Anfang Februar war ich auch schon einmal in Rauris(mehr dazu im Abschnitt "Nachtrag"), doch damals lief der Gratlift nicht, weshalb ich am vergangenen Donnerstag Gott sei Dank zur richtigen Zeit am richtigen Ort war. Während der Fahrt auf der A1 habe ich schon auf das zuvor fertig eingestellte Handy geklickt, um die entsprechende Internetseite vom Betriebsstatus der Lifte in Rauris laden zu lassen. Als da beim Gratlift das grüne Hackerl erschien, war ich erst einmal zu tiefst erleichtert und drehte die (Schlepplift)musik im Auto gleich um ein paar 1000 dB lauter.
Das tolle Wetter am 20.3. brachte mich auf den Gedanken, diesen Tag für den Hauptbericht zu verwenden und die paar Fotos vom 8.2. als Nachtrag noch dazuzugeben. Wer jetzt wieder glaubt, mit Meldungen wie "Schlepplift-Orgasmus" daherkommen zu müssen, sollte lieber erst gar nicht weiterlesen. Es könnte womöglich passieren, dass manche vielleicht nicht mehr den Lift vor lauter Bügel sehen.
Anfahrt:
A1 bis Knoten Salzburg, dort auf die A10 gewechselt. Diese verließ ich bei Kilometer 47 und wechselte anschließend auf die B311, die ich wiederum bei Lend verließ. Dort zweigte ich dann auf die L266 richtung Embach ab. In Embach selbst sah ich natürlich wieder den Hörndllift, der bereits abgebügelt war, dort wäre aber ohnehin nichts mehr gegangen, außer Grasskifahren. Die L266 geht letztendlich in die L112 über, auf der ich dann einfach nur mehr richtung Rauris abbiegen musste. Insgesamt dauerte die Fahrt 3 h, aber hat sich auch für eine Tagestour wegen eines besonderen Lifts definitiv gelohnt.
Rückfahrt: Analog.
Wetter: Kaiserwetter.
Geöffnete Lifte/Pisten: Alle außer Jackalmlifte/Alle außer Talabfahrt an der Hochalmseite
Schneezustand:
Dem milden Wetter entsprechend. Der Weg vom Jackalm- zum Waldalmlift war allerdings nur mehr zu ca. 40 % ordentlich befahrbar, danach war dann Abschnallen angesagt. Auch am Waldalmlift war im unteren Trassenabschnitt schon einiges aper, aber für einen Betrieb reichte es noch. Inzwischen ist ja die ganze Kreuzbodenseite schon geschlossen. Am 20.3. war dort aber noch die Talabfahrt geöffnet, während die auf der Hochalmseite schon gesperrt war.
Wartezeiten: Keine.
Gefallen:
Nicht gefallen:
Bewertung:
Bilder:
Talstation der Hochalmbahn.
Ausfahrt aus der Talstation. Rechts vorne sieht man den Talabfahrtsbereich, den die Schwarzerlifte bedienen. Das sind 2 parallele Seillifte mit den entsprechenden "Bügeln". Also keine "Handschuhmörder" oder wie das manche von euch nennen.
Trasse der Hochalmbahn.
Panoramablick aus der Gondel.
Seitenblick zu den Schwarzerliften. Im Hintergrund die Kirche von Rauris zu sehen.
Die Talabfahrt schlängelt sich hier ziehwegartig herunter, erinnerte mich ein wenig an die in Pfronten.
Blick zurück richtung Talstation. Links unten sieht man wieder die Schwarzerlifte mit dem breiten Schlussteil der Talabfahrt.
Weitere Fotos der wegartigen Talabfahrt.
Hier beginnt der ziegwegartige Teil der Talabfahrt.
Oben sieht man schon die Mittelstation. Schnee war nach wie vor fast keiner zu sehen.
Trassenrückblick. Unten wieder die Schwarzerlifte mit dem Schlussteil der Talabfahrt zu erkennen. Rechts unten sieht man nun auch den Parkplatz. Man beachte auch den Herrn, der gerade von Stütze 5 hinunterklettert.
Erneuter Blick richtung Mittelstation.
Mit Zoom
Wäre da eine Schleppliftstütze, so könnte das glatt ich sein, der da unten am Stützenfundament chillt.
Kurz vor der Mittelstation.
Mittelstation. Rechts die Jackalmlifte zu sehen. Diese hatten an jenem Tag dienstfrei. Störte mich aber nicht, da ich mit ihnen ohnehin schon am 8.2. ausgiebig gefahren bin.
Seitenblick zu den Antrieben der beiden Jackalmlifte.
Die berühmte Trassenkreuzung.
Blick zurück zur Mittelstation.
Am Katschberg kreuzt der Silverjet den Branntweinerlift, in Rauris kann man diese Aussage für Hochalmbahn und Jackalmlifte analog formulieren.
Zoom zu den Robas von Stütze 5 der Jackalmlifte. Den Doppelschlepplift sah ich mir später noch genauer an.
Zoom zum Gratlift. Ich hielt es kaum noch in der Gondel aus.
Hier überquert man die Talstation der Gipfelbahn. Die Bergstation der Hochalmbahn ist erst einige Meter weiter oben. Im Hintergrund sieht man wieder die Trasse vom Gratlift.
Erneuter Zoom auf die Trasse vom Gratlift.
Fast oben. Diese letzten Meter mit der Hochalmbahn waren für mich echt eine Geduldsprobe.
Bergstation der Hochalmbahn. Wer weiß zur Vorgängerdsb genauere Daten/Fakten?
Als die Tür der Gondel aufging, sprang ich sofort hinaus und packte meine Ski, schnallte an und stürmte wie ein Verrückter zum Gratlift. Dort habe ich gleich einmal an der Talstation ein wenig Rauriser Kurzbügelmusik gehört.
Zoom von der Talstation auf die Trasse.
Talstationsaufnahmen.
Liftomat 2000. Nachdem ich puncto Liftomat die Kalte Kuchl vom Glungezer gewöhnt war, überraschte es mich, wie schnell der "Liftomatprozess" hier ablief. Bei der Kalten Kuchl hatte man ja nachher noch richtig Zeit, um sich den noch am Liftomat hängenden Bügel einzurichten. Am Gratlift in Rauris muss man hingegen den Bügel sofort fassen und kann ihn sich erst danach so einrichten, wie man möchte.
Im Gratlift, ein traumhafter DM Kurzbügler mit Liftomat 2000. Toll, dass dieser hier nach wie vor seine Runden dreht, auch wenn er kaum frequentiert ist.
Gehänge auf Stütze 1.
Im ersten Steilstück.
Blick zurück.
Stützenkopf von Stütze 2.
Trassenverlauf zwischen Stütze 2 und 3.
Zoom zu Stütze 3.
Direkt vor Stütze 3(ohne Zoom).
Trassenrückblick von Stütze 3.
Mein Gratlift.
Stütze 4.
Zoom auf die Senke nach Stütze 4. Bei Stütze 5 beginnt dann der finale Anstieg hinauf zum Ausstieg.
Stütze 5.
Nun ging es nochmals steil hinauf und das direkt am Grat. Wo bekommt man so etwas heute noch!?
Erneuter Trassenrückblick.
Ein Lift, so wie es sein muss.
Blick richtung Hochkönig.
Was für eine Bilderbuchanlage.
Stütze 7 mit Windmesser.
Trassenrückblick von fast ganz oben. Links unten sieht man beide Ziehwege. Als ich vom Waldalmlift wieder zurück zur Hochalmbahn fuhr, zoomte ich vom Weg hier herauf.
Ausstiegsstütze.
Bergstation.
Ausstieg. Im Hintergrund wieder der Hochkönig zu sehen.
Zoom zu den Robas der Ausstiegsstütze.
Blick zur Gipfelbahn. Diese ließ ich ohne lange zu überlegen links liegen und tobte mich stattdessen am Gratlift aus.
Abfahrt vom Gratliftausstieg. Vorne wieder die Gipfelbahn.
Bis zu dieser Pistenkreuzung haben die Fahrgäste von Gratlift/Gipfelbahn noch getrennte Pisten, danach gehen die getrennten Abfahrten auf eine zusammen.
Bereits unterwegs auf der "gemeinsamen" Abfahrt.
Panorama mit Gipfelbahn.
Rechts unten erkennt man nun die Trasse der Jackalmlifte. Deren Bergstationen befinden sich direkt unterhalb vom Beschneiungsteich.
Wieder an der Bergstation der Hochalmbahn.
Wieder beim Gratlift.
Schnappschuss an der Talstation. Liftbegutachtung aus dem Flugzeug ist einmal etwas Anderes.
Bereit für die nächste Genussfahrt mit dem Gratlift.
Wieder im Gratlift.
Ein toller Anblick der inzwischen leider sehr selten geworden ist.
Deshalb freut es mich umso mehr, dass man sich diesbezüglich zum Bsp. noch in Rauris oder am Glungezer austoben kann.
Seitenblick aus dem Gratlift auf die Abfahrt an der Gipfelbahn.
Gehänge auf Stütze 5.
Wieder im finalen Steilstück des Gratlifts.
Südöstlicher Panoramablick.
Der Himmel auf Erden.
Erneuter Blick zum Hochkönig.
Kurz vor der Ausstiegsstütze. Der Liftler an der Talstation erzählte mir, dass der Gratlift an der Bergstation wohl ein neues Lifthäuschen bekommen soll. Ein gutes Indiz dafür, dass uns dieser grenzgeniale Lift noch länger erhalten bleibt.
Kurzbügel vs. Hochkönig. Mit diesem Motto hätte Hochkönig einst locken können, auch wenn ich mich puncto Kurzbügler nur an den Zachhof Babylift erinnern kann. Aber gut, ursprünglich waren Dachegglift etc. sicher auch Kurzbügler.
Nochmals die Bergstation des Gratlifts in Seitenansicht.
Talstation vom LSAP-Wetterkreuzlift. Hat von diesem jemand vielleicht gar noch ein Bild?
Der Wetterkreuzlift müsste ein Dreieckslift gewesen sein. Bergstation war angeblich in der Nähe von der der heutigen Gipfelbahn, weshalb er eine Rechtskurve gehabt haben müsste. Kann jemand mit diesem Bild eventuell die Trasse vom Wetterkreuzlift möglichst genau rekonstruieren?
Weitere Panoramaaufnahmen von der Gipfelbahn.
Nach unzähligen Wiederholungsfahrten mit dem Gratlift folgte der nächste Programmpunkt, die Bilddokumentation der Jackalmlifte. Deren Trassen konnte ich ja an jenem Tag problemlos hinunterfahren. Hier ein Zomm von der Gipfelbahnpiste auf die Trasse vom Doppelschlepplift.
Bergstationsaufnahmen.
Blick zurück richtung Bergstation Hochalmbahn. Dahinter sieht man auch nochmals den Gratlift.
Durchgang unter der Abwurframpe der Jackalmlifte.
Ausstieg.
Robas der Ausstiegsstütze.
Blick von der Ausstiegsstütze auf die Trasse.
Rückblick zur Ausstiegsstütze.
Auch dieses Foto hätte Hochkönig bis 2002 noch als Werbemotto verwenden können...
Weiter ging es talwärts.
Die nächste Stütze.
Zugehörige Robas vom linken Lift.
Zugehörige Robas vom rechten Lift. Die talseitigen Robas vom linken Lift hatten sich auch nochmals ins Bild dazugeschummelt.
War schon ein komisches Gefühl, die Lifttrasse auf diese Art und Weise abzufahren.
Bei der nächsten Stütze angelangt. Im Bild die zugehörigen Robas vom linken Lift.
Blick zurück nach oben.
Stütze 8.
Wäre der Lift gefahren, so hätte sich dieses Motiv wohl nicht ergeben.
Blick talwärts.
Blick zurück richtung Ausstieg.
Fotostopp bei der nächsten Stütze. Im Bild die zugehörigen Robas vom rechten Lift.
Beim linken Lift ergab sich dann auch noch dieses Bild, da ein Gehänge recht günstig stand.
Stütze 7.
Blick von Stütze 7 in richtung Talstationen.
Hier noch die zugehörigen Robas vom rechten Lift.
Blick bergwärts.
Blick zu den talseitigen Robas von Stütze 5.
Jackalmlifte vs. Hochalmbahn.
Blick zur "berühmten" Trassenkreuzung.
Wer war denn hier schon wandern? Vl. vovo oder münchner?
Talseitige Robas von Stütze 4.
Stütze 4 von vorne.
Hier kommt nun die Trassenkreuzung, die ich zuvor schon aus der Hochalmbahn abgelichtet hatte.
Die nächste Stütze der Jackalmlifte.
Zugehöriges Robafoto der bergseitigen Robas vom rechten Lift.
Bodenperspektive der Trassenkreuzung.
Zoom.
Blick talwärts. Unten sieht man schon die Talstationen der Jackalmlifte sowie die Mittelstation der Hochalmbahn.
Hochalmbahnstütze im Hochformat (was für ein Wortspiel...
Zoom zu deren Robas.
Im Hang direkt oberhalb der Talstation der Jackalmlifte.
Die unterste Doppelstütze.
Zugehörige Robas vom linken Lift.
Talstationen der Jackalmlifte und Mittelstation der Hochalmbahn.
Stütze 2 von vorne.
Talstationen der Jackalmlifte in einem Bild vereint.
Nochmals getrennt fotografiert: Zuerst die Talstation vom rechten...
und dann die Talstation vom linken Lift.
Talseitige Robas der beiden Jackalmlifte unmittelbar vor den Talstationsumlenkungen.
Nochmals ein Zoom hinauf zur Trassenkreuzung. Der rechte Jackalmlift besitzt übrigens weniger Gehänge als der linke.
Ein abschließendes Rollenfoto von Hochalmbahn und Jackalmliften.
Nun wechselte ich in den anderen Teil des Skigebiets. Der Abzweiger richtung Kreuzboden befindet sich knapp vor der Talstation der Jackalmlifte.
Ganz unten sieht man den Ziehweg. Am 8.2. konnte man hier noch locker durchfahren, doch am 20.3. war daran nicht mehr zu denken.
Im ersten Abschnitt ging es noch sehr gut.
Hier plätscherte das Wasser nur so herunter.
Noch war genug befahrbarer Schnee vorhanden. Mit neuene Skiern wäre das nichts gewesen.
Nun musste ich abschnallen.
Auf diesem schmalen Schneeband schnallte ich aber wieder an.
Zoom zurück in richtung Jackalmlifte.
Mit einmal Ab- und Anschnallen kam ich dann am Kreuzboden an. Im Bild der Ausstiegsbereich vom Kreuzbodenlift zu sehen.
Am Weg zur Brücke des Kreuzbodenlifts.
Kreuzbodensesselbahn. Die Talabfahrt ließ ich hier aus, obwohl sie geöffnet gewesen wäre.
Stattdessen fuhr ich gleich zum...
Blick richtung Waldalmlift.
Blick vom Einstieg auf die Trasse. Auch er ist ein traumhafter Schlepplift.
Nochmals mit Zoom.
Im Waldalmlift. Hoffentlich bleibt dieser auch noch möglichst lange stehen. Es ist ja immerhin toll, dass hier noch kein Waldalmjet etc. 1000enden Leuten den A... wärmt.
Gehänge auf Stütze 2. Manche Stützen besitzen Anhebeböcke, was aber auf die Länge der jeweiligen Robas zurückzuführen ist. In Salzburg gilt keine generelle Pflicht für Anhebeböcke bei Schleppliften. Erst ab einer gewissen Robalänge muss man diese anbringen. 3 Stützen haben sowohl Stützenjoch als auch Anhebeböcke, was mir weniger gut gefällt. Aber das tolle am Waldalmlift ist einerseits die Trasse und andererseits die Tatsache, dass fast alle Stützen in Originalform dastehen, also weder Stützenjoch noch Anhebeböcke haben. Die Piste am Waldalmlift fand ich auch sehr gut.
Wie schon der Gratlift ist auch der Waldalmlift ein Schlepplift genau nach meinem Geschmack.
Seitenblick zur Piste.
Auch hier kam ich mir wie auf einem Privatlift vor.
Stützenkopf von Stütz 5. Man beachte, dass Schlepp- und Förderseil in dem Bild fast komplett parallel zueinander stehen.
Trassenrückblick. Zwischen Stütze 5 und 6 soll sich angeblich das steilste Trassenstück befinden.
Mit einer Waldschneise konnte der Lift auch noch punkten. An jenem Tag hatte ich es echt mit 2 Traumliften zu tun.
Schleppliftfahren im Wald, nebenbei zwitschern die Vögel und ab und an hört man eben ein Gehänge über die Roba fahren. Was soll man dazu noch sagen? Das nenne ich Schleppliftfrühling deluxe.
Nach der Waldschneise ergibt sich sofort jener Blick auf die Piste.
Zoom zur nächsten Stütze. In diesem Bild sieht man die 2. von 3 Stützen, die sowohl Stützenjoch als auch Anhebeböcke besitzt.
Nun geht es kurz bergab, ehe der Schlusshang zur Bergstation folgt.
Gehänge auf Stütze 10. Die letzte von 3 Stützen mit Stützenjoch und Anhebeböcken.
Trassenverlauf oberhalb von Stütze 10.
Dieser Lift besitzt, so wie auch der Gratlift, alle 3 Bügelsitztypen.
Trassenrückblick.
Stütze 12.
Zoom zu den obersten 2 Stützen.
Ausstiegsstütze.
Zoom zu den Robas der vorletzten Stütze. Mir fiel an der Stelle, wo die Anhebeböcke platziert werden, eine Vertiefung auf. War diese quasi schon immer da, weil man schon damals wusste, dass irgendwann Anhebeböcke montiert werden? (was aber bei dieser Stütze bis jetzt nicht geschah) Kann ich mir zwar nicht wirklich vorstellen, aber wäre interessant, wenn jemand weiß, was es damit auf sich hat.
Blick von oben auf die Abfahrt am Waldalmlift.
Waldalmliftbügel vs. Hochkönig. Wieder ein Bild, was man früher als Werbemotto für den Hochkönig verwenden hätte können...
Piste am Waldalmlift.
An einigen Stellen musste man aufpassen, da sich die aperen Stellen oft direkt hinter einer Kuppe versteckten, so wie z.B. hier.
Dennoch war die Piste nicht nur am 8.2., sondern auch am 20.3. die beste im ganzen Skigebiet.
Hier kommt der Lift aus dem Wald heraus.
Weiterer Pistenverlauf.
Wieder eine versteckte apere Stelle. Hier war der Schnee nun auch schon leicht sulzig.
Im untersten Teil der Abfahrt.
Ich machte auch am Waldalmlift etliche Wiederholungsfahrten, ehe ich richtung Hochalmbahn zurückfuhr.
Dieser Ziehweg war noch in deutlich besserem Zustand, als der andere. Hier musste man nirgends abschnallen bzw. waren auch keine aperen Wegabschnitte vorhanden, was aber sicher auch daran liegt, dass der andere Weg mit einer Hälfte komplett in der Sonne liegt.
Blick hinauf richtung Gratlift.
Nochmals mit Zoom. Hier ist nun das Gegefoto vom Skiweg Waldalm -> Hochalm aus aufgenommen.
Zoom zur Bergstation Hochalmbahn bzw. Talstation Gratlift.
Erneuter Zoom zum Gratlift.
Weiterer Verlauf vom Ziehweg.
Hier kommt auch eine Piste herunter.
Am Weg zurück zur Hochalmbahn.
Die letzten Meter vom Ziehweg. Vorne kommt man wieder auf die Piste der Jackalmlifte zurück.
Hier kommt die Piste der Jackalmlifte herunter.
Wieder an der Mittelstation der Hochalmbahn bzw. den Talstationen der Jackalmlifte.
Ich fuhr mit der Hochalmbahn talwärts.
Ein paar weitere Aufnahmen von der Talabfahrt.
Zoom zum Parkplatz.
Zoom in den Ort Rauris.
Die letzten Meter der Talfahrt mit der Hochalmbahn.
Nachtrag:
Am 20.3. war ich ja nochmals wegen des Gratlifts in Rauris, nachdem er bei meinem Erstbesuch am 8.2. nicht lief. Der Wind war an jenem Tag so arg, dass auch die Gipfelbahn ab einer gewissen Zeit nicht mehr fahren konnte. Hier sind noch ein paar Bilder von jenem Tag.
Am 8.2. begann ich mit den Fotos an der Bergstation vom Kreuzbodenlift. Eine nette Witoanlage.
Direkt zwischen Ausstieg und Bergstation steht am Waldrand dieses Wesen.
Abfahrt am Kreuzbodenlift.
Talstation.
Blick zurück nach oben.
Nahaufnahme der Talstation. Der Lift ist ideal für Anfänger.
Im Kreuzbodenlift.
Auf der Brücke. Wenige Meter danach folgt der Ausstieg.
Blick von der Brücke auf den Ziehweg Hochalm -> Kreuzboden.
Blick richtung DSB.
Ausstieg vom Kreuzbodenlift.
Nochmals ein Blick auf die Brücke.
Bergstation der Wopfner-DSB Kreuzboden.
Blick auf deren Trasse.
Der Einstiegsbereich vom Waldalmlift.
Blick vom Einstieg auf die Trasse. Es lag zwar etwas mehr Schnee als am 20.3., aber das Wetter war bei weitem nicht so schön.
Talstation.
Im Waldalmlift.
Stützenkopf von Stütze 2.
Stütze 3.
Weiterer Trassenverlauf.
Gehänge auf Stütze 5.
Im angezuckerten Winterwald.
Trassenverlauf oberhalb der Waldschneise.
Blick zurück.
Weiterer Trassenverlauf.
Gehänge auf Stütze 10.
Trassenverlauf oberhalb von Stütze 10.
An jenem Tag war es am Waldalmlift am schönsten. An der Bergstation der Jackalmlifte pfiff der Wind auch schon recht stark. Gratlift und Gipfelbahn standen jedenfalls.
Blick zurück.
Zoom zum Hochkönig.
Stütze 11.
Trassenverlauf nach Stütze 11.
Trassenrückblick von Stütze 12.
Trassenverlauf oberhalb von Stütze 12.
Stütze 13.
Ausstiegsstütze.
Bergstation.
Ausstieg.
Zoom zu den Robas der Ausstiegsstütze.
Abfahrt am Waldalmlift. Diese war am 8.2. echt super.
Hier kommt der Lift aus dem Wald heraus.
Weiterer Pistenverlauf. An jenem Tag musste man sich keine Sorgen machen, dass sich hinter der nächsten Kuppe womöglich eine apere Stelle befinden könnte.
Blick von der Piste zum Lift.
Nochmals mit Zoom.
Blick von der Piste richtung Talstation.
Wechsel zurück zur Hochalmbahn.
Das war mein Bericht zu Rauris. Am 8.2. konnte man wie schon gesagt am besten am Waldalmlift fahren. Auf Grund des Wetters wurde jener Tag zum Nachtrag für den eigentlichen Bericht umfunktioniert. Der 20.3. gab puncto Fotowetter deutlich mehr her.
Mir gefiel Rauris echt total gut. Hoffentlich bleiben der Grat- und Waldalmlift noch viele Jahre erhalten. Auch die Jackalmlifte sind eine tolle Anlage, die am 8.2. ihre Funktion gut demonstrieren konnten. Die Hochalmbahn musste an jenem Tag gelegentlich stoppen, da der Wind so arg war. Also ist es sehr gut, dass man insbesondere für solche Fälle die Jackalmlifte stehen gelassen hat, als die Hochalmbahn gebaut wurde.
Insbesondere für den 20.3. hat sich nun folgende Phrase in meinen Gedanken eingeprägt: "I mog Rauris!"