http://www.rotenflue-kulm.ch/projekt.htmlGMD hat geschrieben:Ich habe mit der Zeit den Überblick verloren. Welche Linienführung soll jetzt umgesetzt werden?
Dort ist auch ein Plan mit Neuer Linienführung
http://www.rotenflue-kulm.ch/projekt.htmlGMD hat geschrieben:Ich habe mit der Zeit den Überblick verloren. Welche Linienführung soll jetzt umgesetzt werden?
Es gibt aber noch zwei Problemme zu lösen, ein punkt ist die Skipiste Hasli ohne Technischebeschneiung sind nicht genügend fahrte zu erzielen. Hier liegt auch der Hund begraben Technischerschnee lässt sich nur mit genügend Wasser erzeugen aber wo speichern zu einem vernüftigen Preis. Auf der eine Seite ist das Jagdbahngebiet Mythen auf der andern Seite die Moorlandschaft Ibeggeregg und aus dem Fliessgewässer in Rieckenbach Wasser zu entnehmen ist auch riskant.oberländer hat geschrieben:Deine vogeschlagene Bahn hat den Nachteil, dass sie für die Schwyzer Bevölkerung (welche die Hauptzielgruppe darstellt) in längeren Zufahrtswegen erreichbar ist. Dazu kommen höhere Kosten aufgrund längerer Bahn trotz jetzt schon angeschlagener Finanzlage. Und die Stoosbahnen müssten ebenfalls ins Boot geholt werden, deren Interesse wird sich ebenfalls in Grenzen halten, haben sie doch kein Interesse daran, die "Konkurrenz" zu unterstützen, indem sie sie mit einer Bahn zu dem anderen Gebiet lockt.
Die nun gewählte Lösung ist aufgrund der abgelegenen Lage (lange Wege zu Zentrum/Autobahn/Bahn) nicht optimal, der betriebswirtschaftliche Erfolg wird zur Herausforderung, doch es scheint mir das maximal mögliche zu sein. "Bessere", grössere Anlagen liegen mangels Finanzen nicht drin.
Ich bin nun sehr froh, dass die Gondelbahn nach langen 10 Jahren ohne Bahn nun den Durchbruch geschafft hat, der Erfolg der benachbarten Gondelbahn in Sattel zeigt auf, dass so eine Gondelbahn sich durchaus "finanziell erfolgreich" betreiben lässt. Aber dafür müssen die Verantwortlichen Marketingmässig zulegen und die Bahn samt Skigebiet auch ausserhalb des Kantons bekannt machen.
Der einzige nachteil des neuen Stägleren Sessellifts ist das die Zäckenabfahrt zur Haggenegg Talstation eine maschinelle Pistenpräparierung dann nicht mehr gestattet ist. Offenbar konnte die HY AG besser verhandeln für ihre Verbindungsskipisten als die AG Sportbahnen im Mythengebiet.Mit der Änderung der Zone für Wintertourismus im Gebiet Halbegg - Zwäcken werden zudem die Abfahrt für Skitourenfahrer auf die Zwäckentobelstrasse erleichtert sowie die spätere Anlegung einer Abfahrtspiste zur künftigen Talstation des geplanten Sessellifts Stägleren ermöglicht.
Beide Bahnen haben bald demnächst attraktive Zubringer, für Nice-to-Hace Verbindungsbahnen ist kein Geld vorhanden, wer wirklich wechseln will, kann den Bus benützen. Die Verbindung zum Hoch-Ybrig ist sehr wichtig und würde eine markante Attraktivität bringen, an eine Ausdehnung in die andere Richtung glaube ich nicht. Der Skilift auf dem Hochstuckli wird heute und morgen sicher nicht ersetzt; die Sattler haben nicht das Geld um einen erst 19jährigen Skilift "fortzuschmeissen". Dito am Mythen. Wer 10 Jahre um die Finanzierung für eine Gondelbahn kämnpfen muss, hat weder Geld für Sessellifte als Ersatz für Skilifte, geschweige denn welches für die von Chlosterdörfler vorgeschlagene Verbindungsbahn. Diese Idee ist Nice-to-have, und dafür haben der Stoos und die Mythenregion Heute, Morgen und Übermorgen keine finanziellen Mittel.Pilatus hat geschrieben:Der Zubringer ab Schwyz ist super und wird die Mythenregion auch wieder - oder sogar zum ersten Mal so richtig - für Touristen aus der Region Luzern attraktiv machen. Sogar mit dem ÖV kommt man hier jetzt in nützlicher Zeit hin. Evtl. bietet die neue Bahn auch eine Chance, dass man in der Region endlich das vorhandene Potential wenigstens im Ansatz ausnutzt. So soll es laut Medienberichten endlich wieder einen Skipass Mythenregion-Hoch Ybrig geben. Und im Gegensatz zur Mythenregion ist Hoch Ybrig doch vielen Skifahrern ein Begriff. Vielleicht gibt's ja auf dem Hochstuckli dann wirklich auch mal noch einen Sessellift ganz auf den Gipfel. Dann ist man dann langsam so weit, dass man das ganze als EIN Skigebiet vermarkten kann.
Und wenn sie sich dann nicht gleich aller Schlepper entledigen, dann ist das dann sogar wirklich noch ein cooles Gebiet.
Die Idee dieses Sesselliftes ist auch schon uralt, an diesen glaube ich erst, wenn er steht. Hier würde auch der bestehende Skilift ausreichen...Mit der Änderung der Zone für Wintertourismus im Gebiet Halbegg - Zwäcken werden zudem die Abfahrt für Skitourenfahrer auf die Zwäckentobelstrasse erleichtert sowie die spätere Anlegung einer Abfahrtspiste zur künftigen Talstation des geplanten Sessellifts Stägleren ermöglicht.
Aber am Hochstuckli sind andere, wichtigere Investitionen (künstliche Beschneiung mit Speichersee, Verbindung Mostelberg-Herrenboden, Ersatz Skilift Bärenfang) dringender. Da ist ein neuer Hochstucklilift nur ein Nice-to-Have...Im Hochstuckli wird Jährlich eine abschreibung von ca. einer Mio Sfr. erwirtschaftet, also ein neuer Gipfellift ist nicht ein finanzielles Problem sondern der Kauf vom Grundstück auf dem Gipfel. Dazu kommt noch das Nutzungrecht für das anliegen der Skipisten.
Du darfst mir gerne eine Quelle im Hochstuckli-Thread nennen. Im neusten Geschäftsbericht ist klar NICHT von einem entsprechenden Lift die Rede, sondern von anderen Investitionen (Lift Rücktransprt Mostelberg, Neubau Restaurant Mostelberg), dazu wurde in anderen Dokumenten der Speichersee erwähnt. Die Idee ist schon vorhanden, momentan stehen einem Sessellift Hochstuckli aber noch andere Investitionen vor der Sonne.Pilatus hat geschrieben:Von einem neuen Hochstuckli-Lift war aber m.E. schon von offizieller Seite die Rede, im Gegensatz zum ganzen Rest...
Hatte nur nicht genauen den Typ der Sesselbahn im Kopf. Nur das Pech mit der Hauptattraktion hatte die nachfolgende Seilbahnunternehmung, nämlich die Gesellschaft welche die Sesselbahn erstellen liess ging in die Nachlas Stundung. Somit kann ich einen Vergleich ableiten was die Gegenwart antrifft der Seilbahngesellschaft.GMD hat geschrieben:Hochgütsch war eine DSB, keine KSB. Zudem hatten die auch noch riesiges Pech weil ihre Hauptattraktion, die Sommerrodelbahn, durch ein Unwetter zerstört wurde. So ganz 1:1 kann man das schon nicht vergleichen.
Sind zukünftige neue Lifte auch eingeschlossen?
Ersatzanlagen sind eingeschlossen. Eine Erweiterung auf allfällige Neuanlagen ist noch nicht bestimmt, aber vorstellbar.
Quelle:http://www.rotenflue.ch/Was passiert mit dem Abo nach meinem Lebensende?
Die Mitgliedschaft in der eigens für dieses Angebot gegründeten Genossenschaft erlischt mit dem Ableben. Sollte ein Mitglied vor Ablauf einer Nutzungsdauer von 25 Jahren versterben, werden zu Handen seines Nachlasses anteilmässig Aktien der Bahn unternehmen ausgehändigt.
Den Voralpenexpress kannste bei Sattel gleich streichen, der fährt dort durch. Einzugsgebiet gibt es dank direkter öV-Anbindung per Bus an den IR-Halt Schwyz genug, aber man muss halt nicht jammern und schwarz malen, sondern Gas geben und ein Konzept erarbeiten. Potential gibt es dank Mythen, Skigebiet und grossem Wandernetz mit Möglichkeiten von Kombinationen mit anderen benachbarten Liftbetreibern auch mehr als genug. Da können andere Gebiete weniger bieten.Chlosterdörfler hat geschrieben:an oberländer
Die Frage ist noch offen warum wurde schon verschiedene Skigebiete erflogreich zusammen geschlossen oder es werden noch mehr Projekte folgen.
Eins haben sie übersehen das Hochstuckli hat im Sommergeschäft ein sehr grosses Einzuggebiet das reicht dank dem SOB Voralpenexpress bis in die Stadt St. Gallen. Auch auf dem Parkplatz kann man SG Kennzeichen beobachten man hört es an der Mundart der Gäste. Bei der Rotenflue Seilbahn sieht es leider anderst aus hier fehlen die Gäste welche am Zürchsee und Obersee wohnen, die ziehen das Brunni oder die Ibergeregg als Portal für den besuch vor.
Verwaltungrat der Rotenfluebahn Mythenregion AG ist sehr mutig das er das Eigenkaptial zusammenkriegt er hat den Baustart gemacht. Was passiert nur wen er nicht das nötige Eigenkapital vorweisen kann um die Darlehen von der Gemeinde, Bezirk und Kanton auszulösen.Die Aktionärinnen und Aktionäre sind an der 55. Generalversammlung am vergangenen Samstag, 21. September den Anträgen gefolgt und haben der AK-Erhöhung um bis zu 4.8 Mio Franken zugestimmt.
Das muss ab sofort innert drei Monaten gesammelt werden – damit ist der Startschuss für den letzten Schritt der Finanzierung erfolgt. Ebenso hat die Versammlung die Statuten überarbeitet und auch gleich den Namen geändert. Damit die Aktiengesellschaft in Zukunft die gängige Bezeichnung und das mit ihr erschlossene touristische Gebiet in ihrem Namen trägt, heisst sie neu «Rotenfluebahn Mythenregion AG».
Livecam mit Funktionstörungen: http://www.mythenregion.ch/winter/ganze ... ecams.htmlBaufortschritt auf Webcam
Wer den Baufortschritt von Beginn weg verfolgen will, kann dies per Internet via Webcams tun: Auf der Internetseite http://www.rotenflue.ch ist der entsprechende Link aufgeschaltet. «Wir haben sowohl bei der neuen Berg- als auch bei der Talstation je eine Webcam installiert», sagt Henseler. Die Zeit während der Aktienkapitalerhöhung ist aber nicht nur in Sachen Bau sehr intensiv, sondern fordert auch die Marketing- Aktivitäten: «Wir haben dieses Jahr unter anderem einen Stand an der Zuger Messe, um auf das Neubauprojekt aufmerksam zu machen», so Henseler abschliessend.
Hat auch Projekt abänderung gegeben einmal ein vollwertiges Bergrestaurant statt einer Imbissecke und die Parkgarage bei der Talstation welche noch keine Baubewillgung vorhanden ist beides müsste zusammen ca. 3- 5 Mio. SFr. kosten so schnell mal überschlagen. Der rest der Summe ist sowohl der Planungstiefe wie auch der Teuerung geschuldet.Pilatus hat geschrieben:War nicht mal von 15 Millionen die Rede? Minime Kostenüberschreitung