In dieser Saison haben meine Frau und ich bis jetzt die meisten Schitage in Mönichkirchen verbracht. Ich hätte zwar mehr Lust auf Abwechslung. Trotzdem ging es erneut aus zwei Gründen wieder nach Mönichkirchen.
1.) Wir hatten bisher dort die besten Schneeverhältnisse.
2.) Eine befreundete Familie, deren Kinder auf der Sonnenbahn die ersten Schwünge machen, wollte uns dort treffen.
Wetter: Im Schigebiet war es wolkenlos bei Temperaturen um den Gefrierpunkt und Windstille. Allerdings reichte der Nebel über dem Flachland bis nach Mönichkirchen hinauf. So war die Abfahrt der Sonnenbahn großteils im Nebel. Mariensee war nebelfrei, obwohl tiefer gelegen.
Lift- und Pistenstatus: Außer der Umfahrungspiste Mariensee waren alle Lifte und Pisten geöffnet. Wartezeiten gab es keine. (Immer das nächste FBM genommen, nur an der Panoramabahn bin ich einmal auf eine kleine Gruppe aufgelaufen und musste 3FBM warten)
Pistenzustand Mönichkirchen: Perfekt präparierte griffige Carvingteppiche vom Morgen an bis mittags. Dann kamen vereinzelt Eisplatten hervor.
Pistenzustand Mariensee: Da wir wie oben bereits geschrieben mit Anfängern unterwegs waren, habe ich nur gegen Mittag einen kurzen Abstecher alleine zur Panoramabahn gemacht. Zu diesem Zeitpunkt war die Piste nach Mariensee zwar schon deutlich mehr abgefahren als jene bei der Schwaigbahn. Sie war aber immer noch griffig. Die Fis-Piste war zu diesem Zeitpunkt vergleichsweise sehr eisig.
Auch musste man im gesamten Schigebiet immer wieder auf Steine aufpassen. Trotz dieses Feindkontaktes war aber das Schivergnügen vielfach höher als zuletzt am Hochkar, wo es zwar kaum Steine gab, aber die Pisten um ein vielfaches eisiger waren.
Fazit: In Anbetracht der äußerst kritischen Schneesituation in Ostösterreich ein perfekter Schitag
Mönichkirchen 01. und 03. 01. 2014
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Mönichkirchen 01. und 03. 01. 2014
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Gruß chr
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Re: Mönichkirchen 01. 01. 2014
Update 3. 1. 2014
Wegen der guten Verhältnisse am Neujahrstag ging es erneut nach Mönichkirchen, nun schon zum fünften Mal in dieser Saison. Dieses Mal reiste ich alleine an und setzte als Kontrast zum 1. Jänner, wo ich mit Kindern auf Schwaig- und Sonnenbahn unterwegs war, den Schwerpunkt auf die Panoramabahn.
Wetter: Bei Temperaturen zwischen 0 und +7°C war es vormittags wolkenlos aber windig. Am Nachmittag zog leichte Föhnbewölkung auf, der Wind ließ nach.
Lift- und Pistenstatus: wie auch bei den letzten vier Besuchen unverändert. Außer Umfahrungspiste Mariensee alles geöffnet. Diesmal war der Besucherandrang sehr groß. An der Schwaigbahn musste ich im Extremfall zwischen 5 und 10 Minuten warten, meist aber knapp unter 5 Minuten. An der Panoramabahn bis zu 3 Minuten.
Pistenzustand: Die Pisten waren am Morgen wieder perfekt präparierte Carvingteppiche. Diesmal war das Vergnügen auf diesem tollen Untergrund im Gegensatz zum Neujahrstag relativ kurz. Der große Besucherandrang sorgte relativ schnell für zerfahrene Pisten. Rasch kamen Eisplatten und Steine zum Vorschein. Hügelbildung setzte ein. Leider muss auch gesagt werden, dass dies sicher mein bisher steinigster Schitag in dieser Saison war. Dennoch muss ich dem Pistenteam mein Lob aussprechen. In der Nacht davor wurde die kurze Zeit, in der die Temperatur eine Beschneiung zuließ, genutzt, um einige kritische Stellen auszubessern. Auch konnte ich am frühen Nachmittag einen Mitarbeiter beobachten, der mit einem Kübel bewaffnet die Marienseeabfahrt hinauf marschierte und Steine einsammelte.
Wegen der guten Verhältnisse am Neujahrstag ging es erneut nach Mönichkirchen, nun schon zum fünften Mal in dieser Saison. Dieses Mal reiste ich alleine an und setzte als Kontrast zum 1. Jänner, wo ich mit Kindern auf Schwaig- und Sonnenbahn unterwegs war, den Schwerpunkt auf die Panoramabahn.
Wetter: Bei Temperaturen zwischen 0 und +7°C war es vormittags wolkenlos aber windig. Am Nachmittag zog leichte Föhnbewölkung auf, der Wind ließ nach.
Lift- und Pistenstatus: wie auch bei den letzten vier Besuchen unverändert. Außer Umfahrungspiste Mariensee alles geöffnet. Diesmal war der Besucherandrang sehr groß. An der Schwaigbahn musste ich im Extremfall zwischen 5 und 10 Minuten warten, meist aber knapp unter 5 Minuten. An der Panoramabahn bis zu 3 Minuten.
Pistenzustand: Die Pisten waren am Morgen wieder perfekt präparierte Carvingteppiche. Diesmal war das Vergnügen auf diesem tollen Untergrund im Gegensatz zum Neujahrstag relativ kurz. Der große Besucherandrang sorgte relativ schnell für zerfahrene Pisten. Rasch kamen Eisplatten und Steine zum Vorschein. Hügelbildung setzte ein. Leider muss auch gesagt werden, dass dies sicher mein bisher steinigster Schitag in dieser Saison war. Dennoch muss ich dem Pistenteam mein Lob aussprechen. In der Nacht davor wurde die kurze Zeit, in der die Temperatur eine Beschneiung zuließ, genutzt, um einige kritische Stellen auszubessern. Auch konnte ich am frühen Nachmittag einen Mitarbeiter beobachten, der mit einem Kübel bewaffnet die Marienseeabfahrt hinauf marschierte und Steine einsammelte.
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Gruß chr