Der Topictitel kommt daher, dass es dort 3 Schlepplifte gibt.
Das Wetter am Seeberg war jedenfalls um einiges besser auf der Murauer Frauenalpe. Deshalb stand hier auch einer Trassenbegehung der Lifte nichts im Wege. Als ich am Parkplatz der Frauenalpe ausstieg, sah ich nicht einmal die erste Stütze der Zirbenlifte, sodass ich dort natürlich schnell beschloss die Trassenbegehungen nicht durchzuführen.
Das Navi schickte mich allerdings nicht wie gewohnt von Karpfenberg direkt auf die B20, sondern ich kam erst kurz nach Turnau auf diese. Nun zu den Bildern:
Den Ochsenhaltlift habe ich in mein Lift-Straßen-Rätsel integriert. Direkt über seinem Talstationsgebäude verläuft die B20.
Zur Orientierung.
Dort spielte es gute Musik, doch ich ging dennoch einfach zu den Gaibergliften weiter.
Blick richtung Ochsenhaltlift. Am unteren Bildrand sieht man die B20. Der Forstweg direkt über der Nachrangtafel bringt einen zum Ochsenhaltlift. Doch als ich die Steigung der Trasse vom oberen Gaiberglift sah, beschloss ich, diesen als erstes zu besichtigen.
Blick richtung Kapfenberg. Ich hoffte zu dem Zeitpunkt nur, dass das schlechte Wetter nicht näherkommen würde. Das Wetter blieb zum Glück während meiner Liftwanderung beständig.
Blick zum oberen Gaiberglift. In der linken unteren Bildecke sieht man seine Talstation. Neben seiner ersten Stütze befindet sich die Bergstation vom unteren Gaiberglift. Ganz oben an der Bergkante sieht man neben der Ausstiegsstütze auch das Lifthäuschen. Bergstation ist fast direkt hinter der Bergkante, der Lift hat nämlich einen sogenannten Totpunktausstieg.
Zoom zur Ausstiegsstütze vom oberen Gaiberglift.
Zwischen den Bäumen zeigte sich schließlich auch die Ausstiegsstütze bzw. auch die Bergstation vom Ochsenhaltlift.
Nun schlich ich mich durch den Wald zur Talstation vom oberen Gaiberglift. Auch dort waren wieder Rinder auf der Piste, was mir gar nicht gefiel. Die Kühe könnt ihr am drittletzten Bild teilweise erkennen.
An der Talstation vom oberen Gaiberglift. Die Rinder hatten mich inzwischen natürlich schon entdeckt und fixierten mich. Ich beachtete sie nicht, schaute also gar nicht hin. Im Hintergrund sieht man auch den Trassenverlauf bzw. die Piste rechts neben der Trasse.
Nochmals Talstation in Komplettansicht.
Blick zum Antrieb.
Links die Bergstation vom unteren, rechts die Trasse bzw. rechte Piste vom oberen Gaiberglift.
Nachdem ich noch zwei weitere Bilder an der Talstation vom oberen Gaiberglift machte, ging es schließlich weiter zur...
Bergstation vom unteren Gaiberglift. Rechts neben dieser verläuft die Trasse vom oberen Gaiberglift.
Bergstation vom unteren Gaiberglift.
Blick zurück auf die Bergstation vom unteren Gaiberglift. Nun wurde es echt Zeit für den Aufstieg zur Bergstation vom oberen Gaiberglift. Den Rindern war es inzwischen Gott sei Dank egal, dass ich da herummarschierte.
Einseitige Stütze vom oberen Gaiberglift.
Zoom zu deren Robas.
Nach einigen m warf ich wieder einmal einen Blick zurück. Ganz hinten kann man einen Teil der Trasse vom Ochsenhaltlift sehen. Links vorne seht ihr die Rinderversammlung.
Zoom zurück zur Talstation. Der obere Gaiberglift besitzt keinen Liftomat, der untere Gaiberglift bzw. der Ochsenhaltlift hingegen schon.
Hinter dem Stützenschaft von Stütze 3 sieht man wieder die Bergstation vom unteren Gaiberglift.
Die Trasse vom oberen Gaiberglift ist echt ein Wahnsinn. Die kann sicher mit der vom ehemaligen Roßkopflift am Spitzingsee mithalten, oder?
Zoom zur nächsten Stütze.
Auch weiter oben gab es ein paar Rinder. Die ließen mich Gott sei Dank ebenso meinen Weg fortsetzen.
Blick zurück richtung Talstation vom oberen bzw. Bergstation vom unteren Gaiberglift.
Zoom zum Ochsenhaltlift. Man sieht hier neben dessen Bergstation auch 2 seiner Stützen.
Rückblick auf die ersten steilen m vom oberen Gaiberglift.
Blick nach vorne auf die nächsten steilen m. Für mich jedenfalls ein neuer Lift auf der Lifte "Lieblingslifte".
Zoom zu den nächsten Stützen.
Blick zu den Robas der vorletzten Stütze.
Trassenrückblick. Unten sieht man noch deutlich die Talstation. Wenn man die Stelle ansieht, wo der Forstweg die Trasse vom oberen Gaiberglift kreuzt, kann man knapp rechts darüber die Abspannung vom unteren Gaiberglift sehen. Ganz hinten sieht man die B20 bzw. fast schon die komplette Trasse vom Ochsenhaltlift.
Zoom zurück zur Talstation vom oberen Gaiberglift. Zwischen dessen 1. und 2. Stütze sieht man die Abspannung vom unteren Gaiberglift.
Blick nach vorne auf die Ausstiegsstütze vom oberen Gaiberglift.
Erneuter Trassenrückblick.
Gezoomter Trassenrückblick. Hier sieht man neben der Talstation vom oberen Gaiberglift auch fast die komplette Bergstation vom unteren Gaiberglift.
Zoom auf die Trasse vom Ochsenhaltlift. Dessen Talstationsgebäude sieht man nun auch in der rechten unteren Bildecke. Direkt darüber verläuft wiegesagt die B20.
Trassenrückblick von der Ausstiegsstütze. Im Hintergrund sieht man wieder die komplette Trasse vom Ochsenhaltlift.
An der Ausstiegsstütze. Wenn es Schleppliftmurmeltiere geben würde, hätten die hier wohl ihre perfekte Behausung gefunden.
Ausstiegsstütze im Portrait. Im Hintergrund wieder der Ochsenhaltlift zu sehen.
Lifthäuschen am Ausstieg vom oberen Gaiberglift.
Bergstation vom oberen Gaiberglift. Die Konstruktion mit den Holzwänden deutet schon auf den bereits erwähnten Totopunktausstieg hin.
Bergstationsumlenkscheibe.
Blick von der Bergstation vom oberen Gaiberglift richtung Hochschwab. Das Wetter blieb zum Glück auch weiterhin stabil.
Blick von der Bergstation auf die Ausstiegsstütze. Im Hintergrund wieder der Ochsenhaltlift zu sehen.
Zoom vom Ausstieg vom oberen Gaiberglift auf die Trasse vom Ochsenhaltlift.
Blick vom Ausstieg auf die Trasse vom oberen Gaiberglift. Unten sieht man dessen Talstation bzw. die Bergstation vom unteren Gaiberglift. Im Hintergrund ist wieder der Ochsenhaltlift erkennbar.
Zoom vom Ausstieg vom oberen Gaiberglift auf dessen Talstation bzw. auf die Bergstation vom unteren Gaiberglift.
Blick von oben auf die rechte Abfahrt am oberen Gaiberglift. Gemäß Plan müsste es noch im Wald links der Trasse zwei weitere Abfahrten geben. Hinten zeigt sich wieder die Trasse vom Ochsenhaltlift.
Zoom von der Bergstation vom oberen Gaiberglift auf eine Rinderversammlung.
Um von den Rindern nicht mehr gesehen zu werden, wagte ich den Abstieg im steilen Bergwald links der Trasse vom oberen Gaiberglift.
Hier kam ich herunter.
Nach einem sehr langen Abstieg durch steilen Bergwald kam ich Gott sei Dank ohne jegliche Beschwerden auf diesem Forstweg an. Ich ging auf diesem nur wenige m zurück in richtung oberer Gaiberglift, da ich nun zum unteren Gaiberglift wollte. Dazu zweigte ich eben bald wieder vom Weg ab und ging nun durch flachen Wald weiter, ehe ich bei der Trasse vom unteren Gaiberglift herauskam.
Ich kam knapp unterhalb der Ausstiegsstütze vom unteren Gaiberglift aus dem Wald heraus. Hinter dieser sieht man wieder dessen Bergstation, die ich ja gleich im Zuge der Trassenbegehung vom oberen Gaiberglift mitbesichtigt habe.
Hinter der Ausstiegsstütze vom unteren Gaiberglift kann man wieder dessen Bergstation erkennen. Rechts vorne sieht man die Talstation vom oberen Gaiberglift.
Ich ging nun einfach die Trasse vom unteren Gaiberglift hinunter. Deren oberer Teil verläuft schön im Wald.
Fundament der vorletzten Stütze vom unteren Gaiberglift.
Blick zu den talseitigen Robas dieser Stütze.
Stützennummerierung.
Weiter ging es richtung Talstation.
Blick zurück auf den obersten Trassenabschnitt.
Stützenkopf von Stütze 4.
Stütze 4 in Komplettansicht, dahinter schon Stütze 3 zu sehen.
Blick zurück richtung Stütze 5.
Talseitige Robas von Stütze 4.
Stütze 4 von vorne.
Nach einigen m gab es wieder einen Blick zurück auf den Mittelteil der Trasse, der wiegesagt schön im Wald verläuft.
Blick zu den Robas von Stütze 3.
Nach Stütze 3 blieb ich vorerst einmal am Waldrand, da ich an der Talstation wieder Kühe erkennen konnte. Vom Waldrand unmittelbar auf Höhe von Stütze 3 ergab sich noch dieser Blick auf Stütze 2.
Zoom zu den Robas von Stütze 2.
Zoom vom Waldrand zu Stütze 1 bzw. zur Talstation des unteren Gaiberglifts. Inzwischen erkannte ich, dass die 2 Rinder an der Talstation eingezäunt waren.
Damit war mir klar, dass ich direkt zur Talstation hinuntergehen werde. Dazu bahnte ich mir meinen Weg richtung Talstation vorerst durch den Wald und kam dabei an jener roten Stange vorbei.
Am danebenliegenden Stein stand ebenso in rot folgende Nummer.
Durch diesen Wald marschierte ich richtung Talstation. Etwas rechts von der Bildmitte sieht man wieder den ominösen roten Markierungspunkt. Ich vermute, dass hier Vermessungsarbeiten durchgeführt wurden und das einfach der Messpunkt mit der Nr. 55 ist.
Unmittelbar unterhalb von Stütze 2 kam ich nun wieder auf die Trasse zurück. Vorhin stand ich rechts oben am Abhang neben der Trasse und zoomte von dort auf die Talstation.
Von Stütze 3 bis kurz nach Stütze 5 verläuft die Trasse vom unteren Gaiberglift im Wald.
Blick auf die nicht mehr weit entfernte Talstation. Wie ihr seht, fixierten mich die RInder bereits. Doch da diese eingezäunt waren, war mir das herzlichst egal.
Stütze 1 in Seitenansicht.
Blick zu deren berg-...
bzw. talseitigen Robas.
Blick zurück auf die Trasse.
Zoom vorbei an Stütze 1 in richtung Stütze 2.
Fotoshooting an der Talstation vom unteren Gaiberglift. Dieser ist im Gegensatz zu seinem oberen Teamkollegen an der Talstation mit einem Liftomat 2000 ausgestattet. Im Hintergrund seht ihr einen weiteren Liftomat 2000 an der Hauswand stehen, war der vielleicht noch einst beim oberen Gaiberglift im Einsatz?
Am liebsten hätte ich mir hier schon einen Bügel genommen und wäre losgefahren. Doch dafür wird sich ja hoffentlich im Winter die Gelegenheit bieten.
Weiter ging es mit dem Fotoshooting an der Talstation vom unteren Gaiberglift,...
ehe mir diese Tafel auffiel.
Noch ein Blick auf den untersten Trassenabschnitt...
bzw. die Talstation...
ehe ich mich am Weg richtung Ochsenhaltlift machte. Dazu folgte ich einstweilen den Strommasten...
bis sich folgender Blick zum Ochsenhaltlift ergab.
Dazu marschierte ich einfach nach rechts richtung B20. Hinter dieser erkennt man schon die Trasse vom Ochsenhaltlift.
Bild aus dem Rateforum. Oben die B20, dahinter der Ochsenhaltlift.
Hier kam ich herauf. Ich vermute einmal stark, dass das im Winter der Weg vom Ochsenhalt- zum unteren Gaiberglift ist.
An der Talstation vom Ochsenhaltlift.
Blick von der Talstation auf die Trasse. Dieser DM-Lift besitzt 4 Stützen mit 3 verschiedenen Stützentypen. So etwas habe ich zuvor auch noch nicht gesehen.
Stütze 1 ist eine schräg-T-Stütze in der neueren Ausführung.
Hier nochmals Stütze 1 von der Seite...
bzw. von hinten.
Stützenkopf von Stütze 1.
Trasse oberhalb von Stütze 1.
Blick zurück zu Stütze 1 bzw. zur Talstation.
Blick von der Trasse des Ochsenhaltlifts hinauf zur Ausstiegsstütze vom oberen Gaiberglift.
Stütze 2 vom Ochsenhaltlift. Diese, sowie Stütze 3 sind schräg-T-Stützen der alten Ausführung(also mit dem nach unten hin breiter werdenden Stützenschaft).
Stützennummerierung am Ochsenhaltlift.
Blick zu den Robas von Stütze 2.
Stütze 2 seitlich...
bzw. von hinten betrachtet.
Blick hinüber zum oberen Gaiberglift. Angesichts des Wetters war ich froh, dass ich diesen zuerst abmarschiert bin. Außerdem freute es mich, dass am Ochsenhaltlift weit und breit keine Rinder zu sehen waren.
Stütze 3, wie schon gesagt ist diese genau wie Stütze 2 auch eine schräg-T-Stütze der alten Ausführung. Im Hintergrund sieht man schon die Ausstiegsstütze(eine Gitterportalstütze) bzw. dahinter die Bergstation.
Stützenschaft von Stütze 3 in Seitenansicht.
Oberster Trassenabschnitt vom Ochsenhaltlift.
Ausstiegsstütze mit Bergstation.
Bergstation Ochsenhaltlift. Auch hier gibt es einen Totpunktausstieg. Allerdings fand ich es interessant, dass die Holzwände hier im Gegensatz zur Bergstation vom oberen Gaiberglift nur einseitig angebracht waren.
Lifthäuschen am Ausstieg vom Ochsenhaltlift.
Bergstationsumlenkscheibe.
Spanngewicht.
Bergstation von hinten.
Kleines Fotoshooting an der Ausstiegsstütze vom Ochsenhaltlift.
Ausstieg vom Ochsenhaltlift.
Blick von der Ausstiegsstütze auf die Trasse. Über dem Talstationsgebäude wieder die B20 bzw. rechts hinten der obere Gaiberglift zu sehen.
Zoom von der Ausstiegsstütze zur Talstation.
Über den Forstweg ging ich wieder zurück zum Parkplatz. In Bildmitte sieht man die Trasse bzw. rechte Abfahrt vom oberen Gaiberglift.
Zoom vom Ochsenhalt- zum oberen Gaiberglift. Auf dessen rechter Piste erkennt man sogar aus dieser Perspektive einige Rinder. Vom Ausstieg des oberen Gaiberglifts ging ich durch den Wald links der Trasse hinunter und kam dann auf dem Forstweg heraus, den man auch in diesem Bild wieder gut sehen kann. Den darunterliegenden Wald durchquerte ich so, damit ich knapp unter der Ausstiegsstütze vom unteren Gaiberglift auf dessen Trasse kam.
Irgendwo links hinter dem Wald neben der Trasse des oberen Gaiberglifts müsste es noch eine Abfahrt zur Talstation vom unteren Gaiberglift geben.
Zoom richtung Talstation vom unteren Gaiberglift, von der ich zum Ochsenhaltlift ging. Etwas rechts neben der Bildmitte erkennt man wieder einen Forstweg. Etwas unterhalb von diesem befindet sich die Talstation vom unteren Gaiberglift, die aus dieser Perspektive leider durch die Bäume verdeckt ist.
Nochmals ein Blick zurück auf die Ausstiegsstütze bzw. Bergstation vom Ochsenhaltlift, ehe es...
zurück richtung Parkplatz ging. Dazu marschierte ich die Trasse bis Stütze 3 hinunter. Direkt darunter befindet sich der Forstweg, der zurück zum Parkplatz führt. Hier nochmals ein Rückblick auf Stütze 3 vom Ochsenhaltlift.
Vom Forstweg ergab sich dann noch jener Blick auf Stütze 2 des Ochsenhaltlifts.
Zum Schluss dieser Wanderung blickte ich vom Forstweg nochmals zurück auf die Trasse vom Ochsenhaltlift...
bzw. zoomte ich zurück zu dessen Ausstiegsstütze und Bergstation...
bevor ich mich nun entgültig am Weg richtung Parkplatz machte. Dabei ergab sich noch dieser Blick auf den oberen Gaiberglift bzw. dessen rechte Abfahrt.
Um zum Parkplatz zu gelangen musste ich nun nur mehr die B20 überqueren.
Zum Abschluss meines Sommerberichts zu den Seebergliften kann ich nur mehr sagen, dass ich mich schon sehr auf den Winter freue, wenn ich diese dann hoffentlich endlich fahren kann. Besonders auf den oberen Gaiberglift bin ich schon gespannt, aber auf die anderen beiden Lifte freue ich mich letztendlich genauso.