Märklinanlage mit Metallgleisen oder Gerhardswil

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Dieseltom
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Re: Märklinanlage mit Metallgleisen oder Gerhardswil

Beitrag von Dieseltom »

Ich hatte auch mal so einen entzückenden Tunnel. 1966 . Und der niedliche kleine Bahnschranken! Urigst. Gut ,daß du das bewahrst und erhältst! Märklin ist eben anders!!!! Mein Großonkel fuhr noch Märklin mit Spur Lgb mit Glühlampenwiderstand! Hab die Gleise und Wagen noch gekannt . Haben wir Züge gebaut und geschoben.....Signale mit echten Glühlampen hats auch gegeben! Alle Kabel mit Stoffisolierung! :wink: :wink: :wink: :wink: :wink: Bei der ÖBB Fdl Ausbildungsanlage ( Lehrstellwerk) hatten wir auch Märklin. ( Wien Süd und Wörth) .
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GMD
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Re: Märklinanlage mit Metallgleisen oder Gerhardswil

Beitrag von GMD »

Warum der Wechsel von Punkten auf das eigentlich veraltete System mit Schienen?
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davosfan
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Re: Märklinanlage mit Metallgleisen oder Gerhardswil

Beitrag von davosfan »

weil es eine nostalgieanlage sein soll mit drehkran und blechdrehscheibe. eigentlich hätten da auch blechbrückenteile eingebaut werden sollen. die habe ich nicht kaufen können.
Viele Grüsse aus Hamburg-Meiendorf von Gerhard
Seilbahn123
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Re: Märklinanlage mit Metallgleisen oder Gerhardswil

Beitrag von Seilbahn123 »

Ist noch eine Seilbahn geplant? Platz wäre meiner Meinung ja genug.
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davosfan
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Re: Märklinanlage mit Metallgleisen oder Gerhardswil

Beitrag von davosfan »

über eine seilbahn habe ich noch nicht nachgedacht.

aber ich habe erneut an der anlage gebaut.

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die alten schienen musste ich wegen massiver kontaktproblemen wieder ausbauen und nun bleiben die puko-gleise drin. irgendwann sollen die kunststoffbrücken durch metallbrücken ersetzt werden, bis jetzt habe ich aber nur 4 gerade brückenteile und einige pfeiler.
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Petz
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Re: Märklinanlage mit Metallgleisen oder Gerhardswil

Beitrag von Petz »

Ich finde die Idee einer Nostalgieanlage sehr gut und sowas ist viel ansprechender als wenn jemand seine Schätze nur in Vitrinen zur Schau stellt. Gerade bei Märklin macht auch die spezielle Geräuschkulisse der Stirnradgetriebemotoren und Schienenschleifer einen wichtigen Teil des Flairs aus.
Petz setzt seine Aktivitäten mit Ende Juni 2020 stark zurück. Ich bleibe aber bis auf weiteres in Ausnahmefällen und per PN für Fragen, Hilfe beim Modellbau etc. noch aktiv.
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davosfan
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Re: Märklinanlage mit Metallgleisen oder Gerhardswil

Beitrag von davosfan »

ich habe aber auch modelle, die nur in der vitrine stehen. das sind wagen ehemaliger kaufhausbahnen aus den 60er jahren von konrad dressler, sowie ein tee-zug von distler, weil mir einfach der platz fehlt dafür auch noch eine anlage aufzubauen. zudem habe ich von konrad dressler auch gar keine lok.

aber ich finde das auch schön diese modelle nur angucken zu können. wenn ihr wollt, gibt es mal bilder in einem eigenen thread. aber dies ist ja ein seilbahnforum, ob ich das hier überhaupt machen kann ?
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davosfan
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Re: Märklinanlage mit Metallgleisen oder Gerhardswil

Beitrag von davosfan »

seit meinem letzten posting im oktober 2012 hat sich viel auf meiner anlage verändert und seit 2 tagen kann ich meine bilder selber machen. da ich das erste mal digital fotografiere bitte ich euch die bildqualität zu entschuldigen. was sabbelt der soviel, wir wollen bilder sehen. na gut, hier sind sie

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Re: Märklinanlage mit Metallgleisen oder Gerhardswil

Beitrag von Delirium »

Hast du einen bestimmten Grund, die Anlage analog zu fahren? Ich persönlich find' die Digitalsteuerungen viel besser, schon allein, weil man sich viel Kabelarbeit spart...

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davosfan
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Re: Märklinanlage mit Metallgleisen oder Gerhardswil

Beitrag von davosfan »

ja, weil ich mir den umbau auf digital nicht leisten kann. wenn dann müsste es die 6021 zum steuern werden. 2 digitalfahrzeuge habe ich schon und die MS1. doch klar gekommen bin ich damit nicht. vor 22 jahren hatte ich schon mal digital mt 6021. das ist aber alles später verkauft worden, anderes war mir wichtiger. dann kam erstmal LGB dran. doch die ist auch nicht mehr da.

jetzt habe ich neben Gerhardswl noch eine gleichstrombahn und eine sammlung von wagen ehem.kaufhausbahnen der 60er jahre, sowie eine lok und 2 wagen in 0e.
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Dachstein
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Re: Märklinanlage mit Metallgleisen oder Gerhardswil

Beitrag von Dachstein »

Delirium hat geschrieben:Hast du einen bestimmten Grund, die Anlage analog zu fahren? Ich persönlich find' die Digitalsteuerungen viel besser, schon allein, weil man sich viel Kabelarbeit spart...
Ich halte mittlerweile Analog weit zukunftsfähiger als Digital. Und zwar aus folgenden Grund: ich habe mir aus jugendlichem Leichtsinn im zarten Alter von 15 Jahren die Roco 310.23 gekauft. Die Lok hat einen für damalige Verhältnisse einen exzellenten Digitaldekoder mit an Board. Jetzt mehr als 10 Jahre später ist er technisch eigentlich nur mehr Edelschrott und ich müsste wieder einen neuen Dekoder einbauen (und die Lok hat keine Schnittstelle!).

Eine Digitalumrüstung habe ich bei meinen H0e Fahrzeugen vollzogen und, obwohl es nur 6 Loks sind, war die Sache nicht ganz billig (Lenz Gold mini Decoder sind nicht ganz billig!). Dazu verfügen viele Loks aus älterer Produktion keine Schnittstelle, wodurch die Sache nicht nur zur Geldfrage wird, sondern auch zur Umbaufrage. Und jedes mal, wenn ich eine neue Lok mit der Roco Multimaus programmieren muss, kriege ich einen Wutausbruch, weil das einfach zu kompliziert ist...

So, und jetzt nehme ich mal meine H0 Sammlung her und stelle fest, dass ich gut 50 Maschinen umrüsten müsste. Das kostet! Und ich habe einige wirklich gute Titan Trafos, die reichen vollkommen. Die ganze Verkabelung, die man sich spart, legt man bei der Digitalisierung 1000 Mal drauf. Und jetzt geht es nicht nur um die Loks, nein, es geht auch um jeden Magnetartikel, für den ich einen Dekoder brauche. Eine bereits gebaute Anlage wird aufgrund des enormen Aufwandes, zeitlich, als auch finanziell, nicht mehr umgerüstet. Weil, wenn man umgerüstet, muss man irgendwie up to date bleiben. Also eine ziemlich beschissene Sache. Darum - analog ist top. ;) Wenn aber jemand erst anfängt, kann er gerne auf Digital setzen. Nur meine Loks werden in 100 Jahren noch fahren, während ein Dekoder nicht so lange halten wird.

MFG Dachstein
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davosfan
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Re: Märklinanlage mit Metallgleisen oder Gerhardswil

Beitrag von davosfan »

hallo dachstein und die anderen auch,
wie du so von H0e geschrieben hast, habe ich vorhin vergessen zu erwähnen, das ich in H0e auch noch 2 wagen der waldenburger bahn und einen selbstbau-wagenkasten (sollte mal ein wagen der fo werden) habe, aber keine lok und keine gleise, die noch auf bessere zeiten warten. 80 taler für eine H0e-lok sind mir einfach zu viel.

schenken wird die mir auch keiner, moba muss ich mir selber schenken oder eben verzichten. letzteres habe ich schon gelernt. verkaufen will ich teile auch nicht, denn irgendwie hänge ich daran.
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Petz
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Re: Märklinanlage mit Metallgleisen oder Gerhardswil

Beitrag von Petz »

@davosfan, regelmäßig Ebay checken denn mit Glück kriegst Du ne gebrauchte H0e - Lok auch mal als Schnäppchen.

Petz bleibt ebenfalls stur bei analoger Regelung denn ne Umrüstung meiner vielen, im Lauf der Jahrzehnte zusammengekommenen Lokomotiven würde ein Vermögen kosten. Allerdings hab ich bei den Reglern nicht gespart und nutze hauptsächlich die genialen amerikanischen MRC Tech2 Fahrpulte mit Massensimulation. Vier Loks mit sehr gut untersetzten Antrieben laufen mit den uralten Trix EMS - Decodern sodaß ich gleichzeitig mit der Oberleitung vier Loks fahren kann. Zusätzlich gibt´s noch wahlweise auch Roco ASC 1000 und 2000 Pulte sowie die genialen alten Kleinbahnelektroniktrafos denn letztere haben eine so brutale, speziell für die alten Kleinbahneigenbaumotoren entwickelte Impulsbreitensteuerung die auch der störrischsten Lok noch Langsamfahreigenschaften aufzwingt - selbst mit den antiken Lima - Stirnradgetriebeloks kann man dann sogar mal rangieren...:ja:
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sunset
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Re: Märklinanlage mit Metallgleisen oder Gerhardswil

Beitrag von sunset »

Da meld ich mich auch nochmal fix zu Wort ...

Zwar ist die Anlage (GBW8), die ich jetzt beschreibe, Maßstab 1:22,5 bis ca. 1:27 (gemixt mit 1:32 - Seilbahn ;) ), aber ok, ist auch ähnlich ;)

Zentrale ist ne Massoth 1200Z, die kann 12 A bei 24 V liefern. (Hoffen wir, dass es doch nicht 12 V waren ... jedenfalls "Gartenbahnspannung") Also prinzipiell Digitalbetrieb.
Wenn jedoch ne analoge Lok auf die Gleise gestellt wird, beginnt sie zu summen. Man kann diese Lok auch als Analoglok steuern, Funktionen wie z.B. Licht sind aber natürlich nicht regelbar.

Bei der Anlage werden mittlerweile Rückmelder aufgerüstet, damit früher oder später der automatische Betrieb mit Railware beginnen kann. Hierzu wurden Funkmodule verwendet - der Verkabelungsaufwand hielt sich trotz Gesamtstreckenlänge von locker 300 Meter und mindestens 60 Rückmeldern in Grenzen.

Sämtliche Weichen (ich glaub es sind an die 50), die steuerbar sind, sind mit eigenen Weichendekodern ausgestattet. Diese werden einfach an das Gleis angeklemmt und daran die Weichen angeschlossen - fertig.

Vorteil davon: Man braucht keinen Steuerpult, sondern kann ganz einfach den Massoth Navigator (so heißt das Steuergerät) in die Hand nehmen und alle der zig Loks und ein halbes Dutzend Häuser steuern. Mit Licht, Sounds, etc... Aber ok, bei einer Gartenbahn ist es freilich was anderes als bei einer Modellbahn im Maßstab 1:87.

Soviel zur Technik, ich halte mich jetzt zurück, bevor ich noch eine aufn Deckel krieg, weil ich OT bin ... ;)
LG, Max
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davosfan
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Re: Märklinanlage mit Metallgleisen oder Gerhardswil

Beitrag von davosfan »

aufn deckel bekommt hier keiner was, denke ich. was mich noch interessiert wären bilder der anlagen von delirium, dachstein, petz und sunset. oder habt ihr homepages, wo ich mir die ansehen kann. ich bin nämlich bildersüchtig.
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sunset
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Re: Märklinanlage mit Metallgleisen oder Gerhardswil

Beitrag von sunset »

Mit "auf den Deckel bekommen" meinte ich eher unsere Moderatoren ... ;)

Unsre HP: http://www.gbw8.de
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Delirium
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Re: Märklinanlage mit Metallgleisen oder Gerhardswil

Beitrag von Delirium »

@davosfan: meine Anlage ist seit längerem aus Platzgründen abgebaut, fährt bzw. fuhr aber Digital. Eingestiegen bin ich mit der Roco LokMaus2, wobei ich Dachstein recht gebe, dass das Teil nichts bzw. nicht viel taugt, war damals schon unzufrieden. Das Dekoderschnittstellenproblem kenne ich aber selbst auch zur Genüge, ich hatte aber bis jetzt noch keine Lok in den Fingern, wo ich den Chip nicht irgendwie reingebastelt bekommen habe. Lustig wirds sowieso dann, wenn man in einem Gehäuse, wo eh schon kein Platz ist auch noch nen Sound und Dampfdekoder unterbringen soll - da darf man sich dann nicht wundern, wenn der Chip kurzerhand im Tender landet ;-)

Ansonsten: Die Roco Mulitmaus taugt nur zum Steuern, programmieren will ich damit nichts (dafür gibts nen Computer, der das viel, viel, viel komfortabler erledigen kann). Ich bezweifle übrigens, dass bei einer entsprechend großen Anlage die Kosten der Analogverkabelung kleiner sind als die der Digitalsteuerung. Denn das, was ich für die Decoder ausgebe, die ich mit sehr wenig/kein Kabel ans Gleis bzw. vorhandene Steckplätze in sowieso notwendigen Stellmotoren etc. stecke, gebe ich auf der anderen Seite wieder für die Schalter der Analogsteuerung aus. Insofern kann man nicht sagen, dass eine neue Digitalanlage teurer kommt. Sie bietet nur Vorteile, die eine Analoganlage einfach nicht hat (und auch nie haben wird, Punkt). Auf der anderen Seite sehe ich, dass ich für meine mittlerweile über 10 Jahre alten Loks und mein 10 Jahre altes Equipment noch ohne Probleme DCC-Dekoder bekomme, die damit auch funktionieren. Wieso, zur Hölle, sollte ich da umsteigen? Wenn mich nicht alles täuscht, können meine Chips sogar Railcom. Und dass DCC ausstirbt bezweifle ich ehrlich gesagt sehr stark.

Mein persönlicher Grund, niemals analog fahren zu wollen, liegt aber hauptsächlich darin, dass ich es auf teufel komm raus nicht leiden kann, eine Dampflok gleichschnell wie einen ICE3 zu sehen. Oder wie ein Zug in den Bahnhof fährt und stehen bleibt, als ob er gegen nen Betonblock gefahren wär. Oder Lichter, die mit steigender Fahrgeschwindigkeit heller werden und ganz aus gehen, wenn der Zug in der Station/vor einem Rotsignal steht. Wenn mir jemand erklärt, wie man das Analog automatisch so weit hinbekommt, dass das was gleich schaut, gebe ich mich gerne "geschlagen" ;-)
Dachstein hat geschrieben:(Lenz Gold mini Decoder sind nicht ganz billig!).
Modellbahnbau ist nie billig ;-)
Dachstein hat geschrieben:Eine bereits gebaute Anlage wird aufgrund des enormen Aufwandes, zeitlich, als auch finanziell, nicht mehr umgerüstet.
Wenn ich eine Modellbahn aufbaue, brauch ich was zu basteln, insofern lasse ich das Zeitargument nur begrenzt gelten. Ökonomisch macht das natürlich keinen großen Sinn, es sei denn, man steht sich auf Eigenschaften, die mit einer Analogsteuerung einfach nicht bzw. nicht sehr einfach realisierbar sind. Allerdings will ich über das Geldargument nicht lang diskutieren, da fällt mir dann immer wieder ein, wie viel Geld ich in mein Equipment versenkt hab, dafür, dass es jetzt im Kasten steht und auf einen Raum zum Aufbauen wartet...

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Re: Märklinanlage mit Metallgleisen oder Gerhardswil

Beitrag von davosfan »

was mir noch fehlte waren abstellgleise. davon habe ich mir heute abend noch 2 eingebaut



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Re: Märklinanlage mit Metallgleisen oder Gerhardswil

Beitrag von davosfan »

hoi,
und wieder hat sich in Gerhardswil viel getan. was soll ich labern, hier sind bilder

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und die anlagenfläche ist geschrumpft auf 1,8 x 1,1m.
Viele Grüsse aus Hamburg-Meiendorf von Gerhard

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