Nachdem mein diesjähriger Sommerurlaub - ok, lassen wir das – Urlaub schon ein paar Tage lief, entschied ich mich - nach einem netten Angebot einer hellgrünen Hotelkette - dem Rheinland den Rücken zu kehren und ins Montafon zu fahren.
Die Baustelle der Panoramabahn am Hochjoch sowie ein beim Kuhstallcup verpasster Baustellentermin in Ischgl trugen auch noch ein wenig zur Standortwahl bei. Mikis Bericht aus dem Paznaun verleitete natürlich auch sehr, hier mal wieder nach dem rechten zu sehen.
Durch den Bericht vorbereitet stellte es allerdings keinen Unterschied dar, ob ich nun in Düsseldorf bleibe, oder in die Berge fahre. Sommer kann man das beim besten Willen nicht nennen, egal wo man ist.
Die einzelnen Tagesplanungen sahen wie folgt aus:
eine lockere Einlaufrunde zur Versalspitze oberhalb Partenens
eine Seilbahnrunde in der Region (da in der Montafon-Silvretta-Karte enthalten) plus Besuch in Ischgl
Hochjochrunde evtl. mit Zamangspitze und Baustellenbesichtigung
Aber der Reihe nach, nach der Ankunft ging's am Montagabend eine Runde durch Gaschurn...
...zunächst über den Valschavielbach...
...der hier in die Ill mündet
Blick Richtung Bergstation 6EUB Versettla
Fußbrücke über die Ill
Das Gaschurner Pendant zum Original in Brand? Ist aber bestimmt nicht so gut!
Ein alter Bombardier, allerdings barfuß
Ziemlich aufgewühlt die Kleine
Kapelle Maria Schnee
Steinmandl im Wasser
Natürlich konnte ich es mir nicht nehmen lassen, der Versettla Talstation noch einen kurzen Besuch abzustatten.
Am Dienstag war das Wetter trotz knapp 16°C nicht berauschend, aber die vorhergesagte Gewittergefahr deutete sich nicht an. Die Wolkendecke hing morgens bei knapp 1600 m. So stand der Entschluss schnell fest, die Versalspitze oberhalb Partenens zu erklimmen. Ausgangspunkt sollte der Zwischenausstieg (Regelausstieg) der Tafamuntbahn an gleichnamiger Alpe (Alpstöbli) auf 1530 m sein. Auf besonderen Wunsch werden Wanderer übrigens auch bis zur Bergstation auf ca. 1730 m befördert.
Vom Alpstöbli geht es zunächst über einen Pfad durch den Wald in Richtung Bergstation. Diese ist über einen Abzweig zu erreichen. Oberhalb der Bergstation wird der Baumbestand immer lichter und man quert durch die Lawinenverbauung im felsigen Steilhang. Sobald man diesen passiert hat, gelangt man auf die baumfreie Hochebene, wo in alten Skipanoramen bis in die 80er hinein noch eine Erschließung mit EUB, SBn und einem bzw. zwei SLen projektiert war. Vorbei am halbverfallenen Versalhaus geht es dann zum Jöchli zwischen Versalspitze (2462 m) und Tafamunter Augstenberg (2489 m).
Für meine Rundtour ging es nach dem Besuch der beiden Gipfel weiter zur Verbellaalpe (1938 m) und von dort über den Fahrweg bis Außerganifer und den dort abzweigenden Pfad zum Ortsende von Partenen zurück.
Die Tour dauerte unter Nichtbeachtung der eingelegten Pausen insgesamt 5 Stunden und ist für jeden Trittsicheren mit normaler Kondition locker machbar.
Aber nun genug geredet und ab zu den Bildern...
Nach einer kurzen Busfahrt kam man an der Talstation der Tafamuntbahn in Partenen an. Die Bahn hat nur eine Kabine für den Personentransport und am Gegenseil einen Lastengehänge
Blick rüber zur Vermuntbahn, die in diesem Sommer für den Tourismusbetrieb geschlossen ist
Kabine Tafamuntbahn
Zwischenausstieg bei Stütze 2 Tafamuntalpe
Blick zur Bergstation
Durch den Wald ging es, mittlerweile im leichten Regen, hinauf
Vorbei an leckeren Zeitgenossen, jedoch ohne blaue Bewohner
Bergstation der Tafamuntbahn
Lastengehänge
Kraftwerksquerstollen
Weiter bergauf
Mit zwischendurch schönen Ausblicken: Tschambreubach mit Trasse Vermuntbahn
Auf der Hochebene angekommen, stand man sofort unter Beobachtung eines Gamsrudels
Hinter einem Geländerücken kam man dann am 1967 aufgegebenen Versalhaus an. Lediglich das Dach erfuhr in den vergangenen Jahren eine Erneuerung.
Eine Wirkung wie im Western, fehlte nur noch das vorbeirollende Gestrüpp
Mittlerweile hat auch der Regen aufgehört und es ging weiter
Das Ziel vor Augen – nein, nicht die vierbeinigen Döner, sondern rechts oben die Versalspitze
Blick zurück zum Versalhaus kurz vor dem Jöchli. Kein Wunder, dass hier mal ein SL geplant war!
Am Jöchli entschied ich mich, wie geplant zunächst zur Versalspitze zu gehen, um dort die wohlverdiente Mittagspause einzulegen. Beim Aufstieg kam es immer wieder zu unplanmäßigen Richtungsänderungen, da die Zeichen von unten teilweise nicht zu sehen waren. Beim Abstieg gab es dieses Problem nicht!
Partenen
Silvretta-Hochalpenstraße mit Vermuntstausee
Unteres Vallülatal
Blick zum Skigebiet Galtür
Verbellatal zur Heilbronner Hütte
Tafamunter Augstenberg
Versalhaus mit Hochebene
Nach der Pause ging es rüber zum Augstenberg, wo im unteren Teil ein Weg ohne Kennzeichnung auszumachen war, der sich dann jedoch in Wohlgefallen auflöste. Da man aber bei guter Sicht das Kreuz die ganze Zeit vor Augen hat und das Gelände jetzt auch nicht in einem Steilhang endet, kann man hierauf auf verzichten.
Dort kam ich her - eventuell
Rückblick zum Jöchli beim Abstieg zur Verbellaalpe. Auch hier kann man sich gemäß alter Pläne einen SL vorstellen
Haus Verbellaalpe
Anschließend ging's nach einem leckeren Radler den Fahrweg ins Tal. Alternativ kann man von hier aus auch einen Pfad zurück zur Tafamuntalpe gehen.
Biker sollten den Hinweis beachten...
...sonst geht einem beim versehentlichen Jump anschließend recht schnell die Straße aus!
Blick zur Staumauer des Kopssees von Inner Ganifer aus...
von wo die Straße recht flach ins Tal führt.
Wenn man den Abzweig nach Partenen-Dorf nimmt, kommt man am Talschlepper aus
Verdientes Ende der Rundtour
Wobei, Ende? Nein, noch nicht ganz! Da der nächste Bus um 15:49 kam und Betriebsschluss in Gaschurn erst um 17:00 war, konnte ich es mir nicht nehmen lassen, mich auch hier mal im Sommer umzusehen.
In der Talstation der Versettlabahn
Am SL nebendran wurde irgendwas gewerkelt
Mittelstation Versettla, links die alte Station des ESL
Bei dem Plakat kamen die Skifahrer vom ESL heraus. Die Stationen der 2. Sektion müssten denen der EUB zum Opfer gefallen sein.
Dort drüben war ich vorhin. Hier ist ganz gut die gesamte Hochebene zu sehen, wo das Skigebiet projektiert war. Das Versalhaus habe ich mal eingekringelt
Talstation SL Burg
An Hässlichkeit nicht zu überbieten: Bergstation 6KSB Nova (Ich weiß, es ist eine Kostenfrage, aber den Sesselbahnhof hätte man besser in den Berg setzen sollen)
Alte PB-Kabine, nur von welcher habe ich mich gefragt?
Blick ins obere Novatal
Bergstation Valiserabahn mit Baustelle Verbreiterung Piste 40
Blick Richtung Grasjoch – kaum geht der Tag zu Ende, wird auch der Himmel blauer
Nun aber das letzte Bier am Berg für heute
Und kaum war ich aus der Bahn, wurde auch fleißig garagiert
Anschließend ging's ins Hotel zurück, da noch ein leckerer BBQ-Abend wartete, und natürlich das ein oder andere Bierchen. Man musste sich das für den nächsten Tag vorausgesagte Wetter auch irgendwie schöntrinken. Also, morgen gibt’s dann wohl die Seilbahnrunde in der Region...
Ich wollte schon sagen dein Radlerkonsum macht mir Sorgen, aber der letzte Satz im Bericht beruhigt mich wieder
Naja das Wetter ist in den Bergen in der Tat nicht für einen längeren Aufenthalt urlaubstauglich, wir hoffen alle auf einen stabilen Herbst...
Dennoch - viele Späße weiterhin
bergfuxx hat geschrieben:Blick zurück zum Versalhaus kurz vor dem Jöchli. Kein Wunder, dass hier mal ein SL geplant war!
Tafamunter Augstenberg
Rückblick zum Jöchli beim Abstieg zur Verbellaalpe. Auch hier kann man sich gemäß alter Pläne einen SL vorstellen
Dort drüben war ich vorhin. Hier ist ganz gut die gesamte Hochebene zu sehen, wo das Skigebiet projektiert war. Das Versalhaus habe ich mal eingekringelt
In der Tat ... hätte ein Skigebiet gegeben, bei welchem man nicht hätte die ganze Landschaft an die Pisten anpassen müssen.
bergfuxx hat geschrieben:Mittelstation Versettla, links die alte Station des ESL
Richtig, dort war der Ausstieg der 1. Sektion. Man musste dann um die Station herum (glaube mich noch so erinnern zu können) zum Zustieg 2. Sektion. Man erkennt noch die Schneise vom ESL (2.Sektion), dieser querte die Trasse der EUB
bergfuxx hat geschrieben:Bei dem Plakat kamen die Skifahrer vom ESL heraus. Die Stationen der 2. Sektion müssten denen der EUB zum Opfer gefallen sein.
Beim Plakat war die Talstation der 2.Sektion des ESL. Die Bergstation der 1. Sektion war - wie Du auf dem vorherigen Bild zeigst - auf der Rückseite. Hier war dann der Zustieg zur 2. Sektion. EUB und ESL waren noch ein paar Jahre parallel in Betrieb, daher konnten die ESL-Stationen nicht der EUB zum Opfer fallen. Der ESL war im Sommer im Betrieb, die EUB nicht. Im Winter war primär die EUB in Betrieb, bei Bedarf (glaube ich) auch der ESL. Die Bergstation der 2. Sektion war an anderer Stelle als die heutige der EUB.
Stäntn hat geschrieben:Ich wollte schon sagen dein Radlerkonsum macht mir Sorgen, aber der letzte Satz im Bericht beruhigt mich wieder
Naja das Wetter ist in den Bergen in der Tat nicht für einen längeren Aufenthalt urlaubstauglich, wir hoffen alle auf einen stabilen Herbst...
Dennoch - viele Späße weiterhin
Würzburg schon verdaut?
Wetter ist nur, was man draus macht Und ne Nuss geht bei jedem Wetter...
Ja, danke, war ein netter Ausflug in ein nettes Städtchen mit gutem Bier. Dem Glubb blieb ja nur das Bier...
Danke, snowflat. Mir war, dass ich die parallele Führung der Anlagen auch in alten Plänen gesehen habe, konnte mir nur die Situation an der Mittelstation nicht erklären.
Edit, da ich den Beitrag zu spät gesehen habe:
OliK hat geschrieben:So siehts also oberhalb dieser PB aus. War schon so oft in der Ecke dahinten und habs echt noch nie da hoch geschafft. Danke
Man sollte sich nur Verpflegung mitnehmen, da außer des Alpstöbli an der Bergstation nur die Verbellaalpe knapp 2 Stunden (über den Landschaftspfad) entfernt liegt sowie noch die Gibaualpe (am Versalhaus links zum Schassnergrat) als bewirtschaftete Alm ist.
Danke, starli! Von der Größe her war ich mir nicht ganz sicher, ob die, auch vom Alter her, für eine EUB nicht doch was 'geräumig' war. So 10-15 Personen dürften schon reingegangen sein, stehend wohlgemerkt.
Interessant, das mal im Sommer zu sehen. Die Tafamuntbahn habe ich im Winter von gegenüber durchs Teleobjektiv erkundet, als ich mit der Vermuntbahn rauf bin, um am Silvrettasee Ski zu fahren. Den Talschlepper in Partenen habe ich damals auch erkundet - der lag im März schon völlig im Grünen.
Die geplanten Schlepper oberhalb der Tafamuntbahn sind in einem alten Atlas noch eingezeichnet, wenn ich mich recht erinnere. Das Gelände wäre wirklich ideal für nen schönen Leitner...
Die Ruine mit dem LSAP-Windrad ist echt ein gute Motiv. Hätte mir auch gefallen.
Also wenn ich die Zeichen in den alten Skiatlanten richtig deute, sollte die Erschließung mit einer EUB vom Tal-SL in Partenen erfolgen. Oben war ein SL am Versalhaus bis zum Jöchli und weiters noch 2 DSBen zwischen Gibaualpe und Versalhaus. Leider habe ich keine Original-Panokarte von einst.
Aber gut, lange genug auf
Tag 3, 20.08.2014 gewartet
Nachdem das Wetter zumindest den Wolken nach hielt, was es versprach, machte es nichts, den Morgen mal in Ruhe was später beginnen zu lassen. Auf dem Plan standen heute die Bahnen der Orte Schnifis, Bludenz, der Lünersee und Ischgl. Dank der Montafon-Silvretta-Karte waren sämtliche Seilbahnen der Region sowie die Silvretta-Hochalpenstraße so gesehen geflatrated.
Nach dem Frühstück ging es gegen 9:45 Richtung Schnifis, wo ich um halb 11 ankam. Auch ohne Navi sind Ort und Seilbahn recht einfach zu finden. Bei der Bahn handelt es sich um eine schnuckelige 5-PB von 1961 mit Kabinen von 1996. Alles macht einen sehr familiären Eindruck, trotz Chipkartenzugang!
Da die Bilder wohl für sich sprechen, spare ich mir mal ein paar Kommentare heute...
Zwischenausstieg für Anwohner
Achtung! Hier hat's gratis WLAN!!! Auch für mich!
Nenzing hinten, Schnifis vorne hinter der Stütze
Bludenz hinten, davor Nüziders, davor links Ludesch und mittig Bludesch
oder nochmal alles zusammen
Nach zwei Kaffee ging es mit der Bahn wieder ins Tal und weiter nach Bludenz zur nächsten Bahnfahrt.
Blick zurück zur Talstation – unter der Trasse geht die relativ neue Bike-Strecke entlang
Garten- und Landschaftsbau beim Panoramarestaurant
Beginn des Downhill-Parcours mit stillem Beobachter
Dort oben hätte man noch hingekonnt: Fraßenhütte mit Hohem Fraßen
Blick rüber zum Loischkopf oberhalb Bürserberg
Hier ging es dann nach einer guten Gulaschsuppe (inkl. Gratis-WLAN ) wieder runter...
...und weiter hierhin:
Wie schon Vermunt- und Tafamuntbahn ist auch diese Bahn des Illwerke-Verbunds eine recht einseitige Angelegenheit
Blick runter ins Brandnertal
Pano Lünersee
Staumauer von der Seeseite...
...und von unten
Statt der Bahn kann man natürlich auch den Pfad nehmen
Aber da ich heute nicht so viel Zeit hatte, ließ ich den mal rechts liegen und brauste weiter zur Silvretta-Hochalpenstraße. Nachdem ich diese auf dem Weg zum Kuhstall-Cup Anfang Juli erstmals und zusätzlich als nicht mehr ganz nüchterner Beifahrer erleben durfte, hatte ich keine andere Wahl, als selbst und natürlich nüchtern hier nochmal aktiv zu werden. Selbstverständlich immer im Rahmen des Erlaubten und ohne Gefährdung Anderer
Und schwupps, war ich hier
Rechtzeitig zur Öffnung (im Winter gibt’s da immer Probleme technischer Natur )
Das Museum ist zwar recht kompakt, hält aber durchaus noch die ein oder andere Überraschung bereit. Es hängt z. B. einer der Ursprungspläne für die Silvretta-PB aus dem Jahre 1956 aus oder man kann sowas hier bestaunen
Klemme...
...und die dazugehörige Kabine der ersten Pardatschgrat-EUB
Nachdem ich im Museum durch war, stand natürlich noch ein schneller Gang durch den Dorftunnel an, um die Baustelle der 3S mal mit eigenen Augen gesehen zu haben. Die Bilder dazu poste ich allerdings im entsprechenden Topic. Während des Shootings fing es an zu regnen und so ging es flux zurück zum Auto und retour nach Gaschurn.
Aber halt, da mir auf dem Hinweg die Muße für Fotostopps an der Straße fehlte, habe ich diese auf dem Rückweg nachgeholt.
Talstation Alpkogelbahn
Talstation Birkhahnbahn
Auf dem weiteren Weg Richtung Mautstelle kam mir der Abzweig zum Kopssee dazwischen, sodass ich nicht anders konnte, als auch hier mal vorbeizuschauen.
Zeinissee
Staumauer Kops
Blick über den See zur DSB Breitspitz
...und zu den Kops-SLen
Dort hinten war ich am Tag zuvor unterwegs und hier heute wohl der Letzte
Dann ging es weiter Richtung Bielerhöhe
Talstation SL Bielerhöhe
Blick auf die zurückgelegte Strecke
Die Passhöhe rückt näher
Und immer hübsch aufpassen auf der Straße! Die haben Freigang hier oben!
Silvretta-Stausee
Wie gesagt, aufpassen!
Lange Leitung
Das ist mal ne MSB
Nachdem ich die Vorbereitungen bereits in Mikis Bericht gesehen habe, hab ich mich mal schlau gemacht, da zeitgleich auch ziemlicher Werkverkehr herrscht diesen Sommer. Die Illwerke erweitern hier und setzen das Projekt Obervermuntwerk 2 um. Näheres ist unter http://www.obervermuntwerk2.at zu finden.
Talstation der MSB
So, das war's aber für den heutigen Tag. Ich hoffte, auf den Umschwung des Wetters, spätestens zum nächsten Morgen, da es wie aus Eimern schiffte.
Die Muttersbergbahn kannte ich nur vom Zoomen und die andere noch überhaupt nicht. Interessant, auch mal Sommer-Bilder von der Bielerhöhe zu sehen. Um Ischgl werde ich auch weiterhin einen Bogen machen - das ist irgendwie gar nicht mein Ding.
Oh ha da bist du auf der Passhöhe ja einer der berüchtigten Killerkühe begegnet... dass die dich nicht mit nem Wolf verwechselt haben wundert mich... oder gehen die nicht auf Bergfüxxe?
Soso ein bayrischer Dreiklang, wieder was gelernt. Bis heute war ich der festen Überzeugung dass das hier der einzige ist: http://www.baerwurzquelle.de/shop/Klare ... 0-Vol.html
Aber gut diesen meinen Dreiklang gibts dann in einen der nächsten Liftfahrten im Winter
Ap propos technische Probleme in Ischgl - wie siehts denn im Dezember aus, mit Oscar schon was geplant? Ich bin ja immer rund um den 2. Advent 4-5 Tage in Ischgl, wollten die Cupteilnehmer nicht irgendwas machen? Mal im Auge behalten
Ansonsten schöne Eindrücke, das Wetter wird ja jetzt erst nächste Woche besser... passend zu meinem Finish in den Alpen ohne Ski aber immerhin paar schöne Bilder hast hin bekommen, und viel Autofahren. DU... eieiei
Nette Tour, Bergfuxx, und danke für die interessanten Fotos. Das Wetter war bei dir leider genau so besch***en wie eine Woche zuvor bei unserem Urlaub auf der östlichen Seite der Bielerhöhe. Vor allem der Bericht von der Versalspitze hat mich sehr interessiert, wenn du es glaubst oder nicht, den selben Berg hatte auch ich für unsere Paznaunwoche geplant, allerdings vom Parkplatz am Kopsspeicher - vom HU her sollte das noch kürzer sein als von der Mittelstation der Tafamuntbahn. Es schien mit eine nette, nicht anstrengende Tour zu sein und die Lage des Gipfels versprach einen guten Aussichtsberg hoch über dem Montafon. Leider machte uns das Wetter einen Strich über die Rechnung, aber macht nichts, die nächste Paznaun - Bergwandewoche ist ja bereits geplant.
Mehrmals in deinem Bericht wurde das ehemals geplante Skigebiet angesprochen (auch das war einer der Gründe warum ich gerade diesen Berg als Tourenziel geplant habe ). Im Skiatlas 1990 und 1995 sind die Projekte noch eingetragen, 1997 bereits verschwunden. Ich habe einen Ausschnitt aus dem Skiatlas gescannt, ein Teil der geplanten Anlagen ist am linken Bildrand zu sehen - leider sind schon im Original die geplanten Lifte eher schlecht zu sehen und durchs Scannen wirds nicht besser: http://imageshack.com/a/img661/9904/rHBBLv.jpg.
Weiter habe ich einen Ausschnitt aus der Wanderkarte verlinkt, die mir mit den anderen Druckprospekten aus Kappl kostenlos geschickt wurde: http://imageshack.com/a/img912/6269/l79NOt.jpg
... und ein paar bunte Linien eingezeichnet, die roten entsprechen sehr ungefähr den Projekten aus dem Pistenplan und die blauen sind 100% Produkt meiner Phantasie (aber IMO technisch durchaus machbar): http://imageshack.com/a/img674/1744/qNoEze.jpg
Leider hat man durch Natura 2000 und Ruhegebiet diese Chancen wohl verspielt, schade.
In der Tat ... hätte ein Skigebiet gegeben, bei welchem man nicht hätte die ganze Landschaft an die Pisten anpassen müssen.
Jawohl ! Aber wie ich bereits bei einer anderen Gelegenheit geschrieben habe: auch das haben wir u. A. dem ausuferndem Naturschutzwahn zu verdanken. Weil solche idealen Geländekammern dank Nationalparks, Natura 2000, Ruhegebieten etc. zum 'no-go' erklärt werden, wird in den wenigen noch verbliebenden Gebieten innerhalb der Skigebietsgrenzen eben auf Teufel komm raus gesprengt, gebaggert, modelliert usw., um noch ein paar zusätzliche Pisten im an sich ungeeignetem Gelände zu zaubern. Da ist wohl den Verhinderern, die durch Überregullierung eigentlich den Wachstum der Skigebiete eingrenzen wollten, der Schuss ordentlich nach hinten losgegangen ...
Those who would give up essential liberty to purchase a little temporary safety, deserve neither liberty nor safety !
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Skisaison 2025/26: aktuell 10 Skitage = 4 x Kitzsteinhorn, 2 x Mölltaler, 4 Berge, 1 x Obertauern, Zauchensee
Zottel hat geschrieben:Was ist das denn für eine coole Ausführung?! Nach DM schaut das aber nicht aus.
Also gem. Lift-World ist der Burg-SL von DM, 1967 gebaut.
Stäntn hat geschrieben:Oh ha da bist du auf der Passhöhe ja einer der berüchtigten Killerkühe begegnet... dass die dich nicht mit nem Wolf verwechselt haben wundert mich... oder gehen die nicht auf Bergfüxxe?
Nein, alle Tiere sind zum Fuxx ganz lieb gewesen!
Stäntn hat geschrieben:Ap propos technische Probleme in Ischgl - wie siehts denn im Dezember aus, mit Oscar schon was geplant? Ich bin ja immer rund um den 2. Advent 4-5 Tage in Ischgl, wollten die Cupteilnehmer nicht irgendwas machen? Mal im Auge behalten
Ansonsten schöne Eindrücke, das Wetter wird ja jetzt erst nächste Woche besser... passend zu meinem Finish in den Alpen ohne Ski aber immerhin paar schöne Bilder hast hin bekommen, und viel Autofahren. DU... eieiei
Danke, und wg. Ischgl hast ne PN.
@Miki:
Danke, Du hast mich ja schlussendlich dazu gebracht, die andere Seite hier mal zu belichten.
Deine Zeichnungen sind schonmal sehr gut, jedoch habe ich bei der üblichen Abweichung der Panoramakarten unter Berücksichtigung des tatsächlichen Geländes so meine Bedenken und habe auch mal den Stift geschwungen
Einen Kartenausschnitt kann ich leider nicht verlinken, da mein Scanner noch beim Händler im Regal steht.
Als ich erwachte, vermisste ich das Rauschen. Sollte der Regen tatsächlich noch in der Nacht aufgehört haben? Ich zog den Vorhang zur Seite und schaute heraus, Tatsache, es regnete nicht mehr und ein erster Temperaturcheck am Balkon versprach viel. Also ab in die Klamotten und runter zum Frühstück, damit der Bus um 8:28 nicht ohne mich fährt. Es passte.
In St. Gallenkirch stieg ich im Zentrum aus. Nach Wanderkarte sollte der Weg zur Zamangspitze irgendwo dort nach dem Abzweig runter zur Valiserabahn rechts eine Straße hoch gehen. Intuitiv folgte ich mal dem Namen 'Zamangweg' und bog rechts ein. Ein wenig die Straße hoch zeigte ein kleiner farbiger Wegpfeil mitten in eine Wiese hinein. Dem Verlauf nach müsste es passen, also folgte ich dem platt getretenen Gras durch die noch feuchte, oberschenkelhohe Wiese.
Der Weg verlief weiter durch die Siedlung (und teilweise deren Vorgärten oder Hinterhofeinfahrten) und mündete nach kurzer Zeit in den Wald bevor man die Grasjochbahn das einzige Mal kreuzt.
Weiter ging es durch den Wald recht steil bergauf...
...mit tollen Ausblicken zwischendurch in Richtung Gargellener Tal und Silvretta-Nova.
Das erste Etappenziel, an dem man vorbeikommt, ist das Maisäß Tanafreida, wo man auch das erste Mal wieder auf den Fahrweg zum Grasjoch trifft.
Den Fahrweg verlässt man zwischendurch jedoch immer wieder über Abkürzungen durch den Wald, teilweise mit erstaunlichen Entdeckungen.
Bevor ich hier noch selber überlief, öffnete ich lieber kurz das eigene Ventil und machte mich auf den weiteren Weg, bevor mich noch eine möglicherweise wi(e)ld gewordene Kuh angreift. Aber auch hier blieb der Fuxx mal wieder verschont und konnte seinen Weg, nunmehr auf dem Fahrweg, weil die kleinen wegweisenden Pfeile für Abkürzungen irgendwie ausblieben und ich nicht der Mensch bin, der einfach so Wegansätze hinaufstapft, um dann nachher noch festzustellen, dass der Weg vom Landwirt nur zum k....., kontrollierten Ablassen von Verdauungsabfall angelegt wurde, fortsetzen. Sei es drum. Ich dachte mir schon eine ganze Weile durch das stetige Ansteigen des Fahrwegs, dass es doch durchaus im Winter möglich sein müsste, vom Grasjoch nach St. Gallenkirch auf Ski abzufahren, bis ich mich bestätigt fühlte.
Wenn es hier Zonen gibt, in die man nicht hineinfahren darf, dann ist auf der dem Leser zugewandten Seite des Schildes das Ski fahren meistens legitim. Nun, ich freute mich gedanklich schon auf den nächsten Winter, aber ich hatte noch einiges an Weg vor mir.
Der Gedanke an Winter war gerade verflogen, als mich der nächste Schilderwald wieder dran erinnerte.
Aber kurz drauf war wieder höchste Vorsicht geboten, denn mitten über die Straße verlief der Elektrozaun. Diesmal also mitten durch die wilden Tiere, na servus. Die haben einen Wanderer anscheinend auch schon erwartet...
...waren dann aber umso enttäuschter, dass es nur der Fuxx war. Wieder Glück gehabt!
Ein paar Meter weiter gab der Horizont dann erstmals einen schönen Blick zum Grasjoch frei.
Aber ich wollte ja nicht zum Joch, sondern ganz hinauf; es schien noch so weit.
Und dann wurden auch noch meine Winterhoffnungen auf einen Schlag begraben. Ich musste feststellen, dass man von der Zamangalpe ohne Probleme ins Tal über den Fahrweg abfahren kann, aber man kommt vom Grasjoch nicht zur Zamangalpe!
Kein Seillift, kein Ski-Doo-Transport. Und jetzt komm mir hier keiner mit 'Die paar Meter wirst Du ja wohl aufsteigen oder schieben können!'! Vergesst es, ich bin immer noch Ski-Fahrer und nicht Ski-Schieber oder Ski-auf-den-Buckel-Schnaller! Seilbahnen sind ja nicht ohne Grund erfunden worden!
Nachdem ich meinen Weg fortgesetzt und mich abgeregt habe, durchquerte ich den Hof der Zamangalpe und ließ diesen hinter mir.
Blick zur Bergstation DSB Freda
Hinter dem Weideland ging es dann wieder steil über einen Pfad bergauf.
Vorbei ging es an sehr viel Steinen, mal unsortiert...
...und mal sortiert (ganz ehrlich: Wer hat die Zeit für diesen Mist?).
Und wie immer beim Wandern in unbekanntem Terrain dachte ich mir, dass es doch nach der nächsten Kuppe nicht mehr so weit sein dürfte. Aber weit gefehlt, es tat sich lange Zeit nichts, außer ein paar nette Ausblicke in die Täler.
Blick zum Hotel ( wer mir als erster ein Bild mit Kringel um das richtige Gebäude liefert, bekommt beim nächsten Treffen ein Bier )
Silvretta Nova mit Gargellener Tal
Doch dann, kurze Zeit später, traute ich meinen Augen kaum. Sollte ich meinem heutigen Ziel schon tatsächlich so nahe sein?
Und sie rückte immer näher (während die Beine schwerer wurden).
Aber müde Muskeln waren hier fehl am Platze. Dafür ging auf den letzten Metern dann doch links und/oder rechts zu steil hinunter.
Doch dann, da war er, dieser Moment, in dem man um die letzte Ecke biegt und...
...sich denkt, scheiße, ist das voll hier! Na super, herzlich willkommen auf der Zamangspitze. Ja, bitte bleiben Sie nicht so lange, der Michi und die Kathi wollen auch noch einen Platz. Und die 5-köpfige Familie kommt gleich auch noch. Der Kinderwaren? Ach, der steht ganz gut auf dem K-Wagen-Parkplatz an der Wormser! Dreck verreck. Also was an dem Tag da oben los war, hab ich noch nicht einmal auf dem blank und rund gelaufenen Zugspitzgipfel am Wochenende erlebt. Gut, da macht Papi mit dem Rest mal eben einen Ausflug auf den Berg. Wird mit seinem Couch-Potatoe-Hintern bequem zum Sennigrat kutschiert und flaniert dann gemütlich rüber zur Zamangspitze, oder wie. Und dann darf man sich noch so Kommentare wie 'Na, der Klettersteig da hinten am Seil hoch ist aber schon recht extrem!' anhören.
Ok, Break, kommen wir zu den restlichen Gipfelbildern.
Grasjoch
Bergstation Hochalpila
Beschneiungssausbau?
Baustelle Bergstation Panoramabahn mit Kreuzjoch
Schruns-Tschagguns-Latschau-Vandans
Und die andere Richtung (auch dieses Bild eignet sich für das Bier für's Einkringeln! Wie gesagt, der erste gewinnt! )
Silvretta-Nova
Gargellen
Pano Kreuz- zu Grasjoch
Pano Golm bis Hochjoch
Dann ließ ich den Gipfel hinter mir...
...und begab mich Richtung Baustelle. Schließlich sollte die Zamangspitze ja nur der sportliche Vorwand sein, sich als anschließende Belohnung eine Seilbahnbaustelle ansehen zu dürfen. Allerdings wurde ich auf dem Weg dorthin noch von Überresten der Vergangenheit angesprochen. Selbstverständlich war es mir eine Ehre, der alten Bergstation der DSB Grasjoch auch mal eben hallo zu sagen. BTW, warum wurde dieser Rest nicht auch geschliffen? Von den Stützenfundamenten sieht man nix mehr.
Hier lag sogar noch Schnee aus der Nacht...
...und weitere Relikte der, ähm, des vergangenen Winters.
Blick von Berg- zu Talstation (die Kurve muss man sich jetzt denken)
Blick von der Bergstation zur Stelle, an der die Talstation bzw. Bergstation der Kreuzjoch-DSB mal stand.
Baustelle Bergstation von hinten
Baustelle Bergstation von oben
In dieser Einstellung hat der Herzsee endlich mal seinen Namen verdient.
Durch die Bauarbeiten wird man derzeit gezwungen über das Kreuzjoch zur Wormser Hütte zu gehen, also nix mit Rollatorentour!
Blick nach vorne (wer gute Augen hat, sieht bereits den Heli)
Blick zurück mit Bergstation Hochalpila
Herzsee (diesmal im Original mit 3 Buckeln)
Blick zum Kapell
Aber zum Glück war der Umweg nicht allzu weit.
Und eine Erklärungstafel für die Umleitung gab's dann auch.
Ungefähr an dieser Stelle schwebt die neue Bahn über meinen Kopf hinweg. Und da ich mit dem Fundament der Stütze 9 so ziemlich auf gleicher Höhe stehe, können wir uns jetzt alle denken, wie hoch die Seilführung sein wird.
Wer jetzt denkt, dass durch die Baustelle weniger Leute auf den Berg kommen, der täuscht gewaltig. Es war, wie schon am Gipfel, rappelvoll, unter anderem wohl auch wegen ihm hier:
Und weniger wegen dem sonst so tollen Blick rüber zum Golm.
Nachdem mir der 1400 m-Abstieg von Dienstag noch in den Knochen steckte und der gleichhohe Aufstieg von heute auch seine Spuren hinterlassen hat, nahm ich mir vor, heute mal mit der DSB Sennigrat abzufahren. Kaum an der Zwischenstation angekommen, begrüßte mich schon ein dezentes Fundament.
Von dem man einen netten Blick auf die Trasse zur Bergstation hatte.
Nachdem ich mich eine knappe Viertelstunde mit dem Liftler verquatscht hab, nahm ich mal Platz im Sessel talwärts.
Auch im Sommer wachsen hier am Sennigrat eindrucksvoll und stets gut geformt Lawinenverbauungen in Reih und Glied. Insofern eine gute Sache, dass die Metallbauern hier eine entsprechende nachhaltige Anbaufläche gefunden haben. Was will auch sonst hier wachsen? Mähnenpippau? Steinhühner? Who knows...
Weiter führte mein Weg vorbei an der DSB Kropfen...
...und der Zamang-EUB, welche extra für mich heute mal ausgaragiert wurde, in Richtung Talstation der Panoramabahn...
...vorbei an Teilen für die neue Beschneiungsanlage Kapellalpe...
und der 8KSB-Seebliga
Dann war ich endlich da:
Und wunderte mich über die Nähe zur Seebliga-KSB. Das kam in den bisherigen Videos der SiMo nicht wirklich so nah rüber.
Ich schaute auf die Uhr und erschrak. Ich hatte doch noch was vor, oh je, fast vergessen. Ich eilte über den Schotterweg zurück zum Kapell.
Ob ich es wohl noch rechtzeitig schaffen würde?
Aber natürlich! Das Restaurant hatte noch offen und, was viel wichtiger war, die Sonne schien auch noch.
Nur alleine das genügte mir für den Tag noch nicht wirklich. Es war noch genug Zeit, mit der Hochjochbahn ins Tal zu fahren, den Bus zur Kristbergbahn zu nehmen, dort hochzufahren und ein oder zwei Bier zu trinken. Gedacht, getan!
So nebenbei fiel mir auch auf, dass ein REX von und nach Lindau nicht unbedingt das allerschlechteste sein muss.
Auch hier hat man Zwischenausstiege für Anwohner.
Bergstation
Strecke
Blick
Alte Kristberggondel?
Coole Chicks
Und dann, ja dann, endlich war es soweit. Nach Stunden der Entbehrung, ohne das Gewissen, gleich noch ein Kfz bewegen zu müssen, konnte ich mir endlich mein verdientes Sonnenuntergangsbier gönnen.
Tja, der Rest ist schnell und völlig unspektakulär erzählt. Ich habe tatsächlich die letzte Talfahrt bekommen, und bin nicht am Kristberg versackt, und dementsprechend auch den Bus, der mich dank der besten ÖPNV-Talverbindung (sorry, der musste jetzt mal raus, aber die machen im Montafon bei der MBS einen Spitzenjob!) nach Hause brachte. Dann noch schnell packen, denn am nächsten Tag sollte es schon wieder zurück ins Rheinland gehen. Aber auch da soll es ja nicht allzu langweilig sein...
danke übrigens für den Bericht, ich denk mir halt immer "interessiert eh keinen" - deshalb gibt's von mir im Sommer da eigentlich fast keine Berichte. Grade am Kristberg kann man nette Touren mit Blick bis zum Rheintal / Bodensee machen, wenn man weiß wo man hingucken kann
Auch Tafamunt ist spannend, angeblich war das übrigens ein Projekt vom W. K. aus Augsburg... Aber dem war wohl die Nova genug
Mist, ich hätte Einheimische und Halb-Einheimische rausnehmen sollen! Gut, Dein Bier sollst Du beim nächsten Treffen haben, Glückwunsch für das gute Auge. Aber der Block ist ja auch fast nicht zu übersehen. Das nächste Mal nehme ich mir wieder eine kleine Pension und dann schauen wir mal!
Danke, ich wunderte mich nur, dass so gut wie gar keine Montafon-Berichte hier auftauchen, obwohl doch egtl genug AFler hier zwischendurch mal rumspringen. Ferner sind ja gerade in der Silvretta-Gruppe einige geniale Touren möglich und auch die Verwall-Gruppe hält noch einiges parat.
Wie jetzt, Augsburg? Klär mich bitte auf. War das der ursprüngliche Ideengeber zur Nova?
xcarver hat geschrieben:Danke für den tollen Bericht, bin die Silvretta-Hochalpenstraße vor paar Wochen mit dem Rad hoch... Da hat man immer keine Lust Bilder zu machen
Das kenn ich nur zu gut, ich mussmich auch immer zwingen anzuhalten, um wenigstens ein paar pics zu machen. Rennrad oder Mountainbike? Denke Rennrad ist für die Strasse geeigneter oder?
F. Feser hat geschrieben:apropos langweilig
Bier her!
bergfuxx hat geschrieben "beim nächsten Treffen", dafür musst du erstma zu einem Treffen kommen
Apropos bergfuxx: warum kommst du hierhin wenn ich nicht hier bin?