Mit Beginn der Osterferien beginnt für meine Frau und mich eine Woche Schiurlaub. Wir verbringen ihn im Murtal, konkret in St. Lorenzen ob Murau, am Fuße des Kreischberges. Am Anreisetag machten wir aber noch Station am Stuhleck, das um diese Jahreszeit nicht mehr so überlastet ist, wie in der Hochsaison.
Wetter: Es war den ganzen Tag bewölkt bei Temperaturen zwischen -5 und 0°C. Es gab kaum Niederschlag und sogar am Stuhleckgipfel war es windstill.
Lift- und Pistenstatus: Alle Lifte (außer dem linken Schieferwiesenlift) und Pisten waren geöffnet, Wartezeiten gab es für Stuhleckverhältnisse keine. Zur Spitzenzeit am späten Vormittag mal 8FBM.
Pistenzustand: Bis zum Nachmittag sehr gut (griffig), nur an manchen exponierten Stellen kamen Eisplatten zum Vorschein. Hügelbildung blieb wegen des geringen Besucherandrangs aus.
Fazit: So wie im Vorjahr war auch heuer Mitte-Ende März die beste Zeit für einen Stuhleck-Besuch.
Re: Stuhleck 23. 03. 2013 und 01. 04. 2013
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- chr
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Re: Stuhleck 23. 03. 2013 und 01. 04. 2013
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Zuletzt geändert von chr am 03.04.2013 - 18:48, insgesamt 1-mal geändert.
Gruß chr
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Re: Stuhleck 23. 03. 2013 und 01. 04. 2013
Zum Saisonschluss am Ostermontag (1. April) fuhren meine Frau und ich neuerlich aufs Stuhleck. Schließlich waren ja eine Woche davor die Verhältnisse dort recht gut und wir freuten uns auf einen schönen letzten Stuhlecktag in dieser Saison.
Wetter: Wie in der Vorwoche waren die Temperaturen unter dem Gefrierpunkt und es war windstill. Es war bewölkt. Während man in der Früh bei einigen Sonnenstrahlen noch auf Auflockerungen hoffte, wurden die Wolken leider immer dichter und es setzte leichter Schneefall ein.
Lift- und Pistenstatus: Wie in der Vorwoche. Alle Lifte (außer dem linken Schieferwiesenlift) und Pisten waren geöffnet. Die Wartezeiten waren aber um einiges höher. An der Stuhleckbahn musste ich einmal 8 Minuten warten, sonst meist so an die 10FBM.
Pistenzustand: Sehr enttäuschend. Das, was am morgen nach präparierten Pisten aussah, entpuppte sich als gepresste Eisknollen auf unebenem Untergrund. Nivauunterschiede zwischen den Raupenspuren, dazwischen bis zu 15cm tiefe Löcher. Mit der Abnützung der Pisten durch die Wintersportler wurden die Knollen zwar weniger, aber die Eisplatten dafür viel mehr. Am Nachmittag waren die Pisten so beisammen, wie an starken Stuhlecktagen üblich.
Das geringste Übel waren die Abfahrten auf der W11-Bahn und den Schleppliften.
Sonstiges: Wenn auf dem rechten Schieferwiesenlift den ganzen Tag kein leerer Bügel unterwegs ist, und die Wartezeiten dort (Für Stuhleckverhältnisse zwar gering, aber doch) immer wieder bis zu 10 FBM betragen, könnte man doch auch den zweiten Lift in Betrieb nehmen. Andere sehen es vielleicht als Energieverschwendung, ich würde es als Kundenservice sehen, das man vom teuersten Schigebiet in der Ostalpenregion erwarten darf. Beim Kreischberg-Urlaub in der vergangenen Woche wurde mir gezeigt, dass es auch anders geht. (Beide Sunshine-Schlepper bei noch geringerem Andrang in Betrieb)
Fazit: Gut, dass die Saison zu Ende geht. Bei den Top 5 der schlechtesten Schitage in dieser Saison ist dieser Stuhlecktag leider dabei.
Wetter: Wie in der Vorwoche waren die Temperaturen unter dem Gefrierpunkt und es war windstill. Es war bewölkt. Während man in der Früh bei einigen Sonnenstrahlen noch auf Auflockerungen hoffte, wurden die Wolken leider immer dichter und es setzte leichter Schneefall ein.
Lift- und Pistenstatus: Wie in der Vorwoche. Alle Lifte (außer dem linken Schieferwiesenlift) und Pisten waren geöffnet. Die Wartezeiten waren aber um einiges höher. An der Stuhleckbahn musste ich einmal 8 Minuten warten, sonst meist so an die 10FBM.
Pistenzustand: Sehr enttäuschend. Das, was am morgen nach präparierten Pisten aussah, entpuppte sich als gepresste Eisknollen auf unebenem Untergrund. Nivauunterschiede zwischen den Raupenspuren, dazwischen bis zu 15cm tiefe Löcher. Mit der Abnützung der Pisten durch die Wintersportler wurden die Knollen zwar weniger, aber die Eisplatten dafür viel mehr. Am Nachmittag waren die Pisten so beisammen, wie an starken Stuhlecktagen üblich.
Das geringste Übel waren die Abfahrten auf der W11-Bahn und den Schleppliften.
Sonstiges: Wenn auf dem rechten Schieferwiesenlift den ganzen Tag kein leerer Bügel unterwegs ist, und die Wartezeiten dort (Für Stuhleckverhältnisse zwar gering, aber doch) immer wieder bis zu 10 FBM betragen, könnte man doch auch den zweiten Lift in Betrieb nehmen. Andere sehen es vielleicht als Energieverschwendung, ich würde es als Kundenservice sehen, das man vom teuersten Schigebiet in der Ostalpenregion erwarten darf. Beim Kreischberg-Urlaub in der vergangenen Woche wurde mir gezeigt, dass es auch anders geht. (Beide Sunshine-Schlepper bei noch geringerem Andrang in Betrieb)
Fazit: Gut, dass die Saison zu Ende geht. Bei den Top 5 der schlechtesten Schitage in dieser Saison ist dieser Stuhlecktag leider dabei.
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