Am ersten Tag ging es dann Los Richtung Komperdellseilbahn durch den sehr belebten Ort, es wa ein Slalomfahren zwischen den Fussgängern bis zum Erreichen der Komperdell-Talstation. An dieser biegen wir nach links den Berg herunter ab und gleich den ersten Weg rechts ein. Es ist nicht sehr warm aber es wird ganz sicher ziemlich geschwitzt werden. Es geht gleich grobschottrig mit etwa 25% bergan. Die Leute in den Kabinen der Komperdellbahn über uns haben es da etwas leichter. Nach etwa 300m erreichen wir das erste von vielen folgenden Gattertoren, was Absteigen bedeutet.
Auf dem Bild wird die Steigung nicht so deutlich, allerdings merkt man diese beim Aufsteigen recht deutlich. Also weiter gehts und man muss schaun, dass Druck auf dem Vorderrad bleibt. Aber auch dieses gelingt uns ohne Probleme. Nach einem weiteren Weidegatter beginnt das Spiel von vorne und wir gewinnen weiter gewaltig an Höhe. Wir sind inzwischen auf der Rodelbahn vom Komperdell angekommen.
Es geht immer weiter im Wald bergan, es ist kühl aber angenehm und vor allem sind hier auf diesem Weg keinerlei Leute anzutreffen. Erholung pur. Bei ein paar Kühen teilt sich der Weg, wir entschliessen uns für links, Später werden wir merken, dass dies nicht der allerbeste Entschluss war.
Doch zunächst ist alles kein grösseres Problem, die Steigung geht weiter bergan, die Richtung passt in etwa alles gut soweit.
es geht über eiene kleinen wilden Bach herüber, die Brücke existiert nur noch bruchstückhaft
Der Weg ist weiter gut und lässt sich trotz der Steigung relaxed fahren
Es folgt eine weitere kleine Bachquerung nachder etwa 100m weiter der Weg plötzlich nicht mehr existent ist
Wir erreichen eine grössere Wiese an deren Rand wir uns durch das Hoche Gras kämpfen. Auf der Höhe wo wir oben einen Weg erkennen Queren wir diese um dann zum Weg hochzuklettern
Nach der Wiesenquerung mussten wir nun erstmal kiloweise Gras und Blätter aus unseren Ketten Bremsen und Speichen herausfriemeln. Danach erfolgte eine Klettertour mit gebuckeltem Rad einen wirklich steilen Hang herauf.Die Brenesseln machen es nicht besser da hoch
Hier geht es human bergan und wir erholen uns etwas von dem anstrengenden Klettern. Nach einer Kurve endet der Weg plötzlich und geht in einen kleinen Bergtritt über. Egal dann eben wieder schieben und Buckeln um das Rad den Berg hochzubekommen.
Nach etwa 40 Minuten erreichen wir nun endlich die Mittelabfahrt und den richtigen Weg, auf den wir bei den zwei Kühen hätten abzweigen sollen. Leider liegen zwischen uns und dem Weg etliche Hangsicherungen, die wir wieder mit Rad auf dem Buckel zu erklimmen haben. Die Kuh schaute etwas verachtent auf uns herunter, aber trotz allem erreichen wir den Weg dann unversehrt.
es ist bereits die Bergstation der Familienbahn sichtbar, jedoch wird es inzwischen recht kühl. Es noch etwa 10°
An der Familienbahn Gampen ziehen wir uns etwas wärmeres über und bereiten uns auf den Schlussanstieg Richtung Komperdell vor, denn bis Lazid wird uns von den Bahnmitarbeitern abgeraten, da es oben Schnee hat
Nun geht es teilweise bissig bergan Richtung Komperdell. Hier kurz vor der Planseggbahn
wir fahren dann durch bis zur Schalberalm, da es um die Mittagzeit ist und wir auch etwas Hunger haben. Zudem ist ein wärmender Platz bei 6° und Nieselregen auch nicht verkehrt. Mit Blick auf den Alpkopf setzen wir uns in ein wettergeschütztes Eckk und machen Mittagspause. Aufgrund des immer kälter werdenden Wetters machen wir uns schon wieder auf die Abfahrt nach Serfaus.
Am immer wieder im Weg stehenden Murmli vorbei
und an der neuen Mittelstation Hög der Alpkopfbahn vorbei
geht es Richtung warmer Dusche und Abendessen in Serfaus
Am Samstag hat es dann strak gergnet und nur 6° im Ort da haben wir einen Ruhetag eingelegt. in der Nacht aht es dannbis weit herunter geschneit und so ist es dann auch nur noch zu einer kleinen Tour gekommen mit dem Spassfaktor Schnee
Es ging hoch auf das Schönjoch unter der Schönjochbahn auf dem Fahrweg
Aufgrund der Kälte und des unentschlossenen Wetters haben wir uns hochgekämpft und erst oben Fotos gemacht, das gleiche gilt dann für den Frommestrail, der gut zu fahren ist aber auch hier haben wir es vorgezogen schnell Richtung Auto zu fahren um warme trockenen Sachen anlegen zu können.
Fisser Nordseite:
Terrasse Restaurant Schönjoch
auf der wir unseren ersten Schneemann der Saison haben
Alles in Allem war es komplett anders geplant aber aufgrund des Wetetrs haben wir noch beste rausgeholt.