Anfahrt: Vom Pfarrbodenparkplatz auf die B20 und über diese hinauf nach Annaberg. Dort dann vorbei am Reidlparkplatz und wieder 2 Kehren talwärts, ehe die Ortschaft Sägemühle kommt. Dort dann links auf die L101 abgebogen und dieser bis zur Kreuzung mit der B21 gefolgt. Auf letztere dann rechts abgebogen und nach wenigen Metern kam dann auch schon links der Parkplatz der Göllerlifte. Der Wechsel von Annaberg zu den Göllerliften dauerte ca. 20 Minuten.
Rückfahrt: B21 bis kurz vor Hohenberg, ab da dann weiter auf der B214. Ab Freiland ging es auf der B20 richtung St.Pölten weiter. Dauer: Ca. 45 Minuten.
Wetter: Kaiserwetter.
Pisten und Schneezustand: Super präpariert und Schnee schön griffig.
Geöffnete Lifte/Pisten: Alle/alle.
Geschlossene Lifte/Pisten: Keine/keine.
Wartezeiten: Was ist das? Dort ist dieses Vokabular jedenfalls ein Fremdwort.
Gefallen:
Nicht gefallen:
Bewertung:
Bilder:
Kurz vor 14:00 Uhr hatte ich meine Karte erworben und konnte noch sehr schöne 2 Stunden an den Göllerliften verbringen. Blick auf den Parkplatz, der auch entsprechend gut gefüllt war. Dennoch gab es keine nennenswerten Wartezeiten. Ich konnte fast immer direkt den nächsten Bügel nehmen. Also von "Beine in den Bauch stehen" (so wie zuvor in Annaberg) konnte hier keinesfalls gesprochen werden.
Blick auf den untersten Teil der Hauptabfahrt. Rechts der kleine Lift. Dieser ist für mich Lift 1, da er definitiv als erster errichtet wurde.
Zoom auf die nette Trasse vom kleinen Lift.
Talstation vom kleinen Lift.
Im kleinen Lift. Rechts erkennt man schon den Hauptlift.
Der kleine Lift ist ein schöner klassischer Doppelmayr-Schlepplift mit Portalstützen.
Bügelpanorama vom benachbarten Hauptlift.
Zoom zur Talstation vom Hauptlift.
Der kleine Lift wird nach den ersten Metern etwas steiler.
Ich war sehr überrascht, dass das ein Langbügler ist. Hätte relativ fix mit einem Kurzbügler gerechnet. Im Sommer 2013 dachte ich mir noch, dass die Gehänge in der Talstation vielleicht die vom großen Lift sind, aber da habe ich mich deutlich geirrt. Dennoch fand ich den kleinen Tallift ganz nett. Er bedient immerhin sogar eine kurze Buckelpiste.
Ich erinnerte mich wieder gut an Juli 2013 zurück, als ich mich da schwitzend zu Fuß hinaufgekämpft hatte.
Blick zurück. Der große Lift (Hauptlift) startet am Hügel links oberhalb (aus dieser Perspektive) von der Talstation des kleinen Lifts.
Seitenblick auf die Hauptabfahrt.
Ausstiegsstütze.
Bergstation. Dahinter sieht man schon die geniale Trasse vom Hauptlift.
Zoom von der Bergstation des kleinen Lifts auf die Waldtrasse des Hauptlifts.
Ausstieg vom kleinen Lift.
Zoom zu den Robas der Ausstiegsstütze.
Wenn man beim kleinen Lift links aussteigt, gelangt man auf den untersten Teil der Hauptabfahrt. Steigt man hingegen rechts aus, so erreicht man diese Buckelpiste.
Seitenblick auf eine Stütze vom großen Lift.
Ein weiteres Bügelpanorama vom Hauptlift.
Im unteren Teil (also direkt neber der Buckelpiste) hat der große Lift eine einseitige Stütze. Hier seht ihr deren Robas.
Ca. auf gleicher Höhe erkennt man bei einer Sütze vom kleinen Lift eine bergseitige Wechsellastroba.
Blick zurück auf die Buckelpiste.
Zoom. Links der kleine und rechts der große Lift.
Noch ein Blick auf das Talstationsgebäude vom kleinen Lift, ehe es...
zur Talstation vom großen Lift weiterging.
Einstiegsniederhalter. Oben sieht man die Ausstiegsstütze vom kleinen Lift.
Der Gehängeabstand ist bei allen drei Liften recht großzügig, doch am Hauptlift hat man diesbezüglich am meisten Zeit. So ging sich der Blick vom Einstieg zurück auf die Talstation noch problemlos aus, eher der Bügel (irgendwann
Im großen Lift. Links sieht man wieder die Ausstiegsstütze vom kleinen Lift sowie dessen Buckelpiste.
Mit Zoom. Portal- vs. Schräg-T-Stützen.
Nochmals ein Blick auf die kurze Buckelpiste.
Hier seht ihr nun die Stütze, deren Robas ich schon 14 Bilder zuvor zeigte.
Nochmals der Blick von unten auf die Robas.
Zoom zu Stütze 3. Hat jemand eine Idee, warum der Lift lauter einseitige Podeste hat?
Die Stimmung war an jenem Tag perfekt, doch es wird noch besser.
Direkt vor Stütze 3.
Stütze 4, dahinter sieht man schon die geniale Waldtrasse. Der kleine Lift endet am Hügel links oben.
Zoom auf die Waldtrasse vom Hauptlift, die im letzten Stück richtig schön steil wird. Im Sommer 2013 war ich da immer froh, wenn ein Forstweg kam und ich kurz durchatmen konnte.
Wieder einmal zwei Stimmungsbilder.
Unmittelbar vor Stütze 5.
Die Stimmung genießen.
Zoom auf den angezuckerten Winterwald.
Bügelpanorama plus Waldtrasse.
Richtig schön, wenn die Bügel im dritten Stock zurückschweben. Die stören ja schon fast den Flugverkehr.
Nach einer leichten Senke beginnt nun der schönste Teil der Trasse - der Waldabschnitt.
Zoom zu Stütze 6.
Direkt davor.
Blick zurück.
Zoom zu Stütze 7.
Blick in den Wald links neben der Trasse.
Direkt vor Stütze 7.
Trassenverlauf oberhalb von Stütze 7.
Zoom zu Stütze 8.
Direkt davor wird die Trasse von einem Forstweg gekreuzt.
Dieser kommt von dort...
und führt zur Hauptabfahrt. Bei meiner Wanderung im Juli 2013 bin ich am Rückweg teilweise im Wald links neben der Trasse vom großen Lift marschiert. Hier wanderte ich dann zurück richtung Piste.
Trassenverlauf oberhalb der besagten Kreuzung.
Zoom zu Stütze 9.
Direkt davor.
Trassenverlauf oberhalb von Stütze 9.
Hier war das Winterwonderland perfekt! Links sieht man einen Wegweiser richtung Hauptabfahrt. An dieser Stelle wird die Trasse von einem weiteren Forstweg gekreuzt.
Hier sieht man ihn. Bei meiner Wanderung erkannte ich von hier aus Kühe, die es sich auf der Hauptabfahrt gemütlich machten. Aus Sicherheitsgründen marschierte ich im Wald talwärts und bog dann wie schon gesagt erst wieder beim nächsten Forstweg richtung Piste ab.
Nun wurde es wirklich steil.
Stütze 10.
Blick zurück.
Mit Zoom.
Zoom zur Ausstiegsstütze.
Direkt davor.
Bergstation vom Hauptlift.
Ausstieg.
Nochmals die Ausstiegssütze.
Zoom zu deren Robas.
Stimmungsbild am Ausstieg vom Hauptlift.
Piste. Am rechten Rand verläuft der obere kurze Lift, dessen Talstation man unten erkennen kann.
Talstation vom besagten Lift.
Einstiegsbereich. Rechts sieht man wieder den obersten Teil der Hauptabfahrt.
Einstiegsniederhalter.
Hier hat man ebenso reichlich Zeit, bis der Bügel kommt. Deshalb war jenes Foto kein Problem.
Im Lift.
Zoom zum Ausstieg vom großen Lift.
Stütze 2 vom oberen Lift - endlich mal schön "nackad".
Trassenverlauf oberhalb von Stütze 2.
Zoom zur nächsten Stütze.
Die Abendstimmung war ein Traum, doch dazu später mehr.
Stütze 3.
Blick zurück.
Die obersten Trassenmeter.
Zoom zur Ausstiegssütze. Ist leider nicht ganz so schön "nackad", wie ihre beiden Kolleginnen. Man musste ihr ja unbedingt so eine hässliche "Mütze" aufsetzen...
Direkt davor.
Leicht verdeckte Bergstation.
Für dieses Foto stieg ich die paar Meter hinauf. Ich nehme einmal stark an, dass der Weg hinter der Bergstation direkt zum Göller-Gipfel führt, oder?
Panorama von der Bergstation des oberen kurzen Lifts.
Zooms.
Stützenkopf mit Panorama.
Angezuckerte Bäume in der Abendsonne.
Zoom zu den Robas der Ausstiegsstütze.
Ausstieg.
Dieser Lift besitzt am Ausstieg eine Kameraüberwachung.
Hier kommt der Lift herauf.
Nun geht es mit den Stimmungbildern los.
Blick von ganz oben auf die Abfahrt. Der obere kurze Lift geht ein paar Meter weiter hinauf, als der Hauptlift.
Panorama. Ist hier irgendwo das Hennesteck zu sehen? Oder habe ich mich da komplett "verzoomt"?
Weitere Stimmungsbilder.
Nun war ich ja über der Bergstation vom Hauptlift. Da ich im Wald sowieso etliche Spuren sah, fuhr ich dort auch ein wenig herum, um unter anderem diesen Blick auf die Bergstation des Hauptlifts zu bekommen.
Hier ging es nun weiter.
Nach wenigen Metern stoppte ich für dieses Foto.
Zurück auf die Piste.
Blick zurück zum Ausstieg vom oberen kurzen Lift.
Die verschneiten Bäume waren einfach wunderschön.
Abendstimmung...
an der Bergstation vom Hauptlift.
Ein letztes Bügelpanorama.
Hier nochmals der Ausstieg vom Hauptlift.
Erneuter Panoramazoom. Ist hier vielleicht irgendwo das Hennesteck zu sehen?
Ein letztes Stimmungsbild von ganz heroben.
Hier kommt der Hauptlift herauf.
Zoom.
Nochmals die Ausstiegsstütze vom Hauptlift mit den verschneiten Bäumen.
Der obere kurze Lift stand bereits, doch der Hauptlift bewegte sich noch.
Ich war nur wenige Meter gefahren und stoppte wieder für ein Stimmungsbild.
Nun war auch am Hauptlift Feierabend.
Weiterer Pistenverlauf.
Wechsellastrobas am oberen kurzen Lift.
Zoom zurück nach oben.
Viele waren nicht mehr oben. Ich war einer der letzten, der an jenem Tag das Skigebiet verließ.
Bügelpanorama am oberen kurzen Lift.
Hier hat er wieder Wechsellastrobas.
Noch zwei Bügelpanoramaaufnahmen.
Diesen Pistenteil erschließt der obere kurze Lift.
Zoom zurück nach oben. Da war ja doch noch jemand.
Finale Abfahrt.
Weiter unten erkennt man am Hügel den Ausstieg vom unteren kurzen Lift.
Zoom
Ich hatte irgendwie noch Lust auf ein paar Schwünge durch den Wald.
Hier ging es hinunter.
Offenbar hatte schon jemand anderer zuvor diese Idee.
Hier kam ich aus dem Wald heraus.
Perfekter Schnee, oder?
Noch ein Stimmungsbild.
Ich landete nach meiner Waldabfahrt auf obigem Forstweg. Von dort fuhr ich direkt links an dieser etwas alleinstehenden Jungfichte vorbei, um wieder auf die Piste zurückzukommen.
Pistenrückblick. Diesen Abschnitt habe ich bei der finalen Talabfahrt ausgelassen, indem ich links (aus dieser Perspektive gesehen) im Wald herumkurvte.
Nun wird die Piste etwas flacher, da man hier jenen Hügel umfährt, der vom unteren kurzen Lift erschlossen wird.
Ein paar versuchten wohl mit genug Schwung hier hochzukommen.
Unterster Abschnitt der Talabfahrt, der eben auch vom unteren kurzen Lift bedient wird.
Dieser stand natürlich auch bereits still.
Hier konnte man wunderbar die Abendsonne genießen. Dieses "Platzerl" fiel mir schon im Juli 2013 auf.
Die letzten Abfahrtsmeter dieses grenzgenialen Nachmittags.
Zoom zur Talstation vom großen Lift. Da brummte für diesen Tag nichts mehr.
Portalstützen-Abendstimmung.
Ein letzter Blick auf die Trasse vom unteren kurzen Lift. Rechts oben erkennt man wieder den Hauptlift. Bevor ich es vergesse: Direkt links vom unteren kurzen Lift verläuft noch ein Seillift.
Talstation vom Seillift.
Hier nochmals die Talstation vom unteren kurzen Lift.
Hier konnte man bis zum Kofferraum abfahren.
Schlussblick auf die Piste.
Schlusszoom auf die Trasse vom unteren kurzen Lift.
Die Pistenraupe machte sich bereit.
Letzter Sonnenblinsler.
Auf zum Auto.
Während der Rückfahrt hielt ich für die folgenden beiden Bilder kurz an.
Das war nun mein Bericht zu den Göllerliften. Zum Schluss möchte ich noch etwas zur Liftkarte anmerken. Es gibt bei allen 3 Liften einen Kartenscanner, an den man eben seine Karte halten muss. Beim großen und oberen kurzen Lift ist dieser auf der linken, beim unteren kurzen Lift hingegen auf der rechten Seite. Da ich das zuvor nicht wusste, musste ich vor der ersten Fahrt mit dem unteren kurzen Lift die Karte vom Reißverschluss-Schiebergriff lösen. Dies gelang nur durch Herunterreißen der Karte. Danach steckte ich sie in die linke Brusttasche meiner Skijacke und musste sie halt vor jeder Liftfahrt wieder herausfangen. Das war aber halb so wild. Hier seht ihr jedenfalls das "Kartenresultat".
Es bleibt nur noch zu sagen, dass die Göllerlifte ein echter Geheimtipp sind, wo man herrlich Skifahren kann und es äußerst selten zu Wartezeiten kommt. Das Gebiet kann ich jedem (egal ob Anfänger oder Profi) empfehlen, der Kleinskigebiete bevorzugt, wo Erholung eben noch Erholung ist. An den Göllerliften hält man es locker einen halben Tag aus. Bei Kaiserwetter vermutlich sogar einen ganzen Tag. Doch leider hatte ich den Vormittag in Annaberg verschwendet... Daran dachte ich zum Glück nicht mehr, da mich die Göllerlifte all diese Strapazen vergessen ließen und ich mich völlig zufrieden ins Auto setzen und die Rückfahrt antreten konnte.