich rauf, Wartezeit bei Stuhleck und Weißen11Bahn etwa 5'; Schnee nordseitig wie gestern, ab dem Schieferhof nur mehr pappig. Es hat etwa +5°!
Ah ja, und es schien dort wieder die Sonne.
Fazit:
Schöne Tage mit den Kindern.
Granz großes Lob der Schischule Stuhleck:
Sehr freundlich im Verleih, selbst der 3. Tausch der Schischule war kein Problem.
Alle Kindergruppen waren extrem klein mit einer überschaubaren Kinderanzahl, im Snowboardkurs meiner Tochter waren es etwa 7 Kinder mit zwei Lehrern; im Schikurs der anderen waren es fünf Kinder.
Das alles zu dem wohlfeilen Preis von € 100,--pro Kind!
Die ersten Tage waren recht angenehm; die beiden letzten mit Schönwetter waren schon ziemlich überlaufen.
Jedenfalls ist das Stuhleck ein schönes Gebiet in der nähe Wiens, ideal für Tagesausflüge, ob ich nochmals eine Woche dort verbringen will, bin ich mir noch nicht sicher.
Meine Schischuhe sind beim Eybl zum Aufdehnen.
Vielleichtfahre ichmit den Mädeln noch einen Tag auf's Stuhleck, ich freue mich aber jedenfalls schon auf Zell/See und Obertauern.
Wetter schön und sonnig
Viele Leute, Wartezeit um 10,10 an der Stuhleckbahn 25', zuMittag etwa 10', etwa 5' an der Weißen11Bahn und ungefähr ebensoviele bei der Steinbachalm.
Hier geäußerte Befürchtungen bewahrheiteten sich, die Abfahrt von der Weißen11Bahn ist ziemlich überlastet; hier zu fahren ist eher unangenehm.
Die Schneebingungen sind suboptimal. Zwar liegt oben bei Gipfel so viel Schnee, wie ich noch nie erliebte, auf der Südseite sind die Pisten jedoch bis oben ziemlich patzig und müsam zu fahren; auf der Nordseite finden sich (Kunst)Schneehaufen auf Eis; etwa ab der Schieferwiese wird es ziemlich gatschig.
Freitag:
Genausoviele Leute. Beim Familienlift ist ab etwa 9, 30 kein Parkplatz mehr frei.
Am Vormittag treibe ich mich bei der Familienwiese herum, wo das Abschlußrennen der Schischule stattfindet. Besonders untarhaltsam ist, dass beide Mütter meiner Töchter ihren Kindern beim Schifahren zusehen wollen - aber das ist eine andere Geschichte.
Dort ist der Schnee so wie gestern oben, (Kunst)Schneehaufen auf Eis.
Am Nachmittag fahre ich rauf, Wartezeit bei Stuhleck und Weißen11Bahn etwa 5'; Schnee nordseitig wie gestern, ab dem Schieferhof nur mehr pappig. Es hat etwa +5°!
Ah ja, und es schien dort wieder die Sonne.
Fazit:
Schöne Tage mit den Kindern.
Granz großes Lob der Schischule Stuhleck:
Sehr freundlich im Verleih, selbst der 3. Tausch der Schischule war kein Problem.
Alle Kindergruppen waren extrem klein mit einer überschaubaren Kinderanzahl, im Snowboardkurs meiner Tochter waren es etwa 7 Kinder mit zwei Lehrern; im Schikurs der anderen waren es fünf Kinder.
Das alles zu dem wohlfeilen Preis von € 100,--pro Kind!
Die ersten Tage waren recht angenehm; die beiden letzten mit Schönwetter waren schon ziemlich überlaufen.
Jedenfalls ist das Stuhleck ein schönes Gebiet in der nähe Wiens, ideal für Tagesausflüge, ob ich nochmals eine Woche dort verbringen will, bin ich mir noch nicht sicher.
Meine Schischuhe sind beim Eybl zum Aufdehnen.
Vielleichtfahre ichmit den Mädeln noch einen Tag auf's Stuhleck, ich freue mich aber jedenfalls schon auf Zell/See und Obertauern.
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