Katschberg(25.3.2013)-DM und De Pretis halten sich die Waage

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gReXi
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Katschberg(25.3.2013)-DM und De Pretis halten sich die Waage

Beitrag von gReXi »

In der Karwoche war ich wieder auf der Turracher Höhe, doch da ich dort schon alle Lifte auswendig kenne, filmte und von oben bis unten abgelichtete habe, war klar, dass ich die Tage auf der Turracher Höhe dafür nutze, möglichst viele Schlepper in der Umgebung zu besichtigen. Am Montag der Karwoche entschied ich mich für den Katschberg, da ich dafür nur über die Steirerseite(meistens keine Schneekettenpflicht, da nicht so steil - auf der Kärnterseite war in der Karwoche fast immer Schneekettenpflicht) hinunterfahren musste und dann in Predlitz links abbiegen, bis ich schließlich irgendwann(Navi schickte mich zum Glück nicht über komplizierte Wege) in St.Magarethen war. :wink:
Bemerkung: Wer sich über den Berichttitel wundert, wird etwas später selbst die Antwort darauf finden. :wink:

Wetter: Großteils bedeckt, gegen Ende des Skitages wurde der Schneefall stärker und dies hielt auch an. Ich befürchtete schon, dass es bei der Rückfahrt auf die Turracher Höhe daher Probleme geben würde, doch dem war zum Glück nicht so, da der Schnefall wirklich nur fast direkt im Skigebiet Katschberg einsetzte.

Anfahrt: Von der Turracher Höhe nach St.Magarethen in 45 Minuten

Rückfahrt: Analog.

Gefallen:

:D Überdurchschnittlich viele Schlepplifte(4 davon mit Länge >= 1000 m)
:D tolle Pisten
:D gute Pisten- und Liftbeschilderung
:D A1(=Westautobahn)-ja, ihr habt richtig gelesen

Nicht gefallen:

:( Wetter

Bewertung: Trotz Wetter :D :D :D :D :D von :D :D :D :D :D

Ich war zwar immer skeptisch, ob das Wetter halten würde. Letztendlich war es so und ich konnte 7 von 8 Videos aufnehmen. Den Ainecklift muss ich nächste Saison filmen, da er an jenem Tag leider komplett im Nebel lag und man im oberen Teil gerade noch den übernächsten Bügel sah. Dass ich das Video nachholen muss, stört mich nicht, denn in dem Skigebiet würde ich sowieso noch oft meine Ski anschnallen. :wink:
Das größte Plus ist allerdings die Tatsache, dass sie beim Bau des Silverjet(BJ 2011) die beiden Schlepplifte Branntweiner- und Ainecklift stehen ließen, sie aber dennoch durch den Bau des Silverjets dahingehend "ersetzten", dass man nicht mehr mit ihnen fahren muss, wenn man aus der DSB Aineck aussteigt. Somit können die mir gleichgesinnten über fast 3 km Schlepperfahrt(in 2 Sektionen) jubeln, während andere, die nicht gerne von einem Bügel am A... den Berg hochgezogen werden, den Silverjet zu Verfügung haben. Folgendes muss ich jetzt einfach loswerden, da es von der (Lift)situation her genau dazu passt: Man hätte das auch in Dienten auf der Bürglalm so lösen sollen, also die neue Bahn(die ja ebenso 2011 gebaut wurde) auf die Wastlhöhe hochziehen sollen, denn so wäre die Bürglalmabfahrt(einst die beste Piste in der ganzen Hochkönigskiregion) wohl so schön geblieben, wie sie bis zur Saison 2010/2011 war und wäre heute nicht "Geschichte"(diese Abfahrt existiert für mich nicht mehr, da man es wirklich wagte, den Bürglalmlift abzureißen, die neue Bahn mitten auf die Piste baute und letztendlich durch den Bau der Bahn die Piste kein "Privathang" mehr ist). Die Situation in Dienten wäre genau die gleiche, wie am Katschberg. Am Katschberg macht der Branntweinerlift(1650 m Länge) den Anfang, worauf der Ainecklift(1000 m Länge) folgt. Die Pisten direkt an den Schleppliften sind weitgehend leer, aber dennoch genauso bestens präpariert. In Dienten hatte man bis zur Saison 2010/2011 den Bürglalmlift(1730 m Länge) und dann den 1000 m langen Wastlhöhelift(der Gott sei Dank noch lebt). Also bis auf 80 m Schleppliftmeter mehr wäre das die komplett gleiche Situation gewesen, nur dass man in Dienten leider nicht so weit dachte und den Bürglalmlift eben nicht unberührt ließ. Mit BJ 1983 war er 2 Jahre jünger, als der Branntweiner- und Ainecklift am Katschberg, nur ist der Branntweinerlift einiges flacher(aber fast gleich lang), wie der ehemalige Bürglalmlift, was aber egal ist, wenn man eine KSB/EUB-Alternative hat und somit wahrscheinlich nur die, die von langen, steilen Schleppliftfahrten(wenn möglich mit Walddurchquerung - all das hatte der Bürglalmlift :cry: :cry: :cry: ) einfach nicht genug bekommen können(z.B. ich), die Schlepplifte benutzen würden.
Dieser Vergleich mit Dienten dient nur dazu, um zu verdeutlichen, was am Katschberg im Gegenzug richtig gemacht wurde, während in Dienten wohl 2011 keiner daran dachte und jeder nur die Königstour im Sinn hatte, die es aber auch gegeben hätte, wenn man die neue Bahn bis zur Wastlhöhe gezogen hätte und nicht nur den Wastlhöhe- sondern auch den Bürglalmlift so gelassen hätte, wie er war... :sauer: Statt Bürglalm hätte man dann eben Wastlhöhe mit der Bahn erreicht(die Gipfelanzahl von Maria Alm bis Mühlbach wäre also die gleiche gewesen-man hätte sogar ein paar HM mehr absolviert) , und das Hauptproblem, zwingend eine Fahrt mit dem 1730 m langen Bürglalmlift absolvieren zu müssen, wäre damit trotzdem vom Tisch gewesen. Nur die, die eben lieber Schlepplift fahren wollen, hätten dann auch noch ihren Spaß gehabt, aber an das denken ja leider die wenigsten, daher mein großes Lob an das ganze Skigebiet Katschberg, dass dort 2011 so gebaut wurde, dass die beiden Schlepplifte Branntweiner- und Ainecklift nach wie vor ihre Runden drehen und so manchen Skifahrer(bzw. vielleicht auch Snowboarder-gehe allerdings nicht davon aus) damit nach wie vor begeistern können. :wink:


Nach dieser Einleitung komme ich "schon" zu meinem eigentlichen Fotobericht. Morgens am Parkplatz in St.Magarethen mit Blick auf die DSB Aineck.
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An jenem Tag fuhr ich zum ersten Mal mit meinen neuen Ski, nachdem die alten nach über 8 Jahren nun doch ausgedient hatten. Dazu startete ich gleich einmal beim Fischerkogelift(Baujahr 1984, Hersteller DM), dem Übunglift auf der Aineckseite. Im Bild dessen Talstation(mit Antrieb), im Hintergrund die DSB Aineck zu sehen.
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Gehänge auf Roba. Im Hintergrund schon ein größerer Teil der Trasse der DSB Aineck und der Piste direkt darunter zu erkennen.
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Blick vom Einstieg auf die Trasse vom Fischerkogellift und die zugehörige Abfahrt(links neben dem Lift).
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Im Fischerkogellift. Rechts außen wieder die DSB Aineck mit darunterliegender Piste zu sehen.
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Gehänge auf Roba.
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Blick nach rechts zur DSB Aineck.
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Weiterer Trassenverlauf vom Fischerkogellift.
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Blick zurück.
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Stütze 2 im Portrait.
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Blick nach rechts in richtung Talstation der DSB Aineck. Im Hintergrund der Parkplatz zu sehen.
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Gehänge vom Fischerkogellift.
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Ausstiegsstütze. Am unteren Bildrand schon die Bergstationsumlenkscheibe zu sehen.
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Bergstation.
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Ausstieg.
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Zoom zu den Robas der Ausstiegsstütze.
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Blick vom Ausstieg auf die Piste vom Fischerkogellift.
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Ein Gehänge am Talseil passiert die Ausstiegsstütze.
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Nun ging es nach dieser Aufwärmrunde weiter zur DSB Aineck. Dazu fuhr ich vom Ausstieg vom Fischerkogellift nach rechts weg. Fast genau in der Bildmitte ist die Talstation der DSB Aineck, links davon wieder der Parkplatz zu sehen.
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An der Talstation der...
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Talstation mit Förderbandeinstieg.
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In der DSB Aineck.
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Gezoomter Blick nach vorne.
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Blick nach links zum Fischerkogellift.
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Der Versuch eines Sonnenblinslers. Ging sich aber nicht ganz aus, doch der Tag war dennoch sehr schön, da der starke Schneefall erst gegen Tagesende einsetzte.
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Ein Sessel am Talseil passiert Stütze 3.
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Stützenfoto.
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Weiter ging es nach oben, ich wartete schon gespannt auf den Moment des ersten Blickkontaktes mit dem Branntweinerlift. :wink:
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Links neben der DSB erblickte ich auch diese Straße.
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Ich schaute bei jeder Waldnische rechts der DSB, ob da irgendwo die Talstation vom Branntweinerlift sei. :wink: Da es mein Erstbesuch war, wusste ich nur, dass er rechts der DSB starten würde, doch alles andere war mir während der Bergfahrt mit der DSB noch nicht bekannt.
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Blick zurück. Zwischen Berg und Talseil der DSB erkennt man hier die Linkskurve der Straße aus dem vorletzten Bild.
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Ich war schon sehr gespannt auf den Branntweinerlift und hielt permanent Ausschau nach seiner Talstation. Ich wusste zu diesem Zeitpunkt nur, dass diese nicht mehr weit entfernt sein kann. :wink: Nach der nächsten Stütze im Bild blickte ich nach rechts, da ich hier ein paar Leute stehen sah, doch...
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ich hatte mich zu früh gefreut. Hier zweigt nur dieser Weg ab. Von einer Schlepplifttalstation war hier noch absolut nichts zu sehen.
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Die Bäume waren zu jenem Zeitpunkt ganz leicht angezuckert. :wink:
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Bergstation der DSB in Sicht.
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Hier ist nun der Branntweinerlift.
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Zoom aus der DSB zur Talstation vom Branntweinerlift. Ganz alleine war ich dort doch nicht. :wink:
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Silverjet? Nein danke, auf dich kann ich gut verzichten. :twisted: Jetzt im Ernst, ich kann mich zum Bau des Silverjets keineswegs beschweren, da man die beiden Schlepplifte trotzdem stehen ließ und somit weder Gondel noch Schlepplift benutzt werden MUSS, sondern man selbst wählen kann, womit man fährt. Ich habe die Situation schon oben mit Dienten(wo man leider beim Projekt Bürglalmbahn alles falsch gemacht hat, was man falsch machen konnte...) ausführlich verglichen, da jetzt eben die zugehörigen Bilder kommen und das dann nochmals gut veranschaulichen, was ich in der etwas ausführlichen bzw. anderen Einleitung sagte.
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Statt Silverjet lautete meine Devise nun...
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Blick vom Einstieg auf die Trasse. In Bildmitte die Kreuzung von Silverjet und Branntweinerlift zu sehen, dahinter sieht man den oberen Teil der Abfahrt neben dem Branntweinerlift. Der Ausstieg befindet sich aus dieser Sicht direkt an der Pistenkante, soll heißen, dass der Lift hinter der Pistenkante kein Flachstück mehr besitzt. Ganz oben war es neblig, daher fuhr ich einmal ordentlich am Branntweinerlift, in der Hoffnung, dass am Ainecklift die Sicht vielleicht doch noch besser werden würde. Auf "Suchen" hatte ich nämlich nicht sonderlich Lust.
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Talstation Branntweinerlift.
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Zoom zur Talstationsumlenkscheibe.
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Einstiegsbereich. Der Liftler freute sich sichtlich über meinen Besuch. :wink: Links vorne wieder die Kreuzung mit dem Silverjet zu sehen.
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Gehänge auf Einstiegsniederhalter.
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Im Branntweinerlift. Er läuft sehr flott. :) Er besitzt zu ~90 % Rundrohrgehänge, ich erwischte bei meiner ersten Fahrt hingegen ein Kantegehänge(machen eben die restlichen ~10 % der Gesamtsumme der Gehänge aus). :wink:
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Gehänge auf Stütze 2.
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Weiterer Trassenverlauf. Hier sieht man die Kreuzung mit dem Silverjet schon recht gut. Die unteren 2/3 vom Branntweinerlift sind großteils flach, das obere Drittel etwas steiler. :wink:
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Gehänge auf Stütze 4.
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Am Branntweinerlift sind auch alle 3 Sitztypen vertreten. Vom spitzen über den normalen bis hin zum Snowboardsitz. :wink:
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Unmittelbar vor der Kreuzung mit dem Silverjet.
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Trassenkreuzung. Weil ich zuvor von den Bügelsitzen sprach, hier ist am Talseil zur Abwechslung ein Bügel mit spitzem Sitz zu sehen. :wink: Ich war echt froh, dass ich zu dem Zeitpunkt mit dem Bügel den Berg hinauf gezogen wurde. Aber beklagen darf ich mich wiegesagt gar nicht, denn in vielen anderen Fällen hätte ich hier wahrscheinlich in der Gondel Platz nehmen müssen und es hätte eben keine Schlepperalternative mehr gegeben... :rolleyes: Wenigstens hat man es hier richtig gemacht, sodass sich absolut niemand beschweren kann. @Dienten: Bitte nehmt euch am Katschberg ein Beispiel, denn Schlepplifte haben nicht nur Nachteile. Wenn man von Windproblemen bei der Bürglalmbahn hört und diese deshalb nicht fahren kann, wäre der Bürglalmlift schon eine gute Alternative :!: :idea: Aber daran hat ja 2011 offenbar niemand gedacht!! :sauer:
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Interessant ist, dass der Silverjet weiter oben auch noch die Trasse vom Ainecklift kreuzt. Dachte anfangs, dass das die Gipfelbahn sei, doch diese geht ja von der Talstation Ainecklift etwas nach links weg. Also kann sie seine Trasse gar nicht kreuzen und es ist klar, dass dies somit nur mehr der SIlverjet sein kann. Mehr dazu später.
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Gehänge auf Stütze 6. Die Trassenkreuzung von Silverjet mit Branntweinerlift befindet sich also direkt unter Stütze 6 von letzterem.
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Blick nach vorne auf den oberen Teil der Trasse bzw. Abfahrt. Mindestens so schön war die Bürglalmabfahrt in Dienten bis inkl. Saison 2010/2011 auch noch, ich kann es nicht oft genug hervorheben, dass es echt toll ist, zu sehen, wie man hier alles richtig machte und für jeden etwas dabei ist, egal ob man auf der Aineck- oder Tschaneckseite unterwegs ist.
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Trassenrückblick. Hier sieht man im Hintergrund auch noch den Silverjet, wie er die Schlepplifttrasse überwindet.
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Oberster Trassen- bzw. Pistenabschnitt. Was kann man dazu sagen? Herrlich oder? Ähnlich sah es auf der Bürglalmabfahrt in Dienten auch aus, solange der Bürglalmlift stand. Leider ist jene Piste durch den Bau der Bahn nicht mehr das, was sie einmal war... :sauer:
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Im obersten Drittel vom Branntweinerlift.
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Blick zurück.
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Stütze 12.
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Schleppliftidylle mit angezuckerten Bäumen. :wink:
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Erneuter Trassenrückblick. Ganz unten kann man sogar noch den Silverjet sehen.
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Stütze 14. Da hier oben der Nebel aufzog, war für mich spätestens jetzt klar, dass ich mich einmal am Branntweinerlift austoben werde, ehe ich zum Ainecklift weiterschaue. Für die Tschaneckseite hatte ich ja sowieso noch genug Zeit eingeplant. Der Bügel vor mir hat übrigens einen normalen Sitz, also spätestens jetzt könnt ihr meine Aussage, dass alle 3 Sitztypen am Branntweinerlift vertreten sind, verifizieren. :wink:
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Ausstiegsstütze.
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Blick vom Ausstieg zur Bergstation. Blockantrieb am Berg, wie einst beim Bürglalmlift in Dienten. :cry: :cry: :cry:
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Ausstieg Branntweinerlift.
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Ein Gehänge am Bergseil passiert die Ausstiegsstütze.
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Blick vom Ausstieg auf die Abfahrt. Unten fiel nun auch etwas Nebel ein, doch der hielt sich dort zum Glück nicht lange.
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Erste Stütze im etwas steilern Abschnitt der Trasse.
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Pistenrückblick, herrlicher "Pivathang". :) So sah es einst auch noch auf der besten Piste(Bürglalmabfahrt) von ganzen Hochkönigskigebiet aus, doch diese hat man sich leider nun verbaut. :cry:
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Blick nach vorne, hier war die Piste ebenfalls in Top-Zustand. Hier konnte man es richtig krachen lassen, tolles Carvingvergnügen. Wie ihr seht, hat sich der Nebel im unteren Bereich inzwischen wieder verzogen. Am Ainecklift war die Nebelsituation leider nach wie vor unverändert, daher blieb ich einstweilen einmal auf der tollen Piste direkt nebem dem Branntweinerlift. :wink:
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Nun habe ich nochmals die Stütze betrachtet, die ich schon 3 Bilder zuvor gezeigt habe. Hier passiert ein Gehänge am Bergseil die entsprechende Roba.
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Nach etlichen Wiederholungsfahrten am Branntweinerlift wurde es dann doch einmal Zeit für den Ainecklift. :wink: Er besitzt genauso einen Blockantrieb(wurde ebenso 1981 erbaut), allerdings hat er den Antrieb im Tal, weiters ist die Seillaufrichtung umgekehrt. Links hinter der Talstation vom Ainecklift ist die Gipfelbahn zu sehen. Mit dieser muss man fahren, um in den Tschaneckteil wechseln zu können. Bis 2009 gab es ja den Gipfellift(http://lift-world.info/de/lifts/2397/datas.htm), weiß jemand mehr dazu, also wo der verlief, also wo er startete/endete bzw. warum er ersetzt wurde(gab es dafür vielleicht spezielle Gründe)? Er war weder sonderlich lang, noch steil, sofern die Angaben in LW stimmen. Ich kann es aber verdauen, dass der Gipfellift nicht mehr steht, da man beim Silverjet alles richtig gemacht hat. :wink:
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Talstation Ainecklift in Seitenansicht, im Hintergrund wieder die Gipfelbahn.
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Einstiegsniederhalter. Im Hintergrund der weitere Trassenverlauf zu sehen. Links vorne sieht man auch den Trassenverlauf der Gipfelbahn. Leider war der Aineckgipfel komplett im Nebel, daher hoffe ich kommende Saison auf besseres Wetter, um dann noch das Video vom Ainecklift nachholen zu können.
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Gehänge auf Einstiegsniederhalter.
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Im Ainecklift.
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Im unteren Teil war die Sicht noch gut, doch...
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die Nebelfront kam leider immer näher und näher.
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Vorne sieht man schon das kurze Steilstück, nach dem es dann noch eine Weile flach weiter geht. Oberhalb vom Steilstück kreuzt der Silverjet die Trasse vom Ainecklift. Das sah bei dem Nebel etwas unheimlich aus. Doch momentan hatte ich ja noch ein paar nebelfreie Liftmeter vor mir. :wink:
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Nach dem Steilstück war es dann echt vorbei mit der Sicht.
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Stütze 5.
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Im Steilstück.
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Blick zurück.
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Ab Stütze 8 begann nun entgültig die Nebelzone. Man sieht immerhin gerade noch die Kreuzung mit dem Silverjet, die sich direkt oberhalb der 8. Stütze vom Ainecklift befindet.
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Mitten im Nebel.
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Ausstiegsstütze.
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Holzrampe. Diese ist über die ganze Piste hinweg bis zur Bergstation brückenartig verlängert.
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Ein Gehänge am Talseil passiert gerade die Ausstiegsstütze.
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Ausstieg vom Ainecklift.
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Blick zur Bergstation. Trotz Nebel erkennt man auch den Autobahnwegweiser, manche fragen sich jetzt sicher, wie man den von hier auf die A1 kommt bzw. was Skifahrer und Snowboarder dort zu suchen haben. :D Ich habe mir die A1 jedenfalls für den Schluss aufgehoben, zuerst erkundete ich noch die Tschaneckseite. :wink:
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Nun musste ich aber einmal durch den Nebel "suchen", bis ich schließlich endlich aus der Nebelzone herauskam und dann sogleich die Bergstation vom Branntweinerlift erblickte.
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Blick von der Bergstation Branntweinerlift hinüber zur anderen Blockstation(Talstation Ainecklift). :wink: Dahinter die Gipfelbahn.
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Am Weg zur Talstation der Gipfelbahn. Ich hätte nicht gedacht, dass Hunde auch so gut "Skifahren" können. :wink:
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Talstation Gipfelbahn. Nun hieß es abschnallen, war zum Glück das einzige Mal an jenem Tag. :)
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In der Gipfelbahn, langsam aber sicher verschwand auch diese in der Nebelzone.
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Blick aus der Gondel zur Talstation vom Ainecklift.
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Am Ainecklift war die Nebelsituation nach wie vor unverändert. Doch auch die Gipfelbahn wich dieser Zone leider nicht aus.
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Die nebelfreien m sind gezählt.
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Wieder mitten im Nebel.
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Hier hatte ich nun echt Angst. :rolleyes: Am Ainecklift hatte ich wenigstens Boden unter den Füßen, doch in einer Gondel sitzend durch den Nebel befördert zu werden ist absolut nicht das meinige. Diese eine Fahrt ging wahrlich auf meine Nerven und ich musste am ebenso im Nebel befindlichen Aineckgipfel erstmal durchatmen.
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Blick zurück. Das Foto erforderte echt Mut.
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Endlich ist die Bergstation in Sicht.
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Am Aineck. Blick auf die Bergstation der 3SB Aineck. Wurde von De Pretis 1979 als DSB erbaut, aber von Girak 1987 auf die heutige 3SB umgebaut. Das Besondere daran ist, dass die Stützen der alten DSB weiterverwendet wurden.
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Nach etwas "Suchen" hatte ich Gott sei Dank die richtige Abfahrt gefunden, um auf die Tschaneckseite wechseln zu können. Hier ein Blick von der Piste auf die 3SB. Die Abfahrt ist bei besserem Wetter sicher toll.
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Zoom zur Tschaneckseite. Auch hier war das Wetter leider nicht sonderlich viel besser, aber ich war dennoch zufrieden. :wink: In Bildmitte ist der Gamskogelexpress zu sehen(ersetzte 2003 einen Schlepper, wer weiß zu diesem mehr?), rechts darüber die Sonnalmbahn zu sehen(ersetzte 2002 einen Swobodaschlepper, wer weiß dazu mehr?). Unter der Talstation vom Gamskogelexpress ist eine ganz kleine Piste zu sehen, das ist die Abfahrt am Tellerlift(bei diesem sind Name und Lifttyp ident). Ganz rechts die Tschnaeckbahn(ersetzte 2001 einen De Pretis-Schlepper, wer weiß dazu mehr?) zu sehen, links neben ihr verläuft parallel der Bärenwiesenlift(De Preits-BJ 1984, ersetzte einen Swobodaschlepper), der sie auf ca. 2/3 der Gesamtstrecke begleitet. Der dritte Tellerlift im Bunde(Minijet) startet links neben der Talstation vom Bärenwiesenlift und verläuft(Länge: 300 m) richtung Talstation Gamskogelexpress bzw. Bergstation Tellerlift.
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Unten angekommen geht es über diese Brücke hinüber zu den Talstationen von Tschaneckbahn und Bärenwiesenlift.
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Blick von der Brücke zur Tschaneckbahn samt Piste. Hier sieht man nun auch schon die Stützen vom Bärenwiesenlift. Etwas links neben der Bildmitte erkennt man wieder die Sonnalmbahn.
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Re: Katschberg(25.3.2013)-DM und De Pretis halten sich die W

Beitrag von gReXi »

Wechsel auf die Tschaneckseite:

Meine nächste Station. Im Hintergrund Talstation und Trasse vom Minijet zu sehen.
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Solche Tafeln sehe ich gerne. :wink:
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Talstation Bärenwiesenlift.
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Einer von 4 De Pretis Schleppern im Skigebiet Katschberg. :wink:
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Blick zurück zur Talstation, das Gehänge hinter mir passiert gerade den Einstiegsniederhalter.
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Ein schöner, steiler De Pretis-Lift. Auch hier war ich wieder froh, nicht zwingend die KSB benutzen zu müssen. :wink:
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De Pretis-Stützen in der alten Form. :) Paulilift(Turracher Höhe) lässt grüßen. ;D
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Vorne sieht man schon den Ausstieg vom Bärenwiesenlift, bzw. den weiteren Trassenverlauf der Tschaneckbahn.
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Gehänge und Bügel vom Bärenwiesenlift.
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Wieder ein De Pretis-Stützenfoto. :wink:
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Blick richtung Ausstieg.
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De Pretis-Stützenkopf. Ein Gehänge am Talseil passiert gerade die Roba.
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De Pretis-Stütze von hinten. Unten erkennt man noch eine SB, das ist die Königswiesenbahn.
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Ausstiegsstütze vom Bärenwiesenlift.
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Bergstation.
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Nochmals Blick zur Ausstiegsstütze.
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Ausstieg.
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Zoom zur Aineckseite. Man erkennt einen Teil der Trasse der Aineckbahn.
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Weiter geht es zur Sonnalmbahn, im Bild ihre Talstation. Diese erreicht man auch vom Ausstieg vom Bärenwiesenlift, muss dafür also nicht unbedingt mit der KSB fahren. Andererseits kann man sich die Sonnalmbahn durch eine Fahrt mit der Tschaneckbahn wiederum schenken, da man vn der Bergstation Tschaneckbahn ohne weitere Liftfahrt zum Freiberg- und Sonnleitenlift gelangt.
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In der Sonnalmbahn, Bilder vom leider ersetzten Swobodalift wären interessant.
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Oben links sieht man auch die Bergstation vom Gamskogelexpresse. Hat jemand Bilder vom leider ebenfalls ersetzten Gamskogellift?
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Bergstation der Sonnalmbahn.
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Nun fuhr ich unter dem Gamskogelexpress hindurch zu meinem nächsten Ziel, dem Freiberglift. :wink: Im Bild desen Talstation.
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Talstation in Seitenansicht. Auch er ist ein De Pretis-Lift, mit BJ 1976(gleich alt, wie der Paulilift) ist er der zweitälteste von 4 De Pretis-Schleppern.
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Gehänge auf Einstiegsniederhalter, dahinter schon der erste Trassenabschnitt zu erkennen.
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Im Freiberglift, auch er besitzt die alten De Pretis-Stützen. :wink:
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Zoom auf den Stützenkopf von Stütze 3. Eine Ausnahme stellt Stütze 4 dar, sie besitzt ein neueres Podest. Das kann man in diesem Bild schon erkennen.
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Zoom zu Stütze 4.
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Nicht-gezoomter Blick.
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Blick hinauf zum Podest von Stütze 4. Ein Gehänge am Talseil passiert die Roba.
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Trassenverlauf nach Stütze 4.
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Stütze 6 und 7 sind einseitig.
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Gehänge auf Stütze 6.
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Gehänge auf Stütze 7.
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Trassenrückblick unmittelbar nach Stütze 7.
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Blick richtung Stütze 8.
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Gehänge auf Stütze 9.
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Gehänge auf Stütze 11.
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Ausstiegsstütze.
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Zoom richtung Ausstiegsstütze.
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Nochmals Ausstiegsstütze in Komplettansicht.
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Ausstieg vom Freiberglift.
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Ein Gehänge am Talseil passiert gerade die Ausstiegsstütze.
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Bergstation.
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Nun fuhr ich wieder einmal zurück zur Tschaneckbahn, da ich mir auch ansehen wollte, wie man von deren Bergstation direkt zum Freiberglift kommt. An der Tschaneckbahn gibt es auch einen Förderbandeinstieg.
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Blick hinüber zur Talstation vom Bärenwiesenlift.
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In der Tschaneckbahn, links der Bärenwiesenlift. Nun gab es leichten Schneefall, der aber bald wieder vorbei war.
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Blick aus dem Sessel hinüber zum Bärenwiesenlift.
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Blick zur Ausstiegsstütze vom Bärenwiesenlift.
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Diese Perspektive hat man von der Bergstation Bärenwiesenlift, wenn man daran mit der Tschaneckbahn vorbeifährt.
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Hier fuhr ich nun direkt vom Tschaneck kommend vorbei an der Sonnalmbahn unter dem Gamskogelexpress hindurch und kam eben über diesen Weg wieder zurück zum Freiberglift. Nach einer Fahrt mit diesem wechselte ich nun zum Sonnleitenlift, der äußerste Schlepplift im Tschaneckgebiet. Er verläuft links vom Freiberglift.
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Talstation Sonnleitenlift. Mit BJ 1990 der jüngste der 4 De Preits-Schlepperlifte.
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Gehänge auf Einstiegsniederhalter. Hier besitzt der Lift interessanterweise noch ein Podest für einseitge Stützen in der alten Form. Die restlichen Stützen haben alle die neuren Podest. Dies sahen wir zuvor auch schon bei Stütze 4 vom Freiberglift, der ja im Gegensatz zum Sonnleitenlift ansonsten die alten Podeste hat.
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Im Sonnleitenlift. Er hat auch schon modernere Gehänge als die anderen Schlepplifte, dies fiel spätestens dann auf, wenn es nach einem kurzen Gefälle wieder zu einem Anstieg kam und dabei der gewisse "Ruck" ausblieb. :wink:
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Der erste steilere Trassenabschnitt verläuft schön durch den Wald.
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Gehänge und Bügel mit angezuckertem Wald. :)
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Stützenkopf von Stütze 4.
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Stütze 4 von hinten.
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Kurzer Anstieg im Wald. :)
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Schöne Schleppliftstimmung. :wink:
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Blick zurück.
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Blick nach vorne zu Stütze 6.
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Erneuter Trassenrückblick.
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Gehänge auf Stütze 6.
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Wenn man nach Stütze 6 nach rechts blickt, sieht man den Freiberglift.
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Stütze 7 vom Sonnleitenlift.
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Gehänge passiert Stütze 9.
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Oberster Trassenabschnitt.
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Ausstiegsstütze.
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Bergstation.
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Ausstieg vom Sonnleitenlift.
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Ausstiegsstütze in Kombination mit Fernblick(der an jenem Tag nicht gegeben war).
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Wieder am Freiberglift. Hier ebenfalls eine Stütze in Kombination mit Fernblick. Hier sah man etwas mehr als am Sonnleitenlift, doch auch hier kann man keineswegs von Fernsicht reden. Am dem Tag war eben der Nebel dominant. :wink:
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Inzwischen fuhr ich wieder einmal zur Talstation vom Gamskogelexpress, direkt daneben ergab sich dieses Foto von der Bergstation vom Tellerlift Minijet. Auf der Tschaneckseite stehen insgesamt 5 Schlepper, der Minijet ist unter diesen 5 der einzige DM-Lift, während sich die anderen 3 DM-Lifte auf der Aineckseite befinden. Würde der Minijet auch noch auf der Aineckseite stehen, wären die beiden Teilgebiete nicht nur generell, sondern auch herstellermäßig im "Gleichgewicht". :D Spätestens ab jetzt sollte der Titel zu diesem Bericht verständlich sein. :wink:
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Nun ging es mit dem Gamskogelexpress hinauf, von dessen Bergstation fuhr ich nochmals zum Sonnleitenlift.
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Vom Sonnleitenlift ging es nun zum Freiberglift, mit dem ich auch nochmals fuhr.
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Allmählich begann es hier heroben wieder zu schneien. Daher fuhr ich nach dieser Fahrt mit dem Freiberglift zurück zur Talstation vom Gamskogelexpress und besichtigte noch den Tellerlift sowie den Minijet(hört sich komisch an, aber Minijet bleibt trotzdem der Name von einem der 3 Tellerlifte im Skigebiet Katschberg :wink: ).
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Im Tal angekommen ging ich über eine kleine Straße unterhalb der Talstation Gamskogelexpress hinüber zum...
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Trasse vom Tellerlift.
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Ausstieg vom Tellerlift.
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Ausstiegsstütze.
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Blick zur Bergstation.
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Ein Gehänge am Bergseil passiert die Ausstiegsstütze.
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Nochmals die Bergstation aus der Nähe.
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Nun ging es noch zum Minijet, hier dessen Bergstation, Rampe und Ausstiegsstütze zu sehen. Auch hier hatte es inzwischen zu schneien begonnen. Nach Besichtigung des Minijets fuhr ich dann sowieso recht bald zurück richtung St. Magarethen, da sich der Tag langsam aber sicher dem Ende zuneigte.
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Bergstationsumlenkscheibe vom Minijet.
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Trasse von der Talstation aus betrachtet.
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Talstation.
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Rampe.
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Ausstieg vom Minijet.
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Am Bergseil passiert ein Gehänge die Roba.
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Der Schnefall wurde hier nun stärker, aber ich fuhr dennoch erneut mit der Tschaneckbahn hinauf, um die darunterliegende Abfahrt noch schnell mitzunehmen.
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Bereits auf der Abfahrt. Auf Höhe der Bergstation vom Bärenwiesenlift blieb ich einerseits für dieses Foto(Blick richtung Talstation von Tschaneckbahn bzw. Bärenwiesenlift)...
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aber andererseits auch für diese Perspektive der Bergstation Bärenwiesenlift stehen.
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Danach ging es ohne weitere Zwischenstopps zur Talstation der...
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Einstiegsbereich.
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Talstation.
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In der Königswiesenbahn. Als ich über die Tschaneckabfahrt fuhr, dachte ich, dass ich von dort auch wieder direkt auf den Rückbringer zur 3SB Aineck komme. Doch da ich diesen nicht fand(da es ihn vielleicht nicht einmal gibt?), fuhr ich ohne langes Überlegen sofort weiter zur Talstation der Königswiesenbahn.
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Hier war der Schneefall wiederum wesentlich geringer, als zuvor beim Minijet.
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Fernsicht gab es (wenn überhaupt) an diesem Tag kaum bis gar nicht.
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Weiter geht es nach oben.
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Blick aus der Königswiesenbahn zur Tschaneckbahn und zum Bärenwiesenlift. Hier war es inzwischen sehr neblig geworden, so wie am Vormittag dieses Skitages schon auch am Ainecklift bzw. bei der Gipfelbahn auf das Aineck.
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Stütze 6 der Königswiesenbahn. Am Talseil überwindet ein Sessel die zugehörigen Rollen.
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Blick auf die Talstationen von Tschaneckbahn und Bärenwiesenlift.
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Bergstation der Königswiesenbahn.
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Von der Bergstation Königswiesenbahn fand ich dann durch eine gute Beschilderung sehr schnell zur Talstation der 3SB Aineck. Doch dazu musste man noch mit der Katschberg Fähre, einem kleinen Förderband, fahren. :wink:
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Blick zurück zum Beginn des Förderbandes.
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Den Namen des Förderbandes habe ich ja beim vorletzten Bild schon erwähnt.
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Erneuter Rückblick während der Fahrt mit der Katschberg Fähre. :wink:
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Nun hoffte ich, bald die Talstation der 3SB Aineck zu erblicken. Weit war es jedenfalls nicht mehr.
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Meine letzte Liftfahrt für diesen Tag.
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Hier haben wir es mit einer 3KSB zu tun. Blick nach oben zu den Robas während der Talstationsausfahrt.
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Blick zurück zur Talstation.
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Bei dieser Liftfahrt hatte ich nun mindestens genauso ein ungutes Gefühl, wie bei der Fahrt mit der Gipfelbahn. Die Nebelfront kam immer nähe rund näher.
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Blick zur Seilklemme.
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Stützenkopf von Stütze 4. Wie schon einmal erwähnt, konnten die Stützen der alten DSB(De Pretis) weiterverwendet werden.
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Die Bahn war sehr flott unterwegs, was ich gut fand. Puncto Nebel dachte ich mir nur mehr "Augen zu und durch". :D
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Nach Stütze 6 war es dann vorbei mit jeglicher guten Sicht.
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Ich war so froh, dass ich zu dem Zeitpunkt im fahrenden Sessel saß und nicht vom Aineckgipfel aus hier heruntersuchen musste... :rolleyes:
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Mitten im Nebel.
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Noch eine Portion mehr Nebel. Ich dachte mir schon nur mehr, dass die Talfahrt über die A1 wohl erst eine Sucherei werden würde. Doch dem war Gott sei Dank nicht so.
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Auf einmal herrschte wieder Normalsicht.
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Blick zurück ins Nebelmeer.
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Blick richtung Tschaneckgebiet. Dort dominierte nun der Nebel.
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Ich war so erleichtert, dass am Aineckgipfel normale Sichtverhältnisse herrschten und ich daher normal über die A1 ins Tal fahren konnte. :wink:
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Erneuter Rückblick auf das Nebelmeer.
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Die Bergstation der 3SB Aineck kommt in Sicht.
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Bergstationsumlenkung.
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Blick zurück in die Bergstation.
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Nun fuhr ich über die A1 nach St.Magarethen. Dabei fand ich keine Geschwindigkeitsbeschränkungen oder gar Radarboxen vor. :lol:
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Das müsste die Bergstation vom Silverjet sein, wenn mich nicht alles täuscht. Diese sah ich ja am Vormittag nicht, als hier der dichte Nebel war. Falls das doch die Bergstation der Gipfelbahn sein sollte, bitte ich um Korrektur.
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Auf der Suche nach dem Beginn der A1.
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Nachdem hier die "Brücke" vom Ainecklift auftauchte, wusste ich, dass ich am richtigen Weg bin. Den Ainecklift werde ich weigesagt kommende Saison filmen, da es an jenem Tag eben nicht klappte, da immer ein Teil im dichten Nebel war. Zu dem Zeitpunkt dieses Bildes hätte ich es nochmals probieren können, ihn zu filmen, doch das wollte ich nicht mehr, da dann vermutlich genau in dem Moment wieder auf einem beliebigen Abschnitt der Lifttrasse Nebel aufgezogen wäre. Da komme ich lieber nochmals bei besserem Wetter hierher und hole dabei das Video dann nach. :wink:
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Unter der "Brücke" vom Ainecklift hindruch folgte ich nun nur mehr dem Autobahnwegweiser.
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Auf der A1 richtung St.Magarethen. Ich hielt mich selbstverständlich auch an das Rechtsfahrgebot. :lol:
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Hier kommt die DSB Aineck wieder in Sicht. Die A1 kommt also knapp über der Talstation zurück auf die Mittelpiste(die direkt unter der DSB Aineck verläuft).
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Nun ging es noch vorbei an der Talstation der DSB Aineck, ehe ich meine Liftkarte abgab.
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Das war mein erster Skitag am...
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Zum Schluss meines Berichtes kann ich nur wieder betonen, dass es absolut richtig war, dass beim Bau vom Silverjet die Schlepplifte Branntweiner- und Ainecklift nicht direkt ersetzt wurden, sondern eben nach wie in gewöhnter Manier ihre Runde drehen. Bei so einem Nebel fahre ich z.B. ebenso lieber mit dem Schlepper, als wie mit irgendeiner Luftseilbahn(egal ob das jetzt ein urgier ESL oder eine nagelneue EUB wäre). Aber nicht nur das ist ein Grund, warum ich den Bau vom Silverjet auch hier nochmals hervorhebe. Durch die 2 Schlepplifte kann man immer wählen, ob man nur den oberen oder nur den unteren für Wiederholungsfahrten nutzen möchte und muss nicht die ganze Strecke auf einmal fahren. In Dienten war es ja ursprünglich so, nur hätte man dort wie schon gesagt beim Baud er Bürglalmbahn auch so vorgehen sollen, wie beim Bau des Silverjets, also die Bahn vom Ort zur Wastlhöhe hochziehen. Damit hätte man das erreicht, was man auch am Katschberg als Resultat erhalten hat: 2 getrennte Abfahrten, die durch 2 verschieden Schlepper erschlossen werden und immer in Top-Zustand sind, bzw.auch die Möglichkeit beide Abfahrten durch eine Fahrt mit der Bahn(bzw. natürlich auch durch aufeinanderfolgende Fahrten mit den beiden Schleppern) auf einmal zu absolvieren. Doch leider hat man im Fall Dienten nicht daran gedacht, sodass die heutige Bürglalmabfahrt leider verbaut wurde und nicht mehr das ist, was sie zu Zeiten vom Bürglalmlift war. Sehr Schade darum, aber umso löblicher, dass man es am Katschberg richtig gemacht hat. Das alleine ist schon Grund genug, selbst bei schlechterem Wetter als bei meinem Erstbesuch wieder zum Katschberg zu fahren. :wink:

Hier noch meine Videos(das vom Ainecklift muss ich kommende Saison nachholen, wenn es etwas besseres Wetter am Aineck hat):

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Re: Katschberg(25.3.2013)-DM und De Pretis halten sich die W

Beitrag von kaldini »

An jenem Tag fuhr ich zum ersten Mal mit meinen neuen Ski, nachdem die alten nach über 8 Jahren nun doch ausgedient hatten
warum neue Ski? Waren die alten kaputt? Nicht mehr reparabel? Soll ja auch Leute geben die alte Ski fahren (nicht nur alte Schlepplifte)...
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Re: Katschberg(25.3.2013)-DM und De Pretis halten sich die W

Beitrag von gReXi »

kaldini hat geschrieben: warum neue Ski? Waren die alten kaputt? Nicht mehr reparabel? Soll ja auch Leute geben die alte Ski fahren (nicht nur alte Schlepplifte)...
Ja, waren kaputt. Wollte aber unabhängig davon sowieso wieder einmal andere Ski, kann mich aber über meine neuen Bretter keineswegs beschweren. Ja solche Leute gibt es bestimmt, aber ich bin mit urigen Schleppliften auch schon zufrieden. :wink:
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Re: Katschberg(25.3.2013)-DM und De Pretis halten sich die W

Beitrag von vovo »

Interessantes Schleppergebiet - leider halt recht weit weg. Schon im 96'er Skiatlas ist mir das Areal aufgefallen - damals gab es außer der alten 3KSB oben nur Schlepper. Auch die DSB vom Tal herauf müsste einer auf gleicher Trasse gewesen sein.
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Re: Katschberg(25.3.2013)-DM und De Pretis halten sich die W

Beitrag von gReXi »

vovo hat geschrieben:Interessantes Schleppergebiet - leider halt recht weit weg. Schon im 96'er Skiatlas ist mir das Areal aufgefallen - damals gab es außer der alten 3KSB oben nur Schlepper. Auch die DSB vom Tal herauf müsste einer auf gleicher Trasse gewesen sein.
Das hast du völlig Recht, war auch sehr positiv davon überrascht. Wusste zwar, dass es dort (noch) etliche längere Schlepper gibt, aber das Skigebiet war für mich bis zum 25.3. des aktuellen Kalenderjahres komplettes Neuland und ich bin sehr froh, dass ich den katschberg für die vergangene Saison auf meine Liste der neu kennengelernten Skigebiete setzen kann. :wink:
Da ich eben Turracher Höhe in und auswendig kenne, war Katschberg einer der Programmpunkte, die für einen Erstbesuch sofort in Frage kamen.
Das müssten dann 4 Schlepper auf der Aineckseite gewesen sein, unten der Fischerkogellift, dann eben Branntweiner-, Aineck-, und Gipfellift. Stand in deinem 96'er Skiatlas auch mehr über den Gipfellift, wo der verlief etc.?
Auch die DSB? :o Vielleicht weiß Dieseltom dazu mehr? Er hat mir ja auch, wie du im Video vom Bärenwiesenlift vielleicht schon gesehen hast, kommentiert, dass dort von 1965-1983 ein trassengleicher Swobodaschlepper stand.
Wenn vor der DSB dort wirklich ein Schlepper war, müsste ich die angesprochene Schlepperzahl 4 Zeilen oberhalb natürlich auf 5 abändern.
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Re: Katschberg(25.3.2013)-DM und De Pretis halten sich die W

Beitrag von Quis »

gReXi hat geschrieben:Interessantes Schleppergebiet - leider halt recht weit weg. Schon im 96'er Skiatlas ist mir das Areal aufgefallen - damals gab es außer der alten 3KSB oben nur Schlepper. Auch die DSB vom Tal herauf müsste einer auf gleicher Trasse gewesen sein.
1996 war der lange Schlepper vom Tal rauf aber schon durch die DSB ersetzt. Ich weiß leider den Namen des Schleppers nicht mehr, aber er ging bis 1993 auf der selben Trasse rauf. Damals gab es allerdings die Nordabfahrt noch nicht, es war also eine ewig lange und steile Fahrt durch den Wald und wenn man stürzte musste man durch den Wald zur Piste marschieren.
vovo hat geschrieben: Das müssten dann 4 Schlepper auf der Aineckseite gewesen sein, unten der Fischerkogellift, dann eben Branntweiner-, Aineck-, und Gipfellift. Stand in deinem 96'er Skiatlas auch mehr über den Gipfellift, wo der verlief etc.?
Der Gipfellift begann etwa 200m südöstlich der Bergstation des Aineckliftes und endete in etwa da, wo heute die Bergstation der Gipfelbahn steht. Er war relativ flach und unspektakulär und war recht häufig wegen Winds außer Betrieb. Im Zuge des Baus der Gipfelbahn wurde er 2009 abgetragen.

Auch die DSB? :o Vielleicht weiß Dieseltom dazu mehr? Er hat mir ja auch, wie du im Video vom Bärenwiesenlift vielleicht schon gesehen hast, kommentiert, dass dort von 1965-1983 ein trassengleicher Swobodaschlepper stand.
Wenn vor der DSB dort wirklich ein Schlepper war, müsste ich die angesprochene Schlepperzahl 4 Zeilen oberhalb natürlich auf 5 abändern.
Ich bin zwar nicht Dieseltom, aber ich hoffe ich konnte trotzdem helfen was die beiden oberen Schlepplifte angeht.

Der lt. Dieseltom angeblich auf gleicher Trasse fahrende Klausgrabenlift wurde laut der Homepage der Bergbahnen allerdings 1962 und nicht 1965 errichtet. Leider gibt es nicht allzuviele Informationen über die Anfangszeit am Katschberg, ich kann hier nur zitieren was auf der Homepage angegeben ist. Ob das nun genau stimmt oder nicht kann ich natürlich auch nicht sagen, aber Dieseltoms Erinnerung muss ja auch nicht immer ganz stimmen:

http://www.katschi.at/chronik.html

1956 errichtete er den ersten Lift auf das Tschaneck. Was gar nicht so einfach war, denn der Winter kam in diesem Jahr recht früh und so verbarg sich der Katschberg bereits unter einer ein Meter hohen Schneedecke, als noch Betonierarbeiten durchgeführt wurden. Nichtsdestotrotz konnte der Liftbetrieb noch im Dezember aufgenommen werden.

Kaum ein Jahr, in dem nicht neue Pisten erschlossen bzw. Lifte durch neue ersetzt wurden: 1962 etwa nahm der Klausgrabenlift seinen Dienst auf, 1964 der Sonnalmlift und bereits 1969 erfolgte der erste Umbau des Tschaneck-liftes.


Ich nehme also an, dass der 1956 errichtete Lift in etwa auf der Trasse des späteren Tschaneckliftes (das wird dann schon der 1969 erwähne Umbau sein, ein relativ alter dePretis) der bis zur Errichtung der KSB existierte. Es würde mich stark wundern, wenn damals bereits parallel zu diesem noch ein Lift errichtet worden wäre. Nach meinen Informationen gibt es heute keinen Lift mehr der auf der Trasse des ehemaligen Klausgrabenliftes fährt.
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Re: Katschberg(25.3.2013)-DM und De Pretis halten sich die W

Beitrag von gReXi »

Quis hat geschrieben: 1996 war der lange Schlepper vom Tal rauf aber schon durch die DSB ersetzt. Ich weiß leider den Namen des Schleppers nicht mehr, aber er ging bis 1993 auf der selben Trasse rauf. Damals gab es allerdings die Nordabfahrt noch nicht, es war also eine ewig lange und steile Fahrt durch den Wald und wenn man stürzte musste man durch den Wald zur Piste marschieren.
Wie geil muss der Schlepper gewesen sein. 8O Aber wiegesagt darf ich mich nicht beklagen, denn Branntweiner- und Ainecklift laufen nach wie vor, auch wenn man den Silverjet baute.
Quis hat geschrieben:Der Gipfellift begann etwa 200m südöstlich der Bergstation des Aineckliftes und endete in etwa da, wo heute die Bergstation der Gipfelbahn steht. Er war relativ flach und unspektakulär und war recht häufig wegen Winds außer Betrieb. Im Zuge des Baus der Gipfelbahn wurde er 2009 abgetragen.
Dass man den abriss, wundert mich, denn Ainneck- und Branntweinerlift ließ man ja auch stehen. Wiegesagt beschwere ich mich jetzt keineswegs darüber, dass der Gipfellift nicht mehr steht, auch wenn ich es natürlich darum Schade finde. Ist die Gipfelbahn nicht noch windanfälliger(da ja eine Gondel dem Wind wesentlich mehr Angriffsfläche bietet, als ein Schleppergehänge mit Bügel)? Auf der Turracher Höhe ist es so, dass die Kornockbahn(6KSB) ab und an wegen Sturm gesperrt ist, der Paulilift aber dann noch meistens fahren kann. Weißt du ca. das BJ vom Gipfellift? Würde tippen, dass er auch 1981 erbaut wurde, eben als 3. Sektion nach Branntweiner- und Ainecklift.
Bis man von Talstation der DSB bei der Bergstation vom Gipfellift war, war vermutlich bei vielen schon die Geduld zu Ende.
Hast du vielleicht noch weitere Bilder vom Gipfellift(auf LW gibt es ja nur eines von dir dazu)? Insbesondere von den Stationen?
Quis hat geschrieben: Ich bin zwar nicht Dieseltom, aber ich hoffe ich konnte trotzdem helfen was die beiden oberen Schlepplifte angeht.
Das macht doch nichts, dass du dich vor Tom in diesem Topic zu Wort gemeldet hast. :wink: Ja, deine Informationen dazu sind höchst interessant. :)
Quis hat geschrieben:Ich nehme also an, dass der 1956 errichtete Lift in etwa auf der Trasse des späteren Tschaneckliftes (das wird dann schon der 1969 erwähne Umbau sein, ein relativ alter dePretis) der bis zur Errichtung der KSB existierte. Es würde mich stark wundern, wenn damals bereits parallel zu diesem noch ein Lift errichtet worden wäre. Nach meinen Informationen gibt es heute keinen Lift mehr der auf der Trasse des ehemaligen Klausgrabenliftes fährt.
Der Tschanecklift muss ja auch ordentlich steil gewesen sein, verlief der exakt auf der Trasse der heutigen KSB? Ich konnte es mir sofort vorstellen, dass er als DSL mit dem heutigen Bärenwiesenlift fungiert hatte, denn die Situation wäre ja wie am Rudnigsattel am Nassfeld. Ein SL kürzer, der andere geht noch weiter hinauf. Deine letzte Aussage wäre exakt das Gegenteil zu Toms Kommentar bei meinem Video vom Bärenwiesenlift, aber ich sehe gerade, dass er dort (höchstwahrscheinlich von dir?) schon eine dementsprechende Antwort bekam. :wink:

Kleine Bemerkung: Du hast bei den ersten 2 zitierten Aussagen deines letzten Beitrags die Rollen von vovo und mir vertauscht. Die erste zitierte Aussage kam von vovo, die zweite von mir. :wink:
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Re: Katschberg(25.3.2013)-DM und De Pretis halten sich die W

Beitrag von Quis »

gReXi hat geschrieben: Dass man den abriss, wundert mich, denn Ainneck- und Branntweinerlift ließ man ja auch stehen. Wiegesagt beschwere ich mich jetzt keineswegs darüber, dass der Gipfellift nicht mehr steht, auch wenn ich es natürlich darum Schade finde. Ist die Gipfelbahn nicht noch windanfälliger(da ja eine Gondel dem Wind wesentlich mehr Angriffsfläche bietet, als ein Schleppergehänge mit Bügel)? Auf der Turracher Höhe ist es so, dass die Kornockbahn(6KSB) ab und an wegen Sturm gesperrt ist, der Paulilift aber dann noch meistens fahren kann. Weißt du ca. das BJ vom Gipfellift? Würde tippen, dass er auch 1981 erbaut wurde, eben als 3. Sektion nach Branntweiner- und Ainecklift.
Der Gipfellift ging komplett am Grat entlang und war daher windanfälliger als die Gipfelbahn, die ja etwas geschützter verläuft. Besonders die Talstation stand recht exponiert und war immer ein sehr markanter Anblick wenn man mit dem Ainecklift raufkam. Durch den Wind und den kurzen Abstand zwischen Umlenkung und Einstieg schaukelten die Bügel extrem und als Kind hab ich nicht nur einmal einen auf den Helm bekommen. Mit zunehmender Körpergröße war das Problem aber weg ;-)
Bezüglich der Baujahre herrscht da in meinen Augen etwas Unklarheit. Laut deinen Infos und denen von LW sind die Baujahre der Lifte 1-3 (also Vorgänger der DSB, Branntweiner- und Ainecklift) in St. Margarethen ja 1981, lt einer Aussage von Hr. Bogensperger in einem Video aber 1979. In eben diesem Bericht erwähnt er, dass der Gipfellift ein Jahr später gebaut wurde. Ich werde schauen ob ich den Link zu dem Video nocheinmal finde und ihn hier einstellen.

Bis man von Talstation der DSB bei der Bergstation vom Gipfellift war, war vermutlich bei vielen schon die Geduld zu Ende.
Hast du vielleicht noch weitere Bilder vom Gipfellift(auf LW gibt es ja nur eines von dir dazu)? Insbesondere von den Stationen?
So ist es, vorallem gab es besonders beim 2er und 3er Lift häufig relativ lange Warteschlangen. Ob ich noch Fotos finde, werd ich dann nachschauen, aber ich fürchte eher nicht.


Der Tschanecklift muss ja auch ordentlich steil gewesen sein, verlief der exakt auf der Trasse der heutigen KSB? Ich konnte es mir sofort vorstellen, dass er als DSL mit dem heutigen Bärenwiesenlift fungiert hatte, denn die Situation wäre ja wie am Rudnigsattel am Nassfeld. Ein SL kürzer, der andere geht noch weiter hinauf. Deine letzte Aussage wäre exakt das Gegenteil zu Toms Kommentar bei meinem Video vom Bärenwiesenlift, aber ich sehe gerade, dass er dort (höchstwahrscheinlich von dir?) schon eine dementsprechende Antwort bekam. :wink:
Der Tschanecklift verlief in etwa auf der selben Trasse, ob die Talstation an genau der selben Stelle war weiß ich nicht mehr sicher, ich glaube aber schon. Damals hatte ich leider noch keine Kamera beim Skifahren mit. Was ich mir bezüglich des Klausgrabenlifts noch vorstellen könnte ist, dass er die Talstation in etwa da wo nun die des Bärenwiesenliftes steht hatte aber mehr Richtung Südwesten verlief. Aber das ist eine reine Spekulation, für die ich keinerlei Beweise habe.
Kleine Bemerkung: Du hast bei den ersten 2 zitierten Aussagen deines letzten Beitrags die Rollen von vovo und mir vertauscht. Die erste zitierte Aussage kam von vovo, die zweite von mir. :wink:
Ich hoffe ihr könnt mir diesen Fauxpas verzeihen ;-)

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Re: Katschberg(25.3.2013)-DM und De Pretis halten sich die W

Beitrag von Quis »

Hab das Video schneller gefunden als gedacht:

http://www.kt1.at/lokales/video/50-jahre-katschberg/

edit: Und sogar noch ein paar alte (nicht wahnsinnig gute) Bilder vom Gipfellift gefunden:
Dateianhänge
PICT3900.JPG
PICT3901.JPG
PICT3902.JPG
PICT3902.JPG (20.41 KiB) 3070 mal betrachtet
PICT3904.JPG
PICT3904.JPG (19.78 KiB) 3070 mal betrachtet
PICT22010.JPG
PICT22030.JPG
PICT22070.JPG
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Re: Katschberg(25.3.2013)-DM und De Pretis halten sich die W

Beitrag von gReXi »

Quis hat geschrieben:Der Gipfellift ging komplett am Grat entlang und war daher windanfälliger als die Gipfelbahn, die ja etwas geschützter verläuft. Besonders die Talstation stand recht exponiert und war immer ein sehr markanter Anblick wenn man mit dem Ainecklift raufkam. Durch den Wind und den kurzen Abstand zwischen Umlenkung und Einstieg schaukelten die Bügel extrem und als Kind hab ich nicht nur einmal einen auf den Helm bekommen. Mit zunehmender Körpergröße war das Problem aber weg ;-)
Bezüglich der Baujahre herrscht da in meinen Augen etwas Unklarheit. Laut deinen Infos und denen von LW sind die Baujahre der Lifte 1-3 (also Vorgänger der DSB, Branntweiner- und Ainecklift) in St. Margarethen ja 1981, lt einer Aussage von Hr. Bogensperger in einem Video aber 1979. In eben diesem Bericht erwähnt er, dass der Gipfellift ein Jahr später gebaut wurde. Ich werde schauen ob ich den Link zu dem Video nocheinmal finde und ihn hier einstellen.
Es ist nur ungewohnt, dass in dem Fall die Windanfälligkeit beim Schlepper das Problem war und nicht bei der neuen Bahn. Aber wenn er komplett am Grat verlief, kann ich das leider nachvollziehen. Heuer kam ich auch schon bei Liften vorbei, wo das der Fall war. War deshalb am Gipfellift vielleicht gar Helmpflicht? :wink:
Ich habe einfach an Katschbergbahnen gemailt wegen der BJ der SLte und sie schrieben mir in tabellarischer Form BJ und auch noch einige weitere Daten zu den Slten zurück. Daher gehe ich davon aus, dass die Daten, die sie mir mailten, stimmen.
Quis hat geschrieben:So ist es, vorallem gab es besonders beim 2er und 3er Lift häufig relativ lange Warteschlangen. Ob ich noch Fotos finde, werd ich dann nachschauen, aber ich fürchte eher nicht.
Kann ich mir vorstellen, zu meinem Besuch war allerdings sehr wenig los und der Branntweiner- und Ainecklift fast leer. Wie der Silverjet noch nicht existierte, war das Warten für viele sicher die ultimative "Herausforderung" des Tages.
Quis hat geschrieben:Der Tschanecklift verlief in etwa auf der selben Trasse, ob die Talstation an genau der selben Stelle war weiß ich nicht mehr sicher, ich glaube aber schon. Damals hatte ich leider noch keine Kamera beim Skifahren mit. Was ich mir bezüglich des Klausgrabenlifts noch vorstellen könnte ist, dass er die Talstation in etwa da wo nun die des Bärenwiesenliftes steht hatte aber mehr Richtung Südwesten verlief. Aber das ist eine reine Spekulation, für die ich keinerlei Beweise habe.
Das war für manche sicher eine Herausforderung, da mit einem SL hochzufahren. Der Bärenwiesenlift fungierte dann also als kürzerer Parallelschlepper, oder? Ja, zu der Zeit hatte ich auch keineswegs an Liftfotos etc. gedacht, in dieser Hinsicht habe ich bezüglich Fotografieren und Filmen leider viel versäumt. :?
Quis hat geschrieben: Ich hoffe ihr könnt mir diesen Fauxpas verzeihen ;-)
Ich sowieso, aber ich denke, vovo kann es dir genauso verzeihen. :wink:

Das Video ist sehr interessant, vor allem der erste Teil. :wink: Deine Bilder vom Gipfellift gefallen mir ebenfalls sehr gut, von wo aus hast du das erste aufgenommen, nicht aus dem Ainecklift, oder? Der Gipfellift hatte ja die gleiche Talstation wie der Branntweinerlift, Antrieb hatte ersterer folglich am Berg. Weißt du noch, ob er auch einen Blockantrieb hatte, so wie der Branntweinerlift und auch der Ainecklift?
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Re: Katschberg(25.3.2013)-DM und De Pretis halten sich die W

Beitrag von Quis »

gReXi hat geschrieben:Heuer kam ich auch schon bei Liften vorbei, wo das der Fall war. War deshalb am Gipfellift vielleicht gar Helmpflicht? :wink:
Ich habe einfach an Katschbergbahnen gemailt wegen der BJ der SLte und sie schrieben mir in tabellarischer Form BJ und auch noch einige weitere Daten zu den Slten zurück. Daher gehe ich davon aus, dass die Daten, die sie mir mailten, stimmen.
Helmpflicht gab es keine, aber ich bin schon seit Anfang der 90er, als ich als kleiner Zwerg mit dem Skifahren begonnen habe immer mit Helm unterwegs gewesen, was damals ja noch die absolute Ausnahme war. Könntest du mir die Tabelle eventuell weiterleiten, oder hast du eh alle Daten daraus auf Liftworld eingetragen?
Kann ich mir vorstellen, zu meinem Besuch war allerdings sehr wenig los und der Branntweiner- und Ainecklift fast leer.
Das ist inzwischen seit es den Silverjet und die Gipfelbahn gibt selbst in der Hochsaison so.

Der Bärenwiesenlift fungierte dann also als kürzerer Parallelschlepper, oder?
Ja, so war es

Deine Bilder vom Gipfellift gefallen mir ebenfalls sehr gut, von wo aus hast du das erste aufgenommen, nicht aus dem Ainecklift, oder? Der Gipfellift hatte ja die gleiche Talstation wie der Branntweinerlift, Antrieb hatte ersterer folglich am Berg. Weißt du noch, ob er auch einen Blockantrieb hatte, so wie der Branntweinerlift und auch der Ainecklift?
Das erste Bild ist aus dem Ainecklift aufgenommen, relativ bald nach dem Steilstück. Bezüglich des Antriebs kann ich es nicht mehr ganz sicher sagen, aber ich denke dass es der gleiche Antrieb war. Jedenfalls war keine Konstruktion rundherum, ich hab ein Foto auf dem die Seilscheibe ein ganz kleines bisschen ins Bild reinragt.
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Re: Katschberg(25.3.2013)-DM und De Pretis halten sich die W

Beitrag von gReXi »

Quis hat geschrieben:Helmpflicht gab es keine, aber ich bin schon seit Anfang der 90er, als ich als kleiner Zwerg mit dem Skifahren begonnen habe immer mit Helm unterwegs gewesen, was damals ja noch die absolute Ausnahme war. Könntest du mir die Tabelle eventuell weiterleiten, oder hast du eh alle Daten daraus auf Liftworld eingetragen?
Ich kam erst kurz nach der Jahrtausendwende auf die Idee, dass ein Helm sicher gut wäre. Vorher wurde darüber nie ein Wort gesprochen, da die Sache mit dem Helm beim Skifahren eben in den 90ern absolute Ausnahme war, so wie du schon richtig gesagt hast.
Tabelle habe ich dir gesendet, auch wenn ich schon alles daraus in LW eingetragen habe.
Quis hat geschrieben:Das ist inzwischen seit es den Silverjet und die Gipfelbahn gibt selbst in der Hochsaison so.
Das ist dann aber ein großes Plus, denn somit hat man an den beiden SLten immer seine Ruhe und wohl auch großteils leere Pisten, weil die meisten eben mit dem Silverjet fahren werden. Damit hat man ja dann wieder Anschluss auf die A1, was im Aineckteil vermutlich die beliebteste Abfahrt ist, oder?
Quis hat geschrieben:Das erste Bild ist aus dem Ainecklift aufgenommen, relativ bald nach dem Steilstück. Bezüglich des Antriebs kann ich es nicht mehr ganz sicher sagen, aber ich denke dass es der gleiche Antrieb war. Jedenfalls war keine Konstruktion rundherum, ich hab ein Foto auf dem die Seilscheibe ein ganz kleines bisschen ins Bild reinragt.
Interessante Perspektive, am 25.3. habe ich leider in die richtung überhaupt keine Sicht gehabt. Das wird aber bei meinem nächsten Besuch hoffentlich etwas anders sein. Würde auch stark darauf tippen, dass es auch ein Blockantrieb war, da er ja nur 1 Jahr nach den anderen beiden SLten erbaut wurde.
Das von dir angesprochene Foto wäre interessant, wäre jedenfalls cool, wenn du es ebenso in dieses Thema posten könntest. :wink:
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Re: Katschberg(25.3.2013)-DM und De Pretis halten sich die W

Beitrag von Quis »

gReXi hat geschrieben:Tabelle habe ich dir gesendet, auch wenn ich schon alles daraus in LW eingetragen habe.
Danke!
Das ist dann aber ein großes Plus, denn somit hat man an den beiden SLten immer seine Ruhe und wohl auch großteils leere Pisten, weil die meisten eben mit dem Silverjet fahren werden. Damit hat man ja dann wieder Anschluss auf die A1, was im Aineckteil vermutlich die beliebteste Abfahrt ist, oder?
Bezüglich der Ruhe auf den Schleppliften stimmt das natürlich, bezüglich der Pisten aber weniger. Mit dem Ainecklift kommt man entweder zur A1 oder auf die Almenabfahrt, die wohl eine der am meisten befahrenen Pisten am Aineck ist, da sie die Verbindungspiste zwischen Silverjet und Gipfelbahn ist. Der Branntweinerlift erschließt eigentlich nur die Branntweinerabfahrt, deren oberer Teil gefällt mir zwar recht gut, aber sie hat unten halt ein recht fades Flachstück. Ansonsten erschließen die Schlepplifte leider keine "eigenen" Pisten. Die A1 ist auf St. Margarethener Seite sicher die beliebteste Abfahrt, besonders da sie bis auf den oberen Teil doch durchgehend ein schönes Gefälle hat. Allerdings sind in meinen Augen auch die Karabfahrt (+ Steilhang, der aber nur sehr selten offen ist) und die Snowbowle nicht zu verachten, auch wenn sie unten ein relativ enges Stück haben. Auch die Abfahrten an der DSB find ich ganz nett.
Interessante Perspektive, am 25.3. habe ich leider in die richtung überhaupt keine Sicht gehabt. Das wird aber bei meinem nächsten Besuch hoffentlich etwas anders sein. Würde auch stark darauf tippen, dass es auch ein Blockantrieb war, da er ja nur 1 Jahr nach den anderen beiden SLten erbaut wurde.
Das von dir angesprochene Foto wäre interessant, wäre jedenfalls cool, wenn du es ebenso in dieses Thema posten könntest. :wink:
Ja, das mit der Sicht ist uns auch schon öfters passiert, dass der ganze Gipfel im Nebel war, da macht es dann einfach nicht soviel Spass. Hier noch das Bild in das rechts die Umlenkscheibe reinragt, darauf erkennt man eh sogar dass es ein Pilzantrieb gewesen sein muss (außerdem siehst du, wie es da oben aussieht wenn blauer Himmel ist ;-))
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Re: Katschberg(25.3.2013)-DM und De Pretis halten sich die W

Beitrag von gReXi »

Quis hat geschrieben: Bezüglich der Ruhe auf den Schleppliften stimmt das natürlich, bezüglich der Pisten aber weniger. Mit dem Ainecklift kommt man entweder zur A1 oder auf die Almenabfahrt, die wohl eine der am meisten befahrenen Pisten am Aineck ist, da sie die Verbindungspiste zwischen Silverjet und Gipfelbahn ist. Der Branntweinerlift erschließt eigentlich nur die Branntweinerabfahrt, deren oberer Teil gefällt mir zwar recht gut, aber sie hat unten halt ein recht fades Flachstück. Ansonsten erschließen die Schlepplifte leider keine "eigenen" Pisten. Die A1 ist auf St. Margarethener Seite sicher die beliebteste Abfahrt, besonders da sie bis auf den oberen Teil doch durchgehend ein schönes Gefälle hat. Allerdings sind in meinen Augen auch die Karabfahrt (+ Steilhang, der aber nur sehr selten offen ist) und die Snowbowle nicht zu verachten, auch wenn sie unten ein relativ enges Stück haben. Auch die Abfahrten an der DSB find ich ganz nett.
Bezüglich Branntweinerabfahrt stimme ich dir zu, man muss halt von oben genug Speed mitnehmen. :wink: Ich finde es auch Schade, dass die beiden SL keine eigene Piste bedienen. Andererseits fehlt der Gipfellift schon in gewisser Weise, denn so konnte man per SL zum Tschaneck wechseln, jetzt muss man dafür mindestens einmal die Ski abschnallen, da dazu eine Fahrt mit der Gipfelbahn nötig ist.
Die DSB Abfahrten muss ich mir beim nächsten Besuch genauer ansehen, im März bin ich ja am Ende des Tages einfach nur mehr die A1 hinuntergedüst.
Quis hat geschrieben: Ja, das mit der Sicht ist uns auch schon öfters passiert, dass der ganze Gipfel im Nebel war, da macht es dann einfach nicht soviel Spass. Hier noch das Bild in das rechts die Umlenkscheibe reinragt, darauf erkennt man eh sogar dass es ein Pilzantrieb gewesen sein muss (außerdem siehst du, wie es da oben aussieht wenn blauer Himmel ist ;-))
Das Bild ist toll, auch wegen des blauen Himmels. :wink: Habe jetzt etwas länger am Bidl nach der Umlenkscheibe suchen müssen, ehe ich deinen Text gelesen habe. :wink:
LG, gReXi
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