stellte ich mir die Frage, sind Skifahrer schlechte und/oder ignorante Menschen? Immerhin verbrauchen Skifahrer für ihr Hobby viel Platz, der dazu meist in sensibleren Bereichen zur Verfügung gestellt werden muss. Durch Schneekanonen und sonstige skitechnische Infrastruktur fügen wir unserer Umwelt mit unter erhebliche Schäden zu oder beeinträchtigen diese zumindest. Außerdem belasten wir durch unser unvernünftiges risikobehaftes Hobby die Sozialsysteme. Sind wir alle egoistische Arschlöcher oder lässt sich unser Hobby in der heutigen Gesellschaft noch schlüssig rechtfertigen? Ich gebe die Frage mal in die Runde.Ski-Sport ist sowieso ein Idioten-Sport und langfristig dem Tod geweiht - zu Recht.
Es gibt tausende weniger umweltschnädliche Sportarten, die zudem gesünder sind und weniger unfallträchtig, wie diese Knochenbrecher- und Sehnenverdreher-Tätigkeit.
Das Thema könnte man auch im Kontext der Überlegungen von Dr. Stein diskutieren. Wenn Schneeschuhwandern schwul macht und Klettersteige Blasenschwäche verursachen, könnte der Skisport nicht die Folge einer schlechteren Gesinnung sein, sondern diese erst induzieren.