Wetter:
Sonntag: Erst Nebel und Schnee, später in vielen Bereichen sonnig.
Montag: Sonne satt und hohe Temperaturen.
Dienstag: Lange sehr sonnig, aber eher kühl, gegen den späteren Nachmittag bedeckt.
Mittwoch: Bedeckt und Schneefall.
Donnerstag: Trübe, feuchte Nebelsuppe mit Nieselregen.
Freitag: Wechselnd bewölkt mit freundlichem Charakter.
Aufgrund des Wetters beschränken sich meine Bilder v.a. auf den MO, DI und FR. Am Freitag war ich zudem alleine unterwegs, weshalb ich das an diesem Tag befahrene Teilgebiet Morzine/Les Gets weitaus am Besten dokumentiert habe.
Jetzt aber endlich mal ein Bild!
Gewohnt haben wir auf 1800m in der Retortenstadt Avoriaz. Wunderbar zentral im Gebiet gelegen und ganz auf Skifahrer ausgerichtet, hat mir dieser Standort ausserordentlich gut gefallen.
Am Montag war der beste Tag der Woche und entsprechend machten wir uns auf die grosse Runde Avoriaz - Les Crosets - Morzine - Chatel - Avoriaz.
Fahrt unter der 3SB Plateau Richtung Sektor Hauts Forts. Hier war der Schnee immer schon frühmorgens total sulzig und haufig.
4KSB Lac Intrets. Lange Bahn mit tollen, interessanten Pisten. Leider, wie die meisten in der Nähe von Avoriaz, immer recht gut gefüllt. Links die 6KSB Stade.
Mit eben dieser ging es an diesem Morgen zuerst hoch. Übrigens quietschte es an der Talstation dieser POMA-Bahn erbärmlich, was einen meiner Mitfahrer zu nicht eben schmeichelhaften Kommentaren über die Französischen Betreiber inspirierte. Ein anderer Kritikpunkt waren die praktisch überall auf französischer Seite fehlenden Garagierungsmöglichkeiten, was bei schlechtem Wetter zu total verschneiten und vereisten Sesseln führte.
Anyway, mit der 6KSB Les Chouchas schaukelten wir danach rüber zu einem ersten Höhepunkt des Urlaubs: Zur Sagenumwobenen Mur Suisse!
Mur Suisse. Gemäss Warntafel über 90% Gefälle.
An diesem Morgen war die Mur Suisse eine extrem verbuckelte, wahnsinnig anstrengende und kaum mehr endenwollende Sache. Mehr Arbeit, als Vergnügen, aber einmal musste sie natürlich sein!
Bilder bringen die Steilheit und die Höhe der Buckel nicht mal ansatzweise rüber.
Blick über den Sektor Lechereuse / Croix de Culet auf Schweizer Seite. Hinten die Dents du Midi.
Rückblick auf diesen wirklich ganz besonderen Hang.
Dents Blanches, im Vordergrund 4KSB Chavanette an der Mur Suisse.
Völlig verschwitzt kamen wir unten an und gönnten uns als nächstes eine gemütliche Auffahrt mit der alten WSO-4SB Pauvre Conche (leider kein Foto)
Blick über den Sektor Les Crosets. Am Gegenhang 8KSB Crosets mit toller Carvingpiste. Diese war, als praktisch einzige in diesem Sektor, noch recht pulvrig. Alle anderen Abfahrten in Les Crosets waren schon morgens sehr sulzig, da pralle Sonnenhänge.
Kaffee gabs, wie auch noch an einigen weiteren Tagen, im sehr sympathischen Cookie Cafe auf der Pointe de Mossettes. Hier fand ich auch diesen süssen Kickertisch:
Ob der auch mal noch gross wird?
Die schwarze Piste an der 4KSB Mossettes Suisse war übrigens, trotz Haufenbildung, sehr lecker und musste gleich einmal wiederholt werden.
Danach führte der etwas unübersichtliche Pistenplan zu einiger Verwirrung und wir waren uns erst in Morgins unten im klaren, dass wir nun die blaue Didier Defago-Abfahrt gefahren waren...
Landschaftlich tolle Abfahrt "Didier Defago" durch das Val de Morgins. Leider im unteren Teil ein ewig langer, und ich meine eeeewig langer, Ziehweg. Immerhin mit Gefälle, aber sowas langes bin ich wohl noch nie gefahren. Die ganze Abfahrt bringts so auf 9 km.
In Morgins gabs zum einen die tolle alte WSO-3KSB Follieuse, die ich leider nicht gefahren bin
Schon auf der anderen Talseite. Üppige Schneelage an der 4SB Le Corbeau
Kein Kommentar.
Die Abfahrt in Gegenrichtung war hier schon nur noch mit der lahmen fixen Bahn möglich und weiter oben sahen die Pisten auch nicht so viel besser aus:
Danach gings zu den beiden POMA-Stangenschleppern Ecotis und Culet:
Letzterer hob mich im Rahmen des Katapultstartes buchstäblich von der Piste. Einfach grossartig, diese POMA-KSCH! Unglaublich schnell, immer mit Kurven und absolut null Fahrkomfort. Mir also viel lieber als irgendwelche powärmenden, behaubten XKSBS...
Vom folgenden Sektor Morgins/Super-Chatel habe ich leider nur dieses Bild:
(Hinten das Rhonetal)
Gerade in Super-Chatel gäbe es zwar durchaus die eine oder andere spannende Piste, leider ist die Höhenlage hier für Ende März aber doch eher ungenügend und der Schnee war, so vorhanden, extrem sulzig und schwer. Morgins hingegen... Langweilig, flach und schlicht ein Liftmuseum. Was ja aus meiner Sicht wieder ein positiver Punkt ist
Blick auf das schneefreie Chatel. Rechts im Bild EUB Super Chatel.
Mit der nigelnagelneuen Berg-Tal-Bahn 8KSB Portes du Soleil und der 4KSB Gabelou wechselten wir recht komfortabel in den zweiten Sektor von Chatel, "Linga".
Danach ging es zuerst mit der schrecklich ratternden, uralten Stehgondel Linga hoch und dann gleich zweimal auf eine der besten Pisten des Urlaubs, die rote Abfahrt an der 6KSB L'Echo Alpin. Durch Nordlage noch recht pulvrig, griffig und perfekt zum Heizen.
Schön wäre auch die Piste an der 6KSB Les Combes gewesen, doch diese fuhr schon die ganze Zeit nur ganz langsam und wurde schliesslich ganz ausgeschaltet... An einem anderen Tag war sie dann aber wieder in Betrieb.
Blick über den Sektor Linga
Nach einigen weiteren Fahrten an den schönen roten an der Leitner-4KSB Comebois gings schliesslich via Plaine Dranse zurück nach Avoriaz.
Abendrot in Avoriaz
Einen besonderen Leckerbissen hatten wir uns für Dienstag aufgehoben, die Grand Paradis-Abfahrt runter nach Champery. Diese ist hier im Forum ziemlich, nun, umstritten. Dies hauptsächlich aufgrund ihres eher langen Flachstückes im zweiten Teil. Ok, das Flachstück ist wirklich seeeehr lang. Und v.a. auch flach, nicht so schön geneigt wie der Ziehweg auf "Didier Defago". Aber nun der Reihe nach:
An der Bergstation des 2* 2SCH Ripaille. Blick in den Talschluss. Den Beginn der Abfahrt sieht man im Vordergrund, danach verläuft sie im Talboden, wo der Wald zu sehen ist. Gleich hier im schon sehr sulzigen Starthang bot ich meinen Sturz der Woche. Offenbar muss es sehr spektakulär ausgesehen haben, wie erst mein Ski stecken und dann zurückblieb und ich erst 50m weiter unten zur Ruhe kam
Zur Aufmunterung gleich ein Rivella und eine Suppe:
Danach folgte dann der landschaftlich sehr schöne, skifahrerisch weniger überzeugende zweite Teil der Grand Paradis-Abfahrt, der ungefähr so aussah:
Wäre alles auch gar nicht so anstrengend gewesen, wenn der Schnee nicht so unglaublich geklebt hätte. Aber es ist Ende März und wenn man dann in ein niedrig gelegenes Gebiet wie die PdS fährt weiss man, worauf man sich einlässt, nicht wahr.
Hoch gings schliesslich mit dem einzigen Lift mit Hauben im ganzen Gebiet, der 6KSB Grand Paradis. Die Bahn hat sogar eine Mittelstation (ohne Zu- und Ausstieg). Schön, dass es wenigstens eine Bahn mit Hauben gibt, aber ob sie gerade hier am allernotwendigsten ist...
Vom restlichen Tag, v.a. im Sektor Plaine Dranse mit seinen schönen Abfahrten, habe ich leider keine Bilder. Dafür aber einige von Avoriaz:
So geht autofrei!
Die Ausrüstung wird übrigens so gelagert:
Weit weg von einem beheizten Luxus-Skiraum a la Österreich, aber zweckmässig wie die ganze Unterkunft. Und sehr preiswert! Und was das wichtigste ist: Skischuhe anziehen, Skier nehmen, Tür öffnen, Ski anziehen und direkt losfahren!
Schlechtes Wetter prägte die folgenden zwei Tage. Gefahren wurde am Mittwoch vorwiegend im tollen Lidnarets-Sektor, wo schöne Abfahrten vorwiegend unter der Baumgrenze viel Abwechslung bieten. Grosser Nachteil dieses Sektors ist die vergleichsweise Überfüllung durch die Nähe von Avoriaz. Ich möchte nicht wissen, wie es hier während der französischen Schulferien aussieht. Generell war die Gleichung im Gebiet einfach: Je weiter Weg von Avoriaz, desto leerere Pisten.
Am Donnerstag war das Wetter noch schlechter, so dass wir uns in den tiefstgelegenen Bereichen rund um Avoriaz bewegten, so auch auf der (bei Sicht) tollen, langen Abfahrt runter nach Les Prodains. Von hier führt die neue Leitner 3S wieder hoch nach Avoriaz:
In den Berg gesprengte Bergstation der 3S. Lange war mir gar nicht klar, dass hier überhaupt eine Bahn hochkommt, denn von oben sieht man nur ein kleines Gebäude, dass das Ende der Rolltreppen einhaust.
Rolltreppen sind sonst in französischen Skigebieten wohl auch eher eine Seltenheit
Die Leitner-Bahn ist übrigens eine unglaubliche Ratterkiste. Ich bin gerade vor einigen Wochen mit der Pardatschgratbahn in Ischgl gefahren, und da liegen Welten dazwischen...
Am Freitag-Nachmittag war das Wetter noch einmal richtig gut (wenn auch sehr warm) und ich zudem zum ersten Mal alleine unterwegs. Dies bot die Möglichkeit, zum einen den mir noch unbekannten Sektor Morzine/Les Gets zu befahren, zum anderen, diesen auch photographisch zu dokumentieren. Voila!
Die Anfahrt nach Morzine, auf dessen entfernten Seite sich das von mir anvisierte Teilgebiet befindet, erfolgte über den Sektor Super-Morzine. Hier gibt es nun neue, schnelle Bahnen, aber langweilig sind die Pisten immer noch und Schnee ist auch Mangelware.
Schneelage an der 6EUB Super-Morzine. Der Schneefall der letzten Tage hatte hier nur kosmetische Auswirkungen.
Das letzte Stück runter nach Morzine muss zwingend mit der EUB gefahren werden, da es keine direkte Piste in den auf rund 1000m gelegenen Ort gibt:
6EUB Super-Morzine
Blick auf das schneefreie Morzine. Hinten der Pleney (blosse 1505m!) mit seinen Pisten und Bahnen.
Blick schon vom Pleney-Gipfel Richtung Morzine und dem Tal, dass nach Avoriaz führt. Avoriaz selbst sieht man hinten auf den Klippen thronen, der Super-Morzine-Bereich ist linkerhand zu sehen.
Typische POMA-Station der 10EUB Pleney. Gefallen mir sehr gut, diese Stationen. Leider war die 10EUB Pleney die mit Abstand neuste und modernste Bahn im Teilgebiet. Aber dazu später mehr.
Erst fuhr ich über nicht sehr schneeverwöhnte Hänge runter zur 4SB Pres Favre, um den Wechsel an den Pointe de Nyon zu vollziehen.
Frühjahrski pur an der DSB des Fys
Nach Auffahrt mit der laaaahmen 4SB Pres Favre musste ich einer unangenehmen Tatsache ins Auge schauen: Sämtliche Bahnen, die nicht ein "Express" im Namen führen, sind im Gebiet Morzine/Les Gets fix ausgeführt! So tatsächlich auch die Monsteranlage zum Pointe de Nyon hoch. 1500m, 10 Minuten Fahrtzeit und sogar eine Mittelstation. Klar, die 3SB National selig beispielsweise in Crans-Montana war länger, aber wir schreiben ja auch das Jahr 2015...
Fast ganze Strecke der 4SB Pointe de Nyon. Gebaut 1990 und natürlich von POMA.
Seitenblick zur 4SB Raverettes und zum 1KSCH Poireaux.
Mittelstation. Dient wohl dazu, den Steilhang im oberen Bereich zu umgehen.
Auf dem Pointe de Nyon. Blick auf Morzine.
Selbst hier oben, auf immerhin rund 1950m war der Schnee schon sulzig und v.a. nach den leichten Schneefällen der vergangenen Nacht, sehr haufig.
Dennoch, die serpentinenartige rote Abfahrt machte Spass und hätte ich mehr Zeit gehabt, wäre ich sie sicher noch einma, gefahren. So fuhr ich aber runter zur 6KSB Charniaz Express (yeaaah! Kuppelbar!!), aus der hinaus dieses Bild entstand:
Blick zum zweiten anspruchsvollen Skiberg in Morzine / Les Gets, dem Chamossiere. Links in der Rinne die tolle Schwarze, rechts die rote. Der Lift führt in der Bildmitte hinauf.
Seitenblick zurück aus der 6KSB Chamossiere zum Pointe de Nyon. Echt ein spektakulär erschlossener Skiberg, ein toller Kontrast zum fast schon mittelgebirgigen Pleney.
Von den tollen Abfahrten am Chamossiere habe ich leider keine Bilder, da ich vollauf damit beschäftigt war, mit meinen von 6 Tagen Ski- und Snowboardfahren und nächtelangen Parties müden Beinen die schwierigen Bedingungen im schweren Schnee zu bewältigen.
Hier schon im Sektor Ranfoilly die schwebenden Gartenstühle der 3SB Mouille au chat:
Design können sie, die Franzosen! Die Bahn war übrigens nicht in Betrieb, erschliesst auch keine eigenen Pisten.
Von den unspektakulären, aber schön geneigten roten Abfahrten am Ranfoilly habe ich, ihr ahnt es, auch keine Bilder. Dafür von den kurzen, aber knackigen Pisten am La Rosta:
Gefahren bin ich da allerdings angesichts der Buckel und meines Zustandes nicht.
Danach musste unbedingt noch einmal ein kuppelbarer Schlepplift her. Also nichts wie zum langen Tete de cretes im Anfängersektor von Les Gets!
Technische Daten. Solche übersichtlichen Informationen mit lokalem Pistenplan gibt es übrigens an fast jeder Bahn. Leider sind die Daten kaum zu lesen, aber der Lift ist rund 1,4 km lang!
Keine Ahnung, warum diese Tafel dasteht. Der Lift ist flach und macht auf seiner beachtlichen Länge popelige 171 Höhenmeter.
Laut Remontees Mecanique Forum eine Montaz-Mautino-Anlage aus den 60ern!
Nachdem ich mir peinlicherweise zeigen lassen musste, wie man den Teller richtig auslöst (zurückziehen!), wurde ich auch schon auf die Strecke katapultiert.
Danach wars langsam Zeit für die Rückkehr nach Avoriaz. Zuerst runter zur 4SB Folliets du Golf. Hier eine für PdS typische Impression:
An vielen Stellen gibt es Chicken-lines, also Umfahrungen steiler Stellen für wenig geübte. Warum nicht...
Blick rüber zum Mont Chery. Soll gute Pisten bieten, aber viel Schnee liegt da nicht mehr und zeitlich gings sich eh nicht aus.
Eigentlich war danach geplant, direkt vom Pleney-Gipfel ins Tal nach Morzine zu fahren, aber bei einer Verbindungspiste durch den Wald war schneemangelbedingt definitiv Schluss. Gesperrt war sie allerdings nicht...
Also mit der 3SB d'Atray von 1976 wieder hoch. Ein grausames Geraffel...
In der 3SB d'Atray. Am Pleney treffen übrigens, neben der EUB, sage und schreibe 4 fixe SB aufeinander. Ich habe generell noch nie ein Gebiet mit einer solchen Dichte an fixen Sesselbahnen gesehen. Wirklich schade, denn das Gelände, obwohl teilweise arg voralpin, macht durchaus was her. Ein grosser Kontrast auch zum Sektor Avoriaz, wo praktisch alles kuppelbar ist.
Durch Morzine lief ich dann wieder zu Fuss zur Super-Morzine-EUB. Es gäbe auch eine Bimmelbahn, aber die Strecke ist gut in weniger als 10 Minuten zu bewältigen und daher nicht allzu nervig.
Zum Schluss wollte ich noch einmal einige Abfahrten im "Heimsektor" Hautes Fortes machen.
Hier ein für Avoriaz, gerade am Abend, typisches Bild. Gewusel!!!
Unsere Unterkunft war im mittleren Gebäude auf dem Bild, direkt an den Klippen und etwas unter 10 Minuten zu Fuss vom Zentrum von Avoriaz mit der Amüsiermeile entfernt.
Links 2* 1KSCH Chavanette, der natürlich auch noch gefahren werden musste, mitte 4KSB Chouchas, rechts 6KSB Fornet. Dieser Schneekessel hier oben, der immerhin auf über 2200m hoch reicht, bot die ganze Woche den besten Schnee und war auch am Sonntag Schauplatz schöner Freerideabfahrten. Hier gabs auch noch einmal einen feinen Crepe zum Abschluss der tollen Woche
Insgesamt war meine erste Woche in den PdS sehr abwechslungsreich und trotz fortgeschrittener Jahreszeit mit ausreichend Schnee gesegnet. Ein ideales Frühjahrsskigebiet ist es sicher nicht, aber durch die Gruppe und andere Zwänge waren Termin und Ort vorgegeben. Ich werde auf jeden Fall wiederkommen, denn PDS mit ihrer endlosen Abwechslung, den vielfältigen Liften, den immer neuen Tälern und dem Französisch-Welschen Charme machen ganz einfach süchtig! Noch bleiben mir viele Ecken zum Entdecken (Torgon! Champoussin!) und ich hoffe, bald wieder zurück zu sein.
Zum Schluss noch ein kleiner Schocker
(Parkgebühr Tiefgarage)