Schneemangel 2015/16 + 2016/17 - Mittelfristige Auswirkungen
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Re: Schneemangel 2015/16 - Mittelfristige Auswirkungen
Spieljoch hat immer noch das Problem mit der alten EUB, die langsam gebrechlich wird ^^ Dazu war die 3SB ein Fehler.... aber wir werden sehen...
Kleinskigebiete haben auch ihre Nische, in der sich gut verdienen lässt.... Winklmoos, Lofer, Rofan, Hocheck....
@ Kellerjoch: Achso... hab da lang nix mehr gehört... aber auch ein potenzieller Schliessungskanditat... auch eine Verbindung mit dem Spieljoch (wenn überhaupt finanzierbar) würde das dahinsiechen nur verlängern...
Kleinskigebiete haben auch ihre Nische, in der sich gut verdienen lässt.... Winklmoos, Lofer, Rofan, Hocheck....
@ Kellerjoch: Achso... hab da lang nix mehr gehört... aber auch ein potenzieller Schliessungskanditat... auch eine Verbindung mit dem Spieljoch (wenn überhaupt finanzierbar) würde das dahinsiechen nur verlängern...
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christopher91
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Re: Schneemangel 2015/16 - Mittelfristige Auswirkungen
Achso, dachte er meint was anderesNIC hat geschrieben:christopher91 hat geschrieben: Schwaz ist eh zu.
Meint ihr mit Schwaz das Kellerjoch? Da ist laut Homepage alles offen.
Kellerjoch war aber eher in Verbindung mit Inntalzubringer für Hochzillertal im Gespräch.
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ThomasK
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Re: Schneemangel 2015/16 - Mittelfristige Auswirkungen
eMGee hat geschrieben:Ich finde, dass zum Teil hier etwas arg schwarzgemalt wird. Der bisherige Winter (bis Anfang Januar) mit fast keinem Naturschnee alpenweit ist, aller Klima- oder Wetteränderungen in den letzten Jahren zum Trotz, bei weitem nicht die Regel.
Das Beschneien war ja selbst in hochgelegenen Gebieten oft nicht möglich.(...)
Die nächste Warmfront ist doch schon wieder im Anmarsch. Für Anfang Februar werden Temperaturen zwischen +5 und +11 Grad vorhergesagt. Teilweise kommt dann auch noch Regen dazu. Die Langfristprognose geht davon aus, dass der Februar 2016 etwa 3 bis 4 Grad zu warm sein wird.
Nachdem die Schildhornbahn im Geschäft im Sommer wesentlich mehr Zuwächse (+ 16 Prozent vs. +2%) hatte als im Winter, ist davon auszugehen, dass andere Bergbahnen nun ebenfalls mehr in den Sommertourismus investieren werden.
Tipp: Baut eine Achterbahn direttissima runter von Mürren nach Stechelberg, verlangt für eine Fahrt 200 CHF, dann braucht ihr das Geld der Skifahrer nicht mehr.
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Re: Schneemangel 2015/16 - Mittelfristige Auswirkungen
Was hat das nun mit meinem Beitrag zu tun?! Hier ging es ja um mittelfristige Auswirkungen oder steht da irgendwo, dass der Winter 15/16 noch alle Schneerekorde bricht??
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Re: Schneemangel 2015/16 - Mittelfristige Auswirkungen
Die Beobachtung, dass das Jännerloch dieses Jahr nicht so ausgeprägt ist wie normalerweise kann ich für Schladming und Saalbach bestätigen.
Hermann ist der Skilehrer für uns alle (Aksel Lund Svindal über Hermann Maier)
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Racecarver
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Re: Schneemangel 2015/16 - Mittelfristige Auswirkungen
abgemeldet
Zuletzt geändert von Racecarver am 23.05.2021 - 17:01, insgesamt 1-mal geändert.
Ich sehe nicht ein, daß Leute für die Fotos die ich unentgeltlich zur Verfügung gestellt habe, Geld bezahlen müssen!
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j-d-s
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Re: Schneemangel 2015/16 - Mittelfristige Auswirkungen
Lech/Zürs ist sicherlich nicht das Skigebiet, was für seine Beschneiungsanlagen berühmt wäre... zeigt wie viel Ahnung die davon haben.
Und das mit dem Skipasspreisanteil an den Gesamtkosten von 18% kann zwar stimmen, ist aber auch der Grund, wieso Skifahren so teuer ist. Wenn man radikal bei allem anderen als dem Skipass spart, so wie ich, kann man den Skipasspreisanteil an den Gesamtkosten erheblich erhöhen, was die Gesamtkosten senkt.
Und ja, da zählt dann eben jeder eingesparte Kaffee und jede eingesparte Spezi in der Hütte. Das läppert sich alles. Und bei der Unterkunft nimmt man dann halt man das veraltete, schlecht gelegene oder komfortlose Hotel statt den vier Sternen. Oder wenn man zu mehreren ist irgendein Appartement über Airbnb. Wenn man einfach nach der rechten Spalte auswählt - das ist die mit den Preisen - kann man da ein Vermögen an Geld einsparen.
Und das mit dem Skipasspreisanteil an den Gesamtkosten von 18% kann zwar stimmen, ist aber auch der Grund, wieso Skifahren so teuer ist. Wenn man radikal bei allem anderen als dem Skipass spart, so wie ich, kann man den Skipasspreisanteil an den Gesamtkosten erheblich erhöhen, was die Gesamtkosten senkt.
Und ja, da zählt dann eben jeder eingesparte Kaffee und jede eingesparte Spezi in der Hütte. Das läppert sich alles. Und bei der Unterkunft nimmt man dann halt man das veraltete, schlecht gelegene oder komfortlose Hotel statt den vier Sternen. Oder wenn man zu mehreren ist irgendein Appartement über Airbnb. Wenn man einfach nach der rechten Spalte auswählt - das ist die mit den Preisen - kann man da ein Vermögen an Geld einsparen.
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valdebagnes
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Re: Schneemangel 2015/16 - Mittelfristige Auswirkungen
Sparen konnte man aber schon immer, bzw es gab auch immer eine Gruppe die das bereits getan hat um sich Skifahren leisten zu können. Ich gehörte selbst mal dazu.
Wenn nun die Skipasspreise überproportional zur Inflation steigen, dann fällt ein Teil dieser Gruppe, die sich später auch das 4-Sterne Hotel leisten kann und vielleicht auch will weg, denn ich persönlich glaube nicht, das ich heute in Skiurlaub fahren würde wenn ich es in dieser Zeit nicht gelernt hätte.
Wenn nun die Skipasspreise überproportional zur Inflation steigen, dann fällt ein Teil dieser Gruppe, die sich später auch das 4-Sterne Hotel leisten kann und vielleicht auch will weg, denn ich persönlich glaube nicht, das ich heute in Skiurlaub fahren würde wenn ich es in dieser Zeit nicht gelernt hätte.
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Re: Schneemangel 2015/16 - Mittelfristige Auswirkungen
j-d-s hat geschrieben: Wenn man radikal bei allem anderen als dem Skipass spart, so wie ich, kann man den Skipasspreisanteil an den Gesamtkosten erheblich erhöhen, was die Gesamtkosten senkt.
Ähm,...JA! Gut, dass das jetzt endlich mal gesagt wurde.
Dummerweise nur nicht jedermanns Sache Wasser aufm Klo zu trinken....
Die einen kennen mich — die anderen können mich...!
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Re: Schneemangel 2015/16 - Mittelfristige Auswirkungen
j-d-s hat geschrieben:Lech/Zürs ist sicherlich nicht das Skigebiet, was für seine Beschneiungsanlagen berühmt wäre... zeigt wie viel Ahnung die davon haben.
Und das mit dem Skipasspreisanteil an den Gesamtkosten von 18% kann zwar stimmen, ist aber auch der Grund, wieso Skifahren so teuer ist. Wenn man radikal bei allem anderen als dem Skipass spart, so wie ich, kann man den Skipasspreisanteil an den Gesamtkosten erheblich erhöhen, was die Gesamtkosten senkt.
Und ja, da zählt dann eben jeder eingesparte Kaffee und jede eingesparte Spezi in der Hütte. Das läppert sich alles. Und bei der Unterkunft nimmt man dann halt man das veraltete, schlecht gelegene oder komfortlose Hotel statt den vier Sternen. Oder wenn man zu mehreren ist irgendein Appartement über Airbnb. Wenn man einfach nach der rechten Spalte auswählt - das ist die mit den Preisen - kann man da ein Vermögen an Geld einsparen.
Also die toastbrotzeit habe ich Gott sei Dank hinter mir. Jammer manchmal auch ein, dass es keine ordentlichen kindertarife gibt. Trotz alledem habe ich ein gutes Hotel mit Wellness Anlage und gönne mir gerne ein oder zwei Getränke dazu .
- markman
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Re: Schneemangel 2015/16 - Mittelfristige Auswirkungen
steht aber auch drin, dass die Preise in Lech weniger steigen werden als in kleineren Skigbiete, da Lech im Mittel über mehr Naturschnee verfügtRacecarver hat geschrieben:Hallo,
die Zeitschrift "Stern" hat sich im Heft Nr. 6 vom 04.02.16 über 6 Seiten genau dieses Themas angenommen.
Fazit des Artikels:
"Die kleinen Wintersportorte und die in den tiefen Lagen werden in Zukunft ums Überleben kämpfen.
Diejenigen, die sich den hohen Aufwand für künstliche Beschneiung leisten können (hier wird Lech/Zürs zitiert, die bei 33 Mio. € Umsatz pro Saison davon 6 Mio € alleine für die Beschneiung ausgeben), werden den immer höher werdenden Aufwand dann auch an die Gäste weitergeben.
Dadurch wird Skifahren zu einem elitären Sport, den sich langfristig nur noch die Upperclass leisten kann.
Gruß,
Markman
bislang: 9x Ischgl, 4x Hintertux/Eggalm, 9x Südtirol, 8x Lech/Zürs
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Re: Schneemangel 2015/16 - Mittelfristige Auswirkungen
Bei mir läuft es ähnlich. Das hat aber eher rationale und weniger finanzielle Gründe.Pistencruiser hat geschrieben:j-d-s hat geschrieben: Wenn man radikal bei allem anderen als dem Skipass spart, so wie ich, kann man den Skipasspreisanteil an den Gesamtkosten erheblich erhöhen, was die Gesamtkosten senkt.![]()
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Ähm,...JA! Gut, dass das jetzt endlich mal gesagt wurde.
Dummerweise nur nicht jedermanns Sache Wasser aufm Klo zu trinken....
Gegen 09 - 09:30 gehts mit dem Lift hoch bis das Gebiet schließt. Dann in die Sauna (Therme). Vor 21-22 Uhr bin ich nicht wieder in der Unterkunft. Also wozu ein teures Hotel. Da ich meine Unterkunft immer etwas zentral wähle, damit ich gut alle beabsichtigten Skigebiete erreiche, gibt es Pensionen mit Wellness Bereich nun leider auch nicht wie Sand am Meer.
Bei einem Familien Skiurlaub darf das Hotel durchaus besser bzw. passend sein.
VG
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Leonkopsch123
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Re: Schneemangel 2015/16 - Mittelfristige Auswirkungen
Habe heute mich mit einem Angestellten der Skiwelt getroffen (dessen Namen ich hier nicht öffentlich machen darf) gesprochen. Er meinte es sei alles noch im grünen Bereich. Es seinen sogar mehr Gäste zurzeit dort als im Vergangenen Jahr .
das kann ich mir nur so erklären das die ganzen Urlauber die schon Anfang Dezember in ihr gewähltes Skigebiet kommen wollten jedoch dann nicht gefahren sind, die kommen jetzt vorbei. Und abgesehen davon wenn man ein wenig schlau ist und ein logischer Autofahrer dann fährt man die letzte Ausfahrt vor der Öst. Grenze runter (spart noch Maut ) und Grenzkontrollen hab ich da in den letzten 3 Wochen in den ich dort 6 mal war net gesehen . Also Mega Einbußen durch die Grenzkontrollen schonmal nicht. Was das Wetter anging klar war es nicht gut. Trotzdem hat man ca. 15 Tage eher (mit Wochenendbetrieb ) als voriges Jahr aufgemacht . Was ja auch schon wieder Einnahmen sind. Und wenn man sich im Dezember nicht zu blöd angestellt hat und die hänge die fast den ganzen tag in der sonne liegen genommen hat , ging das auch. Es gibt halt solche und solche Winter. Nun könne mal wieder ein guter kommen
und ob die Gletscherskigebiete profitieren wenn mal wieder ein richtiger Winter kommt. Wo man dann -20° auf dem Gletscher hat das ist auch zu bezweifeln. Lg kopschi
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Re: Schneemangel 2015/16 - Mittelfristige Auswirkungen
Von Salzburg gibts ne erste grobe Auswertung der Übernachtungen im Dezember:
Pongau -2,6 %, Pinzgau -7,3 % im Vergleich zum Vorjahr.
Einzeln:
Saalbach -1,5
Zell am See -6,0
Kaprun -8,0 (hö, da gibts doch eigentlich nen Gletscher?)
Leogang -4,5
Maria Alm -13,7
Flachau -1,9
Hofgastein -6,3
Gastein -4,1
Untertauern (=Obertauern) +9,1
Der Ruf vom Schneeloch Obertauern scheint also nach wie vor zu ziehen.
Pongau -2,6 %, Pinzgau -7,3 % im Vergleich zum Vorjahr.
Einzeln:
Saalbach -1,5
Zell am See -6,0
Kaprun -8,0 (hö, da gibts doch eigentlich nen Gletscher?)
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Maria Alm -13,7
Flachau -1,9
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Der Ruf vom Schneeloch Obertauern scheint also nach wie vor zu ziehen.
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Re: Schneemangel 2015/16 - Mittelfristige Auswirkungen
Tirol gibts auch schon, Winter bisher (also nicht nur Dezember):
Sölden -4,6
Ischgl -5,7
Mayrhofen -8,7
Kirchberg -9,0
Nauders -19,2
St. Anton +/- 0
Stubaital +2,7
Kitzbühel +3,0
Gesamt-Tirol -3,1 % Übernachtungen gegenüber Vorjahr, der Dezember isoliert betrachtet -6,0 %.
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Mayrhofen -8,7
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Re: Schneemangel 2015/16 - Mittelfristige Auswirkungen
Werna76 hat geschrieben:Von Salzburg gibts ne erste grobe Auswertung der Übernachtungen im Dezember:
Pongau -2,6 %, Pinzgau -7,3 % im Vergleich zum Vorjahr.
Einzeln:
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Kaprun -8,0 (hö, da gibts doch eigentlich nen Gletscher?)
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Olli_1973
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Re: Schneemangel 2015/16 - Mittelfristige Auswirkungen
Ischgl, Sölden kann ich wenig nachvollziehen, Nauders gar nicht, weil die haben eigentlich ein tolles Skigebiet, haben die so nicht verdient. Kitzbühel mit Plus als einzigster kann ich überhaupt nicht begreifen.Werna76 hat geschrieben:Tirol gibts auch schon, Winter bisher (also nicht nur Dezember):
Sölden -4,6
Ischgl -5,7
Mayrhofen -8,7
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Nauders -19,2
St. Anton +/- 0
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Gesamt-Tirol -3,1 % Übernachtungen gegenüber Vorjahr, der Dezember isoliert betrachtet -6,0 %.
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Re: Schneemangel 2015/16 - Mittelfristige Auswirkungen
Sölden und Ischgl versteh ich nicht. Bei Nauders hängt es wohl eher mit zusammen das Leute Angst hatten wegen dem Gondeldefekt.
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Re: Schneemangel 2015/16 - Mittelfristige Auswirkungen
Die Rückgänge liegen nicht nur am Winter, sicher auch an den Preisen. Welche Familie kann sich das noch leisten.
- carverboy
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Re: Schneemangel 2015/16 - Mittelfristige Auswirkungen
Der Marketing-Verantwortliche aus Kitzbühel wird argumentieren, dass man als erstes (oder zumindest eines der ersten) Nicht-Gletscher-Gebiet/e Ende Oktober aufgesperrt hat und durchgehenden Betrieb an der Resterhöhe angeboten hat. Das spricht für die SchneesicherheitKitzbühel mit Plus als einzigster kann ich überhaupt nicht begreifen.
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Re: Schneemangel 2015/16 - Mittelfristige Auswirkungen
Er meine ja nur das sich der Degressionsanteil des Skipassespreises in reziproker Relation zum Totalvolumen verhält...Pistencruiser hat geschrieben: j-d-s hat geschrieben:
Wenn man radikal bei allem anderen als dem Skipass spart, so wie ich, kann man den Skipasspreisanteil an den Gesamtkosten erheblich erhöhen, was die Gesamtkosten senkt.
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Ähm,...JA! Gut, dass das jetzt endlich mal gesagt wurde.
Hier geht es mir aber wie bei den wiederkehrenden Meldung in Phasen hoher Benzinpreise wie man sich am Besten verhält um die Preise auszugreichen: Vorrausschauend Fahren, Dachgepäckträger abmontieren, Luftsruck kontrollieren... Ist ja schön, mach ich aber auch in Phasen wenn es billig ist.
Und auch wenn der Skipass in den nächsten Jahren wieder billig werden sollte weil wir die nächsten zehn Jahre massig Naturschnee von November bis Mai im gesamten Alpenraum haben werd ich zum Hotelier ja auch nicht sagen, das ich für das Zimmer gerne mehr bezahlen will.
- ThomasZ
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Re: Schneemangel 2015/16 - Mittelfristige Auswirkungen
Aus meiner Sicht wäre eine mögliche Erklärung, dass Kitzbühel besser gebucht wurde, weil es mehr Möglichkeiten neben dem Skipass bietet.Kitzbühel mit Plus als einzigster kann ich überhaupt nicht begreifen.
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Olli_1973
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Re: Schneemangel 2015/16 - Mittelfristige Auswirkungen
msf hat geschrieben:Die Rückgänge liegen nicht nur am Winter, sicher auch an den Preisen. Welche Familie kann sich das noch leisten.
auch wenn die Preise hochgehen und auch ich mich beschwere, haben die Bergbahnen die Jahre davor glaub ich immer Zuwachs gehabt, nur dieses Jahr nicht. Und Ja, die Familien können es sich noch leisten, sonst wären die Pisten nicht so voll. Klassische Bespiele von Leuten die hart arbeiten, gerne auch mal dahin möchten und es sich trotzdem nicht leisten können ( obwohl beide trotz Kinder Vollzeit arbeiten ) haben wir im Bekanntenkreis aber häufiger muss ich zugeben.
Nauder könnte Christopher recht haben mit dem Brand des Talstation der Gondelbahn, hätte man viel breiter schreiben müssen das das neue Gebäude steht und alles gut ist.
FAzit ist aber das ich nicht glaube das ein oder zwei Jahre milder Winter bzw später Schnee extreme mittelfristige Auswirkungen haben könnte, dafür fahren zu viele Leute zu gerne in die Berge.
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Re: Schneemangel 2015/16 - Mittelfristige Auswirkungen
Genau so ist es. Marketing ist alles. Bestes Skigebiet der Welt, maximale Schneesicherheit, Skibetrieb von Oktober bis Mai,... usw. Scheint zu funktionieren.carverboy hat geschrieben:Der Marketing-Verantwortliche aus Kitzbühel wird argumentieren, dass man als erstes (oder zumindest eines der ersten) Nicht-Gletscher-Gebiet/e Ende Oktober aufgesperrt hat und durchgehenden Betrieb an der Resterhöhe angeboten hat. Das spricht für die SchneesicherheitKitzbühel mit Plus als einzigster kann ich überhaupt nicht begreifen.
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Re: Schneemangel 2015/16 - Mittelfristige Auswirkungen
Grenzkontrollen gibt es in Tirol wie mehrfach erwähnt NUR wenn man auf der Autobahn von Kufstein nach Kiefersfelden fährt. In der Gegenrichtung nicht und auf der Landstraße auch nicht.Leonkopsch123 hat geschrieben:Habe heute mich mit einem Angestellten der Skiwelt getroffen (dessen Namen ich hier nicht öffentlich machen darf) gesprochen. Er meinte es sei alles noch im grünen Bereich. Es seinen sogar mehr Gäste zurzeit dort als im Vergangenen Jahr .das kann ich mir nur so erklären das die ganzen Urlauber die schon Anfang Dezember in ihr gewähltes Skigebiet kommen wollten jedoch dann nicht gefahren sind, die kommen jetzt vorbei. Und abgesehen davon wenn man ein wenig schlau ist und ein logischer Autofahrer dann fährt man die letzte Ausfahrt vor der Öst. Grenze runter (spart noch Maut ) und Grenzkontrollen hab ich da in den letzten 3 Wochen in den ich dort 6 mal war net gesehen . Also Mega Einbußen durch die Grenzkontrollen schonmal nicht. Was das Wetter anging klar war es nicht gut. Trotzdem hat man ca. 15 Tage eher (mit Wochenendbetrieb ) als voriges Jahr aufgemacht . Was ja auch schon wieder Einnahmen sind. Und wenn man sich im Dezember nicht zu blöd angestellt hat und die hänge die fast den ganzen tag in der sonne liegen genommen hat , ging das auch. Es gibt halt solche und solche Winter. Nun könne mal wieder ein guter kommen
und ob die Gletscherskigebiete profitieren wenn mal wieder ein richtiger Winter kommt. Wo man dann -20° auf dem Gletscher hat das ist auch zu bezweifeln. Lg kopschi
Dazu sage ich nur: Lieber schlecht skigefahren als gut daheimgeblieben.Pistencruiser hat geschrieben:j-d-s hat geschrieben: Wenn man radikal bei allem anderen als dem Skipass spart, so wie ich, kann man den Skipasspreisanteil an den Gesamtkosten erheblich erhöhen, was die Gesamtkosten senkt.![]()
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