Ich bin jetzt seit vielen Jahren stiller Mitleser hier, habe jetzt aber ein akutes Anliegen, bei dem ich eure Hilfe brauche. Zur Zeit bin ich dabei, ein kleines Unternehmen für billige Studenten-Skireisen aufzubauen (das hier soll keine Werbung sein!), und unter anderem überlegen wir, ob es sich lohnt, Arolla ins Programm aufzunehmen. Wir habe schon zwei Jahre Erfahrung mit solchen Reisen, dabei waren wir immer um 50 Studenten in einem Selbstversorgerhaus im Kühtai und Kleinwalsertal, wobei bei uns im Gegensatz zu vielen anderen Anbietern der Fokus eher auf dem Skifahren als auf hemmungsloser Party liegt (wir brauchen also keine wirkliche "Party Infrastruktur" sondern machen das eher in der Gruppe mit Schneebar etc., bei 50 Personen ist das nie ein Problem gewesen). Unsere Reisen leben auch weniger vom "Kilometerfressen" sondern eher davon, einfach in der Gruppe Spaß zu haben. Arolla wäre dabei toll, weil es abolut beeindruckend gelegen ist, im Januar wegen der 50% Aktion sehr preiswert ist und es schöne Hütten gibt. Außerdem könnte das gut in unser Konzept passen, beim Skifahren nicht nur von Willy zu Willy sondern wegen des Skifahrens zu kommen.
Was meint ihr, reicht Arolla größentechnisch alleine (d.h. ohne Evoléne etc.) für 5 Tage? Wie gesagt, Partyinfrastruktur ist uns egal, es geht nur darum, ob das Skigebiet abwechslungsreich genug ist. Wie schaut das für die einzelnen Könnensstufen aus? Ein KSSL ist natürlich nichts für blutige Anfänger
Kurz: Was haltet ihr von der Idee, mit den oben genannten "Rahmenumständen" für 5 Tage nach Arolla zu fahren? Achja, Preis wäre 349€ inklusive Skipass, Anreise ab Ruhrgebiet im Reisebus, Vollverpflegung, Unterkunft und Reiseleitung mit Rahmenprogramm wie Schneebar etc. ...
Merci!
Benedikt