Neues in St. Anton/​St. Christoph/​Stuben/​Lech/​Zürs/​Warth/​Schröcken – Ski Arlberg
- Kapi
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Re: Neues am Arlberg
Mr X: Danke für den Link auf die alten Bilder aus Stuben. Sehr interessant, denn auf den Bildern aus den 60ern kann man u.a. erkennen, dass es zur Rauz hinauf kaum Baumbestand gab, ebenso zur Flexenstrasse rüber sowie an den Hängen links der Valfagehr hinauf (künftige Trasse Flexenbahn). Dort gab es damals nur ausgedehnte Latschenfelder. Heute hat es dort bis auf 2.000 Meter hinauf reichlich Bäume, was darauf hinweist, dass zur Lawinensicherung reichlich bepflanzt wurde aber auch der Erwärrmung wegen die Baumgrenze sehr schnell nach oben steigt. Schön auch, wie unterhalb der alten Albona ESL alles (!) kreuz und quer befahren wurde, während heutzutage östlich der Grathütte zum Sattel hin i.d.R. die Hänge durchgehend gesperrt sind.
K.
K.
Zuletzt geändert von Kapi am 24.02.2016 - 22:17, insgesamt 1-mal geändert.
A bisserl woas gehd ollaweil.
- Mr. X
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Re: Neues am Arlberg
@kapi
Wo siehst du, dass ein Unterschied mit der Baumgrenze ist? Ich habe mir jetzt extra nochmal einige Bilder angesehen und die Baumgrenze scheint für mich unverändert geblieben zu sein.
Und was den Albonasteilhang angeht: Früher war der als Piste gekennzeichnet, später hat man die Piste aufgegeben, da sie zu steil ist um präperiert zu werden, denke ich mal. Ist zwar oft geschlossen, aber wenn man fährt wo genügend Schnee ist und keine Steine sind ist es ein wunderschöner Hang
Ich sehe gerade, dass du recht neu hier im Forum bist, daher habe ich etwas was dich vielleicht interessieren könnte, wäre schön wenn dieses Topic wieder etwas lebhafter wird:
http://www.alpinforum.com/forum/viewtop ... &start=150
Wo siehst du, dass ein Unterschied mit der Baumgrenze ist? Ich habe mir jetzt extra nochmal einige Bilder angesehen und die Baumgrenze scheint für mich unverändert geblieben zu sein.
Und was den Albonasteilhang angeht: Früher war der als Piste gekennzeichnet, später hat man die Piste aufgegeben, da sie zu steil ist um präperiert zu werden, denke ich mal. Ist zwar oft geschlossen, aber wenn man fährt wo genügend Schnee ist und keine Steine sind ist es ein wunderschöner Hang
Ich sehe gerade, dass du recht neu hier im Forum bist, daher habe ich etwas was dich vielleicht interessieren könnte, wäre schön wenn dieses Topic wieder etwas lebhafter wird:
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- Kapi
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Re: Neues am Arlberg
@Mr. X: Wenn ich das von 1966...

mit dem Ausschnitt von 2009 vergleiche...

meine ich, dass sich da zumindest mit dem Gesamtaufkommen der Bäume schon was geändert hat. Entlang der Rampen hinauf zur Rauz doch einiges an neuem Wald, entlang der künftigen Trasse der Flexenbahn dito allerhand Neubewuchs, der mir aber (aus Lawinenschutzgründen?) angelegt zu sein scheint. Ist halt schon sauschwer zu beurteilen, ob das tatsächlich so ist, das stimmt. Vielleicht bild' ich's mir auch nur ein.
K.
mit dem Ausschnitt von 2009 vergleiche...
meine ich, dass sich da zumindest mit dem Gesamtaufkommen der Bäume schon was geändert hat. Entlang der Rampen hinauf zur Rauz doch einiges an neuem Wald, entlang der künftigen Trasse der Flexenbahn dito allerhand Neubewuchs, der mir aber (aus Lawinenschutzgründen?) angelegt zu sein scheint. Ist halt schon sauschwer zu beurteilen, ob das tatsächlich so ist, das stimmt. Vielleicht bild' ich's mir auch nur ein.
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Tannberg
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Re: Neues am Arlberg
Es tut mir leid, aber das ist doch wirklich kompletter Unsinn.Was also tut man, wenn man nicht endlos Betten bauen kann? Man setzt auf Tagesgäste, die Umsatz auch über die verstärkte Frequentierung der Bahnen generieren
Tagesgast= 1 Bier +1 Frankfurter+Pommes + TagesSkipass; meistens kein Skischule, kein Skiverleih
Wochengast= 7 Tage Hotel + 7 Tage Mittagessen+ 7 Tage Abendessen + 7 Tage Skipass + oft Skiverleih + oft Skischule
Dabei mochten Wochengäste am liebsten weniger Tagesgäste!
Den grossen Gefahr von mehr Tagesgäste: Weniger Wochengäste!
Das hat man in Lech gut gesehen. Und ich glaube man hofft in Stuben jetzt ein klein bisschen mehr Lech zu werden.
Stuben wird sich vorlaufig nicht auf Tagesgäste richten. Noch lange nicht!
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Richie
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Re: Neues am Arlberg
In Stuben ist einerseits nicht genug (Park-)Platz für mehr Tagesgäste vorhanden und andererseits möchte jeder Tourismusort lieber Wochengäste als Tagesgäste... Allerdings weiß ich nicht ob noch viele Baufelder in Stuben für weitere Unterkünfte vorhanden sind...
- Kapi
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Re: Neues am Arlberg
@Tannberg: Wo ist der Widerspruch? Stuben leidet m.W. nach nicht unter einem Mangel an Auslastung, im Gegenteil. Das begrenzte Bettenangebot ist nach meiner Kenntnis sehr gut ausgelastet, die Betonung liegt aber hier auf "begrenzt". Zwar wurde in den vergangenen Jahren, vor allem auch im Sommer 2015 kräftig gebaut. Was man halt in Stuben kräftig nennen kann. Auch Hochpreisiges kam hinzu (Fuxbau, um ein Beispiel zu nennen). Aber wie gesgat, das ist endlich, mangels Platz. Was also kann man tun, um hinreichend Umsatz für neue Bahnprojekte zu generieren, wenn man nicht über Baugrund ohne Ende verfügt. Die Preise auf Lecher Niveau anheben? Wohl kaum, mangels Infrastruktur ist das nicht durchsetzungsfähig und vergrault Stammgäste. Da bleibt doch nur, über eine höherer Auslastung der Bahnen in Folge größerer Attraktivität als Einstiegsdestination für den Arlberg (Flexenbahn Albona II) an mehr Umsatz und damit Investitionskohle zu kommen.
Wenn du eine Alternative kennst, dann her damit. Ich lerne gerne dazu. Dass Wochengäste in der Summe wesentlich lohnender sind als Tagesgäste ist doch klar, da widerspreche ich ja gar nicht.
Ein wenig erinnert das Dilemma an Schröcken. Dort gibts die Dorfbahn erst dann, wenn mind. 400 neue Betten gebaut werden. Aber wo? Dazu muss auch noch parallel Infrastruktur her. Und Schröcken steht unter der Knute von Warth, wo immer noch die meiste Kohle aus dem Bahnbetrieb landet. Die zerbrechen sich auch seit Jahren den Kopf, wie sie aus dieser Zwickmühle rauskommen. Mehr Tagesgäste locken geht nicht - mangels Parkmöglichkeiten an einer zu bauenden Dorfbahn unweit der Kirche.
K.
Wenn du eine Alternative kennst, dann her damit. Ich lerne gerne dazu. Dass Wochengäste in der Summe wesentlich lohnender sind als Tagesgäste ist doch klar, da widerspreche ich ja gar nicht.
Ein wenig erinnert das Dilemma an Schröcken. Dort gibts die Dorfbahn erst dann, wenn mind. 400 neue Betten gebaut werden. Aber wo? Dazu muss auch noch parallel Infrastruktur her. Und Schröcken steht unter der Knute von Warth, wo immer noch die meiste Kohle aus dem Bahnbetrieb landet. Die zerbrechen sich auch seit Jahren den Kopf, wie sie aus dieser Zwickmühle rauskommen. Mehr Tagesgäste locken geht nicht - mangels Parkmöglichkeiten an einer zu bauenden Dorfbahn unweit der Kirche.
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Re: Neues am Arlberg
@Kapi, das mit den Bümen sieht nur so aus, weil in den 60ern deutlich mehr Schnee war, die ganzen Latschen waren bedeckt. Und die Bäume im Bereich Albona 1 gab es schon immer. Im LSAP Topic habe ich auch ein Video geteilt, auf dem das gut zu erkennen ist.
@Tannberg, das was die Tagesgäste angeht: Gäste, die in ein Alla-cárt Restaurant kommen, sind meistens viel großzügiger. In den Hotels, kann man gut beobachten, dass die Gäste, die einen fixen Preis zahlen (meist an ein Reisebüro, von dem das Hotel nur 20 % sieht) oft wenig konsumieren. Wie oft habe ich bei mir schon beobachten können, dass Pensionsgäste eine Woche lang nur Leitungswasser trinken?
Hingegen, wenn sich jemand einen Tag mal so richtig was gönnt, bestellt er schon auch mal 3-4 Bier pro Kopf. Ich spreche jetzt nicht von Lech sondern von bodenständigeren Orten wie St. Anton, Warth und Stuben. Außerdem entfallen viele Logiskosten, Fixkosten und Personalkosten. Was dann vom Kuchen übrig bleibt... Klar es gibt auf beiden Seiten Extreme...
Apropos Dorfbahn Schröcken: Hätten die nicht ab diesem Winter die gefragte Bettenkapazität erreichen sollen? ich habe da mal etwas in der Art in der vol gelesen, ist aber schon ein halbes Jahr her oder noch länger...
@Tannberg, das was die Tagesgäste angeht: Gäste, die in ein Alla-cárt Restaurant kommen, sind meistens viel großzügiger. In den Hotels, kann man gut beobachten, dass die Gäste, die einen fixen Preis zahlen (meist an ein Reisebüro, von dem das Hotel nur 20 % sieht) oft wenig konsumieren. Wie oft habe ich bei mir schon beobachten können, dass Pensionsgäste eine Woche lang nur Leitungswasser trinken?
Hingegen, wenn sich jemand einen Tag mal so richtig was gönnt, bestellt er schon auch mal 3-4 Bier pro Kopf. Ich spreche jetzt nicht von Lech sondern von bodenständigeren Orten wie St. Anton, Warth und Stuben. Außerdem entfallen viele Logiskosten, Fixkosten und Personalkosten. Was dann vom Kuchen übrig bleibt... Klar es gibt auf beiden Seiten Extreme...
Apropos Dorfbahn Schröcken: Hätten die nicht ab diesem Winter die gefragte Bettenkapazität erreichen sollen? ich habe da mal etwas in der Art in der vol gelesen, ist aber schon ein halbes Jahr her oder noch länger...
Zuletzt geändert von Mr. X am 24.02.2016 - 23:40, insgesamt 2-mal geändert.
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- Kapi
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Re: Neues am Arlberg
O.K., dann ist das den Schneemassen geschuldet. Kann man heutzutage nur von träumen...Mr. X hat geschrieben:@Kapi, das mit den Bümen sieht nur so aus, weil in den 60ern deutlich mehr Schnee war, die ganzen Latschen waren bedeckt. Und die Bäume im Bereich Albona 1 gab es schon immer. Im LSAP Topic habe ich auch ein Video geteilt, auf dem das gut zu erkennen ist.
Nicht das ich wüsste. Es gibt wohl weit gediehene Planungen für eine ganze Reihe Chalets. Gebaut ist da noch nix. Wenn ich das richtig interpretiere, was man mir dbzgl. vor drei Wochen abends am Tresen in Schröcken geflüstert hat, scheint das auch eher 'ne windige Sache zu sein in Fragen der Finanzierung... mehr kann ich nicht schreiben, sonst fange ich mir am Ende noch eine AbmahnungMr. X hat geschrieben: Apropos Dorfbahn Schröcken: Hätten die nicht ab diesem Winter die gefrage Bettenkapazität erreichen sollen? ich habe da mal etwas in der art in der vol gelesen, ist aber schon ein halbes Jahr hehr oder noch länger...
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Re: Neues am Arlberg
Meinst du windige Sache mit schmutzigen Geschäften? Ich könnte mir durchaus vorstellen, dass da gleichmal eine Mafia mitmischt, die suchen nur ihren Köder und schon hat die Falle zugeschnappt 
Ach ja und wie sieht es jetzt aus mit dem Bautagebuch? Soll ich eins erstellen oder nicht?
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Re: Neues am Arlberg
Was man hier immer alles lesen muss, wenn man das Topic mit der Hoffnung anklickt, wirklich Neues zu erfahren...
Ich bin das ganz Jahr hier und werde auch entsprechend berichten - aber halt erst wenn es was zu berichten gibt. Wir haben noch 2 Monate Skisaison.
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EIN FRANKE IM LÄNDLE
Ihr könnt gerne auf Instagram vorbeischauen: https://www.instagram.com/powderhuntr
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Re: Neues am Arlberg
Nur mal so am Rande : Bericht zu geplanten Seilbahnprojekten und neuer Piste bei der Albona aus 2009 http://www.vol.at/aufruestung-auf-der-a ... 3-07394343
Bei der Bergstation Albona II wird übrigens kein Restaurant integriert.
gunnar
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Re: Neues am Arlberg
Also das mit der Piste ist genau so gekommen.
Das mit der Albona 2 kommt jetzt dann, allerdings nicht als 8er sondern als 10er EUB.
Wenn wir aus diesem Artikel einen Schlussstrich ziehen, dann kann ich mir durchaus vorstellen, dass bald doch die Erneuerung von Albona 1 vor der Tür stehen wird. Wie das ganze dann nun stattfinden soll und wann steht allerdings noch in den Sternen. Vielleicht tut sich da ja was, nur wird wie immer halt am Arlberg alles verschwiegen
Nachdem die Galzigbahn im Jahr 2006 den Betrieb aufnahm hat es übrigens auch geheißen, dass demnächst Tanzböden ersetzt werden soll und es ist passiert. Übrigens, als Rendl neu gebaut wurde, hat es auch einmal Gerüchte bzgl. Ersatz Riffel 1 gegeben, bis dato allerdings nie irgendwas konkretes. Jedoch ist St. Anton ziemlich klein und irgendwann kann es durchaus passieren, dass sich der Eine oder Andere mal verplappert, der die Infos hat. Also Gerüchte hin und her, aber ich finde, bei den Gerüchten am Arlberg ist immer wieder ein Stück Wahrheit da.
Was aber wirklich notwendig ist, und das wird sich ab nächstem Winter zeigen, davon bin ich überzeugt, ist eine Kapazitätserhöhung, bzw. Neubau bei der Schindlergratbahn, das ist die bittere Realität für alle Oldtimerfans, daran wird man nicht vorbeikommen.
Das mit der Albona 2 kommt jetzt dann, allerdings nicht als 8er sondern als 10er EUB.
Wenn wir aus diesem Artikel einen Schlussstrich ziehen, dann kann ich mir durchaus vorstellen, dass bald doch die Erneuerung von Albona 1 vor der Tür stehen wird. Wie das ganze dann nun stattfinden soll und wann steht allerdings noch in den Sternen. Vielleicht tut sich da ja was, nur wird wie immer halt am Arlberg alles verschwiegen
Nachdem die Galzigbahn im Jahr 2006 den Betrieb aufnahm hat es übrigens auch geheißen, dass demnächst Tanzböden ersetzt werden soll und es ist passiert. Übrigens, als Rendl neu gebaut wurde, hat es auch einmal Gerüchte bzgl. Ersatz Riffel 1 gegeben, bis dato allerdings nie irgendwas konkretes. Jedoch ist St. Anton ziemlich klein und irgendwann kann es durchaus passieren, dass sich der Eine oder Andere mal verplappert, der die Infos hat. Also Gerüchte hin und her, aber ich finde, bei den Gerüchten am Arlberg ist immer wieder ein Stück Wahrheit da.
Was aber wirklich notwendig ist, und das wird sich ab nächstem Winter zeigen, davon bin ich überzeugt, ist eine Kapazitätserhöhung, bzw. Neubau bei der Schindlergratbahn, das ist die bittere Realität für alle Oldtimerfans, daran wird man nicht vorbeikommen.
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Re: Neues am Arlberg
Ach ja und die größte Frechheit im gesamten Skigebiet und da werden mir bestimmt fast alle Recht geben ist der Ausbauzustand der Madlochbahn. Ich kenne weit und breit keine einzige Anlage, bei der man so lange anstehen muss wie hier. Weiß irgendwer von euch wieso da nie was gemacht wird? Scheitert der Neubau tatsächlich wegen einem einzigen Grundstückbesitzer?
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- David93
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Re: Neues am Arlberg
Das wird sich in Zukunft noch verschärfen. Bisher wars nur Verbindung von Zürs ins Restgebiet, jetzt dann hängt ja noch St. Anton usw. hinten dran. Da werden sicher einige auch nach Lech oder sogar weiter Richtung Warth wollen.
Ein Ersatz sollte hier aber meiner Meinung nach gemeinsam mit der Zugerberg DSB passieren. Sonst steht man da unten dann ewig.
Ein Ersatz sollte hier aber meiner Meinung nach gemeinsam mit der Zugerberg DSB passieren. Sonst steht man da unten dann ewig.
- Mr. X
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Re: Neues am Arlberg
Eben, Madlochbahn als 6-KSB und Zugerbergbahn als 8EUB beide sollten 1600 p/h, max. 2000 transportieren. Nicht mehr und nicht weniger.
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gunnar
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Re: Neues am Arlberg
Hallo,
ist das hier bereits bekannt? Sorry , wenn ja ...
http://www.trittkopfbahn.de
http://www.trittkopfbahn.de/trittkopfba ... ontra.html
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Pauli
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Re: Neues am Arlberg
Hat am Arlberg jede Bahn eine eigene Internetseite?
2016/17: 2X Bolsterlang, Damüls-Mellau, La Bresse, Sonnenkopf, Ski Arlberg, Berger-Höhe-Lift, Grubigstein, Steibis, Diedamskopf, Ofterschwang, 4X Kronplatz, Fellhorn-Kanzelwand, Golm
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Re: Neues am Arlberg
Auf der andern Seite gleicht das Madloch zu den stärksten Zeiten jetzt schon einem Ameisenhaufen. Wenn man da Leute über Leute reinschaufelt wird das noch übler. Ich steh' lieber 5-10 min an und hab dann eine brauchbare Piste als in den Lift reinfahren zu können und mich dann durch die Leute durchprügeln zu müssen. Und die jetzige DSB hat eh schon 1440 P/h, weit drüber würd ich da nicht gehen (so 1600 max). Und das Angestelle hat man dann trotzdem noch.Mr. X hat geschrieben:Eben, Madlochbahn als 6-KSB und Zugerbergbahn als 8EUB beide sollten 1600 p/h, max. 2000 transportieren. Nicht mehr und nicht weniger.
Außerdem würde ich die Madlochbahn als 4-KSB und die Zugerbergbahn als 6-KSB ausrüsten, keine EUB mitten im Skigebiet bitte wo's nicht sein muss.
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Re: Neues am Arlberg
Ob das dann mit der Piste dann wirklich so wird bin ich noch am bezweifeln, da man bestimmt zuerst die Piste breiter macht. Außerdem kann ich mir gut das Phänomen vorstellen, dass bei einer 6er trotzdem weniger ansteht, da mehr Personen au einmal weg sind.
Zugerberbahn hat eine extrem EUB-taugliche Trasse. Das würde echt cool aussehen, wenn man dort eine Bergstation baut, die man an die Balmenalpe anpasst.
Was die Seite http://www.trittkopfbahn.de angeht, die hat irgendeiner gemacht der in die alte Trittkopfbahn verliebt ist. Ist zwar eine schöne Bahn aber jedes Leben geht halt einmal zu Ende.
Ganz unten steht sogar Kleingedrucktes:
Zugerberbahn hat eine extrem EUB-taugliche Trasse. Das würde echt cool aussehen, wenn man dort eine Bergstation baut, die man an die Balmenalpe anpasst.
Was die Seite http://www.trittkopfbahn.de angeht, die hat irgendeiner gemacht der in die alte Trittkopfbahn verliebt ist. Ist zwar eine schöne Bahn aber jedes Leben geht halt einmal zu Ende.
Ganz unten steht sogar Kleingedrucktes:
trittkopfbahn.de hat geschrieben: Hinweis: Dies ist kein offizieller Internetauftritt, sondern nur eine private, nichtkommerzielle Seite
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Re: Neues am Arlberg
Madloch+Zug wird wohl hoffentlich sehr bald kommen, inkl. modellierter Piste statt der Skiroute am Madloch, mit Beschneiung. Das ist einfach notwendig, wenn man jetzt schon den "Run of Fame" bewirbt. Schon nächstes Jahr wird es da übel aussehen, sodass man dann großen Druck hat, dort endlich zu erneuern.
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Re: Neues am Arlberg
Da ist doch schon beschneit. Und präpariert war sie im Januar auch. Irgendwie ist die Verbindung der beiden Gebiete eh komisch. Hier die zwei DSBs und die Rute, auf der anderen Seite der SL. Das passt einfach nicht zu 6er KSBs an Übungshängen und dem Image das man in Lech pflegt. Dazu gehört auch die Anbindung von Lech selbst und sogar Oberlech.
- Mr. X
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Re: Neues am Arlberg
Zürs wird nächstes Jahr sowieso viel mehr zur St. Antoner Seite passen als wie zur Lecher. Lech und Warth ist eher für ungeübtere geeignet und Zürs erschließt schon viel mehr Off-Pist-Varianten, seis beim Trittkopf, Hexenboden als auch beim Muggengrat und ganz neu Ochsenboden. Zürs ist sportlicher angelegt, wie St. Anton und Stuben und Lech hingegen für Anfänger.
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- Mr. X
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Re: Neues am Arlberg
Nein, ich sagte einfach in extreme Weise ausgedrückt, dass das St. Antoner Skigebiet deutlich anspruchsvoller ist als das Lecher.
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