Schweizer Skilehrer müssen auf schweizer Boden unterrichten.
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Kakadu
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Schweizer Skilehrer müssen auf schweizer Boden unterrichten.
Schweizer Skilehrer müssen in der Schweiz bleiben und dürfen nicht mehr auf französischem Boden unterrichten. Und das heißt z.B. Skigebiet der Portes du Soleil eingeschränkte Pistenwahl ... siehe Le Journal de 19:30h beim westschweizer Fernsehen ...
Zuletzt geändert von Kakadu am 17.02.2014 - 13:30, insgesamt 2-mal geändert.
... es kann sein, dass ich nicht alle eMail-Benachrichtigungen erhalte, die bei abonnierten Threads oder PN-Eingängen ausgelöst werden sollten; direkt an mich adressierte eMails müßten aber ankommen ...
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Re: Schweizer Skilehrer müssen auf schweizer Boden unterrich
Ich hab es nicht so mit der anderen Landessprache. Ist dass ein Schweizer Gesetz oder ein Französisches?
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becks0815
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Re: AW: Schweizer Skilehrer müssen auf schweizer Boden unter
Ich würde sagen: beissreflex nach der letzten Wahl. Werden noch mehr Dinge der Art passieren.
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becks0815
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Re: AW: Schweizer Skilehrer müssen auf schweizer Boden unter
Mal sehen wann eine Partei auf die Idee kommt, dies bei bergführer einzuführen... Was für kindische Reaktionen
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Re: Schweizer Skilehrer müssen auf schweizer Boden unterrich
Protektionismus. Den gabs schon vor der Abstimmung und zwar in allen Ländern rund um die Schweiz. Die Schweiz muss sich an den freien Marktzugang halten, Europa nicht. Such mal eine schweizer Firma die im nahen Deutschland was bauen darf, während deutsche Kartonfertighäuser am Gotthard aufgestellt werden. Tessiner Firmen werden von den Italienischen Behörden ohne Ende schickaniert während sie im Tessin von billigst Firmen aus Italien überrannt werden. Versuch mal im Tessin als Schreiner, Dachdecker, Maurer, Stahlbauer, usw. einen Auftrag zu bekommen. In italien schon gar nicht dran zu denken.
Das spiegelt sich dann halt auch auf der Grafik nieder:
http://www.tageswoche.ch/de/2014_06/sch ... laufen.htm
Das spiegelt sich dann halt auch auf der Grafik nieder:
http://www.tageswoche.ch/de/2014_06/sch ... laufen.htm
-> meine Fotos könnt ihr weiterhin auf meiner Webseite --> www.stahlseil.ch ansehen.
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freerider13
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Re: Schweizer Skilehrer müssen auf schweizer Boden unterrich
Komm bitte. Protektonismus? Nach dem Schweizer Volksentscheid jetzt nicht dein Ernst, oder?
Der Deutsche/Österreicher/Italiener soll man schön wegleiben aus der Schweiz aber schon ein paar Tage später geht das Geheule los weil der Schweizer nicht in Frankreich seine Brötchen verdienen darf.
Und an den freien Marktzugang hält sich die EU bislang genauso, aber wenn du gerade Bau und Handwerk anschaust: Schon mal darüber nachgedacht, dass bei den aktuellen Schweizer Lohnniveaus die Firmen unten durchfallen bei der Auftragsvergabe weil sie schlicht und einfach zu teuer sind???
Das nennt sich halt einfach Marktwirtschaft und da kann man sich eben nicht einfach die Rosinen rauspicken.
Aber da kommen noch ganz andere Sachen daher demnächst.
Anfang (Quelle BR-online):
Die werten Eidgenossen wissen gar nicht was da noch alles auf sie zurauscht, das hat von den Rechtspopulisten vorher keiner erwähnt...
Schöne Grüße,
Jan
Der Deutsche/Österreicher/Italiener soll man schön wegleiben aus der Schweiz aber schon ein paar Tage später geht das Geheule los weil der Schweizer nicht in Frankreich seine Brötchen verdienen darf.
Und an den freien Marktzugang hält sich die EU bislang genauso, aber wenn du gerade Bau und Handwerk anschaust: Schon mal darüber nachgedacht, dass bei den aktuellen Schweizer Lohnniveaus die Firmen unten durchfallen bei der Auftragsvergabe weil sie schlicht und einfach zu teuer sind???
Das nennt sich halt einfach Marktwirtschaft und da kann man sich eben nicht einfach die Rosinen rauspicken.
Aber da kommen noch ganz andere Sachen daher demnächst.
Anfang (Quelle BR-online):
Brüssel: Die Europäische Union zieht erste Konsequenzen aus der Ankündigung der Schweiz, dem neuen EU-Mitglied Kroatien keine Freizügigkeit zu gewähren. Ein Kommissionssprecher in Brüssel erklärte, die Verhandlungen über eine Beteiligung der Schweiz am Studenten-Austauschprogramm Erasmus Plus und dem Forschungsprogramm Horizont 2020 seien auf Eis gelegt. Damit könnten der Schweiz EU-Gelder für Forschung und Bildung entgehen. Die Schweizer hatten vor einer Woche mit knapper Mehrheit einer Volksinitiative gegen Masseneinwanderung zugestimmt.
Die werten Eidgenossen wissen gar nicht was da noch alles auf sie zurauscht, das hat von den Rechtspopulisten vorher keiner erwähnt...
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becks0815
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Re: Schweizer Skilehrer müssen auf schweizer Boden unterrich
Man kanns mit der Stutenbissigkeit auch übertreiben, und das gilt imo z.B. für grenzüberschreitende Skigebiete. Sollen die Schweizer jetzt in Zermatt alle Italiener rauswerfen, welche es wagen mit ihren Kunden das Klein Matterhorn anzusteuern? Was gilt für die Testa Grigia? Bei der Theodul könnte man argumentieren dass die Gipfelstation auf italienischem Boden liegt, die Grigia jetdoch liegt in der Schweiz. Werfen wir jetzt die italienischen Skilehrer kurz vor der Station oben aus der Bahn oder zwingen sie dazu, einen Weg durch die Westwand zu suchen weil der Weg heim über Schweizer Boden führt?
[Ironie an]
Auf solche Grenzkriege würde ich mich nicht einlassen, hier in der Schweiz sind die Bunker an der Grenze sicher schneller reaktiviert als einem lieb ist.
[Ironie aus]
Elender Kindergarten sag ich nur.
[Ironie an]
Auf solche Grenzkriege würde ich mich nicht einlassen, hier in der Schweiz sind die Bunker an der Grenze sicher schneller reaktiviert als einem lieb ist.
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freerider13
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Re: Schweizer Skilehrer müssen auf schweizer Boden unterrich
Naja, natürlich wirkt es auf den ersten Blick kindisch. Aber es sind halt nun mal die Folgen, und losgetreten haben es die Schweizer mit Ihrem Volksentscheid.
Dabei gebe ich die Schuld an diesem desaströsen Ergebnis weißgott nicht den schweizer Bürgern - Schuld ist eindeutig die Regierung und die europafreundlichen Parteien, die das Referendum im Vorfeld offensichtlich nicht ernst genug genommen und es unterlassen haben die Bevölkerung über die Folgen der Entscheidung umfassend zu informieren.
Wie gesagt: Da kommt noch was ganz dickes auf die Schweiz zu. Ich mag die Schweizer ja recht gerne und kann dieses charmante "Insel in Europa" denken gerade als sturer Bayer sehr gut nachvollziehen, aber das Ergebnis des Volksentscheids war -mit Verlaub und Entschuldigung- einfach mehr als dämlich.
Schöne Grüße,
Jan
Dabei gebe ich die Schuld an diesem desaströsen Ergebnis weißgott nicht den schweizer Bürgern - Schuld ist eindeutig die Regierung und die europafreundlichen Parteien, die das Referendum im Vorfeld offensichtlich nicht ernst genug genommen und es unterlassen haben die Bevölkerung über die Folgen der Entscheidung umfassend zu informieren.
Wie gesagt: Da kommt noch was ganz dickes auf die Schweiz zu. Ich mag die Schweizer ja recht gerne und kann dieses charmante "Insel in Europa" denken gerade als sturer Bayer sehr gut nachvollziehen, aber das Ergebnis des Volksentscheids war -mit Verlaub und Entschuldigung- einfach mehr als dämlich.
Schöne Grüße,
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Kakadu
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Re: Schweizer Skilehrer müssen auf schweizer Boden unterrich
Sodele, der Direktlink ist nun auch im Eingangspost nachgetragen ...
Es geht darum, daß die französischen Skilehrer Prüfungen in Disziplinen machen müssen, die sie als Spitzenskifahrer mit Rennqualitäten ausweisen sollen, was in der Schweiz als nicht notwendig erachtet wird. Faktisch heißt das, daß Schweizer Skilehrer aus Champéry, Val d'Illiez, Champoussin, Morgins, Torgon etc. auf schweizer Boden bleiben müssen und im Unterricht nicht mehr französischen Boden betreten dürfen. Klar – völliger Kindergarten; aber im Hinblick auf den Volksentscheid das gefundene Fressen ...
Es geht darum, daß die französischen Skilehrer Prüfungen in Disziplinen machen müssen, die sie als Spitzenskifahrer mit Rennqualitäten ausweisen sollen, was in der Schweiz als nicht notwendig erachtet wird. Faktisch heißt das, daß Schweizer Skilehrer aus Champéry, Val d'Illiez, Champoussin, Morgins, Torgon etc. auf schweizer Boden bleiben müssen und im Unterricht nicht mehr französischen Boden betreten dürfen. Klar – völliger Kindergarten; aber im Hinblick auf den Volksentscheid das gefundene Fressen ...
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becks0815
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Re: Schweizer Skilehrer müssen auf schweizer Boden unterrich
Da werden sicherlich noch mehr solche Kindergärten auftauchen bei denen der letztes Urnengang als Anlass gesehen wird, unliebsame bisher geduldete Dinge (wie Konkurenz aus dem nahen Randgebiet) auszuschalten. K.A. wie das Skigebiet dort gesplittet ist, aber z.B. in Zermatt wäre das für Italien echt desaströs denn die schönen Pisten liegen dort auf Schweizer Boden.
Es rumpelt aber noch an anderen Ecken wie man so quer durch die Presse liest, und zwar hüben wie drüben.
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gfm49
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Re: Schweizer Skilehrer müssen auf schweizer Boden unterrich
Gibt's was schöneres als die Ventina?becks0815 hat geschrieben:aber z.B. in Zermatt wäre das für Italien echt desaströs denn die schönen Pisten liegen dort auf Schweizer Boden.
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becks0815
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Re: Schweizer Skilehrer müssen auf schweizer Boden unterrich
Auf die dürften die Italiener nur noch zu Fuss.
Hier ist ein Bild, inkl. Gipfelstation Testa Grigia: http://img153.imageshack.us/img153/4540/1000681.jpg
Und hier die Karte mit dem Grenzverlauf: http://s.geo.admin.ch/9a66e7651
Die Ventina verläuft oben auf Schweizer Boden - Pech gehabt. Und daran sieht man wie dämlich der Kindergarten mit dem Entscheid im Threadanfang eigentlich ist. Wie kann man erst jahrelang irgendwelche Gebiete verknüpfen und nun aus purem Hass auf einen Entscheid jetzt mit solch einem Mist anfangen?
Bin gespannt wann DAV/SAC/ÖAV etc. in den Krieg ziehen und sich das Gegenrecht kündigen sowie jeweils ausländischen Bergführern untersagen, auf dem eigenen Boden Touren anzubieten.
Hier ist ein Bild, inkl. Gipfelstation Testa Grigia: http://img153.imageshack.us/img153/4540/1000681.jpg
Und hier die Karte mit dem Grenzverlauf: http://s.geo.admin.ch/9a66e7651
Die Ventina verläuft oben auf Schweizer Boden - Pech gehabt. Und daran sieht man wie dämlich der Kindergarten mit dem Entscheid im Threadanfang eigentlich ist. Wie kann man erst jahrelang irgendwelche Gebiete verknüpfen und nun aus purem Hass auf einen Entscheid jetzt mit solch einem Mist anfangen?
Bin gespannt wann DAV/SAC/ÖAV etc. in den Krieg ziehen und sich das Gegenrecht kündigen sowie jeweils ausländischen Bergführern untersagen, auf dem eigenen Boden Touren anzubieten.
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becks0815
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Re: Schweizer Skilehrer müssen auf schweizer Boden unterrich
Die schönste Abfahrt ist eh die Route vom Silbersattel über Monte-Rosa-Hütte, Grenzgletscher, Gletschertor runter zur Piste, die von Schwarzsee nach Furg führt und dann weiter bis runter nach Zermatt. 16km und 3000 Hm, das ist schon klasse.gfm49 hat geschrieben: Gibt's was schöneres als die Ventina?![]()
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Re: Schweizer Skilehrer müssen auf schweizer Boden unterrich
Die Skilehrerin im oben verlinkten Fernsehbeitrag vom 16.2.2014 wurde "im letzten Monat von Gendarmen (in F) angehalten" (Die Abstimmung fand diesen Monat am 9.2. statt).
Ferner: "Ein britischer Skilehrer musste sogar den Weg durch das Gefängnis nehmen".
Um Befugnisse für die Rolle des Skilehrers oder Fremdenverkehrsführers wird wohl gestritten und gezankt, seit dem es Tourismus gibt. Überall in den Alpen....
Eins ist sicher: Auch der Hergang dieses Thread zeigt: Der Ausgang der Initiative bringt uns zurück in die 1970er Jahre was ungute Dynamik der Denke ""die Fremden sind schuld und müssen weg""" betrifft.
Gleichzeitig flutscht die Wirtschaft und durchpflügt in ihrem Hypoturbomodus alle Lebensbereiche bis in die letzten Ritzen. Das finden die Leute fast immer toll, weil es sich so schön Anfühlt wie das neue iphone oder die Zahlen vom Swiss Performance Index. Die Neurosen dieser "Modernity" kann man dann an der Urne ablegen und dabei durchatmen.
Ferner: "Ein britischer Skilehrer musste sogar den Weg durch das Gefängnis nehmen".
Um Befugnisse für die Rolle des Skilehrers oder Fremdenverkehrsführers wird wohl gestritten und gezankt, seit dem es Tourismus gibt. Überall in den Alpen....
Eins ist sicher: Auch der Hergang dieses Thread zeigt: Der Ausgang der Initiative bringt uns zurück in die 1970er Jahre was ungute Dynamik der Denke ""die Fremden sind schuld und müssen weg""" betrifft.
Gleichzeitig flutscht die Wirtschaft und durchpflügt in ihrem Hypoturbomodus alle Lebensbereiche bis in die letzten Ritzen. Das finden die Leute fast immer toll, weil es sich so schön Anfühlt wie das neue iphone oder die Zahlen vom Swiss Performance Index. Die Neurosen dieser "Modernity" kann man dann an der Urne ablegen und dabei durchatmen.
>> Die unaufhaltsame Industrialisierung des Skiraums führt zu Banalisierung und somit zum Verlust der magischen Skisportfreude<<
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gfm49
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Re: Schweizer Skilehrer müssen auf schweizer Boden unterrich
"in den Alpen" kann man da ruhig streichen. Die Befugnisse von Reiseleitern, im Ausland Gruppen durch Städte oder Sehenswürdigkeiten zu begleiten, erfährt nahezu weltweit vielfältige Einschränkungen.Kris hat geschrieben:Um Befugnisse für die Rolle des Skilehrers oder Fremdenverkehrsführers wird wohl gestritten und gezankt, seit dem es Tourismus gibt. Überall in den Alpen....
Im übrigen scheint der Ausgangspost auf eine alte Kamelle zurückzugehen, vgl. hier: http://www.20min.ch/winterspecial/news/ ... --23891253
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Re: Schweizer Skilehrer müssen auf schweizer Boden unterrich
Ist wahrscheinlich auch so ein Getue der ESF die ja sehr viel Wert legt auf ihren Ruf und ihre Einzigartigkeit. Und da will man sich halt von den eher laienhaft organisierten schweizer Skischulen abheben.
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Re: Schweizer Skilehrer müssen auf schweizer Boden unterrich
Das müssen die Schweizer dann auch bald mal wieder selbst übernehmen wenn sie keine Ausländer mehr im eigenen Land haben wollen:
Auf Nachbarn angewiesen: Schweizer Luftwaffe fliegt auch im Notfall erst ab 8 Uhr
http://www.focus.de/panorama/welt/auf-n ... 21732.html
Auf Nachbarn angewiesen: Schweizer Luftwaffe fliegt auch im Notfall erst ab 8 Uhr
http://www.focus.de/panorama/welt/auf-n ... 21732.html
Einsatz in den frühen Morgenstunden - zu früh für die Schweizer Luftwaffe
Zwei Kampfjets hefteten sich am Morgen an die Fersen eines im Schweizer Luftraum entführten Flugzeugs, doch keine der Maschinen gehörte zur Schweizer Luftwaffe. Der Grund: In der Alpenrepublik müssen Kampfjet-Piloten erst um 8 Uhr zur Arbeit.
Die entführte Maschine der Ethiopian Airlines, die am frühen Montagmorgen in Genf landete, wurde in der Luft von insgesamt vier Kampfjets verfolgt. Zwei davon stammten aus Italien, über der Schweiz übernahmen dann zwei Flieger aus Frankreich. Doch wo war die Schweizer Luftwaffe?
Vermutlich im Bett. Denn wie die Schweizer Zeitung „Blick.ch“ berichtet, sind Schweizer Kampfjets nur zu Bürozeiten tätig – also erst morgens ab 8 Uhr einsatzbereit.
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Re: Schweizer Skilehrer müssen auf schweizer Boden unterrich
Nicht schlecht, Hut ab. Von Skilehrern zur Luftwaffe gehüpft, alle Achtung. Und ich dachte ich bin gut im Themenwechsel.
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Re: Schweizer Skilehrer müssen auf schweizer Boden unterrich
Der Protektionismus der französischen Skilehrer gab es schon vor der Abstimmung in der Schweiz !
Anbei ein Artikel vom 31.12.2011
http://www.20min.ch/winterspecial/news/story/19806447
Aber gut möglich dass nun ein paar schlaue Köpfe dies als Retourkutsche verkaufen wollen...
Anbei ein Artikel vom 31.12.2011
http://www.20min.ch/winterspecial/news/story/19806447
Aber gut möglich dass nun ein paar schlaue Köpfe dies als Retourkutsche verkaufen wollen...
https://www.skichablais.net, seit 20 Jahren über Bergbahnen der Region Chablais und Umgebung.
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gfm49
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Re: Schweizer Skilehrer müssen auf schweizer Boden unterrich
auch schon gesehen
Einfach mal 6 Stunden oder 4 Posts zurückschauenTPD hat geschrieben:http://www.20min.ch/winterspecial/news/story/19806447
gfm49 hat geschrieben:Im übrigen scheint der Ausgangspost auf eine alte Kamelle zurückzugehen, vgl. hier: http://www.20min.ch/winterspecial/news/ ... --23891253
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Re: Schweizer Skilehrer müssen auf schweizer Boden unterrich
Die schweiz wird sehr bald noch ziemlich froh sein, dass sie weder bei eu noch beim euro mit dabei gewesen ist.
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Wombat
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Re: Schweizer Skilehrer müssen auf schweizer Boden unterrich
Was manche in der EU vergessen das die EU genauso auf die Schweiz angewiesen ist wie umgekehrt. Schliesslich ist die Schweiz der dritt grösste Handelspartner der EU. Wenn die meinen sie müssen irgendwelche Zollquerelen veranstalten, müssen sie sich nicht wundern, wenn die Firmen in Asien einkaufen und nicht mehr in der EU. Vor ein paar Jahren, kam ja in Deutschland, so ein übereifriger Zollverantwortlicher auf die Idee, auf Produkten die Re-Importiert werden Zoll zu verlangen. Dabei verstiess das gegen die Bilateralen. Die ganze Geschichte ging ein Halbesjahr. In der Zeit aber haben etliche Firmen andere Lieferanten ausserhalb Deutschlands gefunden.
Auch darf die EU nicht vergessen, dass wir ein wichtiges Transitland innerhalb Europas sind. Wenn das Verkehrsabkommen von der EU gekündigt wird. Wäre es nur Logisch, entweder die LSVA massiv zu erhöhen, oder die 40 Tonner zu verbannen. In beiden Fällen hätten sie am Brenner und am Mont Blanc eine Riesenfreude.
Auch darf die EU nicht vergessen, dass wir ein wichtiges Transitland innerhalb Europas sind. Wenn das Verkehrsabkommen von der EU gekündigt wird. Wäre es nur Logisch, entweder die LSVA massiv zu erhöhen, oder die 40 Tonner zu verbannen. In beiden Fällen hätten sie am Brenner und am Mont Blanc eine Riesenfreude.
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Re: Schweizer Skilehrer müssen auf schweizer Boden unterrich
Naja, trotzdem beträgt der Anteil der Schweiz am Außenhandel nur 7.8 %, und da der Außenhandel nur ein Drittel des Gesamthandelsvolumens der EU ausmacht, reden wir aus EU-Sicht über 2.6 % des Gesamthandelsvolumens, das dürfte aus Schweizer Sicht anders aussehen.Wombat hat geschrieben:Was manche in der EU vergessen das die EU genauso auf die Schweiz angewiesen ist wie umgekehrt. Schliesslich ist die Schweiz der dritt grösste Handelspartner der EU.
Quelle http://www.bpb.de/nachschlagen/zahlen-u ... -der-eu-27, Zahlen von 2010
Recht hast Du insoweit, als dass die EU die Schweiz vor allem für eines braucht, zum Durchfahren.
Wie heißt es schon in Monty Python's "Das Leben des Brian": Gepriesen sind die Skifahrer!
Sie lesen eine amtlich entschärfte Signatur. Bitte beachten Sie, dass die Verwendung dieses Zitats keinesfalls ein Affront gegenüber Personen sein soll, welche sich nicht auf Skiern bewegen.
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- noisi
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Re: Schweizer Skilehrer müssen auf schweizer Boden unterrich
Nicht das vor allem die Schweiz die EU zum durchfahren bräuchte....Bjoerndetmold hat geschrieben:Recht hast Du insoweit, als dass die EU die Schweiz vor allem für eines braucht, zum Durchfahren.
Zuletzt geändert von noisi am 20.02.2014 - 13:57, insgesamt 1-mal geändert.
Da mein Bildhoster seine Verzeichnisstruktur geändert hat, werden die Bilder in meinen Berichten z.T. nicht mehr angezeigt. Auf konkreten Wunsch stelle ich sie wieder her.
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becks0815
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Re: Schweizer Skilehrer müssen auf schweizer Boden unterrich
Das ist lediglich Ansichtssache. Während beim Handel CH-EU die Schweiz lediglich von der Schweiz heraus auf EU-Boden mit den LKWs herumkurvt benötigt die EU (schon wie die Römer vor langer Zeit) Trassen für den Nord-Süd-Verkehr. Da sind dann lediglich drei Länder involviert (FR, CH, AT) über die alles abgewickelt wird.
Welche Auswirkungen da ein Streit hätte sieht man immer dann wenn einer dieser Achsen gesperrt sind (z.B. Gotthardsperre aufgrund Felssturz). Erfolgt solch eine Sperre auch noch zur Urlaubszeit wenn alle nach Italien oder zurück wollen wird es extra eng. Für Deutschland ist so etwas extra ärgerlich, denn ausgerechnet eine der Hauptachsen (die A5) endet sehr ungünstig wenn von ihrem Ende aus die Schweiz umfahren werden müsste.
Aber wenn es ums "Nachbar ärgern" geht könnte ja einmal das Them NEAT-Ausbau auf den Tisch gebracht werden. Dank Stuttgart 21 und diversen Klagen hinkt da der Ausbau gewaltig hinterher und wenn die Schweiz in IT nicht als Sponsor eingesprungen wäre würden die lieben Jungs im Süden auch nicht vorwärts machen. Allerdings könnte man einen Streit in Punkto Verkehr auch gezielt nutzen um den Gotthard um eine Röhre zu erweitern, gleichzeitig aber die Anzahl der Spuren in die jeweilige Richtung nicht zu erhöhen : http://www.20min.ch/schweiz/news/story/10659768 - da will die EU nämlich auch mitreden. Gleichzeitig frag ich mich da: wenn die Schweiz so unwichtig ist, warum legt dann die EU Wert darauf, hier EInfluss zu haben?
Aber warten wir mal den Mai ab, denn die jetzigen Hiebe seitens EU gegen die Schweiz sind Wasser auf die Mühlen derer, die diesem Brüssler Wasserkopf skeptisch gegenüber stehen. Da dürften insbesondere in den kleineren Ländern einige aufwachen wenn sie sehen wie der Moloch mit (vermeindlich) schwächeren und kleineren "Partnern" umspringt, und auch der letzte Schmeichelkurs von Mami Merkel mit den Genmaisanbauern dürfte einigen quer im Magen liegen.
Welche Auswirkungen da ein Streit hätte sieht man immer dann wenn einer dieser Achsen gesperrt sind (z.B. Gotthardsperre aufgrund Felssturz). Erfolgt solch eine Sperre auch noch zur Urlaubszeit wenn alle nach Italien oder zurück wollen wird es extra eng. Für Deutschland ist so etwas extra ärgerlich, denn ausgerechnet eine der Hauptachsen (die A5) endet sehr ungünstig wenn von ihrem Ende aus die Schweiz umfahren werden müsste.
Aber wenn es ums "Nachbar ärgern" geht könnte ja einmal das Them NEAT-Ausbau auf den Tisch gebracht werden. Dank Stuttgart 21 und diversen Klagen hinkt da der Ausbau gewaltig hinterher und wenn die Schweiz in IT nicht als Sponsor eingesprungen wäre würden die lieben Jungs im Süden auch nicht vorwärts machen. Allerdings könnte man einen Streit in Punkto Verkehr auch gezielt nutzen um den Gotthard um eine Röhre zu erweitern, gleichzeitig aber die Anzahl der Spuren in die jeweilige Richtung nicht zu erhöhen : http://www.20min.ch/schweiz/news/story/10659768 - da will die EU nämlich auch mitreden. Gleichzeitig frag ich mich da: wenn die Schweiz so unwichtig ist, warum legt dann die EU Wert darauf, hier EInfluss zu haben?
Aber warten wir mal den Mai ab, denn die jetzigen Hiebe seitens EU gegen die Schweiz sind Wasser auf die Mühlen derer, die diesem Brüssler Wasserkopf skeptisch gegenüber stehen. Da dürften insbesondere in den kleineren Ländern einige aufwachen wenn sie sehen wie der Moloch mit (vermeindlich) schwächeren und kleineren "Partnern" umspringt, und auch der letzte Schmeichelkurs von Mami Merkel mit den Genmaisanbauern dürfte einigen quer im Magen liegen.