Nach den leeren Tagen zuvor kann man mal auf dem Stubaier Gletscher ein Bad in der Menge nehmen. Um 8:10 angekommen, auf B parken und dann schonmal mit dem Parkplatzbus hoch. Spätestens da war klar, dass es nicht so ruhig werden sollte. Aber das war ja schon vorher klar, weil das halt der Stubaier Gletscher ist, da ist es immer voll. Wartezeiten konnten wir aber trotzdem weitestgehend umgebehn. Einmal ca. 3min am Eisjoch 6er und 4-5min an der Eisgratbahn-Mittelstation. Auf den Pisten war es natürlich auch gut voll. Mal war es aber ruhiger, mal anders halt Menschenslalom. Gefahren sind wir das komplette Gebiet, ist ja nicht so groß, auch wenn auf deren Homepage immer noch was von >100km zu lesen ist
Das Wetter war recht sonnig, wobei immer wieder hohe Schleierwolken durchgezogen sind. Am Nachmittag war es tendenziell besser als am Vormittag. Die Temperaturen am Gletscher blieben tief genug, um die Pisten nicht sulzig werden zu lassen, mal von der Wilden Grubn abgesehen.
Ungewöhnlich für den Stubaier Gletscher war der Schokoosterhase als Ostergeschenk bei der ersten Bergfahrt, auch die Pisten waren nicht ganz so schlecht präpariert. Die Präparation war durchaus in Ordnung, nicht besonders gut, aber auch nicht schlecht. Die Pisten waren generell noch recht pulvrig und recht weich. Am Nachmittag gab es dann auf den steileren Stücken gute Haufenbildung
Daten:
Dauer: 8h3min
Pistenkm: 56,99km
Höhenmeter: 11.976hm
Vmax: 81km/h
Vavg: 24km/h
Gefallen:
nicht gefallen:
Daher:
Bilder:

Morgends in der Schaufeljochbahn

Gaisskarferner, im Hintergrund die Dolomiten in Süd-Tirol

Windachferner, am Morgen noch im Schatten

Am Eisjochferner

Auf der 2 zur Mittelstation Fernau, die oben super ging, unten raus dann ziemlich ruppig

Die 2 nach oben

Blick auf die Mittelstation Fernau, man sieht auch gut die Baustelle der in Bau befindlichen 3-S-Bahn Eisgrat. Um die obere Sektion fertig zu bauen, müssen sie aber zuerst die alte Eisgratbahn abtragen

Blick an der Fernaubahn nach oben

Blick von der Bergstation der Fernaubahn auf den Fernauferner

Ausblick

Blick zum Gaisskarferner

Blick von oben auf den Gaisskarferner

SL Gaisskarferner im Zoom

Blick von der Wildspitz auf den Eisjochferner

Blick zum Eisjoch

Am Daunferner, wo die rote Abfahrt immer wesentlich leerer war als die parallele Blaue (beide Abfahrten sind eigentlich genau gleich)

Blick von unterhalb der Talstation des SL Daunferner Richtung Gamsgarten und zur Talstation der Daunjochbahn

Daunferner nach oben

Ausblick an der Daunscharte. Die beiden Pisten dort waren ziemlich weich pulvrig

Blick vom Daunjoch ins restliche Gebiet. Am Vormittag war es leider durch die Schleierwolken oftmals recht trüb

Nun auf der Abfahrt am Daunjoch, die ziemlich gut ging und natürlich leer war, weil quasi niemand diesen Lift frequentiert

Startteil der Wilden Grubn gegen 11:00Uhr

Blick aus der Wilden Grubn auf die Talstation und die sehr gut gefüllten Parkplätze

Eisjochbahn (links) und Rotadl am Gamsgarten

Abfahrt am Eisjoch. Wie man sieht war einiges los

Eisjochferner nach oben

Blick auf den Gamsgarten

Abfahrt an der Eisjochbahn nach oben

Gamsgartenbahn II kurz vor der Bergstation

Blick von der Dresdner Hütte auf die Gamsgarten- und Eisjochbahn

Saufeljochbahn am Eisjochferner

Gegen Nachmittag wurde das Wetter dann deutlich besser

Alte und in Bau befindliche Eisgratbahn, darunter der SL Fernau, an dem man auch immer ohne Wartezeiten durchkommt

Blick aus der Fernaubahn auf den Fernauferner

In der Skiroute Fernau-Mauer

Nach einem flachen Start wird es ab hier dann spannender

Blick aus der Skiroute Fernau-Mauer auf die Mittelstation Fernau

Skiroute Fernau-Mauer

Skiroute Fernau-Mauer. Die Route ging auch sehr gut zu fahren

Ausblick an der Pfaffengratbahn

Blick auf den Daunferner von der Wildspitz

Blick vom Rotadl zum Eisjochferner

Schwarze Piste Wildspitzschuss

Blick auf den Bergstationskomplex Eisgrat

Blick zum Daunferner

Blick zum Eisjochferner

Bergstation 8KSB/B Rotadl

Dann am Nachmittag auf der finalen Talabfahrt Wilde Grubn. Nun natürlich ein Ameisenhaufen und gut zerfahren, aber weitaus weniger schlimm als befürchtet

Wilde Grubn nach oben

Schlusshang Wilde Grubn

Wilde Grubn nach oben, ein ziemliches Gepurzel hier
Fazit:
Wie gewohnt, ist es am Stubaier halt verdammt voll. Im Vergleich zu den Vortagen ist das schon ein krasser Gegensatz. Es war jetzt aber nicht so voll, als dass man nicht wirklich fahren konnte. Es gibt ja auch noch ein paar wenige ruhigere Ecken im Gebiet, die man nutzen muss, ansonsten ist es wohl dort nicht so prickelnd. Es war in Ordnung jetzt mal diese Saison noch da gewesen zu sein, aber es wäre nach Ostern natürlich idealer gewesen.