Am 8.1. kam ich kurz nach Mittag am Parkplatz bei den Klösterlebahnen an. Wie ihr zuvor schon gesehen habt, war auch endlich der Birkenhoflift geöffnet, woraufhin ich natürlich ohne langes Zögern beschloss, nach dem Vormittag in BKK noch auf die Gerlitzen zu fahren. Immerhin konnte man an der Bergstation vom Birkenhoflift herrlich "Musik hören".
Organisatorisches:
Wetter: Recht sonnig, am Ende des 8.1. war es rund um den Neugarten-8er etwas windig.
Wartezeiten: Am 8.1. so gut wie keine, am 9.1. musste ich einmal länger an der Moserbahn sowie anschließend auch bei der Gipfelbahn etwas anstehen, aber war nicht wirklich schlimm.
Geöffnete Lifte/Pisten: Alle/alle(Siehe 2. Foto).
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Nicht gefallen:
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Bilder:
Ich stieg wie schon oberbei erwähnt bei den beiden 4er-Sesselliften Klösterle1+2 ein(sowohl am 8.1. kurz nach Mittag, als auch am 9.1. zeitig in der Früh).
Die Talabfahrt zum Klösterleparkplatz war immer recht gut zu fahren, auch wenn es teilweise etwas eisig war.
Blick zurück.
Die beiden Klösterlebahnen sind doch ziemlich ähnlich zur Tröglbahn am Nassfeld, oder? Als ich am 9.1. am Nachmittag am Nassfeld war, hatte ich leider keine Zeit mehr, die LSAP-Trasse vom Dreierlift zu erkunden und anschließend mit der Tröglbahn wieder hinaufzufahren.
Ein paar Leute fuhren mit den Klösterlebahnen auch talwärts.
Fast bei der Bergstation der ersten Sektion. Die zweite startet direkt rechts neben der Bergstation von Sektion 1.
Bergstation Sektion 1.
Nun fuhr ich nochmals kurz unter der ersten Sektion hindurch, ehe es...
mit der zweiten Sektion weiter richtung Gipfel ging.
Wer sieht den Fehler?
Des Rätsels Lösung. Muss auch interessant sein, Liftbesichtigungen von oben durchzuführen.
Seilklemme von Klösterle 2 vs. Paragleiter.
Ganz rechts oben konnte man inzwischen schon den Neugarten-8er erkennen. Ist in Kärnten die einzige Bauart dieser Bahn. Dennoch finde ich es um den Schlepplift Schade, da man sich meiner Meinung nach einen Ersatz dafür sparen hätte können. Wenn der Schlepplift auf gleicher Trasse, wie die jetziger 8er-Sesselbahn verlief(was meines Wissens nach so war), dann war ersterer doch überhaupt nicht steil. Außerdem war er einer von 2 mir bekannten De Pretis-Liften mit Portalstützen...
Nun schwebte ich vorbei am Beschneiungsteich...
bzw. an jener Hütte.
Immer weiter der Sonne entgegen, ganz oben sieht man wieder den Neugarten-8er.
Blick zurück.
Seitenblick zum Neugarten-8er.
Erneuter Trassenrückblick. Irgendwo da hinten müsste auch der Kornock sein. Habe ihn aber einfach nicht identifizieren können, obwohl man von der Bergstation der Kornockbahn die Gerlitzen sofort sieht. Erkennt in dem Foto jemand den Kornock? Es gibt aber noch ein paar weitere Fotos in diese Blickrichtung(siehe später).
Fast oben. Links die Bergstation vom Bergerlift, einer recht neuen De Pretis-DSB. Rechts die vom Neugarten-8er. Zwischen Bergstation Klösterle 2 und Bergstation 8er-Sesselbahn Neugarten erkennt man noch eine Stütze der Gipfelbahn, sowie die Holzrampe vom Pacheinerlift.
Bergstation Klösterle 2.
Bergstation Bergerlift.
Ausstieg vom Pacheinerlift.
Bergstation Pacheinerlift, gefiel mir auch sehr gut. Etwas Abwechslung zum "Musik hören" an der Bergstation Birkenhoflift.
Am Weg zur Talstation Pacheinerlift, links die Gipfelbahn.
Pacheinerlift und Gipfelbahn vs. Karawanken.
Talstation Pacheinerlift.
Wieder oben.
Abfahrt rechts vom Pacheinerlift.
Bei dem tollen Panorama musste ich einfach nochmals stoppen.
Bild aus dem Rateforum(Pacheinerlift vs. Mittagskogel).
Im Tal hing der Nebel den ganzen Tag. Daran änderte sich auch am 9.1. recht wenig.
Wieder auf der Abfahrt rechts vom Pacheinerlift.
Am Schluss muss man hier gut Schwung mitnehmen, damit man den Gegenanstieg zum Lifteinstieg hinaufkommt, ohne einen Treppenschritt machen zu müssen.
Blick vom Einstieg zur Talstation.
Blick vom Einstieg auf die Trasse.
Im Pacheinerlift. Bei der Fotofahrt erwischte ich wohl den einzig schwarzen Bügel vom ganzen Lift.
Der unter Teil verläuft schön im Wald, während man weiter oben einen genialen Ausblick auf die Karawanken hat.
Blick zurück.
Nachdem der Lift aus dem Wald herauskommt, zeigt sich rechts auch sofort die Gipfelbahn.
Panoramablick aus dem Pacheinerlift.
Seitenblick zur Gipfelbahn.
Im oberen Trassenabschnitt vom Pacheinerlift.
Ausstiegsstütze vom Pacheinerlift. Rechts die Bergstation der Gipfelbahn zu sehen.
Ausstieg vom Pacheinerlift, links daneben die Gipfelbahn und im Hintergrund wieder die Karawanken.
Bergstation Pacheinerlift.
Nun ging es vorbei an der Bergstation vom Bergerlift.
Mein nächstes Ziel war der Finsterbachlift, ein sehr interessanter Tellerlift aus dem Hause De Pretis.
Talstation. Finde es sehr interessant, dass er nach der Talstationsumlenkung eine Niederhalterroba hat und auf diese dann noch eine einseitige Stütze folgt, die mit Wechsellastrobas ausgestattet ist.
Nochmals ein Blick auf die Trasse. Hinter der Kuppe ist sofort der Ausstieg.
Ausstieg Finsterbachlift(videoüberwacht). An diesem Tellerlift finde ich es auch besonders interessant, dass er kein neueres Stützenjoch hat, sondern noch das alte "Kreuzjoch". Sah ich bisher nur an De Pretis-Bügelliften.
Bergstation Finsterbachlift.
Über den Finsterbachlift kann man direkt zum Birkenhoflift wechseln - von einem schönen Lift zum nächsten.
Birkenhofabfahrt.
Unten sieht man sie schon,...
die Talstation vom Birkenhoflift.
Blick auf die Trasse.
Ausstiegsstütze in Seitenansicht.
Bügel vs. Nebelmeer.
Links die obersten Meter der Lifttrasse und rechts der erste Abschnitt der zugehörigen Abfahrt.
Wieder an der Talstation. Gehänge auf Einstiegsniederhalter.
Rückblick zur Talstation.
Im Birkenhoflift.
Seine Trasse ist sehr schön.
Während der Liftfahrt hat man so richtig den Geruch von Nadelwald in der Nase.
Blick zurück.
Wieder Blick nach vorne gerichtet.
Erneuter Trassenrückblick.
So Schlepplifte im Wald sind einfach zu schön.
Die letzten Meter im Wald sind etwas steiler, ehe es danach wieder flach weitergeht.
Aus diesem "Steilstück" machte ich natürlich auch einen Trassenrückblick.
Die letzten Liftmeter im Wald.
Zu diesem Zeitpunkt war ich bereits aus dem Wald heraußen.
Trassenrückblick.
Im obersten Trassenabschnitt. Ganz vorne sieht man auch schon die Ausstiegsstütze.
Ausstiegsstütze.
Ausstieg vom Birkenhoflift.
An dessen Bergstation wurde es nun Zeit für eine Runde "Musik hören".
Wie schon am Weg vom Finsterbach- zum Birkenhoflift gesagt: Es ging von einem interessanten Lift zum nächsten.
Talstation. Ein uralter Stemag-Tellerlift, allerdings schon mit DM-FBMs.
Im Lodronlift.
Seitenblick richtung Birkenhoflift, dessen Ausstiegsstütze man in Bildmitte recht deutlich sieht.
Der Lodronlift erinnert sofort an den Engländerlift auf der Turracher Höhe, wobei letzterer ja zumindest noch originale Gehängearme hat.
Ausstiegsstütze.
Bergstation. Links kommt die Piste vom Bergerlift herunter.
Ausstieg vom Lodronlift.
Ausstiegsstütze in Seitenansicht.
Blick vom Ausstieg auf die Trasse. Das Nebelmeer im Tal ist wieder einmal nicht zu übersehen.
Nun neigte sich der Tag auch schön langsam dem Ende zu, weshalb ich mich nun auf den Weg richtung Bergerlift machte. Links unten sieht man nochmals die Ausstiegsstütze vom Birkenhoflift.
Am Weg zum Bergerlift.
Blick zu dessen Talstation.
Im Bergerlift.
Blick zurück zur Talstation.
Seitenblick richtung Lodronlift.
Nachdem mir diese DSB nicht sonderlich gefiel, freute ich mich schon auf den nächsten Tag, wo dann die deutlich ätlere De Pretis-DSB namens Pöllingerbahn auf mich wartete.
Dafür hatte man vom Bergerlift einen wunderbaren Blick auf die Karawanken. Der Mittagskogel zeigte sich wie schon so oft an diesem Tag von seiner schönsten Seite.
Oben links kann man nun schon die Bergstation der Gipfelbahn sehen.
Die Piste am grat führt zur Talstation Bergerlift bzw. zur Bergstation Lodronlift. Um zum Finsterbachlift zu gelangen, muss man schon weiter oben nach links abzweigen.
Zoom aus dem Bergerlift auf die Karawanken. Auch dieses Bild dominiert der Mittagskogel.
Oberstes Trassenstück vom Bergerlift.
Fast oben.
Rechts die Bergstation von Klösterle 2.
Bergstation Bergerlift.
Gipfelbahn in Abendstimmung.
Ich fuhr nochmals zum Pacheinerlift. Aus diesem ergab sich dann nochmals jener Trassenrückblick.
Nun war nicht mehr sonderlich viel los.
Erneuter Trassenrückblick.
Zum Schluss des Tages sah ich mir noch den Neugarten-8er an. Rechts sieht man wieder Klösterle 2.
Talstation vom Neugarten-8er.
Im Lift.
Wo war die Talstation vom Schlepplift?
Seitenblick richtung Klösterle 2.
Nun wurde es, wie zu Beginn schon erwähnt, etwas windiger.
Auch wenn die Bahn eine technische Besonderheit in Kärnten ist, hätte ich hier dennoch lieber Bügel.
Ein paar Sessel hatten nicht die üblichen blauen Sitze. Hier ist rechts zum Bsp. ein orangener zu sehen.
Ich konnte keine Stationspunkte vom Schlepplift ausfindig machen. Verlief der wirklich komplett gleich?
Links vorne sieht man wieder Klösterle 2.
Bald oben.
Blick zurück. Sieht man in diesem Bild vielleicht den Kornock?
Kurz vor der Bergstation.
Links wieder Bergstation Klösterle 2.
Rückblick auf die Bergstation vom Neugarten-8er.
Oben blieb ich nochmals kurz für jenes Panoramafoto stehen. Pacheinerlift vs. Karawanken.
Vergelbich auf der Suche nach dem Kornock... Wo ist er?
Nun fuhr ich ins Tal. Die Talabfahrt an den Klösterlebahnen war am nächsten Tag jedenfalls besser.
Rechts sieht man bereits die Talstation von Klösterle 2 bzw. die Bergstation von Klösterle 1.
Abendstimmung auf der Gerlitzen.
Rückblick zur Bergstation von Klösterle 1.
Weiterer Verlauf der Talabfahrt.
Ganz unten zweigte ich noch richtung Klösterle-Übungslifte ab, um über diese zurück zum Parkplatz zu gelangen. Die beiden Klösterle-Übungslifte sind 2 Seillifte.
Nun war der 8.1. zu Ende, jedoch kam ich ja am 9.1. in der Früh wieder zurück auf die Gerlitzen, um noch ein paar weitere Lifte zu besichtigen.
Seitenblick zur Bergstation der Moserbahn.
Blick auf die Pöllingerbahn samt Abfahrt.
Wer es schon vergessen hat, ich war nach wie vor im Sonnenlift unterwegs.
Panoramablick aus dem Sonnenlift.
Obersten Trassenmetr vom Sonnenlift.
Ausstiegsstütze.
Bergstation.
Ausstieg vom Sonnenlift.
Blick vom Ausstieg auf die Trasse.
Es ergaben sich auch noch ein paar Liftpanoramafotos am Sonnenlift.
Blick zur Talstation.
Nun ging es weiter zur Moserbahn.
Dabei ergab sich dieser Blick auf die Kanzelbahn.
Talstation der Moserbahn, der Antrieb ist eindeutig Girak, ebenso die beiden Umlenkscheiben.
Sessel auf Einstiegsniederhalter.
In der Moserbahn. Die Anlage ist eigentlich eine DM-Anlage, doch Teile sind von Girak, weshalb sowohl DM als auch Girak zu ihren Herstellern zählen.
Die Bahn verlief früher im Wald(davon gibt es noch Bilder in LW). Leider wurde dieser bereits gerodet.
Blick zurück.
Hier kann man es recht gut erkennen, dass da früher einmal mehr Wald war.
Seitenblick zur Pöllingerbahn.
Bergstation Moserbahn.
Blick zur Pöllingerbahn. Die Piste dort ist leider sehr schnell zerfahren.
Nochmals 2 Liftpanoramafotos vom Sonnenlift.
Talstation der Pöllingerbahn.
Diese Anlage hat noch Holzlattensessel, einfach genial.
In der Pöllingerbahn.
Man sieht glaube ich recht gut, dass die Piste an der Pöllingerbahn leider nicht so schön ist, wie z.B. die am Birkenhoflift.
Blick zurück.
Bei der genialen Anlage konnte ich über den Zustand der Piste locker hinwegsehen.
Sesselportrait.
Oberster Trassenabschnitt der Pöllingerbahn. Oberhalb der Bergstation war an jenem Tag ein schwerer Skiunfall(keine Ahnung, was genau passiert ist). Jedenfalls war der Hubschrauber da.
Bergstation Pöllingerbahn.
De Pretis-Panorama.
Sesselfoto von der Piste.
Piste an der Pöllingerbahn. War an beiden Tagen leider die schlechteste im ganzen Skigebiet.
Wenn man aber in der Früh der allererste auf der Piste ist, lässt es sich auch hier noch schön fahren.
Unten sieht man die Moserbahn und den Sonnenlift.
Auf einmal rief jemand vom Sessel "He hallo, kennans a Foto vo uns zwa mocha". Bei diesem Liftpanorama machte ich das doch gerne.
De Pretis-Stütze in Seitenansicht.
Noch ein Liftpanorama.
Einstiegsniederhalter der Pöllingerbahn.
Abfahrt an der Moserbahn, links fand gerade ein Skikursrennen statt.
Ich fuhr nun wieder mit der Gipfelbahn retour. An dieser bzw. auch an der Moserbahn(wegen Skikursrennen) musste man einmal ein wenig anstehen.
Blick zurück zur Moserbahn.
In der Gipfelbahn.
Panoramablick richtung Kornock, ist dieser überhaupt im Bild?
Links vorne kann man schon den Pacheinerlift erkennen.
Hinter dem Pacheinerlift schaut nun auch die Bergstation vom Neugarten-8er hervor.
V.l.n.r.: Bergstation Neugarten-8er, Bergstation Pacheinerlift, Bergstation Gipfelbahn.
Bergstation Gipfelbahn.
Nun war auch der 2. Halbtag auf der Gerlitzen beendet, weshalb ich mich wieder zur Klösterle-Talabfahrt bewegte. Auf dieser stoppte ich dann nochmals, um vielleicht doch noch den Kornock identifizieren zu können. Dies gelang mir aber wieder nicht, daher gibt es noch dieses Foto, wo ihn vielleicht jemand von euch ausfindig machen kann. Es hört sich blöd an, aber es ist so: Ich konnte nicht ausfindig machen, wo ich Weihanchten 2012 bzw. Ostern 2013 das Gegenfoto zu jenem Bild gemacht habe.
Zum Schluss von meinem Bericht möchte ich noch kurz auf die Tatsache mit der Mautstraße eingehen. Diese muss man ja passieren, wenn man beim Birkenhoflift ins Skigebiet einsteigen will. Die Straße dort hinauf ist echt endlos und war ganz oben auch nicht einmal geräumt. Dafür soll man dann auch noch 8 Euro Maut zahlen? Verstehe die Logik jedenfalls nicht, nur fuhr am Mittwoch ein Bekannter von mir über diese Straße hinauf und erzählte mir dann, dass ich es absolut richtig gemacht habe, dass ich zum Parkplatz an den Klösterlebahnen gefahren bin.
Also wenn jemand von euch den Birkenhoflift als Einstieg ins Skigebiet nutzen will, rate ich jedem davon ab. Am besten ist es meiner Meinung nach, wenn man bei Klösterle einsteigt. Am Weg dorthin kann man aber auch noch abzweigen, um direkt zum Neugarten hinaufzufahren. Die Situation an der Talstation Kanzelbahn kenne ich nicht, aber ich habe gehört, dass dort der Parkplatz sehr rasch belegt sein soll. Für mich war es aber ohnehin mit Klösterle am besten, da da es ja am nächsten lag, nachdem ich von BKK zur Gerlitzen gefahren bin.