Sind Skifahrer schlechte Menschen?

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chianti
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Re: Sind Skifahrer schlechte Menschen?

Beitrag von chianti »

Chense hat geschrieben:ansonsten braucht man für nen Golfplatz eher wenig und macht auch die Natur nicht wirklich kaputt
wie viele Golfplätze kommen denn deiner Ansicht nach ohne Bewässerung aus? Und wie wird die Rasenmonokultur gegen alle anderen Pflanzen verteidigt? Mit Kamillentee oder mit Herbiziden? Auf einer Skipiste dürfen im Sommer wenigstens alle möglichen Blumen blühen, auf einem Green findet kein Schmetterling und keine Biene Nahrung.

Whistlercarver
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Re: Sind Skifahrer schlechte Menschen?

Beitrag von Whistlercarver »

Der Rasenmäher kommt auch nicht alle 2 Wochen. Je nach Lage wird fast täglich gemäht und die Greens sowieso. Von den achso Umweltfreundlichen Golfplätzen in Las Vegas oder Dubai wollen wir mal gar nicht reden.
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chianti
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Re: Sind Skifahrer schlechte Menschen?

Beitrag von chianti »

Noch ein paar Zahlen: die Spielbahnen eines 18-Loch-Platzes (Gesamtfläche ca. 30 ha) betragen 10 bis 20 ha. Selbst in Mitteleuropa braucht ein solcher Platz 30-35.000 m³ Wasser pro Jahr für das Beregnen im Sommer, für die bespielte Fläche also ca. 2.000 m³ pro ha. Das Einschneien einer Piste mit 30cm Kunstschnee benötigt ca. 1.000 m³ pro ha, das Nachbeschneeien während der Saison ca. weitere 2.000 m³ pro ha.

Auf Deutschland grob gerechnet: die beregnete Fläche der ca. 800 Golfplätze beträgt ca. 12.000 ha, Wasserverbrauch 24 Mio. m³ (ca. ein Fünftel dessen, was die Bodenseewasserversorgung dem "Schwäbischen Meer" entnimmt - entspricht also dem Wasserverbrauch von 800.000 Menschen). Die beschneite Pistenfläche in Bayern beträgt dagegen nur ca. 700 ha, Wasserverbrauch ca. 2 Mio. m³.

In Deutschland gibt es ca. 16 Millionen Skifahrer, aber höchstens eine Million Golfer (registriert sind nur ca. 650.000). OK, die Deutschen fahren nicht nur in Deutschland Ski ...

In D-A-CH plus Frankreich gibt es ca. 1600 Golfplätze - beregnete Fläche also ca. 24.000 ha, Wasserverbrauch 48 Mio. m³ (eher mehr, da in Frankreich die Niederschlagsmenge deutlich niedriger liegt als in Deutschland). In diesen Ländern werden ca. 31.000 ha Pisten beschneit, Wasserverbrauch ca. 90 Mio m³.

Skifahrer in D: 16 Mio, in A 4 Mio, CH 2 Mio (hätte ich auch mehr geschätzt, aber es ist wohl wirklich nur ein Viertel), F 12 Mio - Summe 34 Mio Skifahrer (andere Qellen: 12,3+3,2+2,8+12,1=30,4 Mio. Ein Skifahrer in diesen Skinationen braucht also ca. 3 m³ Beschneiungswasser pro Jahr für seinen Sport - etwa 7-10 % seines Gesamtverbrauchs (je nach Datenbasis).

Registrierte Golfer in D: ca. 650.000, A ca. 100.000, CH ca. 80.000, F ca. 400.000 - Summe 1,3 Mio. Dazu kommt etwa die Hälfte an nicht registrierten Golfern - macht also 2 Millionen. Ein Golfer in diesen Golfnationen braucht also 24 m³ Beregnungswasser pro Jahr für seinen Sport, das achtfache eines Skifahrers bzw. zusätzlich 50-80% zu seinem normalen Wasserverbrauch!

Aber Golfplätze sind ja sooooo schön grün ... und brauchen ihr Wasser vor allem dann, wenn es überall sonst gebraucht wird und tragen extrem zur Verknappung bei, während die Beschneiung das Wasser antizyklisch nutzt.

(und wenn man noch die 10 Millionen britischen Skifahrer dazunimmt und die über 2000 Golfplätze alleine in England und Wales, dann sieht es noch verheerender aus)
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Re: Sind Skifahrer schlechte Menschen?

Beitrag von Rüganer »

^^chianti - schön und gut, nur wird das Wasser ja nicht verbraucht, sondern verbleibt im Wasserkreislauf.
Beim Energiebedarf für Kunstschnee und Seilbahnen sieht es da schon anders aus.
Reines Bewässern verbraucht ja kaum Energie.

So gesehen ist der Skisport schon energieintensiv, aber das sind viele andere Sachen auch.

Die jährlichen Niederschlagsmengen von Frankreich und Deutschland sind fast gleich, ca. 850 mm im Jahr.
Danke Schweiz und Bulgarien !
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chianti
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Re: Sind Skifahrer schlechte Menschen?

Beitrag von chianti »

Da habe ich mich wohl missverständlich ausgedrückt - die Golfplätze in F ballen sich in niederschlagsärmeren Regionen wie dem Pariser Becken und im Süden von Bordeaux über Toulouse und Languedoc bis ins Rhonetal und die Provence.

Das Wasser für die Golfplätze wird aber gerade dann benötigt, wenn es sowieso knapp ist, davon hat "der Wasserkreislauf" erst einmal überhaupt nichts, im Gegenteil.

Natürlich ist Wasser nur ein Aspekt des ökologischen Fußabdrucks, aber mich hat einfach mal die Rechnung interessiert und dass die so krass ausfällt (fast die doppelte Wassermenge eines Nichtgolfers), hat mich überrascht.
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Re: Sind Skifahrer schlechte Menschen?

Beitrag von Whistlercarver »

Wenn wir schon dabei sind Flächenverbrauch und Wasserverbrauch zu Vergleichen, wie wäre es mal mit den Fußballern? Jedes Kaff hat seinen Sportplatz, der auch regelmäßig beregnet werden muss um ein gewisses Niveua zu halten. Egal ob Hartplatz, Kunstrasen oder Rasenplatz. Wobei es wahrscheinlich sehr viele Fußballer gibt was dann die Einzelbilanz wieder gut aussehen lässt.
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chianti
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Re: Sind Skifahrer schlechte Menschen?

Beitrag von chianti »

Die angenommene Golfplatzfläche entspricht etwa 17.000 Fußballplätzen ... Ein Fußballplatz benötigt im Schnitt 100-150 l/m² pro Jahr, also 700-1100 m³ - pro Hektar ca. 1000-1500 m³, etwa ein Drittel bis eine Hälfte einer Schneisaison.

Zahlen für Hessen: Nordhessen 430 m³ pro Platz, Südhessen 950 m³

Gut 10.000 Vereine in D besitzen eigene Fußball- und/oder Hockeyplätze, es gibt laut WP ca. 27.000 Fußballvereine - die Anzahl von 25.000 "richtigen" Fußballplätzen könnte realistisch sein (es gibt ca. 55.000 insgesamt, davon 10.000 Aschenplätze), wie viele davon regelmäßg beregnet werden ...?

6,8 Millionen DFB-Mitglieder im Vereinsfußball sind aber im Vergleich mit über doppelt so vielen Skifahrern nicht wirlich viel ;-D
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Re: Sind Skifahrer schlechte Menschen?

Beitrag von Chense »

chianti hat geschrieben:
Chense hat geschrieben:ansonsten braucht man für nen Golfplatz eher wenig und macht auch die Natur nicht wirklich kaputt
wie viele Golfplätze kommen denn deiner Ansicht nach ohne Bewässerung aus? Und wie wird die Rasenmonokultur gegen alle anderen Pflanzen verteidigt? Mit Kamillentee oder mit Herbiziden? Auf einer Skipiste dürfen im Sommer wenigstens alle möglichen Blumen blühen, auf einem Green findet kein Schmetterling und keine Biene Nahrung.
Thema Bewässerung - Hast sicherlich recht und ich hab das garnicht in so einem extremen Mass gesehen (wollte aber eh auch ned sagen, dass Skifahrer schlechte Menschen sind), aber das ist halt wieder die Frage wo bau ich meinen Golfplatz - Wo bau ich meine Piste? Mein Heimatplatz z.B. kommt fast ohne Bewässerung aus. Warum man jedoch Golfplätze in die Wüste bauen muss erschliesst sich mir garnicht ... Genausowenig und da kommen wir halt zu nem Punkt der Skifahren heutzutage für mich auch eher weniger umweltfreundlich macht (weswegen ich die extremsten Auswüchse auch zu meiden versuche) - Die selbst im Vergleich zu Golf extreme Landschaftsverschandelung durch exzessive Modellierungsarbeiten die dazu führen, dass die Vegetation Jahre braucht bis sie sich, wenn überhaupt erholt und das natürliche Landschaftsbild extrem empfindlich gestört wird ...

Und tägliches Mähen? Nenene ... Spontan aus den Erfahrungen dieser und letzter Saison ... ein Golfplatz nördlich von München der sich schon eher als höherklassig sieht (Namen nenn ich jetzt mal keine ...) - Hat dieses Jahr bisher maximal 3 Mal die Fairways gemäht und die Greens auch nur unwesentlich öfter ...
Auch auf meinem Heimatplatz ist es eigentlich so, dass der Platz insgesamt 1 mal pro Woche durchgemäht wird und die Greens 2 mal pro Woche ausser vor den 3-4 großen Turnieren im Jahr (Clubmeisterschaften etc.)

Fazit: Weder Golf Valley noch Ischgl sind besonders umweltschonend ... andere ruhigere Gebiete und Golfplätze dafür wieder mehr ...
Erst wenn der letzte SL stillgelegt,
die letzte PB abgebrochen,
und die letzte Piste modelliert ist,
werdet Ihr herausfinden, daß der Skisport tot ist!

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chianti
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Re: Sind Skifahrer schlechte Menschen?

Beitrag von chianti »

Bei Golfplätzen kommt aber noch das Pflanzengift (auf den Grüns 15 kg pro ha) und die (Über-)Düngung dazu - beim Beschneien bleibt das Wasser unverschmutzt, zumindest in D und A

Und wie gesagt: auf einer Skipiste darf auch nach der Modellierung wieder Artenvielfalt der Pflanzen herrschen (es muss z.T. sogar die ortstypische Fauna wieder ausgesät bzw. angepflanzt werden), auf dem Golfplatz nicht.

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Re: Sind Skifahrer schlechte Menschen?

Beitrag von alpinfan77 »

Luisenhang hat geschrieben:Natürlich bleiben Skigebiete und ihre Infrastruktur ein Eingriff in die Natur, aber solange der Eingriff einigermaßen konzentriert bleibt ist das zu verschmerzen.
Dieser Vorwurf kommt den Gegnern des Skifahrens leicht über die Lippen, aber beschweren sie sich genauso vehement über Industriegebiete, Fabriken, Kraftwerke oder Flughäfen im Flachland? Das müssten sie konsequenterweise auch, denn die verdrängen ebenfalls die Natur und verschandeln die Landschaft. Dabei tun die Alpenbewohner nichts anderes, sie errichten wirtschaftl. Anlagen für ihren Broterwerb. Sie haben dazu das gleiche Recht in ihrem Lebensraum, wie die anderen. Der Skitourismus ist für sie eine entscheidende Einnahmequelle. Ganze Täler wie Ötztal und Paznauntal leben von der Wintersaison. Was sollen die Leute machen ohne das? Das sollten die Naturapostel mal beantworten.

Skigebiete bedecken nur ca. 5% der Alpenfläche. Es gibt also genügend Platz, ihnen aus dem Weg zu gehen. Aber die Leute nutzen lieber die Bahn zum Aufstieg und landen dann mitten im Skigebiet und das ist halt nicht die reine Berglandschaft, von der manche träumen (die gibt’s sowieso kaum mehr). Mit dieser Schönheit können Skigebiete nicht mithalten, aber an einer Fabrik vorbei zu radeln oder unter einer Stromtrasse, ist auch nicht schön.
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Re: Sind Skifahrer schlechte Menschen?

Beitrag von alpinfan77 »

chianti hat geschrieben:In Deutschland gibt es ca. 16 Millionen Skifahrer
Wo kommt diese Zahl her? Das wäre jeder 5. Deutsche, inklusive Kleinkinder, Alte, Unsportliche, Arme, Kranke, Skifahren-Hasser. Grotesk! Vielleicht sind da alle mitgezählt, die einmal im Leben auf Skiern gestanden ist. Als Skifahrer würde ich nur jemand gelten lassen, der regelmäßig skifährt. Das sind dann m.E. nicht mehr als 4 Mio., was auch besser zu den Absatzzahlen der Skiartikelproduzenten passen sollte. Außerdem hat die Zahl der deutschen Skifahrer in den letzten Jahren nachgelassen, dafür sind es deutlich mehr aus Osteuropa in den Alpen. Die Relationen verschieben sich.
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Re: Sind Skifahrer schlechte Menschen?

Beitrag von alpinfan77 »

Chense hat geschrieben:Die selbst im Vergleich zu Golf extreme Landschaftsverschandelung durch exzessive Modellierungsarbeiten die dazu führen, dass die Vegetation Jahre braucht bis sie sich, wenn überhaupt erholt und das natürliche Landschaftsbild extrem empfindlich gestört wird ...
Der Mensch verändert in vielfältiger Form die Landschaft, wie Autobahn-Schneisen, Steinbrüche, Tagebergbau, Flussverlegungen, Kanäle. Warum soll es nicht erlaubt sein, Berglandschaften bestimmten Anforderungen anzupassen?
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starli
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Re: Sind Skifahrer schlechte Menschen?

Beitrag von starli »

Ich glaub, dass diejenigen, die gegen Anpassungen von Berglandschaften sind, genauso gegen die andern Sachen wettern .. Oder kann man große Industrieviertel und Frezeitparks z.B. neuerdings im Flachland ohne Gegenwind von Naturschützern bauen?
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Re: Sind Skifahrer schlechte Menschen?

Beitrag von br403 »

Ach, was ist schon Skifahren wenn man eine Rennstrecke baut...die TAZ mal wieder ziemlich negativ: http://www.taz.de/Neue-Rennbahn-im-Teut ... d/!117143/

Ich freue mich schon dort mal eine Runde zu drehen;)
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