http://www.blick.ch/news/schweiz/westsc ... 50341.htmlZermatt VS - In Zermatt kann ein Missgeschick teuer werden. Die Bergbahnen bringen jeden Liftunfall vor den Richter.
In jedem Fall wieder mal Top Werbung für den schweizer Tourismus.
http://www.blick.ch/news/schweiz/westsc ... 50341.htmlZermatt VS - In Zermatt kann ein Missgeschick teuer werden. Die Bergbahnen bringen jeden Liftunfall vor den Richter.
ATV hat geschrieben:http://www.blick.ch/news/schweiz/westsc ... 50341.htmlZermatt VS - In Zermatt kann ein Missgeschick teuer werden. Die Bergbahnen bringen jeden Liftunfall vor den Richter.
In jedem Fall wieder mal Top Werbung für den schweizer Tourismus.
Moderne Zeiten... Hamsterräder werden besetzt und rotieren mit vMax...OliK hat geschrieben:Naja, eigentlich ein klassischer Vermögensschaden für die Privathaftpflicht...würde mich jetzt interessieren, ob der Züricher prozessiert oder seine (hoffentlich vorhandene) Versicherung versucht die Forderung abzuwehren.
Die Bahn färt auf den ersten 15-20 Meter vor bzw. hinter der Station (Richtung Trockener Steg )mit so wenig Bodenabstand, dass man da durchaus (neben der offiziellen Piste) von einer ein- oder ausfahrenden Gondel getroffen werden kann.«Ich bremste sachgemäss ab und kam zum Stillstand», sagt er. Als er sich bückte, um die Bindungen am Snowboard zu lösen, rutschte er auf dem leicht abschüssigen Gelände aus – und geriet in das dünne Absperrnetz, das Piste und Trassee der Gondelbahn trennt.
Die Halterungen fielen um, das Netz verhedderte sich in der Bindung. Was dann geschah, beschreibt Philipp so: «Während ich versuchte, das Netz von der Bindung zu lösen, geriet ich, ohne es zu merken, aufs Trassee der Gondelbahn. Plötzlich traf mich ein heftiger Schlag am Rücken und schmetterte mich zu Boden. Die Schmerzen waren unerträglich.» Ein Gondel hatte ihn am Rücken getroffen.
Naja, aber freiwillig hat er sich sicher nicht vor die Bahn geworfen. Was auch immer da passiert ist, sei es dass sich der Skifahrer dumm angestellt hat oder sein Sturz nur unglücklich verlaufen ist, so verstehe ich die Anzeiger der Zermatter Bergbahnen nicht.Schneeloewe hat geschrieben:Was da vorgefallen ist und was nicht ist reine Spekulation.
Der Bericht basiert fast ausschließlich auf den Schilderungen des "Opfers".
Die können stimmen oder auch subjektiv eingefärbt sein.
Und was der Blick.ch daraus dann gemacht hat steht dann noch zusätzlich auf einem ganz anderen Blatt.
Zum einen dieses; zum anderen läßt die wörtlich zitierte weiche Aussage von Hasler auch nicht auf eine vorsätzliche Betriebsströrung schließen.Mt. Cervino hat geschrieben:Naja, aber freiwillig hat er sich sicher nicht vor die Bahn geworfen.
Das kann eigentlich nur bei der Pfeilspitze von ATVs Bild aufgenommen sein: Wo die Seile die Umhausung verlassen und in die Stützenrollen übergehen (sorry für die untechnischen Begriffe - ich bin kein Fachmann, nur Beobachter), ist nur ein kurzer Betonpfeiler. Ebenso beginnt die (kurze) Stütze für die Seilrollen auf Aufnahmeebene. Also muß das die Ausfahrt in Richtung Trockener Steg sein. Bei der Ausfahrt Richtung Schwarzsee ist eine hohe Betostütze bis weit unter das Bahnsteigniveau und die Stützen für die Seilführung gehen ebenfalls weit nach unten. Aufnahmeort und Stützen auf dem Bild von ATV markiert:Fab hat geschrieben:Ich bin mir auch nicht sicher von welcher Seite das "Blick"-Bild aufgenommen wurde.
Das Problem hier ist, dass es keine halbwegs objektive Inforamtionslage gibt bei der beide Seiten zu Wort kommen oder Fakten auf dem Tisch liegen.Mt. Cervino hat geschrieben:Schneeloewe hat geschrieben:Naja, aber freiwillig hat er sich sicher nicht vor die Bahn geworfen. Was auch immer da passiert ist, sei es dass sich der Skifahrer dumm angestellt hat oder sein Sturz nur unglücklich verlaufen ist, so verstehe ich die Anzeiger der Zermatter Bergbahnen nicht.