Ende November sorgte ein deutsches Bewertungsportal bei Schweizer Tourismusdirektoren dahingehend für Unmut, dass die Schweizer Skidestinationen im Gegensatz zu ihren österreichischen Konkurrenten eine schlechte Falle machten. Daniel Luggen von Zermatt Tourismus «stank das zum Himmel» wie er gegenüber den Medien erklärte.
Bei Zermatt Tourismus versucht man, das Bewertungsportal mit Informationen und in der Koordination zu unterstützen. Doch sobald die Frage nach den Finanzen - wie Werbung oder kostenlose Ferien für Mitarbeiter des betreffenden Portals - kommt, wird die Kommunikation abgebrochen. Geld fliesse in keinem Fall, wie Luggen betont.
Zwei interessante aussage welche im Zeitungsbericht stehen mit dem nötigen Kleingeld kann man jede Bewertung positiv beeinflussen.«Dies ist nach unserer Auffassung für einen Test nicht seriös. Wenn eine Site viele Hits hat – wir kontrollieren das über den unabhängigen Anbieter 'alexa.com' - sind wir bereit, den Tester bis zu drei Tage in Zermatt zu logieren und er bekommt von den Bergbahnen ein Ticket.» Für den Zermatter Kurdirektor sind die ehrlichsten Plattformen jene wie Tripadvisor oder Holiday-Check, wo der Kunde bewertet.
Quelle: http://www.1815.ch/wallis/aktuell/lugge ... 24354.html