Leben ohne Kreuzband - oder wieder OP nach 20 Jahren?
Forumsregeln
Bitte beachte unsere Forum Netiquette
Bitte beachte unsere Forum Netiquette
- Pilatus
- Disteghil Sar (7885m)
- Beiträge: 7950
- Registriert: 30.11.2005 - 19:16
- Skitage 25/26: 0
- Ski: ja
- Snowboard: nein
- Hat sich bedankt: 475 Mal
- Danksagung erhalten: 693 Mal
Re: Leben ohne Kreuzband - oder wieder OP nach 20 Jahren?
Ja ne, Ligamys kommt nur in den ersten 3 Wochen nach Riss des natürlichen ("ersten") Kreuzbandes in Frage. Dir bleiben nur eine rein konservative Therapie oder aber die konventionellen Plastiken.
-
Knochenschwester
- Massada (5m)
- Beiträge: 17
- Registriert: 08.11.2015 - 19:25
- Skitage 25/26: 0
- Ski: ja
- Snowboard: nein
- Hat sich bedankt: 1 Mal
- Danksagung erhalten: 0
Re: Leben ohne Kreuzband - oder wieder OP nach 20 Jahren?
Wobei ligamys an sich eine gute Sache ist - hab voriges Jahr etliche dieser ops instrumentiert. Würds bei mir mal so weit sein, und die Technik in Frage kommen (kommt ja auf den Zustand des VKBs nach dem Riss an), würde ich sofort zustimmen.
-
Pitcairn
- Großer Müggelberg (115m)
- Beiträge: 145
- Registriert: 16.01.2012 - 21:08
- Skitage 25/26: 0
- Ski: nein
- Snowboard: nein
- Hat sich bedankt: 34 Mal
- Danksagung erhalten: 38 Mal
Leben ohne Kreuzband - oder wieder OP nach 20 Jahren?
Leben ohne Kreuzband - oder wieder OP nach 20 Jahren?
Hallo zusammen,
kleiner Wochenbericht der KW 7: 3 x Muckibude zum Muskelaufbau, 1 x Spinning á 50 Min, rd. 55km mit dem Rad zur Arbeit; daneben 2 x täglich Beinwellwurzelessenz und 1 x abendlich Beilwellwurzelbalsam aufgetragen. eigentlich ganz gutes Gefühl, aber am Sonntag abend mal kurz nicht aufgepasst, als ich meine kleine Tochter in ihr Bettchen gehoben habe -> Auerhahn im Gelenk.
Heute morgen war ich wieder bei einem Arzt (Chirurg/Orthopäde), um mir bereits die 4. Meinung einzuholen und das war die vermutlich Beste, oder zumindest die, die ich hören wollte: eine OP jetzt "einfach mal um zu gucken" würde er nicht empfehlen, da die Risiko-Nutzen-Betrachtung ungewiss wäre. Zudem sollte bei der geplanten OP am 17.03. eine Material-Entfernung der "alten" Schrauben/Klammern gemacht werden. Dies würde er nicht tun, da grad die Schrauben nach 20 Jahren stark in den Knochen eingewachsen sind. Die Entfernung wurde mehr "Flurschaden" verursachen. Zudem hatte ich ja auch nicht das gefühl, dass die mich behindern.
Allem zum trotz, das Knie ist medizinisch/mechanisch gesehen wohl ein Desaster. Ich hab ihm meine Geschichte erzählt und er bestätigt mir, daß wohl, seitdem ich den aktiven Sport aufgehört habe, schlicht die Muskelmasse zur Stabiltät fehlt. Das werde ich unbedingt und dauerhaft wieder aufnehmen. Insgesamt ist der Verschleiß und das Leiden wohl nicht mehr zu stoppen oder aufzuhalten, aber wenigstens besteht die Chance, den Verschleißprozess zu verlangsamen.
Er hat mir noch ein paar neue Einlagen verschrieben, die die Besteinstellung etas x-beiniger führen sollen, um so den Gelenkspalt auf der KnieInnenseite zu entlasten. Davon abgesehen, hat er mich an einen Experteren für Beimunstellungs-OP´s verwiesen, der sich mal anschauen soll, ob eine Umstellungsosteomie a.) medizinisch durchführbar wäre und b.) überhaupt sinnvoll wäre. Bei so einer großen OP kann ich wohl mind. 12 lange Wochen überhaupt nicht laufen und ob es Chance auf dauerhafte Besserung bringt, ist irgendwie offen.
Hallo zusammen,
kleiner Wochenbericht der KW 7: 3 x Muckibude zum Muskelaufbau, 1 x Spinning á 50 Min, rd. 55km mit dem Rad zur Arbeit; daneben 2 x täglich Beinwellwurzelessenz und 1 x abendlich Beilwellwurzelbalsam aufgetragen. eigentlich ganz gutes Gefühl, aber am Sonntag abend mal kurz nicht aufgepasst, als ich meine kleine Tochter in ihr Bettchen gehoben habe -> Auerhahn im Gelenk.
Heute morgen war ich wieder bei einem Arzt (Chirurg/Orthopäde), um mir bereits die 4. Meinung einzuholen und das war die vermutlich Beste, oder zumindest die, die ich hören wollte: eine OP jetzt "einfach mal um zu gucken" würde er nicht empfehlen, da die Risiko-Nutzen-Betrachtung ungewiss wäre. Zudem sollte bei der geplanten OP am 17.03. eine Material-Entfernung der "alten" Schrauben/Klammern gemacht werden. Dies würde er nicht tun, da grad die Schrauben nach 20 Jahren stark in den Knochen eingewachsen sind. Die Entfernung wurde mehr "Flurschaden" verursachen. Zudem hatte ich ja auch nicht das gefühl, dass die mich behindern.
Allem zum trotz, das Knie ist medizinisch/mechanisch gesehen wohl ein Desaster. Ich hab ihm meine Geschichte erzählt und er bestätigt mir, daß wohl, seitdem ich den aktiven Sport aufgehört habe, schlicht die Muskelmasse zur Stabiltät fehlt. Das werde ich unbedingt und dauerhaft wieder aufnehmen. Insgesamt ist der Verschleiß und das Leiden wohl nicht mehr zu stoppen oder aufzuhalten, aber wenigstens besteht die Chance, den Verschleißprozess zu verlangsamen.
Er hat mir noch ein paar neue Einlagen verschrieben, die die Besteinstellung etas x-beiniger führen sollen, um so den Gelenkspalt auf der KnieInnenseite zu entlasten. Davon abgesehen, hat er mich an einen Experteren für Beimunstellungs-OP´s verwiesen, der sich mal anschauen soll, ob eine Umstellungsosteomie a.) medizinisch durchführbar wäre und b.) überhaupt sinnvoll wäre. Bei so einer großen OP kann ich wohl mind. 12 lange Wochen überhaupt nicht laufen und ob es Chance auf dauerhafte Besserung bringt, ist irgendwie offen.
- extremecarver
- Mt. Blanc (4807m)
- Beiträge: 4981
- Registriert: 21.11.2005 - 10:23
- Skitage 25/26: 0
- Ski: ja
- Snowboard: ja
- Ort: In den Alpen unterwegs
- Hat sich bedankt: 238 Mal
- Danksagung erhalten: 442 Mal
- Kontaktdaten:
Re: Leben ohne Kreuzband - oder wieder OP nach 20 Jahren?
Klammer entfernen geht wohl meist recht easy - aber Schrauben entfernen kann echt blöd sein. Ich hab sehr schnell nachwachsende Knochen bei Beschädigung. Bei mir hats über 1.5 Stunden gebraucht - da eine Schraube auszufräßen - und dass nach 1 Jahr. Dafür war jetzt bei der dritten OP kein Problem die Bohrlöcher zu setzen - alte Bohrkanäle waren kaum mehr findbar (und bei der zweiten OP waren Zuckerschrauben verwendet worden - die Ärzte die im Knie Metallschrauben früher benutzt haben - gehören eh an den Schafott. Da ging man quasi von aus das hält für ewig - weil groß ist die Gefahr (allergische Reaktion oder sowas) der Zuckerschrauben echt nicht).
-
Pitcairn
- Großer Müggelberg (115m)
- Beiträge: 145
- Registriert: 16.01.2012 - 21:08
- Skitage 25/26: 0
- Ski: nein
- Snowboard: nein
- Hat sich bedankt: 34 Mal
- Danksagung erhalten: 38 Mal
Re: Leben ohne Kreuzband - oder wieder OP nach 20 Jahren?
Diese Woche 63 km Rad, 1h spinning und 3xBeinmuskeltraining. Geht gut, ohne große Schmerzen
Nächste Woche bekomme ich neue Einlagen, die meine Füße bzw die Beine etwas nach innen kippen sollen. Dazu am Do den letzten arzttermin vor der derzeit finalen Entscheidung ob OP oder nicht. Tendiere derzeit absolut alles abzusagen und weiter auf gezieltes Training zu machen. Bin da ja erst seit 3.5 Wochen dahinter.
Vergangene Woche habe ich einen wichtigen Satz über das Kreuzband aufgeschnappt, der nicht von einem Mediziner oder Therapeuten kam: das Kreuzband sorgt für die Stabilität im Knie, bevor die Muskulatur selbst einsetzt.
Da das Ding bei mir nimmer existiert, bleibt mir nix anderes übrig, als hier permanent aktiv zu bleiben.
Nächste Woche bekomme ich neue Einlagen, die meine Füße bzw die Beine etwas nach innen kippen sollen. Dazu am Do den letzten arzttermin vor der derzeit finalen Entscheidung ob OP oder nicht. Tendiere derzeit absolut alles abzusagen und weiter auf gezieltes Training zu machen. Bin da ja erst seit 3.5 Wochen dahinter.
Vergangene Woche habe ich einen wichtigen Satz über das Kreuzband aufgeschnappt, der nicht von einem Mediziner oder Therapeuten kam: das Kreuzband sorgt für die Stabilität im Knie, bevor die Muskulatur selbst einsetzt.
Da das Ding bei mir nimmer existiert, bleibt mir nix anderes übrig, als hier permanent aktiv zu bleiben.
-
Pitcairn
- Großer Müggelberg (115m)
- Beiträge: 145
- Registriert: 16.01.2012 - 21:08
- Skitage 25/26: 0
- Ski: nein
- Snowboard: nein
- Hat sich bedankt: 34 Mal
- Danksagung erhalten: 38 Mal
Re: Leben ohne Kreuzband - oder wieder OP nach 20 Jahren?
Bei allen medizinischen Leidensgeschichten hatte ich ja fast eins ganz vergessen:
Nach einer Operation im Zuge eines Knöchelbruch ( Weber-B in 2012) erlitt ich zu allem Überfluss auch noch eine tiefe Beinvenenthrombose verbunden mit Lungenentzündung und gleichzeitigiger Lungenembolie. Das war auch kein Spaß, mit Xarelto habens die Ärzte wieder hinbekommen; blöd wenn sowas nochmal passiert.
Nach einer Operation im Zuge eines Knöchelbruch ( Weber-B in 2012) erlitt ich zu allem Überfluss auch noch eine tiefe Beinvenenthrombose verbunden mit Lungenentzündung und gleichzeitigiger Lungenembolie. Das war auch kein Spaß, mit Xarelto habens die Ärzte wieder hinbekommen; blöd wenn sowas nochmal passiert.
- Petz
- Mount Everest (8850m)
- Beiträge: 9804
- Registriert: 22.11.2002 - 22:26
- Skitage 25/26: 0
- Ski: nein
- Snowboard: nein
- Ort: Telfs/Austria
- Hat sich bedankt: 922 Mal
- Danksagung erhalten: 458 Mal
- Kontaktdaten:
Re: Leben ohne Kreuzband - oder wieder OP nach 20 Jahren?
Unter anderem auch wegen der Thrombosegefahr hab ich vor 6 Wochen beim einer arbeitsunfallbedingten Weber-C - Fraktur zur großen Verärgerung der Ärzte eine operative Versorgung strikt abgelehnt weil bei mir alle speziellen Antithrombosemittel schwerstes Sodbrennen auslösen und ich als Vorbeugung nur mit gerade noch vertretbaren ASS - Dosierungen arbeiten konnte. Allerdings bin ich auch absolut kein Sportler und daher reicht es bei mir auch völlig aus wenn ich in einigen Wochen wieder halbwegs normal gehen kann.
Es stellte sich bei den Kontrolluntersuchungen dann raus das der behandelnde Arzt bei der Erstbehandlung die Bruchstellen unter zwei Röntgen - und CT - kontrollierten Versuchen mit sehr großer Sorgfalt und Geduld wieder nahezu perfekt eingerichtet hatte und dafür bin ich ihm auch zu großem Dank verpflichtet
Es stellte sich bei den Kontrolluntersuchungen dann raus das der behandelnde Arzt bei der Erstbehandlung die Bruchstellen unter zwei Röntgen - und CT - kontrollierten Versuchen mit sehr großer Sorgfalt und Geduld wieder nahezu perfekt eingerichtet hatte und dafür bin ich ihm auch zu großem Dank verpflichtet
Petz setzt seine Aktivitäten mit Ende Juni 2020 stark zurück. Ich bleibe aber bis auf weiteres in Ausnahmefällen und per PN für Fragen, Hilfe beim Modellbau etc. noch aktiv.
-
Pitcairn
- Großer Müggelberg (115m)
- Beiträge: 145
- Registriert: 16.01.2012 - 21:08
- Skitage 25/26: 0
- Ski: nein
- Snowboard: nein
- Hat sich bedankt: 34 Mal
- Danksagung erhalten: 38 Mal
Re: Leben ohne Kreuzband - oder wieder OP nach 20 Jahren?
Schau mir morgen mal dazu an, bin zufällig drauf gestoßen:
- Petz
- Mount Everest (8850m)
- Beiträge: 9804
- Registriert: 22.11.2002 - 22:26
- Skitage 25/26: 0
- Ski: nein
- Snowboard: nein
- Ort: Telfs/Austria
- Hat sich bedankt: 922 Mal
- Danksagung erhalten: 458 Mal
- Kontaktdaten:
Re: Leben ohne Kreuzband - oder wieder OP nach 20 Jahren?
Die Vortragsthemata beträfen zwar aus meiner Sicht der Dinge nicht unbedingt das Kreuzband als solches aber aktualisierte Infos schaden nicht nur nie sondern vielleicht hast Du auch die Möglichkeit Dich mittels Fragen oder einem kurzem Gespräch nach den Vorträgen auf den neuesten Stand bez. KB bringen zu lassen.
Petz setzt seine Aktivitäten mit Ende Juni 2020 stark zurück. Ich bleibe aber bis auf weiteres in Ausnahmefällen und per PN für Fragen, Hilfe beim Modellbau etc. noch aktiv.
-
Pitcairn
- Großer Müggelberg (115m)
- Beiträge: 145
- Registriert: 16.01.2012 - 21:08
- Skitage 25/26: 0
- Ski: nein
- Snowboard: nein
- Hat sich bedankt: 34 Mal
- Danksagung erhalten: 38 Mal
Re: Leben ohne Kreuzband - oder wieder OP nach 20 Jahren?
Hallo zusammen,
Heute habe ich die für den 17.03.2016 geplante Knie-OP final abgesagt!
Ich hatte heute einen Tag Urlaub investiert und bin 600km hin/zurück in die Sportklinik Pforzheim gefahren, wo ich einen Tip meiner hausärztlichen Sportmedizinerin bekam und einen Termin beim leitenden Arzt bekam. Ergebnis: von einer erneuten Kreuzband-OP rät er mir ab, das Altmetall kann drinbleiben. Zu meinem Erstaunen zeigte die üblichen Tests (Schubalden, Bänder, Lelli), dass das VKB zwar durch ist, aber der restliche Bandapparat wohl besser in Schuss ist als noch vor 6 Wochen. Das Training der letzten Wochen in Verbindung mit der Beinwellbehandlung hat anscheinend schon erste gute Ergebnisse gebracht.
Er rät mir auch, nicht nachzulassen! Die Erleichterung war groß.
Ein Thema hat er mir aber dennoch nahegelegt: die Umstellungsostetomie! Ich habe wohl eine Fehlstellung von ca. 7%, die man begradigen kann, um den gelenkspalt zu berichtigen, aber seiner Meinung hat das im Moment keine Eile und kann noch ein paar Jahre warten.
Gleiches Thema war übrigens gestern auch der Vortrag hier im Klinikum, wo es nach eigenen Angaben sich um eine der führenden Zentren für Umstellungsostetomien in D handelt. Auch gestern hat mir der vortragende Oberarzt gesagt, dass man durch gezieltes und dosiertes Training sehr viel ohne Eingriff bewegen kann (auch braucht man bei einer Knie-TEP wohl kein Kreuzband mehr).
Der Arzt heute in Pforzheim war zunächst ein schlecht gelaunter Typ, dem ich irgendwie gleich anmerkte, dass ich nur ein Kassenpatient bin; erst als er meine Befunde, das MRT und die Röntgenbilder sah, wurde sein Interesse geweckt. Insofern war mir seine Laune egal, ich wollte seine ehrliche direkte Meinung hören und nicht blind einen OP-Termin aufgedrückt bekommen.
Heute habe ich die für den 17.03.2016 geplante Knie-OP final abgesagt!
Ich hatte heute einen Tag Urlaub investiert und bin 600km hin/zurück in die Sportklinik Pforzheim gefahren, wo ich einen Tip meiner hausärztlichen Sportmedizinerin bekam und einen Termin beim leitenden Arzt bekam. Ergebnis: von einer erneuten Kreuzband-OP rät er mir ab, das Altmetall kann drinbleiben. Zu meinem Erstaunen zeigte die üblichen Tests (Schubalden, Bänder, Lelli), dass das VKB zwar durch ist, aber der restliche Bandapparat wohl besser in Schuss ist als noch vor 6 Wochen. Das Training der letzten Wochen in Verbindung mit der Beinwellbehandlung hat anscheinend schon erste gute Ergebnisse gebracht.
Er rät mir auch, nicht nachzulassen! Die Erleichterung war groß.
Ein Thema hat er mir aber dennoch nahegelegt: die Umstellungsostetomie! Ich habe wohl eine Fehlstellung von ca. 7%, die man begradigen kann, um den gelenkspalt zu berichtigen, aber seiner Meinung hat das im Moment keine Eile und kann noch ein paar Jahre warten.
Gleiches Thema war übrigens gestern auch der Vortrag hier im Klinikum, wo es nach eigenen Angaben sich um eine der führenden Zentren für Umstellungsostetomien in D handelt. Auch gestern hat mir der vortragende Oberarzt gesagt, dass man durch gezieltes und dosiertes Training sehr viel ohne Eingriff bewegen kann (auch braucht man bei einer Knie-TEP wohl kein Kreuzband mehr).
Der Arzt heute in Pforzheim war zunächst ein schlecht gelaunter Typ, dem ich irgendwie gleich anmerkte, dass ich nur ein Kassenpatient bin; erst als er meine Befunde, das MRT und die Röntgenbilder sah, wurde sein Interesse geweckt. Insofern war mir seine Laune egal, ich wollte seine ehrliche direkte Meinung hören und nicht blind einen OP-Termin aufgedrückt bekommen.
- Petz
- Mount Everest (8850m)
- Beiträge: 9804
- Registriert: 22.11.2002 - 22:26
- Skitage 25/26: 0
- Ski: nein
- Snowboard: nein
- Ort: Telfs/Austria
- Hat sich bedankt: 922 Mal
- Danksagung erhalten: 458 Mal
- Kontaktdaten:
Re: Leben ohne Kreuzband - oder wieder OP nach 20 Jahren?
Ich denke das das in Deinem Fall aufgrund der Fakten absolut die richtige Entscheidung ist.
Vielleicht kann man durch immer wieder zu erfolgende Einlagenmodifizierung auch die Fehlstellung noch auf ein Maß
reduzieren das sich auch hier letztlich eine OP erübrigt - wär auf alle Fälle die meiner Meinung nach sinnvollere Lösung.
Vielleicht kann man durch immer wieder zu erfolgende Einlagenmodifizierung auch die Fehlstellung noch auf ein Maß
reduzieren das sich auch hier letztlich eine OP erübrigt - wär auf alle Fälle die meiner Meinung nach sinnvollere Lösung.
Petz setzt seine Aktivitäten mit Ende Juni 2020 stark zurück. Ich bleibe aber bis auf weiteres in Ausnahmefällen und per PN für Fragen, Hilfe beim Modellbau etc. noch aktiv.
-
Sebald Breskac
- Großer Müggelberg (115m)
- Beiträge: 207
- Registriert: 02.12.2013 - 10:49
- Skitage 25/26: 0
- Ski: ja
- Snowboard: ja
- Ort: 65205 Wiesbaden
- Hat sich bedankt: 0
- Danksagung erhalten: 2 Mal
Re: Leben ohne Kreuzband - oder wieder OP nach 20 Jahren?
Sehe ich mittlerweile genauso. So lange im praktischen Betrieb keine (oder nur kleinere Probleme) auftreten, bleibt es so wie es ist. Wie mit einem ganz heilen Knie wird es sowieso nie wieder (nach meiner Erfahrung reißt das geflickte Kreuzband BEVOR es bei heftiger Belastung seine Rolle erfüllen kann) und jede OP bedeutet ja auch wieder lange Pause, Rückschlag beim Muskelaufbau und letztendlich auch immer ein gewisses Risiko.
- Petz
- Mount Everest (8850m)
- Beiträge: 9804
- Registriert: 22.11.2002 - 22:26
- Skitage 25/26: 0
- Ski: nein
- Snowboard: nein
- Ort: Telfs/Austria
- Hat sich bedankt: 922 Mal
- Danksagung erhalten: 458 Mal
- Kontaktdaten:
Re: Leben ohne Kreuzband - oder wieder OP nach 20 Jahren?
Das war jetzt aber eindeutig ne Technikerdefinition...Sebald Breskac hat geschrieben: im praktischen Betrieb
Petz setzt seine Aktivitäten mit Ende Juni 2020 stark zurück. Ich bleibe aber bis auf weiteres in Ausnahmefällen und per PN für Fragen, Hilfe beim Modellbau etc. noch aktiv.
-
Pitcairn
- Großer Müggelberg (115m)
- Beiträge: 145
- Registriert: 16.01.2012 - 21:08
- Skitage 25/26: 0
- Ski: nein
- Snowboard: nein
- Hat sich bedankt: 34 Mal
- Danksagung erhalten: 38 Mal
Re: Leben ohne Kreuzband - oder wieder OP nach 20 Jahren?
kleiner Zwischenstand, 14.03.2016:
- letzte Woche beruflich bedingt leider viel unterwegs im Auto, daher nur ca. 35 km Rad gefahren
- 3 Mal in der KW 10 im Sportstudio mit moderatem Muskelaufbautraining, zzgl. 1 h Spinning (vorwiegenden stehend mit leichten Wiederstand)
- ab Donnerstag bis Sonntag hats dreimal ordentlich im Gelenk gezwickt, so daß mir schlecht geworden ist. Jeweils bei Tätigkeiten völlig ohne Belastung (1 x beim Junior ins Baby-Bett legen), einmal im Büro sitzen nur das Bein etwas zu stark angewinkelt und 1x beim sonntäglichen Mittagessen sitzend, ganz eigenartig).
- daraufhin dem Bein Ruhe gegeben und am Sonntag abend leichtes Traing auf dem Liegerad und Cross-Trainer, sowie Wackelbrett
- heute ist´s wieder völlig ok und bislang beschwerdefrei
Ich habe die letzten Tage recherchiert und folgendes gefunden:
http://www.ossur.de/loesungen-fuer-arth ... loader-one
Das ist eigentlich genau die Indikation die ich habe, auch mit der Vargus-Fehlstellung von zuletzt ca. 6%. Kennt diese Orthese jemand? Die kostet richtig viel Geld und meine KK würde die Kosten vlt. sogar übernehmen.
- letzte Woche beruflich bedingt leider viel unterwegs im Auto, daher nur ca. 35 km Rad gefahren
- 3 Mal in der KW 10 im Sportstudio mit moderatem Muskelaufbautraining, zzgl. 1 h Spinning (vorwiegenden stehend mit leichten Wiederstand)
- ab Donnerstag bis Sonntag hats dreimal ordentlich im Gelenk gezwickt, so daß mir schlecht geworden ist. Jeweils bei Tätigkeiten völlig ohne Belastung (1 x beim Junior ins Baby-Bett legen), einmal im Büro sitzen nur das Bein etwas zu stark angewinkelt und 1x beim sonntäglichen Mittagessen sitzend, ganz eigenartig).
- daraufhin dem Bein Ruhe gegeben und am Sonntag abend leichtes Traing auf dem Liegerad und Cross-Trainer, sowie Wackelbrett
- heute ist´s wieder völlig ok und bislang beschwerdefrei
Ich habe die letzten Tage recherchiert und folgendes gefunden:
http://www.ossur.de/loesungen-fuer-arth ... loader-one
Das ist eigentlich genau die Indikation die ich habe, auch mit der Vargus-Fehlstellung von zuletzt ca. 6%. Kennt diese Orthese jemand? Die kostet richtig viel Geld und meine KK würde die Kosten vlt. sogar übernehmen.
-
Pitcairn
- Großer Müggelberg (115m)
- Beiträge: 145
- Registriert: 16.01.2012 - 21:08
- Skitage 25/26: 0
- Ski: nein
- Snowboard: nein
- Hat sich bedankt: 34 Mal
- Danksagung erhalten: 38 Mal
Re: Leben ohne Kreuzband - oder wieder OP nach 20 Jahren?
Heute ein kleiner Zwischenbericht von mir nach Ablauf des 1. Quartals 2016 und somit ca. 3 Monate nach Auftreten der massiven Kniegelenkbeschwerden.
In den ersten 3 Monaten hab ich trotz widriger Bedingungen und vieler Auswärtstermine es immerhin auf 401km Radfahren geschafft und bin in der Summe 2.500 Höhenmeter gefahren. Alles nur Weg zur Arbeit. Tja, hätte mehr sein können, ging aber nicht anders. Seitdem ich Anfang Februar mit dem gezielten Muskelaufbau im Fitnessstudio wieder begonnen habe, schau ich zu, daß ich 3xWoche hingeh, davon 2xMuskel/Gerätetraining mit inzwischen mehr Gewicht und 1xSpinning á 1h. Daneben morgens und Abends Beinwell als Extrakt oder Creme, inzwischen hab ich mir auch einen eigenen Beinwellwurzelsud angesetzt und verwende dies.
Ergebnis: ich bin froh, meine vorgeschlagene OP heute vor 2 Wochen abgesagt zu haben. Das Bein fühlt sich stabiler an, ich habe eher unregelmäßig dieses "Knieumknick-Gefühl". Kurzere Strecken von bis zu 3,4 Kilometer kann ich gut laufen, auch wenn ich danach erst einmal ruhen muss. Ich versuche weiterhin konzentriert zu laufen, denn sobald ich mal in Schlendermodus komme, kann es anfangen zu zwicken. Meinen Zwillingen hab ich erklärt, daß ich ein großes Bein-Aua hab und deswegen nicht mehr ganz so rumtoben kann. Inzwischen bringen sie mir morgens meine Kniebandage, damit Papi nicht mehr Aua hat. Ich bleib dran, denn alles hier von Euch vorgeschlagene hilft mir wirklich gut.
In den ersten 3 Monaten hab ich trotz widriger Bedingungen und vieler Auswärtstermine es immerhin auf 401km Radfahren geschafft und bin in der Summe 2.500 Höhenmeter gefahren. Alles nur Weg zur Arbeit. Tja, hätte mehr sein können, ging aber nicht anders. Seitdem ich Anfang Februar mit dem gezielten Muskelaufbau im Fitnessstudio wieder begonnen habe, schau ich zu, daß ich 3xWoche hingeh, davon 2xMuskel/Gerätetraining mit inzwischen mehr Gewicht und 1xSpinning á 1h. Daneben morgens und Abends Beinwell als Extrakt oder Creme, inzwischen hab ich mir auch einen eigenen Beinwellwurzelsud angesetzt und verwende dies.
Ergebnis: ich bin froh, meine vorgeschlagene OP heute vor 2 Wochen abgesagt zu haben. Das Bein fühlt sich stabiler an, ich habe eher unregelmäßig dieses "Knieumknick-Gefühl". Kurzere Strecken von bis zu 3,4 Kilometer kann ich gut laufen, auch wenn ich danach erst einmal ruhen muss. Ich versuche weiterhin konzentriert zu laufen, denn sobald ich mal in Schlendermodus komme, kann es anfangen zu zwicken. Meinen Zwillingen hab ich erklärt, daß ich ein großes Bein-Aua hab und deswegen nicht mehr ganz so rumtoben kann. Inzwischen bringen sie mir morgens meine Kniebandage, damit Papi nicht mehr Aua hat. Ich bleib dran, denn alles hier von Euch vorgeschlagene hilft mir wirklich gut.
- Petz
- Mount Everest (8850m)
- Beiträge: 9804
- Registriert: 22.11.2002 - 22:26
- Skitage 25/26: 0
- Ski: nein
- Snowboard: nein
- Ort: Telfs/Austria
- Hat sich bedankt: 922 Mal
- Danksagung erhalten: 458 Mal
- Kontaktdaten:
Re: Leben ohne Kreuzband - oder wieder OP nach 20 Jahren?
Freut mich sehr zu hören und ich denk es sind auch noch weitere Fortschritte drin denn ein Langzeitmuskelaufbau braucht schlicht viel mehr Zeit als z. B. der in einer Muckibude - allerdings bleibt der dann auch und das ist in Fall ja der Sinn der Sache.
Petz setzt seine Aktivitäten mit Ende Juni 2020 stark zurück. Ich bleibe aber bis auf weiteres in Ausnahmefällen und per PN für Fragen, Hilfe beim Modellbau etc. noch aktiv.
-
Pitcairn
- Großer Müggelberg (115m)
- Beiträge: 145
- Registriert: 16.01.2012 - 21:08
- Skitage 25/26: 0
- Ski: nein
- Snowboard: nein
- Hat sich bedankt: 34 Mal
- Danksagung erhalten: 38 Mal
Re: Leben ohne Kreuzband - oder wieder OP nach 20 Jahren?
Update: 23.04.2016
Knie hält, dafür hats mich gestern vom Rad gewichst, Splitterbruch im Schlüsselbein. Schöner Schrott, wirft mich um Wochen zurück, OP erst nächste Woche
Knie hält, dafür hats mich gestern vom Rad gewichst, Splitterbruch im Schlüsselbein. Schöner Schrott, wirft mich um Wochen zurück, OP erst nächste Woche
-
Bjoerndetmold
- Vogelsberg (520m)
- Beiträge: 928
- Registriert: 09.09.2005 - 08:59
- Skitage 25/26: 0
- Ski: ja
- Snowboard: nein
- Ort: Detmold
- Hat sich bedankt: 117 Mal
- Danksagung erhalten: 138 Mal
Re: Leben ohne Kreuzband - oder wieder OP nach 20 Jahren?
Aufrichtiges Beileid. Wenn Du so weiter machst, endest Du als Cyborg. Du könntest auch den Titel des Topics anpassen, jetzt wo es nicht mehr nur um's Knie geht...
Gute Besserung jedenfalls!
Gute Besserung jedenfalls!
Wie heißt es schon in Monty Python's "Das Leben des Brian": Gepriesen sind die Skifahrer!
Sie lesen eine amtlich entschärfte Signatur. Bitte beachten Sie, dass die Verwendung dieses Zitats keinesfalls ein Affront gegenüber Personen sein soll, welche sich nicht auf Skiern bewegen.
Sie lesen eine amtlich entschärfte Signatur. Bitte beachten Sie, dass die Verwendung dieses Zitats keinesfalls ein Affront gegenüber Personen sein soll, welche sich nicht auf Skiern bewegen.
↓ Mehr anzeigen... ↓
-
Pitcairn
- Großer Müggelberg (115m)
- Beiträge: 145
- Registriert: 16.01.2012 - 21:08
- Skitage 25/26: 0
- Ski: nein
- Snowboard: nein
- Hat sich bedankt: 34 Mal
- Danksagung erhalten: 38 Mal
Re: Leben ohne Kreuzband - oder wieder OP nach 20 Jahren?
Danke Dir. Ums Knie geht's mir schon noch, denn diese OP in der Schulter wirft mich in meinem masterplan fürs Knie um Wochen zurück.Bjoerndetmold hat geschrieben:Aufrichtiges Beileid. jetzt wo es nicht mehr nur um's Knie geht...![]()
Gute Besserung jedenfalls!
- Petz
- Mount Everest (8850m)
- Beiträge: 9804
- Registriert: 22.11.2002 - 22:26
- Skitage 25/26: 0
- Ski: nein
- Snowboard: nein
- Ort: Telfs/Austria
- Hat sich bedankt: 922 Mal
- Danksagung erhalten: 458 Mal
- Kontaktdaten:
Re: Leben ohne Kreuzband - oder wieder OP nach 20 Jahren?
Gute Besserung auch von mir; leider kommt desöfteren ein Unglück nicht alleine...
Petz setzt seine Aktivitäten mit Ende Juni 2020 stark zurück. Ich bleibe aber bis auf weiteres in Ausnahmefällen und per PN für Fragen, Hilfe beim Modellbau etc. noch aktiv.
-
Pitcairn
- Großer Müggelberg (115m)
- Beiträge: 145
- Registriert: 16.01.2012 - 21:08
- Skitage 25/26: 0
- Ski: nein
- Snowboard: nein
- Hat sich bedankt: 34 Mal
- Danksagung erhalten: 38 Mal
Re: Leben ohne Kreuzband - oder wieder OP nach 20 Jahren?
Heute zu Mitte Juni mal wieder ein kleines Update. Der Unfall und die Schulter-OP ist jetzt fast 7 Wochen her. Der Schnitt ist zu und gut verheilt. Bewegung maximal auf 80 Grad zur Seite und nach vorne. Nach hinten und Rotation geht nicht. Die Hakenplatte kommt wahrscheinlich im Juli wieder raus, wird auch Zeit denn es ist ein Fremdkörper! Schränkt mich sehr ein.
Mittlerweile benutze ich Beinwelk an der Schulter und am Knie, neben Physio alles zwei Tage. An Radfahren ist nicht zu denken, stattdessen hab ich seit letzter Woche wieder etwas angefangen auf dem Liegerad die Beine zu bewegen. Das Knie hält bislang echt gut. Wahrscheinlich hat sich der Körper entschieden, erstmal für die Schulter da zu sein. Wenn das Knie so bleibt bin ich sehr zufrieden.
Mittlerweile benutze ich Beinwelk an der Schulter und am Knie, neben Physio alles zwei Tage. An Radfahren ist nicht zu denken, stattdessen hab ich seit letzter Woche wieder etwas angefangen auf dem Liegerad die Beine zu bewegen. Das Knie hält bislang echt gut. Wahrscheinlich hat sich der Körper entschieden, erstmal für die Schulter da zu sein. Wenn das Knie so bleibt bin ich sehr zufrieden.
-
Daves
- Großer Müggelberg (115m)
- Beiträge: 135
- Registriert: 27.10.2015 - 11:23
- Skitage 25/26: 0
- Ski: nein
- Snowboard: nein
- Hat sich bedankt: 8 Mal
- Danksagung erhalten: 7 Mal
Re: Leben ohne Kreuzband - oder wieder OP nach 20 Jahren?
Hallo Pitcairn,
gute Besserung auch von mir. Zu dem Knie: Es kann auch sein, dass es einfach die Schonung / das Zurückfahren der Belastung ist, weswegen es sich gut anfühlt. Diese Erfahrung habe ich zumindest gemacht (Riss Meniskus / Knorpelschaden). Radfahren ist aus meiner Sicht ideal, regelmäßig Ruhe und Regeneration aber auch. Das musste ich als immer Sportbegeisterter lernen, das hier weniger manchmal mehr ist. Vor allem wenn beim Sport latente Schmerzen sind.
Weiterhin alles Gute!
Daves
gute Besserung auch von mir. Zu dem Knie: Es kann auch sein, dass es einfach die Schonung / das Zurückfahren der Belastung ist, weswegen es sich gut anfühlt. Diese Erfahrung habe ich zumindest gemacht (Riss Meniskus / Knorpelschaden). Radfahren ist aus meiner Sicht ideal, regelmäßig Ruhe und Regeneration aber auch. Das musste ich als immer Sportbegeisterter lernen, das hier weniger manchmal mehr ist. Vor allem wenn beim Sport latente Schmerzen sind.
Weiterhin alles Gute!
Daves
-
Pitcairn
- Großer Müggelberg (115m)
- Beiträge: 145
- Registriert: 16.01.2012 - 21:08
- Skitage 25/26: 0
- Ski: nein
- Snowboard: nein
- Hat sich bedankt: 34 Mal
- Danksagung erhalten: 38 Mal
Leben ohne Kreuzband - oder wieder OP nach 20 Jahren?
Dieses Trumm kam heute aus der Schulter wieder raus, Knie hält.

Zurück zum eigentlichen Thema Knie: bedingt durch die Schultersache konnte ich die letzten drei Monate gar nix machen, seit dem Sturz saß ich nicht mehr auf dem Rad, auf die Arbeit bin ich mit Auto, obwohl ich vorher Wind&Wetter-Radler war. Seit Juni hab ich etwas liegerad im Fitnessstudio gemach, aber auch nur 1, 2 mal die Woche. Hatte aber keine Kniebeschwerden glücklicherweise.
Zurück zum eigentlichen Thema Knie: bedingt durch die Schultersache konnte ich die letzten drei Monate gar nix machen, seit dem Sturz saß ich nicht mehr auf dem Rad, auf die Arbeit bin ich mit Auto, obwohl ich vorher Wind&Wetter-Radler war. Seit Juni hab ich etwas liegerad im Fitnessstudio gemach, aber auch nur 1, 2 mal die Woche. Hatte aber keine Kniebeschwerden glücklicherweise.