Wetter:
Sonne pur, etwas Hochnebel in der Früh
Schneehöhe:
45-120cm
Schneezustand:
je nach Hanglage: meist pulver, kaum firnig, wenig sulzig – jedoch immer griffig
Anlagenstatus und Wartezeiten:
6/8CGD „Dorfj@t Natrun“ (6mal): keine
SCHL „Natrun“ (1mal): keine
SCHL „Simmerl“ (3mal): 0-2 Minuten
SCHL „Baby Natrun“ (1mal): keine
8MGD „Aberg“ (3mal): paar Gondeln
8MGD „Kings Cab Tiergarten“ (2mal): 3 Minuten
8MGD „Sinalco“ (2mal): keine
6MGD „Karbachalm“ (2mal): keine
6CLD/B „Bürglalm“ (4mal): 5 Minuten
6CLD/B „Dachegg“ (2mal): 5 Minuten
6CLD/B „Fellersbach“ (2mal): keine
6CLD/B „Hochmais“ (4mal): 0-1 Minute
6CLD/B „Schönanger“ (1mal): keine
6CLD/B „Schwarzeckalm“ (5mal): keine
4CLD/B „Abergalm“ (6mal): 2-4 Minuten
4CLD/B „Zachhofalm“ (5mal): 4-8 Minuten
DSB „Gabühel“ (2mal): keine
SCHL „Hütten“ (0mal): -
SCHL „Kar“ (3mal): keine
SCHL „Liebenau“ (3mal): keine
SCHL „Übungs Hintermoos“ (1mal): keine
SCHL „Übungs Mühlbach“ (0mal):-
SCHL „Wastlhöhe“ (2mal): keine
SCHL „Zachhof Baby“ (1mal): keine
SCHL „Hinterreit 1“ (0mal): -
SCHL „Hinterreit 2“ (0mal): -
SCHL „Baby Hinterreit“ (0mal):-
SCHL „Sonnleiten“ (0mal): -
SCHLte „Fasching 1+2“ (0mal):-
SCHL „Roßwies“ (0mal): -
SCHL „Saukar“ (0mal):-
SCHL „Grießfeld“ (0mal): -
SCHL „Arthurhaus“ (0mal):-
SCHL „Mahd“ (0mal): -
Geschlossene Pisten:
Keine
Gefallen:
- abwechslungsreiches Gelände
- Sportberg Natrun: Kombibahn, entspannte Atmosphäre, verschiedene Abfahrtsvarianten
- neues Skigebiet kennengelernt
- Wetter (Sonne) und griffiger Schnee
- leere Pisten und Lifte (v.a. am Aberg)
- überwiegend nordseitige Hänge
- moderne Anlagen, viele davon auch mit ordentlicher (überdurchschnittlicher) Länge
- keine einzige langweilige Piste, v.a. die Pisten an der Zachhofalm haben es mir angetan
- Landschaft und der Hochkönig im Hintergrund, weites Panorama
- viele und vor allem ansprechende Skihütten
- Lifte haben bis 16:30 Uhr offen
- schöne ruhige Ortschaften
Nicht gefallen:
- Ausschilderung im Skigebiet vielleicht (noch) etwas suboptimal
- Skibrücke im Skizentrum Dienten („Gegenverkehr“)
- hoher Skipasspreis
Fazit:
Pistenplan
Wir beginnen den Bericht am Natrun, dem Hausberg von Maria Alm. Dieser Berg bietet neben einer Kombibahn aus 8er Gondeln und 6er Sesseln, zwei weitere Schlepplifte, sowie verschiedene Abfahrtsvarianten aller Schwierigkeitsgrade. Hier ist es beschaulich ruhig: Leere Pisten, wenige Familien und Skikurse, angenehme, völlig stressfreie Atmosphäre.
Für einen halben Tag wunderbar!
Achso, die Bilder sind nicht chronologisch sortiert, sondern nach der Geographie! Deshalb nicht wundern, wenn zwischendrin mal ein Bild mit Hochnebel auftaucht

Talstation der 6/8CGD „dorfj@t natrun“ – war 2002 eine der ersten Kombibahnen – und meine Erste.

Gondeln und Sessel wechseln sich ab, wobei die Anzahl der Sessel überwiegt.

In der Bergstation mit den getrennten Ausstiegsbereichen.

Start der Standard-Piste 5.

Weiter unten: Links zweigt die Piste 6 Richtung „Natrunlift“ ab. Rechts gehts zurück Richtung Kombibahn. Im Hintergrund „Maria Alm“ und die Steinberge.

Talstation „Simmerllift“.

Blaue 2 am „Simmerl”. Die letzten Wolkenfelder verschwanden.

Rechts der Piste liegt die „Postalm“. Diese Bergspitzen...

Etwas später.


Piste 4 – die einzige schwarze Piste am „Natrun“. Besteht nur aus diesem Hang und geht dann in die Blaue 2 über.


Hier die Piste 2 weiter unten.


Erneut auf der roten 5.

Kombibahn mit Kirchendach

Bergstation „Natrunlift“.

Rote Piste 6 am „Natrunlift“. Super griffiger Schnee.


Im „Natrunlift“ als Doppelschlepplift ausgelegt. Oder wurde der Rechte mal abgebaut?!

Bergstation „dorfj@t“ mit Garagierungshalle.

Beginn der Piste 9 – Verbindungspiste zum „Aberg“. Unbeschneiter Südhang und (noch) ohne rückführende Bahn.

Blick zum „Aberg-Langeck“. Dort geht es nun hin!


Nochmal die Verbindungspiste „Natrun-Aberg“. Oben sieht man einige apere Stellen (die Einzigen in den ganzen Tagen!), sowie die Bergstation der Kombibahn zwischen den Bäumen.






















































































































