Anfahrt: A1 bis Thalgau, bei der Autobahnabfahrt rechts auf die L117 abgebogen. Dieser bis zum nächsten Kreisverkehr gefolgt und letzteren bei der ersten Ausfahrt verlassen. Damit war ich dann auf der B158. Nach ein paar km bog ich dann nach links auf die L107(Wiestal-Landstraße) ab. Am südlichen Ende vom gleichnamigen Stausee ging es dann nach links auf die L209, die einen direkt nach Gaissau bringt. Ich habe mich dann im Ort einmal von einem Schild "Skilift Krispl" irritieren lassen, weshalb ich mich kurzfristig verfahren habe. Doch da ich mir dann sicher war, dass das so nicht stimmen kann, drehte ich recht rasch um und fand dann ohne Probleme zur Talstation der Spielbergalmbahn. Gesamt war ich also ca. 2 Stunden und 20 Minuten unterwegs.
Abfahrt: Analog. Dabei hatte ich dann bei der Ausfahrt auf die Wiestal-Landstraße (dort musste ich dann nach rechts abbiegen) einen ordentlichen Verkehrssünder vor mir. Unmittelbar vor mir waren eben 2 Autos und wir kamen zur Kreuzung mit der Wiestal-Landstraße (für uns galt dort Nachrang mit Stoptafel - die beiden vor mir bogen ebenso nach rechts ab). Der vordere der beiden stoppte brav und fuhr dann eben weiter, als er sah, dass nichts kommt. Der direkt vor mir zog gleich(!) nach und fuhr während des Abbiegevorgangs schon auf die Gegenfahrspur, um den vor ihm zu überholen. Dabei hat er noch den Linksabbiegestreifen der Wiestal-Landstraße gekreuzt, der natürlich durch Sperrlinien begrenzt war. 2 km später ging es dann einmal langsamer voran (alle fuhren von Gaissau weg - Stoßzeit puncto Skibetrieb) und zwischen mir und dem "Verrückten" war nach wie vor nur ein Auto. Was hat es ihm also gebracht, 3 Delikte (Stoptafel nicht beachtet, Sperrlinie überfahren und im Kreuzungsbereich beim Abbiegen den Überholvorgang eingeleitet) zu begehen? NICHTS. Naja über solche Leute kann man nur immer wieder lachen.
Wetter: Während der letzten halben Stunde der Anfahrt merkte man noch das typische Wetter für Gaissau, dh. der Nebel bleibt in den Morgenstunden gerne einmal hartnäckig. Als ich dann eben schon im Wiestal unterwegs war, wurde es immer schöner und am Weg richtung Gaissau dominierte die Sonne schon eindeutig gegenüber der morgendlichen Wolken. Es war, wie in Bergfex vorausgesagt, dass sich die Restwolken rasch auflösen und es dann nur mehr Sonne und noch mehr Sonne geben werde.
Schnee: Sehr gut. Überall griffig. Die Talabfahrt nach Hintersee war stellenweise etwas eisig.
Offene Lifte/Pisten: Alle/alle.
Geschlossene Lifte/Pisten: Keine/keine.
Wartezeiten: Grundsätzlich minimal bis gar nicht vorhanden, obwohl der Parkplatz bei der Spielbergalmbahn bestens gefüllt war. Keine Ahnung, wie es zu dem Zeitpuntk in Hintersee aussah, aber ich vermute einmal ähnlich. Die "längste" Wartezeit hatte ich am Kurvenlift, wobei das auch nur ca. eine halbe Minute war. Der 2 km lange Lift wird sehr gut angenommen und da hörst keinen "sch*** Schlepper" etc. fluchen. Also kein Grund, ihn zu ersetzen.
Gefallen:
Nicht gefallen:
Bewertung:
Bilder:
Um ca. 10:30 war ich dann fertig zum Skifahren (hatte mich ja in Gaissau leider kurz verfahren), doch es ging sich alles gut aus. Ich stieg, wie auch 2012, wieder in Gaissau ein. Hier ein Blick zurück auf den Parkplatz. Die Parkplatzeinweiser hatten an jenem Tag ganz klar mit der Extremwertaufgabe (maximale Anzahl an Autos auf einem ... m² großen Parkplatz unterzubringen) zu kämpfen.
Blick vom Einstiegsbereich auf die Spielbergalmbahn und den untersten Teil der Talabfahrt. Was sah ich hier 2012? Nebel. 2015 davon keine Spur.
Talstationsgebäude und Einstiegsbereich der DSB Spielbergalm.
Bevor ich hinauffuhr, durfte ich gleich ein wenig Technik schnuppern. Der BL ermöglichte es mir, wieder ein paar neue musikalische Meisterwerke aus dem Hause Doppelmayr kennen zu lernen. Hier einmal die Ausfahrtsroba der Talstation.
Am Weg in die Talstation.
Siemens-Schaltkasten.
Nun ging es noch in den Keller des Talstationsgebäude. Was mich da unten wohl erwarten würde...
Der Stromerzeuger für die DSB. Der war lauter, als alle Discos und Clubs in Wien zusammen.
Nun ging es wieder zurück nach oben.
Aus Zeitgründen machte ich mit der Spielbergalmbahn nur eine Fahrt, daher gab es keine "Fotofahrt" im eigetnlichen Sinn. Habe ich ja im Grunde schon 2012 beim Nebel gemacht. Am Schluss ergaben sich dann noch etliche Motive, wie die aufgelasene Mittelstation usw. Ich war nun oben angekommen und fuhr gleich richtung Spielbergalmlift.
Auch hier diesmal ohne Nebel. Der Schock von 2012 blieb mir zum Glück ebenso erspart (@NIC: Du weißt, was ich meine
Immer "dem Panorama entgegen".
Blick vom Weg richtung Talstation.
Kurzbügel-Panorama.
Blick auf den Trassenabschnitt oberhalb vom Verbindungsweg Spielbergalmbahn -> Spielbergalmlift.
Blick auf den oberen Teil der Piste.
Die letzten Meter zur Talstation.
Zoom vom Einstieg auf den untersten Trassenabschnitt.
Talstation.
Auch hier durfte ich wieder zum Motor schauen. Hier ist er.
Wie auch schon an der DSB-Talstation gab es auch hier wieder gute Musik.
Nebenraum mit ein paar Reservebügel.
Nochmals der Blick durch die Tür zum Motor.
Der Lift wird über eine Kardanwelle mit einer Deutz-Standmaschine angetrieben. Hier seht ihr die "Verbindung nach draußen".
Zoom vom Antriebsraum auf die Trasse.
Talstation im Komplettansicht.
Ich war inzwischen 1 mal hinaufgefahren. Doch es war hier so schön, dass ich gleich ein paar Mal gefahren bin. Neben der Abfahrt am Kurvenlift eine weitere meiner Lieblingspisten.
Ein paar Stützen haben Wechsellastrobas. Ich glaube, es waren die Stützen 3, 4 und 5, sofern ich mich jetzt richtig erinnere.
Weiterer Pistenverlauf.
Noch ein Detailbild der Talstation.
Im Spielbergalmlift.
Schöne "nackate" Stützen.
Hier kommt man von der DSB herüber.
Panoramablick aus dem Spielbergalmlift.
Mit Zoom.
Weiterer Trassenverlauf.
Stütze 3.
Inzwischen hatte ich schon völlig vergessen, wie es hier bei meinem Erstbesuch 2012 aussah.
So schön war es sicherlich nicht, denn das wüsste ich noch.
Blick auf die rechte Abfahrt.
Talseitige Wechsellastroba von Stütze 4.
Blick richtung Wieserhörndl.
Stütze 5.
Stütze 6.
Trassenrückblick von Stütze 6.
Tourengeher waren an diesem Tag keine "Mangelware".
Die obersten Trassen-Meter.
Ausstiegsstütze.
Blick vom Ausstieg des Spielbergalmlifts hinüber zum Wieserhörndl.
Nochmals mit Zoom. Diesmal sieht man auch die Bergstation des Wieserhörndllifts.
Zoom auf die Tiefschneevarianten vom Wieserhörndl hinunter zum Spielbergalm-Übungslift. NIC, wo ist deine Spur?
Ausstieg vom Spielbergalmlift.
Ausstiegsstütze mit Panorama.
Bergstation.
Am benachbarten Gipfel, der sich nur ein paar Meter über der Bergstation des Kurzbüglers befindet.
Von oben erkannte ich einen Teil der Spielbergalmbahn und ihrer Abfahrt. Zoom auf den besagten Abschnitt.
Nun fuhr ich weiter richtung Spielbergalm-Übungslift. Hier auf der rechten Abfahrt vom Spielbergalmlift.
Nach links zweigt nun dieser Weg ab, wo man direkt oberhalb der DSB-Bergstation auf deren Piste zurückkommt.
Talstation und Einstiegsbereich vom Spielbergalm-Übungslift. Das sieht jetzt für manche vielleicht nach Wartezeit aus. Dem war aber nicht so, es ging schneller voran, als anfangs gedacht und so schnell konnte ich gar nicht schauen, war ich schon am Ausstieg angelangt.
Komplette Talstation.
Ausfahrtsroba.
Im Lift.
Blick aus dem Übungslift hinüber zur Bergstation der DSB.
Blick zum Wieserhörndl.
Weiterer Trassenverlauf vom Übungslift.
Stütze 3 mit Wechsellastrobas.
Die letzten Trassen-Meter.
Bergstation als stare Umlenkung.
Ausstieg.
Zoom zu den Robas der Ausstiegsstütze.
Piste rechts vom Übungslift.
Blick von der Piste auf Stütze 3...
mit ihren Wechsellastrobas.
Nun ging es weiter zum Wieserhörndllift.
Blick zurück richtung Spielbergalm-Übungslift.
Der Wieserhörndllift kommt in Sicht.
Blick vom Weg zu dessen Talstation.
Mit Zoom.
Doppelstützenpanorama. Für alle, die es noch nicht wissen: Die Stützen sind zwar für eine Parallelanlage ausgelegt, aber es kam NIE zu einer Realisierung des zweiten Lifts.
Talstation im Detail. Der Lift wurde bis 1998 gleich wie der Spielbergalmlift angetrieben. Antrieb und Steuerung wurden vom alten Limsberglift aus Saalbach nach der Elektrifizierung eingebaut.
Einstiegsniederhalter.
Im Wieserhörndllift.
Seitenblick auf die Piste. Gehört eigentlich auch zu meinen Lieblingsabfahrten, doch an diesem Tag war sich schon recht verbuckelt.
Stütze 3.
Stütze 4 mit weiterem Trassenverlauf.
Auf Stütze 4 gibt es wieder einmal Wechsellastrobas zu sehen.
Trassenverlauf oberhalb von Stütze 4.
Seitenblick richtung Spielberg.
Zoom zum Ausstieg des Spielberalmlifts.
2012 sah ich hier nur grau, 2015 hingegen nur blau.
Blick zurück.
Seitenblick zur Latschenalmbahn.
Stütze 8 des Wieserhörndllifts. Man beachte das Gehänge am Talseil. Ist mit verstärktem Gehängearm ausgestattet. So etwas sah ich zuletzt in Dienten, als ich mich schon am Bürglalmlift erfreute. Der hatte auch ein "verstärktes" Gehänge. Der heute noch stehende Wastlhöhelift ebenfalls. Bei letzterem gab es nur Kant- und genau ein Rundrohrgehänge (eben das mit dem verstärkten Arm...).
Bergstation der Latschenalmbahn.
Die obersten Trassen-Meter vom Wieserhörndllift.
Bergstation.
Blick zum Gipfel des Wieserhörndls.
Ausstieg vom Wieserhörndllift.
Ausstiegsstütze in Seitenansicht.
Zoom zu deren Robas.
Blick vom Ausstieg auf die darunterliegenden Abfahrtsmöglichkeiten. In der Mitte ist die Bergstation der Latschenalmbahn zu sehen.
Fährt man an letzterer rechts vorbei, so kommt man auf die Wieserhörndlabfahrt. 2012 gefiel sie mir extrem gut, doch 2015 war sie schon sehr verbuckelt. Liegt aber bestimmt auch daran, dass viel mehr los war. Ich machte hier nur eine Wiederholungsfahrt und beschloss, im Anschluss richtung Kurvenlift weiterzufahren.
Piste links neben der Bergstation Latschenalmbahn.
Blick zurück nach oben.
Hier kommt man vom Anzenbergalmlift herunter.
Am Weg zur Talstation Latschenalmbahn.
Links unten ist diese nun zu erkennen.
Doch ich fuhr an ihr vorbei, da ich noch Kurvenlift, Anzenbergalmlift und die 3SB Hintersee zu besichtigen hatte.
Schuss fahren richtung Kurvenlift.
Irgendwo da oben im Wald verläuft der Kurvenlift.
Fotostop am derzeit nicht benötigten Zwischeneinstieg (wird der überhaupt noch genutzt?).
Links kommt man über den Ziehweg von der Talstation Latschenalmbahn herunter, während der Kurvenlift rechts im Wald verschwindet.
Nach dem Zwischeneinstieg kommt noch dieser kurze Ziehwegabschnitt, ehe man auf der Kurvenliftabfahrt landet.
Piste am Kurvenlift, unten sieht man schon seine Namensgeberin.
Schneekanonen in Betrieb.
Die Zwirbelkurve.
Kurven-Umlenkstation.
Bügelpanorama.
Pistenverlauf unterhalb der Kurve.
Rechts unten sieht man schon die Talstation vom Kurvenlift.
Der gesamte Talstationsbereich des Kurvenlifts.
Talstation von hinten.
Einstiegsbereich.
Der megalange Niederhalter vor der Talstation.
Im Kurvenlift.
Alles blau soweit das Auge reicht.
Eine harmlose Wolke konnte sich doch noch behaupten.
Vorne kommt die Kurve in Sicht.
Blick vom Lift auf die Piste.
Gerade noch die Kurve gekratzt.
Talseitiger Niederhalter unmittelbar oberhalb der Kurve.
Seitenblick zur Kurven-Umlenkstation.
Trassenverlauf oberhalb der Kurve.
Gitterportalstütze mit Schneekanone - diese Kombination sieht man auch nicht alle Tage.
Gleich verschwindet die Trasse im Wald.
Hier kommt der Zwischeneinstieg.
Erste Stütze oberhalb vom Zwischeneinstieg.
Perfektes Winterwonderland.
Im tief verschneiten Wald hörte man nur das Klappern der Gehänge beim Passieren der Robas. Perfekt!
Stütze 14 ist ein Niederhalter.
Stütze 15.
Stütze 16.
Da ist Erholung eben noch Erholung!
Stütze 17.
Blick zurück.
Stütze 18. Vorne sieht man schon das Ende des Waldabschnitts.
Zoom zur Latschenalmbahn.Weiter oben sieht man auch die Bergstation des Wieserhörndllifts.
Zoom zum Spielberg.
Der Kurvenlift hat es einfach in sich.
Stütze 20, ehe die "Zielgerade" kommt.
Zoom zum Anzenberg. Hier sieht man nun die Bergstation vom Anzenbergalmlift.
Die obersten Trassen-Meter vom Kurvenlift.
Ausstiegsstütze im Zoom.
Nochmals ohne Zoom.
Bergstation.
Ausstieg.
Zoom zu den Robas der Ausstiegsstütze.
Ich fuhr nochmals am Kurvenlift, doch dann musste ich aus zeitlichen Gründen schon nach Hintersee wechseln.
Hier konnte man ordentlich die Schallmauer durchbrechen.
Vorbei an der Talstation des Anzenbergalmlifts ging es weiter richtung 3SB.
Der Zubringer von Hintersee.
Talabfahrt.
Zoom auf die Trasse, die hier zum ersten Mal die Piste überquert, ehe sie davor von der stillgelegten Mittelstation bis hierher steil im Wald verläuft.
Weiterer Verlauf der Talabfahrt.
Hier kommt die 3SB herauf.
Der Steilhang der Talabfahrt.
Blick zurück nach oben.
Der darauffolgende flache Abschnitt, wo man die Ski richtig schön auslaufen lassen kann.
Nun kommt die LSAP-Mittelstation in Sicht.
Die Talabfahrt verläuft hier kurzfristig als Ziehweg.
Blick zurück auf die LSAP-Mittelstation.
Zoom auf das Steilstück der Trasse.
Der letzte steile Abschnitt der Talabfahrt. Den kann man aber rechts per Ziehweg umfahren.
Der Hund hat sein Frauchen mit Vollgas die Talabfahrt hinuntergejagt.
Man sieht, dass der Vorsprung dem Frauchen wenig gebracht hat.
Blick richtung Talstation.
Links neben den Strommasten geht die 3SB hinauf.
Niederhalter unmittelbar vor der Talstation.
Talstation der 3SB.
Ich hatte hier - wie bei der Spielbergalmbahn - genauso wenig Zeit für eine "Fotofahrt". Daher hier noch ein paar Aufnahmen vom Bergstationsbereich.
Robas der Ausstiegsstütze.
Bergstation.
Auf zum Anzenbergalmlift.
Zoom auf die Trasse.
Ich hatte noch für eine Wiederholungsfahrt Zeit und entschied mich für die rechte Abfahrt.
Wieder zurück an der Talstation vom Anzenbergalmlift.
Gehänge auf Einstiegsniederhalter.
Eigentlich wollte ich dieses Bild löschen, aber ich fand es dann irgendwie doch ganz witzig.
Im Anzenbergalmlift.
Warum hat Stütze 2 ein einseitiges Wartungspodest?
Auch dieser Lift hat eine schöne Waldtrasse.
Hier oben müsste irgendwo die Bergstation vom Kurvenlift stehen. Ich bilde mir ein, dass sie sich etwas links neben der Bildmitte hinter den Bäumen versteckt.
Weiterer Trassenverlauf vom Anzenbergalmlift.
Talseitige Wechsellastroba von Stütze 4.
Der hat sich da einfach so hingestellt...
Im Mittelteil hat der Anzenbergalmlift schöne "nackate" Stützen. Daher verstand ich es nicht, dass Stütze 2 ein einseitges Wartungspodest hat.
Bald ist der Waldabschnitt vorbei.
Stütze 7 hat sogar beidseits Wartungspodeste...
Die Senke vor dem Ausstieg.
Zoom auf den Beginn der rechten Abfahrt. War auch schon recht verbuckelt.
Hier sprangen sie nur so über die Trasse hinweg...
Vorletzte Stütze wieder mit Wartungspodesten...
Schlussanstieg.
Blick zurück.
Ausstiegsstütze ebenso mit Warungspodesten...
Bergstation.
Ausstieg.
Ausstiegsstütze mit Panorama.
Zoom zu den Robas der Ausstiegsstütze.
Bügel mit Mond.
Nun ging es weiter rcihtung Latschenalmbahn.
Ich presste dennoch ordentlich dahin, da es schon ca. 15:45 Uhr war. Aber es war nicht ganz so knapp, wie 2012.
In der Latschenalmbahn.
Ein perfekter Skitag neigt sich dem Ende zu.
Diese Piste müsste vom Wieserhörndl herunterkommen.
Freeride direkt unterhalb der Latschenalmbahn.
Zoom richtung Kurvenlift.
Piste vom Anzenbergalmlift richtung Latschenalmbahn.
Zwei Stimmungsbilder.
Fast oben.
Der Anzenberg besitzt auf der "Rückseite" eine interessante Felswand.
Nun war ich wieder beim Wieserhörndllift. Im Gegensatz zu 2012 lief er diesmal sogar noch.
Abendstimmung am Wieserhörndllift.
Auf der linken Piste vom Wieserhörndllift.
Ziehweg hinüber nach Gaissau.
Talabfahrt nach Gaissau. Der nächste Hund kam in Sicht.
Spielbergalmbahn.
Hier hatte sie einmal eine Mittelstation.
Blick zurück nach oben. Es waren nach wie vor Leute in der DSB unterwegs.
Trassenabschnitt direkt unterhalb der LSAP-Mittelstation.
Abendstimmung an der Spielbergalmbahn.
Sessel mit Mond.
Unterwegs auf der Talabfahrt richtung Gaissau.
NIC, was machst du da oben?
Die Spielbergalmbahn furh noch immer. War vermutlich nur mehr am Auslaufen.
Der letzte Abschnitt der Talabfahrt. Unten sieht man bereits die Talstation der DSB bzw. den Parkplatz.
Das war mein Tagesausflug nach Gaissau. Es hat sich voll ausgezahlt und ich war im Nachhinein sehr froh, die Entscheidung so getroffen zu haben.
Es gab ja schon Informationen zum Ersatz der 3SB. Diesbezüglich hätte ich nicht unbedingt etwas dagegen. Jedoch sollte man vorher in die Beschneiung investieren, ehe eine neue Bahn kommt. Bzw. lieber die Planung doppelt und dreifach überlegen, bevor man die Bagger anrollen lässt. Hoffentlich bleibt der Anzenbergalmlift im Fall eines Neubaus der 3SB bestehen.