Colfosco-Urlaub 31. 1. bis 7. 2. 09
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- chr
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Colfosco-Urlaub 31. 1. bis 7. 2. 09
Colfosco-Urlaub 31. 1. bis 7. 2. 09
Eine Woche Schifahren in den Dolomiten hat bei meiner Frau und mir schon Tradition. Im Gegensatz zu den letzten Urlauben war diesmal leider Schlechtwetter angesagt. Der Anreisetag sollte aber noch schön sein. Deshalb sind wir in Wien schon um 3:00 Uhr früh weggefahren, um diesen sonnigen Tag noch auf der Schipiste zu nützen.
Ein weiteres Argument am Anreisetag Schi zu fahren war auch der Preis der Liftkarte:
6 Tage Dolomiti Superski Hauptsaison kosten 220 Euro
7 Tage Dolomiti Superski (6xHS + 1xNS) kosten 229 Euro
Eine Besonderheit, die wir in dieser Schlechtwetter-Urlaubswoche hatten, waren die ungewöhnlich geringen Wartezeiten bei den Liften. Abgesehen von drei Gondeln auf die Seceda und 5 bis 10 Minuten bei den Liften Plateau (Kronplatz) und Kabinenbahn Ciampinoi (Wolkenstein), gingen wir bei allen Bergfahrten durch. Besonders absurd war diesbezüglich der Tag, an dem wir die rote Ronda gefahren sind. Während bei den Liften für die grüne Ronda die Massen warteten (vor allem Borest und Sass Bece) war auf unserer roten Ronda nichts los.
1. Tag: Kronplatz 31. 1. 09
Anreise von Wien nach Olang über A2 bis Villach, A10 bis Spital, B100 zur Grenze nach Sillian, Innichen, dann Pustertalstaatsstraße in ca. 6,5 Stunden.
Abreise nach Kolfuschg über Pustertalstraße nach Bruneck, dann Gardertal.
Wetter: sonnig perfekt
Alle Lifte in Betrieb
Alle Pisten geöffnet
Perfekter Pistenzustand (zunächst griffig hart, nachmittags leichte Eis- und Hügelbildung)
Unterwegs waren wir nach einer Bergfahrt zum Gipfel zunächst die Hernegg nach Reischach, dann zur Gipfelbahn, dann nach Olang, nach dem Mittagessen zum Marchner, über Pre da Peres nach St. Vigil und zuletzt noch die Sonnenbahn.
Fotos:
Eine Woche Schifahren in den Dolomiten hat bei meiner Frau und mir schon Tradition. Im Gegensatz zu den letzten Urlauben war diesmal leider Schlechtwetter angesagt. Der Anreisetag sollte aber noch schön sein. Deshalb sind wir in Wien schon um 3:00 Uhr früh weggefahren, um diesen sonnigen Tag noch auf der Schipiste zu nützen.
Ein weiteres Argument am Anreisetag Schi zu fahren war auch der Preis der Liftkarte:
6 Tage Dolomiti Superski Hauptsaison kosten 220 Euro
7 Tage Dolomiti Superski (6xHS + 1xNS) kosten 229 Euro
Eine Besonderheit, die wir in dieser Schlechtwetter-Urlaubswoche hatten, waren die ungewöhnlich geringen Wartezeiten bei den Liften. Abgesehen von drei Gondeln auf die Seceda und 5 bis 10 Minuten bei den Liften Plateau (Kronplatz) und Kabinenbahn Ciampinoi (Wolkenstein), gingen wir bei allen Bergfahrten durch. Besonders absurd war diesbezüglich der Tag, an dem wir die rote Ronda gefahren sind. Während bei den Liften für die grüne Ronda die Massen warteten (vor allem Borest und Sass Bece) war auf unserer roten Ronda nichts los.
1. Tag: Kronplatz 31. 1. 09
Anreise von Wien nach Olang über A2 bis Villach, A10 bis Spital, B100 zur Grenze nach Sillian, Innichen, dann Pustertalstaatsstraße in ca. 6,5 Stunden.
Abreise nach Kolfuschg über Pustertalstraße nach Bruneck, dann Gardertal.
Wetter: sonnig perfekt
Alle Lifte in Betrieb
Alle Pisten geöffnet
Perfekter Pistenzustand (zunächst griffig hart, nachmittags leichte Eis- und Hügelbildung)
Unterwegs waren wir nach einer Bergfahrt zum Gipfel zunächst die Hernegg nach Reischach, dann zur Gipfelbahn, dann nach Olang, nach dem Mittagessen zum Marchner, über Pre da Peres nach St. Vigil und zuletzt noch die Sonnenbahn.
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Re: Colfosco-Urlaub 31. 1. bis 7. 2. 09
2. Tag: Falzarego-Alta Badia 1. 2. 09
Nach einigen Jahren wollte ich endlich einmal wieder die Abfahrt vom Lagazuoi nach Armentarola befahren. Auch die Pisten bei den 5 Torri gefallen mir sehr gut. Der neue Lift Croda Negra hat auch mein Interesse geweckt.
Natürlich ist es möglich, von unserem Quartier in Kolfuschg aus obige Ziele per Schi zu erreichen. Da ich aber lieber mehr Zeit am Falzarego verbringen wollte, haben wir uns entschlossen mit dem Auto auf den Falzaregopass zu fahren.
Zu Beginn ging es mit dem Dreiersessellift mehrmals bergwärts, dann weiter zu zwei Bergfahrten mit der 5 Torri KSB. Nach Fahrten mit dem Averau Einersessellift und der Nuvolau DSB kam nun die neue DSB Croda Negra an die Reihe. Dort angekommen standen wir vor einem stehenden Lift. Wir erhielten die Information, dass auf der Piste nach der Bergstation zwei Schifahrer zusammengestoßen sind, und dass der Lift erst wieder in Betrieb geht, wenn die Verletzten geborgen sind. Nach zehn bis fünfzehn Minuten war es so weit. Die Liftfahrt geht schön spektakulär zwischen den Felsen. Die Piste zurück zum Falzarego-Lift ist eher enttäuschend. Sie wechselt zwischen steilen engen Abschnitten und „Langlaufloipen“.
Nach weiteren Fahrten mit Falzarego und Col Galina ging es dann zur Lagazuoi Seilbahn und zur wunderschönen Piste nach Armentarola. Den letzten Abschnitt bewältigten wir per Pferdeschlitten.
Dann ging es mittels Armentarola-Schlepplift zur Piz Sorega-Gondel, weiter zum Biok, Pralogia II-4KSB und zuletzt zur neuen 6KSB Masarei (Wiederholungsfahrten auf den letztgenannten Liften inklusive).
Wetter:ganztägig Schneefall, leichter Wind, Sonne insgesamt max. fünf Minuten gesehen.
In den Bereichen, in denen wir unterwegs waren, waren alle Pisten und Lifte geöffnet.
Trotz Schneefall guter Pistenzustand. Der klebrige Neuschnee hat nur die zahlreichen flachen Schiebestrecken mühsam gemacht (Falzaregopass-Falzaregolift, Falzaregolift-5 Torrilift, Croda Negra Lift - Falzaregolift, vor und nach der Pferdeschlittenstrecke)
Fotos:
Nach einigen Jahren wollte ich endlich einmal wieder die Abfahrt vom Lagazuoi nach Armentarola befahren. Auch die Pisten bei den 5 Torri gefallen mir sehr gut. Der neue Lift Croda Negra hat auch mein Interesse geweckt.
Natürlich ist es möglich, von unserem Quartier in Kolfuschg aus obige Ziele per Schi zu erreichen. Da ich aber lieber mehr Zeit am Falzarego verbringen wollte, haben wir uns entschlossen mit dem Auto auf den Falzaregopass zu fahren.
Zu Beginn ging es mit dem Dreiersessellift mehrmals bergwärts, dann weiter zu zwei Bergfahrten mit der 5 Torri KSB. Nach Fahrten mit dem Averau Einersessellift und der Nuvolau DSB kam nun die neue DSB Croda Negra an die Reihe. Dort angekommen standen wir vor einem stehenden Lift. Wir erhielten die Information, dass auf der Piste nach der Bergstation zwei Schifahrer zusammengestoßen sind, und dass der Lift erst wieder in Betrieb geht, wenn die Verletzten geborgen sind. Nach zehn bis fünfzehn Minuten war es so weit. Die Liftfahrt geht schön spektakulär zwischen den Felsen. Die Piste zurück zum Falzarego-Lift ist eher enttäuschend. Sie wechselt zwischen steilen engen Abschnitten und „Langlaufloipen“.
Nach weiteren Fahrten mit Falzarego und Col Galina ging es dann zur Lagazuoi Seilbahn und zur wunderschönen Piste nach Armentarola. Den letzten Abschnitt bewältigten wir per Pferdeschlitten.
Dann ging es mittels Armentarola-Schlepplift zur Piz Sorega-Gondel, weiter zum Biok, Pralogia II-4KSB und zuletzt zur neuen 6KSB Masarei (Wiederholungsfahrten auf den letztgenannten Liften inklusive).
Wetter:ganztägig Schneefall, leichter Wind, Sonne insgesamt max. fünf Minuten gesehen.
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Trotz Schneefall guter Pistenzustand. Der klebrige Neuschnee hat nur die zahlreichen flachen Schiebestrecken mühsam gemacht (Falzaregopass-Falzaregolift, Falzaregolift-5 Torrilift, Croda Negra Lift - Falzaregolift, vor und nach der Pferdeschlittenstrecke)
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Re: Colfosco-Urlaub 31. 1. bis 7. 2. 09
3. Tag: Alta Badia (Santa Croce) 2. 2. 09
Der Schneefall wurde stärker, die Sicht schlechter. Damit blieb das Auto in der Garage und wir nutzten den direkten Pistenzugang in Kolfuschg. Das Ziel des heutigen Tages war das Kirchlein am Fuß des Heiligkreuzkofels. Letzterer war bei dem Wetter leider nicht zu sehen. Trotzdem war die Entscheidung zur Santa Croce-Tour richtig, da auf den zahlreichen Abfahrten in Waldschneisen (Piz La Ila, Gardenazza, Sponata, Santa Croce,..) die Sicht nicht so schlimm war, wie oberhalb der Baumgrenze.
Unsere Tour ging nach einem Besuch am Col Pradat auf direktem Weg nach Santa Croce inclusive neuem Colz-Sessellift, beim Rückweg blieb noch Zeit für Piz Sorega und und diversen Wiederholungsfahrten im Skicarosello.
Wetter:Schnee, Schnee, Schnee
In den Bereichen, in denen wir unterwegs waren, waren alle Pisten und Lifte geöffnet.
Pistenzustand: Den Umständen entsprechend gut. Da die Neuschneemengen in der Nacht davor noch relativ gering waren, fanden wir die, für die Dolomiten üblich, gut präparierten Pisten vor.
Fotos:
Der Schneefall wurde stärker, die Sicht schlechter. Damit blieb das Auto in der Garage und wir nutzten den direkten Pistenzugang in Kolfuschg. Das Ziel des heutigen Tages war das Kirchlein am Fuß des Heiligkreuzkofels. Letzterer war bei dem Wetter leider nicht zu sehen. Trotzdem war die Entscheidung zur Santa Croce-Tour richtig, da auf den zahlreichen Abfahrten in Waldschneisen (Piz La Ila, Gardenazza, Sponata, Santa Croce,..) die Sicht nicht so schlimm war, wie oberhalb der Baumgrenze.
Unsere Tour ging nach einem Besuch am Col Pradat auf direktem Weg nach Santa Croce inclusive neuem Colz-Sessellift, beim Rückweg blieb noch Zeit für Piz Sorega und und diversen Wiederholungsfahrten im Skicarosello.
Wetter:Schnee, Schnee, Schnee
In den Bereichen, in denen wir unterwegs waren, waren alle Pisten und Lifte geöffnet.
Pistenzustand: Den Umständen entsprechend gut. Da die Neuschneemengen in der Nacht davor noch relativ gering waren, fanden wir die, für die Dolomiten üblich, gut präparierten Pisten vor.
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Re: Colfosco-Urlaub 31. 1. bis 7. 2. 09
4. Tag: Alta Badia – Gröden (Kolfuschg bis St. Ulrich) 3. 2. 09
Das Wetter war noch immer nicht schön, die Wolken waren allerdings höher als zuletzt, damit konnte man sogar auch Dolomiten erkennen. Der Wetterbericht versprach für den Nachmittag auch Auflockerungen. Also hofften wir, dass sich ein Ausflug auf die Seceda lohnt. Abgesehen von einer Wiederholungsfahrt am Panorama-Schilift und einem Besuch der Val-DSB ging es auf direktem Weg hin und zurück inclusive Befahrung der Saslong-Weltcuppiste.
Wetter: bewölkt, leichter Schneefall, leichter Wind
In den Bereichen, in denen wir unterwegs waren, waren alle Pisten und Lifte geöffnet.
Pistenzustand: Der Neuschnee der vergangenen Nacht konnte nur auf wenigen Pisten hineingewalzt werden, so kam es nachmittags auf einigen Pisten zu extrem hoher Hügelbildung (vor allem Ciampinoi und Cir).
Fotos:
Das Wetter war noch immer nicht schön, die Wolken waren allerdings höher als zuletzt, damit konnte man sogar auch Dolomiten erkennen. Der Wetterbericht versprach für den Nachmittag auch Auflockerungen. Also hofften wir, dass sich ein Ausflug auf die Seceda lohnt. Abgesehen von einer Wiederholungsfahrt am Panorama-Schilift und einem Besuch der Val-DSB ging es auf direktem Weg hin und zurück inclusive Befahrung der Saslong-Weltcuppiste.
Wetter: bewölkt, leichter Schneefall, leichter Wind
In den Bereichen, in denen wir unterwegs waren, waren alle Pisten und Lifte geöffnet.
Pistenzustand: Der Neuschnee der vergangenen Nacht konnte nur auf wenigen Pisten hineingewalzt werden, so kam es nachmittags auf einigen Pisten zu extrem hoher Hügelbildung (vor allem Ciampinoi und Cir).
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Re: Colfosco-Urlaub 31. 1. bis 7. 2. 09
5. Tag: Die Ronda im Uhrzeigersinn 4. 2. 09
Der morgendliche Blick aus dem Fenster ergab: Traumwetter!!!
Man musste also überall hin: Vallon, Porta Vescovo,Belvedere,… deshalb machten wir uns auf den Weg zur roten Ronda.
Abgesehen von der DSB Vallon ging es von Kolfuschg aus auf direktem Weg zum Belvedere. Dort gab es dann Wiederholungsfahrten, genauso wie in den Bereichen Piz Sella und Steinerne Stadt.
Wetter: Sonne, windstill, nur stellenweise hingen dekorative Nebelfetzen herum (leider auch am Grödner Joch, als wir es passierten)
In den Bereichen, in denen wir unterwegs waren, waren alle Pisten und Lifte geöffnet. (ausgenommen DSB Portados in Arabba)
Pistenzustand: endlich einmal wieder die perfekten Dolomiten-„Teppiche“, allerdings erlebten wir am Nachmittag auf der Cir-Abfahrt wieder starke Hügel-Bildung.
Fotos:
Der morgendliche Blick aus dem Fenster ergab: Traumwetter!!!
Man musste also überall hin: Vallon, Porta Vescovo,Belvedere,… deshalb machten wir uns auf den Weg zur roten Ronda.
Abgesehen von der DSB Vallon ging es von Kolfuschg aus auf direktem Weg zum Belvedere. Dort gab es dann Wiederholungsfahrten, genauso wie in den Bereichen Piz Sella und Steinerne Stadt.
Wetter: Sonne, windstill, nur stellenweise hingen dekorative Nebelfetzen herum (leider auch am Grödner Joch, als wir es passierten)
In den Bereichen, in denen wir unterwegs waren, waren alle Pisten und Lifte geöffnet. (ausgenommen DSB Portados in Arabba)
Pistenzustand: endlich einmal wieder die perfekten Dolomiten-„Teppiche“, allerdings erlebten wir am Nachmittag auf der Cir-Abfahrt wieder starke Hügel-Bildung.
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Re: Colfosco-Urlaub 31. 1. bis 7. 2. 09
6. Tag: Plan Gralba-Seiser Alm 5. 2. 09
Ein Ort, den ich auch schon seit einiger Zeit wieder besuchen wollte, war die Seiser Alm. Man kann sie natürlich auch von Kolfuschg aus mit den Schiern erreichen, für die Alm selbst bleibt dann aber viel zu wenig Zeit.
Also entschieden wir uns für eine Autofahrt über das seit kurzem wieder geöffnete Grödner Joch nach Plan Gralba. Von der Bergstation der Piz Sella Seilbahn ging es dann zum Monte Pana und von dort mit dem ersten Bus um 9:30 Uhr nach Saltria auf die Seiser Alm. Auf der Alm selbst schaukelten wir mit vielen Wiederholungsfahrten bis Puflatsch und Spitzbühl und wieder zurück, nur die Lifte Richtung St. Ulrich haben wir nicht verwendet. Um 15:30 Uhr hieß es wieder den Bus zu besteigen um nach Busfahrt und 4KSB Monte Seura vor 16:30 die letzte Tramans-Bergfahrt zu erreichen.
Eine unangenehme Überraschung erlebten wir bei der Rückfahrt mit dem Auto: Der Lawinenschranken am Grödner Joch war zu. Also mussten wir noch eine grüne Ronda mit dem Auto machen.
Wetter:Trotz schlechtem Wetterbericht und leichtem Schneefall morgens am Piz Sella, ein Tag mit sonnigem Eindruck. Allerdings haben wir auch eine extrem dichte Nebelbank im Bereich Laurin und Spitzbühl erwischt. Kein Wind. Erstmals in dieser Woche Temperaturen deutlich über Null.
In den Bereichen, in denen wir unterwegs waren, waren alle Pisten und Lifte geöffnet.(Abgesehen von der Geschwindigkeitsmessstrecke am Goldknopf)
Pistenzustand: So wie am Vortag die perfekt präparierten Dolomiten-„Teppiche“.
Nur bei der letzten Abfahrt vom Tramans nach Plan Gralba trafen wir wieder auf hohe Hügel.
Fotos:
Ein Ort, den ich auch schon seit einiger Zeit wieder besuchen wollte, war die Seiser Alm. Man kann sie natürlich auch von Kolfuschg aus mit den Schiern erreichen, für die Alm selbst bleibt dann aber viel zu wenig Zeit.
Also entschieden wir uns für eine Autofahrt über das seit kurzem wieder geöffnete Grödner Joch nach Plan Gralba. Von der Bergstation der Piz Sella Seilbahn ging es dann zum Monte Pana und von dort mit dem ersten Bus um 9:30 Uhr nach Saltria auf die Seiser Alm. Auf der Alm selbst schaukelten wir mit vielen Wiederholungsfahrten bis Puflatsch und Spitzbühl und wieder zurück, nur die Lifte Richtung St. Ulrich haben wir nicht verwendet. Um 15:30 Uhr hieß es wieder den Bus zu besteigen um nach Busfahrt und 4KSB Monte Seura vor 16:30 die letzte Tramans-Bergfahrt zu erreichen.
Eine unangenehme Überraschung erlebten wir bei der Rückfahrt mit dem Auto: Der Lawinenschranken am Grödner Joch war zu. Also mussten wir noch eine grüne Ronda mit dem Auto machen.
Wetter:Trotz schlechtem Wetterbericht und leichtem Schneefall morgens am Piz Sella, ein Tag mit sonnigem Eindruck. Allerdings haben wir auch eine extrem dichte Nebelbank im Bereich Laurin und Spitzbühl erwischt. Kein Wind. Erstmals in dieser Woche Temperaturen deutlich über Null.
In den Bereichen, in denen wir unterwegs waren, waren alle Pisten und Lifte geöffnet.(Abgesehen von der Geschwindigkeitsmessstrecke am Goldknopf)
Pistenzustand: So wie am Vortag die perfekt präparierten Dolomiten-„Teppiche“.
Nur bei der letzten Abfahrt vom Tramans nach Plan Gralba trafen wir wieder auf hohe Hügel.
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Re: Colfosco-Urlaub 31. 1. bis 7. 2. 09
7. Tag: Alta Badia 6. 2. 09
Bisher konnte ich mit Stolz behaupten, dass ich trotz Schlechtwetter, das Programm, das ich vor dem Urlaub geplant hatte, auch tatsächlich durchgezogen habe. So sollte es vom Plan her am letzten Urlaubstag in die Civetta gehen. Doch der morgendliche Blick aus dem Fenster verriet: Das hat wenig Sinn. Mindestens 20 bis 30 cm Neuschnee auf Straße und Piste, dazu starker Schneefall, tiefhängende Wolken. Also blieben wir im vertrauten Terrain zwischen Edelweißtal, Grödner Joch und Sankt Kassian.
Wetter: Schnee, Schnee, Schnee, Schnee, Schnee, Schnee, Schnee, Schnee, Schnee, Schnee, Schnee… und zu allem Überfluss auch unten in Corvara Regen. Schlechte Sicht und in den oberen Bereichen starker Wind.
In den Bereichen, in denen wir unterwegs waren, waren alle Pisten und Lifte geöffnet.
Pistenzustand: Tiefschneefahren auf Pisten war möglich, nur in den Regenbereichen unten wurden sie hart.
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Bisher konnte ich mit Stolz behaupten, dass ich trotz Schlechtwetter, das Programm, das ich vor dem Urlaub geplant hatte, auch tatsächlich durchgezogen habe. So sollte es vom Plan her am letzten Urlaubstag in die Civetta gehen. Doch der morgendliche Blick aus dem Fenster verriet: Das hat wenig Sinn. Mindestens 20 bis 30 cm Neuschnee auf Straße und Piste, dazu starker Schneefall, tiefhängende Wolken. Also blieben wir im vertrauten Terrain zwischen Edelweißtal, Grödner Joch und Sankt Kassian.
Wetter: Schnee, Schnee, Schnee, Schnee, Schnee, Schnee, Schnee, Schnee, Schnee, Schnee, Schnee… und zu allem Überfluss auch unten in Corvara Regen. Schlechte Sicht und in den oberen Bereichen starker Wind.
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Re: Colfosco-Urlaub 31. 1. bis 7. 2. 09
Schade, dass du mit dem Wetter ein bisschen dolomitenuntypisches Pech gehabt hast.
Ich erinnere mich, dass wir letztes Jahr fast ein Parallel-Programm hatten, diesmal hatte ich (6 Tage Pedraces im Januar und 4 Tage Civetta letzte Woche) wohl etwas mehr Glück. - Aber in den 15 Jahren, die ich nun regelmäßig in den Dolomiten bin, habe ich dort noch nie so viel Schnee gesehen.
Auf jeden Fall war es richtig, die Civetta bei schlechtem Wetter nicht zu machen. Sie ist ein schönes Gebiet, lebt aber sehr von Stimmung und Aussicht. Sportlich hat sie anderen Dolomiten-Gebieten nichts voraus.
Und ähnlich betrachte ich auch deine berechtigte Kritik an der neuen Croda-Negra-Piste: Ihren Reiz bezieht sie nicht aus ihrem skifahrerischen Potenzial, sondern neben der logistischen Verbesserung eher aus dem herrlichen Blick auf die südliche Kante des Fanes.
Bei gutem Wetter sah das bei mir so aus:
http://www.alpen-panoramen.de/panorama.php?pid=5602
Ich erinnere mich, dass wir letztes Jahr fast ein Parallel-Programm hatten, diesmal hatte ich (6 Tage Pedraces im Januar und 4 Tage Civetta letzte Woche) wohl etwas mehr Glück. - Aber in den 15 Jahren, die ich nun regelmäßig in den Dolomiten bin, habe ich dort noch nie so viel Schnee gesehen.
Auf jeden Fall war es richtig, die Civetta bei schlechtem Wetter nicht zu machen. Sie ist ein schönes Gebiet, lebt aber sehr von Stimmung und Aussicht. Sportlich hat sie anderen Dolomiten-Gebieten nichts voraus.
Und ähnlich betrachte ich auch deine berechtigte Kritik an der neuen Croda-Negra-Piste: Ihren Reiz bezieht sie nicht aus ihrem skifahrerischen Potenzial, sondern neben der logistischen Verbesserung eher aus dem herrlichen Blick auf die südliche Kante des Fanes.
Bei gutem Wetter sah das bei mir so aus:
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Re: Colfosco-Urlaub 31. 1. bis 7. 2. 09
Abgesehen von drei Jahren Unterbrechung (als ich meine Frau kennen lernte und ihr erst das Schifahren beibringen musste) blicke ich auf eine ca. genauso lange Dolomitentradition zurück. Dass wir dort noch nie so viel Schnee gesehen haben wird auch von den lokalen Medien (TV Südtirol heute) bestätigt. Es wird vom schneereichsten Winter in den Dolomiten seit zwanzig Jahren gesprochen.KuT hat geschrieben:in den 15 Jahren, die ich nun regelmäßig in den Dolomiten bin, habe ich dort noch nie so viel Schnee gesehen.
Optisch ist in dieser Landschaft der viele Schnee nicht unbedingt ein Vorteil. Vor allem die steinerne Stadt kommt heuer überhaupt nicht schön zur Geltung.
Ich habe die Civetta vor zwei Jahren für einen Tag besucht und kann dich bestätigen. Bei den ersten gemeinsamen Dolomiten-Urlauben (Kolfuschg und St. Kassian) haben meine Frau und ich nicht den Superskipass, sondern nur den Alta Badia Schipass erworben. Deshalb kennen wir dieses Gebiet am Besten und finden uns dort auch noch bei starkem Nebel gut zurecht. Der Verzicht auf die Civetta war auch unter dem Sicherheitsaspekt eine logische Entscheidung. Jetzt kommt sie halt auf die To Do - Liste für den Urlaub 2010.KuT hat geschrieben:Auf jeden Fall war es richtig, die Civetta bei schlechtem Wetter nicht zu machen. Sie ist ein schönes Gebiet, lebt aber sehr von Stimmung und Aussicht
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