Hast noch das Südliche Nachbarland vergessen und die Briten fühlen sich dort auch noch Zuhause.tom75 hat geschrieben:Unter den wirklich reichen sankt moritz gästen finden sich kaum deutsche, das sind fast ausschliesslich russen und schweizer.
Prognose: Schweizer Tourismus geht weiter bergab
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Re: Prognose: Schweizer Tourismus geht weiter bergab
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Re: Prognose: Schweizer Tourismus geht weiter bergab
Wallis musste einen Rückgang hinnehmen; er betrug 9100 Logiernächte (-1,9%) im August.
http://www.bernerzeitung.ch/wirtschaft/ ... y/23420112Art Furrer, der auf der Riederalp vier Hotels betreibt, sieht die Hauptschuld an der Misere bei den Wallisern selbst, wie er gegenüber «20 Minuten» sagt. Zum einen ist Furrer der Ansicht, man habe Sympathien bei den inländischen Gästen verspielt, als es um die Zweitwohnungsinitiative und die Abschussfreigabe des Wolfs ging. Zum anderen sei der Walliser Tourismus total verpolitisiert.
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Re: Prognose: Schweizer Tourismus geht weiter bergab
Laut Schweiz-Tourismus solls wieder aufwärts gehen.
http://www.20min.ch/finance/news/story/ ... n-29784895
http://www.blick.ch/news/wirtschaft/so- ... 91775.html
Wohl auch dank neuer Ideen:
http://www.blick.ch/news/wirtschaft/ski ... 92308.html
http://www.blick.ch/news/wirtschaft/chi ... 92536.html
http://www.20min.ch/finance/news/story/ ... n-29784895
http://www.blick.ch/news/wirtschaft/so- ... 91775.html
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Re: Prognose: Schweizer Tourismus geht weiter bergab
Letzte Woche war ich auf der Zugermessse da fiel mir auf das aus der Schweiz waren die Skiarena Andermatt-Sedrun und Zermatt mit einem Hotelstand dabei dazu haben die Rotenflue Mythenregion AG Geldgeber gesucht wo war der Rest der Topregionen
Von Österreich waren vom Montafon bis Kitzbühl im Tirol alle Topskigebiete mit Hotelstände oder Tourismusstände anwesend.
Wer Gäste haben möchte der holt sie vor Ort ab mit Persönlichemkontakt.
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Re: Prognose: Schweizer Tourismus geht weiter bergab
Sommer top, Winter Flop anhand des Erfolgs-Index «BAK TOPINDEX».
So könnte man das Fazit ziehen zum Schlussbericht «Internationalen Benchmarking Programm für den Schweizer Tourismus : Projektphase 2012–2013».
Der «BAK TOPINDEX» für das Tourismusjahr berechnet: So ist im gesamten Alpenraum das Vorarlberger Kleinwalsertal im Tourismusjahr 2012 die erfolgreichste Destination.
Die Zentralschweizer Destination Luzern positioniert sich 2012 auf dem fünften Rang und ist damit die erfolgreichste Schweizer Destination.
Der «BAK TOPINDEX» wird nicht nur für das Tourismusjahr berechnet, sondern auch für die Winter- und die Sommersaison.
Im Winter dominieren die österreichischen Destinationen deutlich das Ranking.
Im Winterhalbjahr führt die Destination Lech-Zürs das Ranking an. Auf dem zweiten Platz liegt die Tiroler Destination Serfaus-Fiss-Ladis, gefolgt von Paznaun. Eine Schweizer Destination befindet sich im Winter 2012 nicht unter den besten 15. In der Wintersaison zeigt sich eine sehr deutliche Dominanz der österreichischen Destinationen. Die ersten vierzehn Ränge werden allesamt von österreichischen Destinationen besetzt. Den 15. Platz nimmt die italienische Destination Gröden ein.
Unter den TOP 15 finden sich im Sommer 2 schweizerische, 1 deutsche, 4 italienische und 8 österreichische Destinationen. Die Verteilung über verschiedene Regionen und nationale Teilgebiete des Alpenraumes zeigt auf, dass sich der Erfolg im alpinen Tourismus bei unterschiedlichen Voraussetzungen und Rahmenbedingungen einstellen kann und dass es nicht alleine auf Quantität, sondern auch auf Qualität ankommt.
BAK Basel untersucht im Auftrag des Seco sowie der wichtigsten Schweizer Ferienregionen regelmässig die Performance und die Wettbewerbsfähigkeit von rund 150 Destinationen des europäischen Alpenraumes.
Quelle BAK Basel: PDF mit 124 Seiten zum lesen
So könnte man das Fazit ziehen zum Schlussbericht «Internationalen Benchmarking Programm für den Schweizer Tourismus : Projektphase 2012–2013».
Der «BAK TOPINDEX» für das Tourismusjahr berechnet: So ist im gesamten Alpenraum das Vorarlberger Kleinwalsertal im Tourismusjahr 2012 die erfolgreichste Destination.
Die Zentralschweizer Destination Luzern positioniert sich 2012 auf dem fünften Rang und ist damit die erfolgreichste Schweizer Destination.
Der «BAK TOPINDEX» wird nicht nur für das Tourismusjahr berechnet, sondern auch für die Winter- und die Sommersaison.
Im Winter dominieren die österreichischen Destinationen deutlich das Ranking.
Im Winterhalbjahr führt die Destination Lech-Zürs das Ranking an. Auf dem zweiten Platz liegt die Tiroler Destination Serfaus-Fiss-Ladis, gefolgt von Paznaun. Eine Schweizer Destination befindet sich im Winter 2012 nicht unter den besten 15. In der Wintersaison zeigt sich eine sehr deutliche Dominanz der österreichischen Destinationen. Die ersten vierzehn Ränge werden allesamt von österreichischen Destinationen besetzt. Den 15. Platz nimmt die italienische Destination Gröden ein.
Unter den TOP 15 finden sich im Sommer 2 schweizerische, 1 deutsche, 4 italienische und 8 österreichische Destinationen. Die Verteilung über verschiedene Regionen und nationale Teilgebiete des Alpenraumes zeigt auf, dass sich der Erfolg im alpinen Tourismus bei unterschiedlichen Voraussetzungen und Rahmenbedingungen einstellen kann und dass es nicht alleine auf Quantität, sondern auch auf Qualität ankommt.
BAK Basel untersucht im Auftrag des Seco sowie der wichtigsten Schweizer Ferienregionen regelmässig die Performance und die Wettbewerbsfähigkeit von rund 150 Destinationen des europäischen Alpenraumes.
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Zuletzt geändert von TPD am 21.01.2014 - 23:02, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Link repariert
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Re: Prognose: Schweizer Tourismus geht weiter bergab
Schweiz kommt für mich mittlerweile wieder in Frage. Ich spiele mit dem Gedanken, Januar 2015 ein Appartement in Laax zu mieten und dann die Region von dort zu erkunden. 6 Tage Skipass Laax 230,- Euro aktuell geht und ist ja sogar günstiger als eine Woche Val di Sole, wo wir gerade waren (Skipass war in Pauschale mit Hotel mit drin). Und Appartment eine Woche für ca. 600-700,- € scheint auch drin. Ist zwar 200-400,- teurer als in Frankreich und qualitativ wahrscheinlich gleichwertig, aber das ist ok und man spart einiges an Sprit.
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Re: Prognose: Schweizer Tourismus geht weiter bergab
Berner Skigebiete kämpfen um Kinder
http://www.bernerzeitung.ch/region/bern ... y/10238996
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Re: Prognose: Schweizer Tourismus geht weiter bergab
Dann könnte folgendes Angebot für dich interessant sein: http://www.surselva.info/bergbahnen-sur ... nd-sedrun/Foto-Irrer hat geschrieben:Schweiz kommt für mich mittlerweile wieder in Frage. Ich spiele mit dem Gedanken, Januar 2015 ein Appartement in Laax zu mieten und dann die Region von dort zu erkunden.
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Re: Prognose: Schweizer Tourismus geht weiter bergab
BAKBASEL: Aktuelles Tourismus Benchmarking der Alpendestinationen:
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Re: Prognose: Schweizer Tourismus geht weiter bergab
Danke, aber eigentlich ist nur FLF für mich interessant ist. Von 6 Skitagen wollte ich diese aufteilen in 2 FLF, 2 Lenzerheide-Arosa und 2 Davos-Klosters.burgi83 hat geschrieben:Dann könnte folgendes Angebot für dich interessant sein: http://www.surselva.info/bergbahnen-sur ... nd-sedrun/Foto-Irrer hat geschrieben:Schweiz kommt für mich mittlerweile wieder in Frage. Ich spiele mit dem Gedanken, Januar 2015 ein Appartement in Laax zu mieten und dann die Region von dort zu erkunden.
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Re: Prognose: Schweizer Tourismus geht weiter bergab
Hat es einen bestimmten Grund warum du dann speziell in Laax nächtigen willst? Ist ja nicht unbedingt der zentralste Ausgangspunkt gerade Richtung Davos.
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Re: Prognose: Schweizer Tourismus geht weiter bergab
Das klingt jetzt etwas anders als ursprünglich:Foto-Irrer hat geschrieben:Von 6 Skitagen wollte ich diese aufteilen in 2 FLF, 2 Lenzerheide-Arosa und 2 Davos-Klosters.
Bei der neuen Variante würde ich ernstahft erwägen, ein Quartier im Tal in und um Chur bis Landquart zu suchen und von dort aus sternförmig loszufahren. Vielleicht sogar Bad Ragaz/Sargans - da hat man mit dem Pizol noch eine sehr hübsche weitere Variante mit immerhin 1.700 m HU vor der Haustür (wobei man da, glaube ich, inzwischen nur noch auf einer Seite ganz runterfahren kann).Foto-Irrer hat geschrieben:Schweiz kommt für mich mittlerweile wieder in Frage. Ich spiele mit dem Gedanken, Januar 2015 ein Appartement in Laax zu mieten und dann die Region von dort zu erkunden. 6 Tage Skipass Laax 230,- Euro aktuell ...
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Re: Prognose: Schweizer Tourismus geht weiter bergab
Ja, Davos ist in der Tat etwas länger. Aber ich hatte schon nach Unterkünften in Chur und Umgebung gesucht, aber nix gefunden. Und Laax-Murschetg (oder wie das heisst) haben wir eine passende Unterkunft gefunden und beim letzten Mal dort habe ich genau eine Viertelstunde runter nach Chur gebraucht. So müssten wir nur an 4 von 6 Tagen erst ins Auto und dann ins Skigebiet (hatten wir jetzt im Val di Sole auch gemacht).
Ne wieso? Das war ursprünglich genau so schon gemeint. Von Laax in die Region hiess nicht "Surselva hinauf", sondern was halt da noch auf der Ecke so an größeren Skigebieten liegt. Spontan sehe ich da die Lenzerheide und Arosa. St. Moritz und Montafon kenne ich bereits. Davos war nur die logische Schlußfolgerung, weil sonst nix auf der anderen Ecke liegt und ich ja mit meinem Plan vorankommen möchte, alle größeren Skigebiete der Alpen in meinen Leben mal besucht zu haben (der Rest der Surselva fliegt da aktuell aus dem Raster). Das muss mit 1.000km Anfahrt schon gut geplant sein, wenn da von Bad Gastein bis Les Deux Alpes alles mal drin sein soll (allein jetzt Anfang Januar haben wir an 10 Skitagen 9 verschiedene Skigebiete im Val di Sole und Stubaital kennengelernt)gfm49 hat geschrieben:Das klingt jetzt etwas anders als ursprünglich
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Re: Prognose: Schweizer Tourismus geht weiter bergab
So klein ist Obersaxen jetzt auch wieder nicht. Und Vals soll zum Freeriden gut sein.Foto-Irrer hat geschrieben: Davos war nur die logische Schlußfolgerung, weil sonst nix auf der anderen Ecke liegt und ich ja mit meinem Plan vorankommen möchte, alle größeren Skigebiete der Alpen in meinen Leben mal besucht zu haben (der Rest der Surselva fliegt da aktuell aus dem Raster).
Nachtrag: Allein für Davos kannst Du 5 Tage einplanen. Jeden Tag einen anderen Berg.
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Re: Prognose: Schweizer Tourismus geht weiter bergab
Ist mir alles klar, aber die Liste ist lang und das Leben zu kurz
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Re: Prognose: Schweizer Tourismus geht weiter bergab
Die Stammgäste sterben auch bald aus und was kommt dann ?Fab hat geschrieben:
Viele Quartiere in Z sind mit Stammgästen belegt. Die "freien" Kapazitäten sind nicht extrem hoch.
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Re: Prognose: Schweizer Tourismus geht weiter bergab
Vor kurzen war in Nürnberg die Freizeit Messe - einen Stand aus der Schweiz war nicht dabei - Anscheinend hat man es nicht nötig um neue Gäste zu gewinnenChlosterdörfler hat geschrieben:Sommer top, Winter Flop
Der Platzhirsch war Österreich gefolgt von Deutschland und Italien aber keine Schweiz
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Re: Prognose: Schweizer Tourismus geht weiter bergab
Ich lese hier nur flüchtig mit weil ich das ganze negativ Getue irgendwie überhaupt nicht brauche, darum bin ich nicht auf dem laufenden was hier grad so los ist und schreib somit auch nichts. Eine kleine Ausnahme mach ich jetzt aber.
@Frankenski: Stammgäste quasi rausschmeissen um somit an "jüngere Kundschaft" zu kommen ist wohl auch keine Lösung. Bist du da mit mir nicht auch der gleichen Meinung?
@Frankenski: Stammgäste quasi rausschmeissen um somit an "jüngere Kundschaft" zu kommen ist wohl auch keine Lösung. Bist du da mit mir nicht auch der gleichen Meinung?
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Re: Prognose: Schweizer Tourismus geht weiter bergab
http://www.20min.ch/finance/news/story/ ... t-10176522
Investitionswut. Lol das Wort muss ich mir merken.
Investitionswut. Lol das Wort muss ich mir merken.
-> meine Fotos könnt ihr weiterhin auf meiner Webseite --> www.stahlseil.ch ansehen.
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Re: Prognose: Schweizer Tourismus geht weiter bergab
Und hier das gleiche Thema mit gleichem Inhalt in etwas anderen Worten:
sonntagszeitung: Den Bahnen fehlen 40 Millionen
'Die Jungen wollen nicht mehr in die Berge...Zahl der Skifahrer und Snowboarder ist seit Jahresbeginn markant gesunken ...um über 11 Prozent im Vergleich zum Vorjahr'
sonntagszeitung: Den Bahnen fehlen 40 Millionen
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Re: Prognose: Schweizer Tourismus geht weiter bergab
Natürlich nicht "rausschmeißen".Theo hat geschrieben:...Stammgäste quasi rausschmeissen um somit an "jüngere Kundschaft" zu kommen ist wohl auch keine Lösung. Bist du da mit mir nicht auch der gleichen Meinung?
Aber es ist eben wie in jedem Verein und der Gesellschaft insgesamt. Die Zukunft gehört dem Nachwuchs - ohne Kinder und Jugend keine Zukunft.
Bei den heutigen Ticketpreisen und dem "Ausrüstungs"-Aufwand macht man es dem Nachwuchs aber nicht eben leicht.
Wenn es für junge Leute weniger attraktiv ist, mit dem Skifahren zu beginnen und in die Gebiete zu fahren, kommt das auf Dauer auf die Destinantionen zurück. Besonders wenn die wie in der Schweiz generell schwierigere Voraussetzungen haben, um günstig anbieten zu können.
Vielleicht wird es einfach einen Prozess der Gesundschrumpfung geben....
“Wir sind gewohnt, daß die Menschen verhöhnen, was sie nicht versteh'n, Dass sie vor dem Guten und Schönen, das ihnen oft beschwerlich ist, murren.“
[Johann Wolfgang von Goethe]
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Re: Prognose: Schweizer Tourismus geht weiter bergab
Ob sie nicht mehr wollen, da bin ich mir nicht sicher. Der Artikel schreibt über "eine zunehmend multikulturelle Gesellschaft und die ungebremst wachsenden Kosten für Skiausrüstung und Skiliftabos". Anders ausgedrückt: Die Generation der Arbeits- und Perspektivlosen hat nicht mehr das nötige Kleingeld, um die beheizten Vollkomfort-Bubble-Jets bezahlen zu können. Das Prekariat fährt nicht in den Winterurlaub, der Jet-Set auch nicht unbedingt und die noch verbliebenen Reste der Mittelschicht können sich mit einer siechenden Pleitewährung wie dem Euro die solide Schweiz mit ihrem harten Franken zunehmend weniger leisten. Diejenigen, die diesen Sport noch finanzieren können, bekommen keine oder nur wenige Kinder, mit wenigen wohlhabenden Russen und Asiaten kann man das nicht ausgleichen. Wo sollen denn die Kunden in Zukunft herkommen bei der gegenwärtigen Entwicklung?Schneeloewe hat geschrieben:Und hier das gleiche Thema mit gleichem Inhalt in etwas anderen Worten:
sonntagszeitung: Den Bahnen fehlen 40 Millionen
'Die Jungen wollen nicht mehr in die Berge...Zahl der Skifahrer und Snowboarder ist seit Jahresbeginn markant gesunken ...um über 11 Prozent im Vergleich zum Vorjahr'
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Re: Prognose: Schweizer Tourismus geht weiter bergab
Wenn man das durch diese Brille sieht, dann müssten die kleinen althergerbrachten Skigebiete mit langsamen Liften, ohne Bubbles, vielen Schleppern, ... richtig voll sein, denn diese bieten Skifahren bei im vergleich zu den "Vollkomfort-Bubble-Jet"-Skigebieten günstige Skipässe.vetriolo hat geschrieben:Die Generation der Arbeits- und Perspektivlosen hat nicht mehr das nötige Kleingeld, um die beheizten Vollkomfort-Bubble-Jets bezahlen zu können. Das Prekariat fährt...
Das ist mir zu einfach und einseitig gedacht und wird den 17 Seiten Diskussion allein in diesem Unterforum hier (ohne die dieversen anderen Foren mit ähnlichem Inhalt) nicht gerecht.
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Re: Prognose: Schweizer Tourismus geht weiter bergab
Ich sage nicht, dass es die einzige Ursache ist, aber sicher eine davon. Wer das Geld für Ausrüstung, Anreise, Übernachtung usw. nicht hat, der fährt auch nicht ins günstigere Schleppliftgebiet. Wenn man die Ursachen für den Rückgang beim Wintersport feststellen und ihnen entgegenwirken will, dann muss man sich auch mit unbequemen Wahrheiten auseinandersetzen, und die sich öffnende Einkommensschere und katastrophale Arbeitsmarktsituation in Europa ist eine davon.Schneeloewe hat geschrieben:...dann müssten die kleinen althergerbrachten Skigebiete mit langsamen Liften, ohne Bubbles, vielen Schleppern, ... richtig voll sein, denn diese bieten Skifahren bei im vergleich zu den "Vollkomfort-Bubble-Jet"-Skigebieten günstige Skipässe.
Sicher sind auch andere Gründe vorhanden wie Interessenverlagerung bei der jüngeren Generation oder demographischer Wandel. Eine einfache Lösung für diese Situation sehe ich allerdings nicht, denn das entzieht sich ja weitgehend dem Handlungsspielraum von betroffenen Regionen und Betreibern von Skigebieten.