Tauglichkeitsprüfung für Ski- und Snowboardfahrer in AT
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Tauglichkeitsprüfung für Ski- und Snowboardfahrer in AT
Lt. übereinstimmenden Medienberichten wird in Österreich ab dem 01.10.2014 für alle Ski- und Snowboardfahrer eine Tauglichkeitsprüfung eingeführt.
http://www.tt.com/sport/wintersport/index/index.csp
http://www.krone.at/Sport2478
Es ist beschlossene Sache das alle Ski- und Snowboardfahrer an ihrem ersten Skitag in der Saison zur Tauglichkeitsprüfung müssen.
Diese wird von den örtlichen Skischulen durchgeführt und soll ohne Voranmeldung und kostenlos möglich sein. Das ausgestellte Zeugnis
zum führen eines Wintersportgerätes ist bis 30.09. des nächsten Jahres gültig und muss beim Kauf des Skipasses vorgelegt werden.
Wer durch Rauditum oder durch alkoholisiertes fahren auf der Piste auffällt kann sein Zeugnis verlieren und kann für den Rest der
Saison gesperrt werden. Geprüft werden die Tauglichkeit ob das Sportgerät auch beherrscht wird und ob alle FIS-Pistenregeln sitzen.
Die Prüfung erfolgt durch Vorfahren und die mündliche Prüfung über das richtige Verhalten auf der Piste und soll ca. 2 Stunden dauern.
Durch das Vorfahren auf der Piste werden die Sportler in Leistungsklassen blau, rot und schwarz unterteilt. Wer in "blau" ist darf nur noch blaue Pisten benutzen,
"rot" darf blaue und rote Pisten fahren, "schwarz" alle drei Pistenarten. Ein Aufstieg in die höhere Pistenklasse ist durch ein weiteres Vorfahren jederzeit möglich.
Hierdurch sollen sich die Unfallgefahr und die Verletzungen drastisch reduzieren, wenn schwächere Fahrer von den schweren Pisten abgehalten werden.
Unfallversicherungen und die Krankenkassen begrüßen dieses Vorgehen. Ihnen entstehen durch Skiunfälle jährlich Kosten in Milliardenhöhe. Durch
die neuen Vorschriften erhoffen sie sich eine dramatische Kosteneinsparung.
Leidtragende des ganzen könnten die vielen Rettungshelikopter in Österreich werden, sollte es zu weniger Einsätzen kommen. Weniger rentable Standorte
könnten hierdurch auf der Kippe stehen. Örtliche Krankenhäuser und Unfallkliniken planen eine Protestaktion gegen dieses Vorgehen. Sie fürchten um
Einnahmen und verweisen auf den Verlust von Arbeitsplätzen, da gerade im Winter die Einnahmen sprudeln.
Damit schwächere Fahrer trotzdem auch Großraumeskigebiete nutzen können, planen diese im Sommer soweit wie möglich blaue Umfahrungen
zu bauen oder Forstwege als Umfahrung zu nutzen. Im Ausnahmefall wird eine Piste mit einem Schild versehen, dass auch schwächere Fahrer
ausnahmsweise diese Piste nutzen dürfen um in einen anderen Gebietsteil zu kommen.
Damit dem österreichischen Tourismus keine Nachteile entstehen, plant Österreich über die EU-Gesetzgebung diese Vorhaben in allen EU-Ländern
durchzudrücken.
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http://www.krone.at/Sport2478
Es ist beschlossene Sache das alle Ski- und Snowboardfahrer an ihrem ersten Skitag in der Saison zur Tauglichkeitsprüfung müssen.
Diese wird von den örtlichen Skischulen durchgeführt und soll ohne Voranmeldung und kostenlos möglich sein. Das ausgestellte Zeugnis
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Wer durch Rauditum oder durch alkoholisiertes fahren auf der Piste auffällt kann sein Zeugnis verlieren und kann für den Rest der
Saison gesperrt werden. Geprüft werden die Tauglichkeit ob das Sportgerät auch beherrscht wird und ob alle FIS-Pistenregeln sitzen.
Die Prüfung erfolgt durch Vorfahren und die mündliche Prüfung über das richtige Verhalten auf der Piste und soll ca. 2 Stunden dauern.
Durch das Vorfahren auf der Piste werden die Sportler in Leistungsklassen blau, rot und schwarz unterteilt. Wer in "blau" ist darf nur noch blaue Pisten benutzen,
"rot" darf blaue und rote Pisten fahren, "schwarz" alle drei Pistenarten. Ein Aufstieg in die höhere Pistenklasse ist durch ein weiteres Vorfahren jederzeit möglich.
Hierdurch sollen sich die Unfallgefahr und die Verletzungen drastisch reduzieren, wenn schwächere Fahrer von den schweren Pisten abgehalten werden.
Unfallversicherungen und die Krankenkassen begrüßen dieses Vorgehen. Ihnen entstehen durch Skiunfälle jährlich Kosten in Milliardenhöhe. Durch
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Leidtragende des ganzen könnten die vielen Rettungshelikopter in Österreich werden, sollte es zu weniger Einsätzen kommen. Weniger rentable Standorte
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Einnahmen und verweisen auf den Verlust von Arbeitsplätzen, da gerade im Winter die Einnahmen sprudeln.
Damit schwächere Fahrer trotzdem auch Großraumeskigebiete nutzen können, planen diese im Sommer soweit wie möglich blaue Umfahrungen
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Whistlercarver
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Re: Tauglichkeitsprüfung für Ski- und Snowboardfahrer in AT
Endlich ist es soweit.
Aber ein kleiner Fehler hat sich trotzdem eingeschlichen, wie wird kontrolliert das man nur auf den Pisten fährt auf die man auch darf? Stehen da dann Mitarbeiter der BB und wollen das zeugnis sehen oder steht an jeder Piste ein Drehkreuz und mittels Skipass wird dann abgefragt ob man berechtigt ist die Piste zu fahren?
Aber ein kleiner Fehler hat sich trotzdem eingeschlichen, wie wird kontrolliert das man nur auf den Pisten fährt auf die man auch darf? Stehen da dann Mitarbeiter der BB und wollen das zeugnis sehen oder steht an jeder Piste ein Drehkreuz und mittels Skipass wird dann abgefragt ob man berechtigt ist die Piste zu fahren?
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Re: Tauglichkeitsprüfung für Ski- und Snowboardfahrer in AT
Das ist leider aus den Artikeln nicht zu entnehmen, ich würde aber jetzt auf Drehkreuze tippen, da die Personalkosten sonst zu teuer werden.Whistlercarver hat geschrieben:Aber ein kleiner Fehler hat sich trotzdem eingeschlichen, wie wird kontrolliert das man nur auf den Pisten fährt auf die man auch darf? Stehen da dann Mitarbeiter der BB und wollen das zeugnis sehen oder steht an jeder Piste ein Drehkreuz und mittels Skipass wird dann abgefragt ob man berechtigt ist die Piste zu fahren?
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kaldini
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Re: Tauglichkeitsprüfung für Ski- und Snowboardfahrer in AT
ach, ziehen sie das nun wirklich durch? Hatte schon ein paar Mal davon gehört, aber es hiess auch immer, Einheimische brauchen das natürlich nicht mitzumachen (eh kloar, a Tiroler ko eh ski foan). Aber es hiess auch, aufgrund der vielen Ausländer, die in Tirol wohnen, ginge dies wohl eher nicht.
ich finde es eine gute Lösung! So wird man endlich die nervigen Anfänger auf den schwarzen Abfahrten los!
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Re: Tauglichkeitsprüfung für Ski- und Snowboardfahrer in AT
Ja endlich keine Holländer mehr die im Weg liegen oder in der Pistenmitte runter laufen weil sie die Steilheit überschätzt habenkaldini hat geschrieben:So wird man endlich die nervigen Anfänger auf den schwarzen Abfahrten los!
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Re: Tauglichkeitsprüfung für Ski- und Snowboardfahrer in AT
Super...jetzt darf ich nur noch an Übungsschleppern rutschen, kann ich ja gleich ins Sauerland ziehen
Es grüsst der Oli
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Re: Tauglichkeitsprüfung für Ski- und Snowboardfahrer in AT
Ich bin der Meinung das Skifahrer mit schwarzem Pass nicht mehr auf blaue Pisten sollten um solch unangemessenes Verhalten auf blauen Pisten wie in Nauders zu vermeiden!
Gruß Chris
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Re: Tauglichkeitsprüfung für Ski- und Snowboardfahrer in AT
Stimmt das war diese Saison in Nauders echt schlimm mit den Rasern auf den blauen Pisten. Vielleicht werden ja extra ein paar blaue dann nur für Anfänger frei gegeben. Sollte die Drehkreuzvariante kommen, können diese ja entsprechend programmiert werden um stärkeren Fahrern den Zugang zu verwähren.Christopher hat geschrieben:Ich bin der Meinung das Skifahrer mit schwarzem Pass nicht mehr auf blaue Pisten sollten um solch unangemessenes Verhalten auf blauen Pisten wie in Nauders zu vermeiden!
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Re: Tauglichkeitsprüfung für Ski- und Snowboardfahrer in AT
Das war aber auch längst überfällig. Nun muss man zwar am Lift und an der Piste Schlange stehen, aber somit sind dann die Gebiete, die starke Förderkapazitäten haben auf der Piste nicht mehr so überlaufen, da sich die Massen an den Drehkreuzen erneut stauen. Prima Lösung!
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Re: Tauglichkeitsprüfung für Ski- und Snowboardfahrer in AT
Durch die Schlange an den Drehkreuzen sinkt auch gleich wieder das Unfallrisiko, da nicht so viele Fahrer gleichzeitig in die Piste einfahren können.Kastanienallee hat geschrieben:Das war aber auch längst überfällig. Nun muss man zwar am Lift und an der Piste Schlange stehen, aber somit sind dann die Gebiete, die starke Förderkapazitäten haben auf der Piste nicht mehr so überlaufen, da sich die Massen an den Drehkreuzen erneut stauen. Prima Lösung!
Das ist doch alles sehr durchdacht
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- mara
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Re: Tauglichkeitsprüfung für Ski- und Snowboardfahrer in AT
An die Moderatoren: Warum und überhaupt wurde mein Posting von 9 Uhr gelöscht???? Wird das öfters so gehandhabt??? Finde ich unverständlich!Mir fehlen momentan die Worte. Ich bitte um Antwort.
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Re: Tauglichkeitsprüfung für Ski- und Snowboardfahrer in AT
hallo mara, ich hoffe du hast meine pn gelesen?
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Re: Tauglichkeitsprüfung für Ski- und Snowboardfahrer in AT
Nach bestandener Prüfung gibt es ein blaues, rotes oder schwarzes Pickerl, dass man sich vorne auf den Helm kleben muss. Kontrollen werden stichprobenartig mit dem Feldstecher durchgeführt. Die Falschfahrer werden rausgewunken und auf die richtige Piste geleitet.Lord-of-Ski hat geschrieben:Das ist leider aus den Artikeln nicht zu entnehmen, ich würde aber jetzt auf Drehkreuze tippen, da die Personalkosten sonst zu teuer werden.Whistlercarver hat geschrieben:Aber ein kleiner Fehler hat sich trotzdem eingeschlichen, wie wird kontrolliert das man nur auf den Pisten fährt auf die man auch darf? Stehen da dann Mitarbeiter der BB und wollen das zeugnis sehen oder steht an jeder Piste ein Drehkreuz und mittels Skipass wird dann abgefragt ob man berechtigt ist die Piste zu fahren?
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Re: Tauglichkeitsprüfung für Ski- und Snowboardfahrer in AT
Bei zweimaligen Falschfahren wird dann eine Nachprüfung fällig
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Re: Tauglichkeitsprüfung für Ski- und Snowboardfahrer in AT
Ja das ist ein Spaß, solange keiner um 9.00 Uhr früh versucht den Spaß zu verderben
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- OliK
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Re: Tauglichkeitsprüfung für Ski- und Snowboardfahrer in AT
Ja, manchmal kann man sich schon Fragen wie spaß-/merkbefreit viele Leute heutzutage sind
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Re: Tauglichkeitsprüfung für Ski- und Snowboardfahrer in AT
Ich würde noch eine Länder spezifische Komponente in der Prüfung vorschlagen,je unbeliebter desto schwerer.Ich glaub,dann kommen viele vom Übungshang nicht mehr weg und die Pisten bleiben frei
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Re: Tauglichkeitsprüfung für Ski- und Snowboardfahrer in AT
Ich hab das Topic die letzten Tage gar nicht gelesen, da ich beim Überfliegen der neuen Beiträge bei diesem Topic immer "Snowboardlehrer" gelesen hab - alles andere hatte für mein Hirn wohl keinen Sinn ergeben - daher nicht interessiert, daher Topic gar nicht gelesen - bzw. hab ich mich eher gewundert, warum die Lehrer bisher keine Tauglichkeitsprüfung hätten brauchen sollen.. :)
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Re: Tauglichkeitsprüfung für Ski- und Snowboardfahrer in AT
Du brauchst dann ab 1.10. den internationalen Skiführerschein
Das ist wieder eine extra Prüfung
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Re: Tauglichkeitsprüfung für Ski- und Snowboardfahrer in AT
Danke für die (wenn auch anders gemeinte) Erinnerung, ich wollte mich eh mal erkundigen, wie ich zu einem internationalen FS komme. Bin ich nämlich drüber gestolpert, als ich im Zuge meiner "FIST" nach Marokko rüber wollte...Lord-of-Ski hat geschrieben:Du brauchst dann ab 1.10. den internationalen Skiführerschein
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Re: Tauglichkeitsprüfung für Ski- und Snowboardfahrer in AT
Köstlich, eure Kommentare! Selten so gelacht (Artikel waren leider schon weg und ich war unteregs.)! Das mit dem Pickerl am Helm gefällt mir besonders.
Welche Hütten dürfen denn dann noch Alkohol ausschenken? Die an blauen Pisten oder die an schwarzen? Grübel...?
Welche Hütten dürfen denn dann noch Alkohol ausschenken? Die an blauen Pisten oder die an schwarzen? Grübel...?
Asmol und Plankenhorn - da lacht das Skihasen-Herz! Innamorati in Falcade - einfach nur schön...
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Re: Tauglichkeitsprüfung für Ski- und Snowboardfahrer in AT
Die Promillegrenze wird dann auch demnächst eingeführt
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Tauglichkeitsprüfung für Ski- und Snowboardfahrer in AT
Die Promillegrenze soll wohl anhand von Atem-Alkomaten in die Bubbles integriert und ständig kontrolliert werden. Eigentlich auch sinnvoll, da es ja dutzende Ski&Snowboarder gibt, die nach 600m Abfahrt mal den Flachmann rausholen.
Blöd dann zwar das auch bei Sonnenschein die Dinger zugehen, aber "Sicher ist Sicher".
Bis zu einem bestimmten Promillewert, soll wohl "nur" eine Sirene mit rotem Licht dem Personal anzeigen, welcher Sessel kontrolliert wird. Liegt der Wert gar darüber, bleiben die Bügel und Bubbles wohl unten und der Sessel fährt direkt wieder zu Tale.
Ein Prototyp des Systems lief die Saison ja schon in Vals im Jochtal.
Schlepperlastige Gebiete werden angehalten sein, Kontrolleure einzusetzen, die bei beim Ankerlift z.B. mitfahren und während der Bergfahrt messen, da der Betrieb so flüssiger gehalten wird.
Blöd dann zwar das auch bei Sonnenschein die Dinger zugehen, aber "Sicher ist Sicher".
Bis zu einem bestimmten Promillewert, soll wohl "nur" eine Sirene mit rotem Licht dem Personal anzeigen, welcher Sessel kontrolliert wird. Liegt der Wert gar darüber, bleiben die Bügel und Bubbles wohl unten und der Sessel fährt direkt wieder zu Tale.
Ein Prototyp des Systems lief die Saison ja schon in Vals im Jochtal.
Schlepperlastige Gebiete werden angehalten sein, Kontrolleure einzusetzen, die bei beim Ankerlift z.B. mitfahren und während der Bergfahrt messen, da der Betrieb so flüssiger gehalten wird.
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Re: Tauglichkeitsprüfung für Ski- und Snowboardfahrer in AT
600 Meter Abfahrt? Ich mach das nach 600 Meter Auffahrt!Kastanienallee hat geschrieben: Die Promillegrenze soll wohl anhand von Atem-Alkomaten in die Bubbles integriert und ständig kontrolliert werden. Eigentlich auch sinnvoll, da es ja dutzende Ski&Snowboarder gibt, die nach 600m Abfahrt mal den Flachmann rausholen.