
Beim ersten Schitag nach dem Anreise-(Schi)Tag blieben wir in den „Haus“-Schigebieten in der unmittelbaren Nähe unserer FeWo. Wir starteten an der 6EUB Buffaure, um die Schischaukel zwischen Pozza di Fassa und Alba abzuarbeiten. Die ersten Abfahrten machten wir an den 4SBs Buffaure und Col Valvacin. Im Bild die Bergstation des Zweitgenannten.

Das Wetter war an diesem Morgen nicht so freundlich wie am Vortag in Alta Badia. Es sah so aus, als ob es hinter dem Karerpass deutlich freundlicher wäre.

Die Marmolada hingegen war nur vor bewölktem Himmel zu sehen.

Bergfahrt mit der 4SB Col Valvacin.

Bei dieser Bergfahrt konnten wir sehen, wie die Sonne versuchte, sich durch die Wolken zu kämpfen.

Vorerst blieb es beim Versuch und wir wechselten bei teilweise schlechter Bodensicht zur 4KSB Orsa Maggiore.

Kurz darauf erreichten wir die Hauptbeschäftigungsanlag dieses Tages, die DSB Roseal.

Das besondere bei dieser Anlage war, dass die Pisten uns alleine gehörten. Es war ohnehin extrem wenig los in diesem kleinen aber feinen Schigebiet. Wartezeiten hatten wir nie. Aber die Pisten beim Roseal hatten wir bis auf ganz wenig Ausnahmen exklusiv für uns. Auch mittags waren noch großflächig die frischen Raupenspuren zu sehen.
Ähnlich exklusiv gehörte uns auch der Schlepplift Sasso di Rocca.

Zu Mittag lösten sich plötzlich die Wolken auf. Hier bei der Bergstation der 4KSB Orsa Maggiore erkennt man, wie der graue Himmel erstmals blaue Konturen erhält.

Gleichzeitig sieht es am gleichen Standort in Richtung Rosengarten noch freundlicher aus.

Etwas später bei der Baita Cuz:


Nun nutzten wir auch noch die Gelegenheit, die 4SB Buffaure bei guter Sicht zu fahren.

Danach ging es zur nächsten Neuerung in den Dolomiten, der Piste „Vulcano“ nach Pozza. Während meine Frau es bevorzugte auf der alten „Panoramica“ ins Tal zu fahren, nahm ich die neue Abfahrt. Danach waren wir beide begeistert, ich von der gut gelungenen neuen Abfahrt, meine Frau von der Tatsache, dass auf der bisherigen Abfahrt nun weniger los ist, und sie daher mehr Platz hat. Der einzige kleine Kritikpunkt, den ich anbringen möchte, ist die Tatsache, dass der erste gemeinsame Hang vor der Aufteilung der beiden Pisten für die neue Situation ein wenig zu schmal ist und daher besonders früh am Tag schon abgefahren ist. Doch nun zu den Bildern der Vulcano:
Kurz vor der Entscheidung welche Piste zu nehmen ist: Links die alte Panoramica, rechts die neue Vulcano.

Auf der Vulcano: Blick hinunter.

Selber Standort: Blick hinauf.

So sieht man von der Panoramica auf den Schlusshang der Vulcano.

Für die letzten beiden Betriebsstunden des Tages wechselten wir nach Pera. Mit zwei DSB-Sektionen geht es bergwärts. Im Bild ist die DSB Vajolet 2 mit der Larsech-Gruppe dahinter.

Bei der Bergstation der 4KSB Pra Martin eröffnet sich ein wunderbarer Blick in alle Richtungen. Zunächst wieder der Blick zur Larsech-Gruppe.

Wir drehen uns ein kleines Stück nach rechts zur Sella.

Noch weiter rechts sehen wir das Schigebiet Buffaure mit der neuen Vulcano.

Auch die benachbarte Alpe Lusia möchten wir in diesem Urlaub noch besuchen.

Doch nun galt es die nächste Neuerung in den Dolomiten zu erkunden, die neue Piste nach Vigo. Im Gegensatz zu den anderen bisher in diesem Urlaub erforschten Neuerungen, war es vor allem meine Frau, die von der Piste Thöni schwer enttäuscht wurde. Wir dachten beide, dass es sich bei der neuen Piste um eine Variante zusätzlich zur bisherigen Abfahrt handelt. Dies trifft aber nur auf den letzten Abschnitt zu. Oberhalb hat man die sanften Kehren entfernt und stattdessen einen breiten direkten, aber deutlich steileren Hang angelegt. Wie ich beobachten konnte, war nicht nur meine Frau an diesem späten Nachmittag von der stark abgefahrenen Piste an dieser Stelle mehr gefordert, als ihr lieb war.
Fotografisch habe ich nur die Einmündung der neuen Variante in die alte Piste ganz unten festgehalten.

Zum Abschluss dieses Tages noch zwei Bilder, die ich bei der Bergstation der Pendelbahn aus Vigo gemacht habe.











