
Am Samstag hatten meine Frau und ich den Besuch am Hirschenkogel wegen des Windes vermieden, am Sonntag Abend holten wir das nun nach.
Wetter: Bei Temperaturen zwischen -2° und 0°C schneite es den ganzen Abend, leichter Wind war stellenweise spürbar.
Lift- und Pistenstatus: Außer den Pisten Südhang und Verbindung Kogel-Panorama war das gesamte Nachtangebot geöffnet. Wartezeiten gab es keine. Es war so wenig los, dass sich der Betrieb bei dem Nachsaisonkartenpreis von 12,- Euro kaum gerechnet haben kann.
Pistenzustand: Zu Betriebsbeginn waren die frisch präparierten Pisten oberflächlich gefroren. Bei geringem Kanteneinsatz hatte man das Gefühl, auf einer pickelharten Piste zu sein. Bei stärkerem Kanteneinsatz befand man sich plötzlich auf einer sehr weichen Piste. Nach einigen Abfahrten wurden die Pisten im Gipfelbereich härter, im Talbereich nass-weich. Später wurden sie in der Mitte eisig. Als der Schneefall stärker wurde konnte man oben auf frischem Pulver schweben. Weiter unten blieben die Pisten rumpelig bis weich.
Da ich kaum andere Perspektiven bieten kann, als bei meinem Besuch vor zwei Wochen, gibt es diesmal nur wenige Bilder. Zunächst die Gondel-Ausstiegstelle.

Dort befindet sich auch das Liechtensteinhaus.

Der Superbob ist jetzt wohl schon ein ganzes Jahr außer Betrieb.

Es folgen einige Bilder von der Familienabfahrt.



Hier sieht man in der Bildmitte die Schneise, durch die einst der Kogelschlepplift ging.

Der Westhang vom Blauen Blitz aus fotografiert.

Und abschließend noch ein Bild von der Weltcup-Panoramapiste.