[Ich muss gleich zu Beginn vorwarnen, dass ich in Seefeld sehr viele Bilder gemacht habe. Habe dafür ja auch 2,5 Tage investiert.
Anfahrt: Von Immenstadt nach Seefeld in ca. 2 h 15 min.
Rückfahrt: Analog.
Geöffnete Lifte/Pisten: Alle/alle
Wartezeiten: Waren generell sehr gering bis gar nicht vorhanden.
Wetter: Am 10.2. war es bewölkt und die Wolkendecke lichtete sich erst am Abend. Am 11.2. wurde es ab Mittag schöner und die letzte Stunde an der Roshütte war dann echt traumhaft, als der Himmel großteils blau war. Am 14.2. Kaiserwetter von Beginn an.
Gefallen:
Nicht gefallen:
Bewertung:
10.2.2014:
Am ersten Tag nahm ich mir vor, den Gschwandtkopf zu besichtigen. Als ich mich von Telfs(ich habe jeden Tag bei der Ortsdurchfahrt 1 Mal für Petz gehupt - keine Ahnung, ob du es gehört hast
Talstation. Der Lift scheint recht modern zu sein.
Im Lift.
Blick nach rechts.
Meine ersten Minuten in der Seefeldregion.
Blick nach links.
Zum Olympialift kommen wir später noch.
Trassenrückblick.
Ausstiegsstütze.
Bergstation.
Ausstieg.
Zoom zu den Robas der Ausstiegsstützen.
Abfahrt. Außer Anfängern und einem Liftfreak war hier niemand unterwegs.
Panoramablick.
Ich war froh, dass ich am Hinterfeldlift gleich eine Karte für den Gschwandtkopf kaufen konnte bzw. der Hinterfeldlift beim Gschwandtkopfskipass inkludiert ist. Nach 2 Fahrten mit diesem durchaus netten Anfängerlift fuhr ich weiter richtung Seewald 1, um via Viereckslift in das Teilskigebiet Gschwandtkopf einzusteigen.
Zoom auf die Taltrasse vom Seewlad 1. Der alte Schlepplift ging ja ursprünglich auf der heutigen Taltrase hinauf, oder?
Hier ging es nun mit zwei Kurven hinauf.
Talstation.
Erneuter Blick auf die Taltrasse.
Gehänge auf Einstiegsniederhalter.
Im Seewald 1.
Seitenblick zum Talseil.
Blick aus dem Lift richtung Taltrasse.
Trassenrückblick.
Das Wetter war an jenem Tag noch nicht so schön. Immerhin blieb es aber trocken.
Erste Kurve.
Rückblick auf die erste Kurve.
Kurz vor...
der zweiten Kurve.
Trassenverlauf nach der zweiten Kurve.
Zoom.
Gehänge auf Roba. Die Stützenschilder sehen irgendwie fremd aus. Ist das ein Witolift?
Ausstiegsstütze.
Bergstation.
Die oberste "Talstütze".
Ausstieg.
Panoramablick.
Taltrasse vom Seewald 1.
Hier fahren die Bügel hinunter - rechts kommt man zur Talstation vom...
Seewald 2.
Noch ein Bügelpanorama vom Seewald 1.
Das Wetter wurde nicht besser.
Talstation vom Seewald 2.
Im Hintergrund sieht man hier das Talseil vom Seewald 1.
Gehänge auf Einstiegsniederhalter.
Im Seewald 2.
Eindeutig DM.
Im Gegensatz zum Seewald 1 verläuft seine Trasse komplett gerade.
Trassenrückblick.
Weiterer Trassenverlauf.
Stütze 5.
Stütze 6.
Trassenverlauf oberhalb von Stütze 6.
Erneuter Trassenrückblick.
Zum Schluss geht es noch zwischen ein paar Bäumen hindurch.
Ausstiegsstütze.
Links die Bergstation vom Seewald 2, rechts die vom Brennerköpfllift.
Zoom auf die Bergstation vom Seewald 2...
bzw. auf die vom Brennerköpfllift.
Ausstieg vom Seewald 2.
Ausstieg vom Brennerköpfllift.
Abfahrt am Seewald 2.
Panoramablick.
Pistenrückblick.
Weiterer Pistenverlauf.
An der Talstation vom Seewald 2 ergab sich dieses Bügelpanorama vom Seewald 1.
Ich fuhr nun auf die Taltrasse vom Seewald 1.
Blick zurück nach oben.
Weitere Bügelpanorama.
Was steht denn hier rechts unten?
Ein Andenken an den Wopfner-ESL?
Nach diesem kurzen außerplanmäßigen Fotostop ging es nun wieder mit dem Seewald 1 hinauf.
Am Weg zum Seewald 2 drehte ich mich nochmals für diese drei Bilder um.
Wieder an der Bergstation vom Seewald 2. Ich freute mich, dass sich immer wieder ein paar Sonnenblinsler ausgingen.
Die blauen Umlenkscheiben gefielen mir irgendwie.
Zoom zu den Robas der Ausstiegsstütze vom Brennerköpfllift.
Auch der Brennerköpfllift ist recht fotogen.
Abfahrt am Brennerköpfllift.
Am Weg zum Gschwandtkopf 4er.
Blick auf Seefeld.
Zoom ins Teilskigebiet Rosshütte. Links sieht man die Trasse der Standseilbahn, im unteren Teil verläuft direkt rechts neben ihr der Brandllift. Rechts daneben erkennt man die Trasse vom Rosshüttenexpress.
Kurzer Halt bei der Sprungschanze. Das ESL-Sensor ortete einen Lift.
Zoom auf die Bergstation vom Schanzenlift. Die Sessel bewegten sich.
Doch nun ging es erst einmal auf der Piste der 4SB weiter talwärts. Blick auf die Bergstation vom Olympialift, dahinter wieder der Ort Seefeld.
Weiterer Verlauf der Piste unter der 4SB.
Talstation der 4SB.
Seitenblick zum Happy Schleppi. Was für ein Liftname.
An der 4SB gibt es einen Förderbandeinstieg.
In der 4SB.
War hier oben irgendwo die Bergstation vom Wopfner-ESL?
Die obersten Trassenmeter der 4SB.
Schlagartiger Szenenwechsel: Mein Handy klingelte und als ich es aus dem Skianorak fischte, sah ich dass "Dieseltom" am Display stand. Habe natürlich gleich abgehoben, da ich wusste, dass er noch in Tulfes einquartiert qar. Er sagte, dass er am Seefelder Schanzenlift sei und ob ich nicht hinkommen möchte. Naja, was soll ich da jetzt noch sagen? Ich sagte, dass ich bei der Bergstation der 4SB Gschwandtkopf sei und gleich talwärts fahren werde. Er erklärte mir, wie ich am schnellsten zum Schanzenlift komme und ich war wenige Minuten später an dessen Talstation.
Das Bild wollte ich nicht ins Rateforum stellen.
Talstation vom Schanzenlift.
Bergseitige Rollen von Stütze 1.
Alle Rollen von Stütze 1. Als Besonderheit kann man die Portalstützen vor den Stationen hervorheben bzw. dass der Lift ohnehin ein Steurer in absoluter Originalausführung ist.
Im Schanzenlift.
Blick zurück.
Stütze 2.
Seitenblick zur Sprungschanze.
Stütze 3...
kommt in Sicht.
Blick nach Seefeld.
An diesem Tag trainierten hier einige Springer.
Zoom zur Bergstation vom Schanzenlift.
Tom filmte mich, während ich ihn fotografierte.
An der Bergstation.
Nach jedem Sprung wurden die Springer wieder per Steurer-ESL hier herauftransportiert.
Detailblick auf die Rollen an der Bergstation.
Liftler mit Hut.
Auch bei der Bergstation gibt es wie schon gesagt eine Portalstütze.
Die Sessel besitzen ganz neue Schneiderklemmen.
Dem Sprungaufseher wird auch nicht langweilig beim Sessel zählen.
Ich fuhr nun wieder talwärts.
Sessel vs. Seefeld.
Ich machte mit dem Lift insgesamt drei Berg- und zwei Talfahrten.
Steurer at his best.
Das war der kurze und spontane Abstecher zum Schanzenlift. Tom hat es einfach gerochen, dass ich mich zu dem Zeitpunkt ohnehin im Gschwandtkopfareal herumgetrieben hatte.
Zurück zum eigentlichen Programm:
Bei meiner letzten Bergfahrt mit dem Schanzenlift nahm ich die Ski mit, um von oben gleich zum Brunnentallift fahren zu können. Im Bild dessen Talstation.
Gehänge auf Einstiegsniederhalter.
Im Brunnentallift.
Dürfte ein Wito sein.
Oberste Liftstütze.
Die letzten Trassenmeter.
Seitenblick richtung Schanzenlift. Neben der 4SB kann man in diesem Bild auch die Bergstation vom Olympialift erkennen.
Ausstieg vom Brunnentallift.
Zoom zur Bergstation.
Inzwischen war die Stimmung ganz nett, was das Wetter anging. Ich machte mich nun am Weg zum Brennerköpfllift, dessen Trasse und Piste man in Bildmitte sehen kann.
Talstation vom Brennerköpfllift.
Die zugehörigen Robas.
Im Brennerköpfllift.
Trassenrückblick.
Immer schön der Sonne entgegen.
Brennerköpfllift vs. Seewald 2.
Wieder am Ausstieg vom Brennerköpfllift...
bzw. an der Bergstation vom Seewald 2.
Finales Bügelpanorama.
11.2.2014:
Am 10.2. wurde ich am Gschwandtkopf nicht ganz fertig, daher musste ich nochmals hierhin zurückkehren. Im Bild die Bergstation vom Happy Schleppi.
Ausstieg.
Zoom zu den Robas der Ausstiegsstütze.
Happy Schleppi-Panorama.
Die zugehörige Piste.
Wechsel zum Olympialift. Im Bild dessen Talstation.
Blick zu den Robas von Stütze 1.
Im Olympialift.
Auch dieser ist ein Wito.
Trassenrückblick.
Zoom zur nächsten Stütze.
Die obersten Trassenmeter.
Zoom richtung Ausstieg.
Bergstation.
Ausstieg.
Ausstiegsstütze in Seitenansicht.
Olympialift vs. Wald.
Wechsel zur Rosshütte: Am Weg dorthin habe ich mich einmal verfahren, doch beim zweiten Versuch fand ich dann endlich ins Parkhaus. Von dort ging es per Rolltreppen nach oben. Mein erster Blick auf den Brandllift bzw. die Standseilbahn.
Talstation und Einstiegsbereich vom Brandllift.
Im Brandllift.
Blick zurück. Im Hintergrund sieht man den Gschwandtkopf, von wo aus ich am 10.2. zur Standseilbahn bzw. zum Brandlift gezoomt hatte.
Weiterer Trassenverlauf.
Zoom richtung Gschwandtkopf. Sieht man hier einen Teil der Abfahrt vom ehemaligen Wopfner-ESL?
Die obersten Trassenmeter vom Brandllift.
Ausstiegsstütze.
Bergstation.
Ausstieg. Im Hintergrund ist wieder der Gschwandtkopf zu sehen.
Das Wetter wurde zunehmend schöner.
Abfahrt am Brandllift. Vorne wieder der Gschwandtkopf.
Nun fuhr ich mit der...
Die Trasse ist recht nett, auch wenn mir hier ein ESL oder eine DSB mit alten Giraksesseln 10000 Mal lieber gewesen wäre...
Hier ging es ganz schön steil hinauf.
Blick zurück. Wie geil wäre hier ein ESL oder eine alte DSB gewesen...
Fast oben.
Bergstation.
Es ging gleich weiter zur zweiten Sektion, der Reitheralmbahn.
Blick zur Bergstation der ersten Sektion.
Zoom zum vermutlichen LSAP-Hang am Gschwandtkopf. Um ein Jahr verpasst.
Weiterer Trassenverlauf der Reitheralmbahn.
Bergstation.
Reitheralmbahn mit Gschwandtkopf. Rechts unten sieht man den Ort Seefeld.
Zoom nach Seefeld.
Nun hatte ich genug von KSBs und machte mich am Weg zu den Kurvenschleppliften hier heroben. Doch dafür war noch eine Fahrt mit dem Rosshüttenexpress notwendig... Im Bild dessen Talstation.
Zwischeneinstieg.
Trassenverlauf oberhalb der Mittelstation.
Zoom zur Zwirbelkurve vomm Jochlift.
Bergstation vom Rosshüttenexpress. Wie verlief sein Vorgängerlift? Der startete vermutlich im Bereich der Mittelstation von der heutigen KSB.
Wechsel zum Jochlift: Umlenkstation an der Zwirbelkurve.
Zwirbelkurve.
Direkt hinter dem Einstiegsbereich vom Jochlift sitzt der Antrieb vom Kaltwasserlift.
Unterster Trassenabschnitt vom Jochlift.
Bergstation vom Kaltwasserlift.
Talstation vom Jochlift.
Gehänge auf Einstiegsniederhalter.
Im Jochlift.
Interessante Farbverteilung bei Stütze 1.
Nach drei KSB-Fahrten war das Schleppliftfahren gleich doppelt so angenehm.
Stütze 2 hat einen interessanten Stützenkopf.
Weiterer Trassenverlauf.
Unmittelbar vor..
der Kurve.
Erneuter Blick auf die Kurven-Umlenkstation.
Trassenverlauf oberhalb der Zwirbelkurve.
Trassenrückblick. Links unten sieht man Seefeld.
Hier heroben gefiel es mir echt gut.
Panorama.
Hier wurde es nun etwas steiler.
Erneuter Trassenrückblick. Links unten sieht man wieder Seefeld bzw. auch die Piste der 4SB Gschwandtkopf.
Die obersten Trassenmeter vom Jochlift.
Noch ein Panorama.
Ausstiegsstütze.
Links unten müsste man wieder die LSAP-Abfahrt vom Wopfner-ESL sehen.
Ausstieg vom Jochlift.
Bergstation.
Blick zur Bergstation der Seefelder Jochbahn.
Zoom nach Seefeld bzw. zum Gschwandtkopf.
Abfahrt am Jochlift.
Liftstütze mit Bergpanorama.
Bügel-Berg-Panorama.
Blick von oben auf die gesamte Kurvenstation des Jochlifts. Es gab die Gerüchte, dass er verkürzt werden soll, wodurch die Kurvenstation verloren ging. Ich hoffe, an diesen Gerüchten ist nichts Wahres dran...
Talstation der Seefelder Jochbahn.
Die nächste Station war der Kaltwasserlift, der ja direkt unterhalb vom Jochlift endet.
Die zugehörige Abfahrt. Links neben dieser verläuft die Standseilbahn. Links unten sieht man wieder Seefeld samt Gschwandtkopf.
Kurven-Umlenkstation vom Kaltwasserlift.
Zwirbelkurve.
Blick zur Standseilbahn.
Blick auf den obersten Trassenabschnitt vom Kaltwasserlift.
Trassenverlauf unterhalb der Zwirbelkurve.
Hier nochmals die Zwirbelkurve.
Bügelpanorama.
Pistenrückblick.
Wenn man gerade weiterfährt, kommt man wieder zum Brandllift und damit zurück ins Tal. Ich zweigte jedoch nach rechts ab.
Der Kaltwasserlift ist die untere Sektion der beiden Zwirbelkurvenlifte im Teilskigebiet Rosshütte.
Erneuter Blick richtung Standseilbahn.
Das Wetter wurde wie schon gesagt während der ganzen Seefeldsafari zunehmend schöner. Am 10.2. war es in der Früh noch grau in grau, der 11.2. begann leicht bewölkt und endete mit blauem Himmel und am 14.2. gab es von der Früh weg Kaiserwetter.
Talstation vom Kaltwasserlift.
Blick auf die zugehörigen Robas.
Im Kaltwasserlift.
Wurde laut LW nach oben und unten verlängert.
Vermutlich war nach dieser Schräg-T-Stütze der ursprüngliche Einstieg.
Im Mittelteil hat er Portalstützen, was eben darauf hindeutet, dass er später sowohl nach oben als auch nach unten verlängert wurde.
Trassenrückblick.
Inzwischen war es wolkenlos.
Zoom richtung Zwirbelkurve.
Hat man diese einseitige Stütze hier nachträglich eingebaut? Denn hier stand früher vermutlich eine einseitige Portalstütze.
Am Weg zur Kurve.
Die Zwirbelkurve vom Kaltwasserlift.
Trassenverlauf oberhalb der Kurvenstation.
Die Kurven-Umlenkstation aus dem Lift betrachtet. War hier die ursprüngliche Bergstation, bevor der Lift eben nach oben und unten verlängert wurde? Bzw. wurde der Lift im selben Jahr nach oben und unten verlängert?
Blick zurück auf die Kurve.
"Bräunen am Schlepplift" lautete nun die Devise.
Oberster Trassenabschnitt vom Kaltwasserlift. Knapp unterhalb der vorletzten Stütze schaufelte ein Liftler Schnee auf die Trasse.
Blick zurück.
Die obersten beiden Stützen vom Kaltwasserlift.
Ausstieg.
Stützenpanorama.
Piste.
Blick zurück auf den schaufelnden Lifter.
Ein letzter Blick auf die Zwirbelkurve des Kaltwasserlifts.
Wieder einmal ein Bügelpanorama.
Finaler Seitenblick zur Talstation vom Kaltwasserlift.
Ich fuhr nun weiter richtung Tal.
Ein kleines Ringelspiel steht hier oben neben der Piste herum.
Dass es an dem Tag noch so schön wird, hätte ich echt nicht erwartet.
Weiterer Verlauf der Talabfahrt.
Hier geht es nun unter der Standseilbahn bzw. der Abwurframpe vom Brandllift hindurch.
Wieder auf der Piste vom Brandllift. Vorne sieht man nochmals den Gschwandtkopf.
14.2.2014:
An diesem Tag verbrachte ich noch den Vormittag in Seefeld, während es am Nachmittag zum Glungezer weiterging, wo ich mich dann auch noch mit Petz traf. Ich nahm mir für diesen Halbtag die beiden Birkenlifte und den Geigenbühellift vor. Das Wetter war an jenem Tag von der Früh weg einfach nur traumhaft.
Blick vom Parkplatz auf die beiden Birkenlifte.
Blick auf die Piste.
Talstation vom linken Lift.
Hier die vom rechten Lift.
Dieser lief nicht.
Fahrt mit dem linken Birkenlift.
Liftpanorama vom rechten Birkenlift.
Der linke Lift ist der 1er und der rechte der 2er. Das erkennt man sofort an den Stützen, da ja der linke die alten Schräg-T-Stützen hat.
Blick zurück.
Nächstes Bügelpanorama.
Alte vs. neue Schräg-T-Stützen.
Zoom zu den Bergstationen.
Zoom zur Bergstation vom Geigenbühellift.
Zoom zum Gschwandtkopf.
Nach der ersten Fahrt mit dem linken Birkenlift wechselte ich sofort zum Geigenbühellift.
Talstation.
Zoom in die Talstation.
Blick von der Talstation auf die Trasse bzw. Piste.
Hatte ich puncto Wetter zu viel versprochen?
Die Talstation erinnert mich sehr stark an die vom Paludalift.
Im Geigenbühellift.
Hier gibt es sogar eine einseitige Gittermaststütze.
Gehänge auf Roba.
Ausstiegsstütze.
Trassenrückblick.
Bergstation.
Geigenbühellift in action.
Abfahrt.
Die einseitige Gittermaststütze(sowie auch der Rest vom Lift
Kurzbügelpanorama.
Geigenbühellift vs. Seefeld.
Wieder im Geigenbühellift. Interessant, dass er keine normalen Portalstützen hat. Das heißt jetzt aber keinesfalls, dass ich mich über die Gitterportalstützen nicht freute.
Wieder an der Bergstation. Sah ich in dieser Form bisher nur am Geigenbühellift.
Nun ging es wieder zurück zu den Birkenliften.
Nochmals alte vs. neue Schräg-T-Stützen.
Blick von der Piste auf die Talstationen der Birkenlifte.
Nochmals ein Bügelpanorama. Das schöne Wetter muss man bekanntlich ausnutzen.
Ausstieg der Birkenlifte.
Wenn man beim linken Lift aussteigt, muss man anschließend unter der Abwurframpe vom rechten Lift durchfahren. Da muss man aufpassen, dass man sich nicht den Kopf an der Rampenkante anhaut. In so einem Fall kommt einem das Tragen von einem Helm nur zugute.
Zoom zu den Robas der Ausstiegsstützen.
Nun hatte ich meine 8 Punkte aufgebraucht und machte mich am Weg zum Glungezer. Doch bevor ich losfuhr, warf ich vom Parkplatz nochmals einen letzten Blick auf die beiden Birkenlifte.
Zoom.
Birkenlifte und Geigenbühellift sind für zwei Stunden ideal. Mir gefielen sie jedenfalls alle drei sehr gut und ich freute mich im Nachhinein sehr, dass ich noch rechtzeitig die Idee hatte, neben Rosshütte und Gschwadtkopf auch noch hier vorbeizuschauen. Das Treffen mit Petz am Glungezer rundete den Tag ideal ab.
Schlussendlich kann ich nur sagen, dass mir Seefeld total gut gefiel, auch wenn es schmerzte, den Wopfner-ESL verpasst zu haben. Dieses Gefühl der Trauer konnte ich mit dem Schanzenlift aber doch halbwegs gut überspielen. Es hat mich genauso gefreut, dass ich dort auch Dieseltom getroffen habe. 2 Freunde aus dem AF innerhalb einer Woche zu treffen war für mich zumindest eine überdurchschnittlich hohe Billanz.