Seilbahnfreund hat geschrieben:Garaventa (Doppelmayr) wird die neue Saanerslochbahn liefern, erhalten wird sie CWA Kabinen. Die Eröffnung ist für Dezember 2017 geplant: http://www.bernerzeitung.ch/region/ober ... y/14687185
Ist eigentlich schon bekannt, wie die neue Strecke gebaut werden soll ?
Wie bisher eine Sektion mit durchgehendem Seil
2 unabhängige Sektionen mit Durchfahrtbetrieb
2 Seilschaulfen mit einer doppelrilligen Antriebsscheibe in der Mittelastation
Ist halt eben Geschmackssache. Ich persönlich finde die Porschegondeln noch recht stylisch. Ist halt was neues im Gegensatz zum CWA und Sigma-Einheitsbrei... Wird wohl nach Churwalden die zweite BMF/ Porsche-Gondelbahn.
und die erste 10er..... vieleicht schauen die "weinfaesser" mit mehr tiefe dann etwas besser aus, wobei die kabine selber jetzt nicht so das designproblem ist! IMHO ist das gehaenge etwas zu kurz geraten.....
Die Bahn auf den Rinderberg wurde für 1.1 Millionen Saniert. Die Betriebsbewilligung ist damit jetzt bis 2032 gültig.
...Es handelte sich dabei um die komplette Bahnsteuerung, die Antriebsmotoren und das Hydrauliksystem.
...Damit stand dem geplanten Start der Gondelbahn Zweisimmen-Rinderberg in die Sommersaison am 25. Juni nichts im Weg. Die Betriebsbewilligung ist somit bis 2032 gültig.
In einer Medienmitteilung hat der Verein Gstaad Mountain Rides die Auflösung des gleichnamigen Tarifverbundes bekanntgegeben. So schreiben die Verantwortlichen, dass «der Antrag des grössten Mitgliedes, der Bergbahnen Destination Gstaad AG (BDG AG), auf Auflösung des Verbundes per 30. April 2017» von der Delegiertenversammlung angenommen wurde. Dies, obwohl es diverse Voten gegen eine Auflösung gegeben habe.
In dem Geschäftsbericht der Bergbahnen Destination Gstaad AG wird die neue Gondelbahn auf den Sannerslochgrat vorgestellt.
Es handelt sich um eine D-Line von Garaventa, welche laut meines Wissens die erste der Schweiz ist.
Zwei Sektionen, Gesamtlänge 2860m, Höhenunterschied 675m, Stützen 16 anstatt wie bisher 29, Förderleistung von 2000 p/h anstatt 1350 p/h
Wenn sie die Bergstation so umsetzen, wie auf der Fotomontage dargestellt, finde ich diese sehr gelungen.
1. Sanerslochbahn könnte schon ab Juni gebaut werden, aber dann wäre das Risiko zu gross, dass man auf die Wintersaison nicht fertig wird, darum wird 2017 all das für die neue Bahn gebaut, das die alte Bahn nicht beeinträchtigt, ab April 2018 wird dann die neue Bahn gebaut.
2. Für das akut gefährdete Rellerli beginnt sich eine Interessengemeinschaft rund um die ehemalige Betreibergesellschaft zu formieren, mit dem Ziel, die Bahn wieder zurückzukriegen. Anschliessend wären rund 700'000 Franken nötig, damit die Konzession um 10 Jahre verlängert werden kann. Verhandlungen mit Bertarelli (der hat das Berghaus Rellerli für 5 Mio gekauft, falls die Bahn schliesst) seien am Laufen.
3. Die Wispile wird vorerst nicht geschlossen, da die ehemalige Betreibergesellschaft beim damaligen Verkauf ein Vorkaufsrecht für 1.- im Falle einer Schliessung gekriegt hat.
4. Der Eagle Club zahlt die neue Bahn von Gstaad aufs Eggli, um sie anschliessend gratis den Bergbahnen zu schenken. Zusätzlich wird das Restaurant Eggli um einen Stock erhöht, im Obergeschoss wird der Eagle Club ein Clublokal erhalten.
Interessante Neuigkeiten aus dem Saanenland, vor allem die Tatsache, dass die Egglibahn vom Eagles-Club finanziert wird. Dadurch könnten die 8Mio in ein anderen Projekt investiert werden wie z.B in die Beschneiung Saanersloch - Chaltebrunne - Parwengsattel - Lengebrand - St.Stephan.. Dieser Bereich hat diesen Winter knapp 50% der sonst üblichen Betriebstage..
Zudem freue ich mich nochmals mit der Trash-Back2Back-Gondell noch einen Winter länger fahren zu können. Zudem plädiere ich immer noch die Wispile mit einer einfachen Bahn ans Eggli anzuschliessen, weil diese sonst recht im Schilff steht.. Beim Neubau hätte man doch gerade die Möglichkeit diese Verbindung zu machen... Und bezüglich dem Rellerli freue ich mich, dass es eine Interessensgruppe gibt, die diesen sonnigen Skiberg erhalten will. Weiter so!
In der Höhenlage braucht es eine flächendeckende und leistungsfähige Beschneiungsanlage. Da sollte noch etwas investiert werden.
Ohne die genaueren Zahlen zu kennen denke ich, dass Relleri und Wispile ein Minusgeschäft sind. Die touristische Bedeutung ist auch eher gering. Eine Schließung wäre verkraftbar. Frei werdende Gewinne könnte man dann in die restliche Sektoren investieren.
In Gstaad können sie auch wirklich dankbar sein mit dem Eagles Club einen so spendablen Gönner zu haben der eine neue Bahn einfach so schenkt ohne eine Gegenleistung zu erwarten.
Das Rellerli hat gar keine fixe Beschneiung, und das ist eines der Hauptprobleme. Im Winter ist das Rellerli tatsächlich verschmerzbar, nur für die vielen Häuschenbesitzer (auch grosse Gruppenunterkünfte liegen dort) am Südhang ist es nicht ideal, da sie dann nicht mehr +- direkt an einer Skipiste liegen. Wichtiger ist das Rellerli eindeutig im Sommer, da es tolle Bike- und Wanderstrecken erschliesst. Gerade für Biker ist es ideal: Das Gelände ist so moderat, dass auch schwächere Biker noch gute Wege vorfinden, es aber für Könner auch anspruchsvolle Runs geben könnte... dazu ist es ein extremer Südhang, dh nach Regenfällen sind die Wege schnell wieder trocken und gut befahrbar.
Hab grad gesehen, es gibt wieder einen Skilift Huble?! Ohne Scheiss jetzt Jetzt hat man den alten Lift abgerissen (war glaub kurzvorher saniert worden?!) und stellt jetzt wieder eine neue Anlage auf? Während dem man die Stilllegung zahlreicher Lifte plant die noch stehen?! Kein Wunder gehen die da Pleite....
Ok, im Doppelmayr-Jahrbuch siehts tatsächlich danach aus, als seien die Stützen übernommen worden. Die Talstation sieht aber nach Doppelmayr- und nicht Garaventa-Fabrikat aus.
Hab grad gesehen, es gibt wieder einen Skilift Huble?! Ohne Scheiss jetzt Jetzt hat man den alten Lift abgerissen (war glaub kurzvorher saniert worden?!) und stellt jetzt wieder eine neue Anlage auf?
Zur Info. Der alte Lift wurde im Jan 2012 durch einen Sturm zerstört !
Nur hat sich der Wiederaufbau ein bisschen verzögert
Gemäss der Jungfauzeitung wird diesen Sommer (2017) die Beschneiungsinfrastruktur im Bereich Schönried-Horneggli, Saanenmöser-Saanerslochgrat, Saanenwald-Hornberg erneuert. Vielleicht können sie ja auch den Schneimeister der Lenk engagieren, welcher im November 16 an der Lenk grossartige Arbeit geleistet hat.
Das Rellerli sorgte ja für Diskussionen. Ein Verein strebt sogar an, es zu kaufen...
Das Bestreben kommt zu spät. Die Verträge mit einem anderen Käufer betreffend den Stationsgebäuden sind abgeschlossen und der Rückbau beschlossene Sache. Unter anderem hat die Gemeindeversammlung dieses Vorgehen um Herbst 2015 gutgeheissen.
Völlig sang und klanglos hat das Skigebiet in Château d'Oex per Ende Wintersaison 2017 die Tore für immer geschlossen.
Die Gemeinde hat die Übernahme einer weiteren Defizitgarantie verweigert und somit sah sich der Verwaltungsrat von Télé Château d'Oex gezwungen den Betrieb einzustellen.
Der Rückbau der Anlagen ist bereits in Planung.
Im Dorfbereich soll ein Anfängerpark entstehen.
Die anspruchsvolleren Skifahrer müssen nach Rougemont oder Col des Mosses ausweichen.
Im Saanenland gab bzw. gibt es eben zu viele Seilbahnen. Hoffentlich führt die aktuelle Marktbereinigung dazu, dass in den verbleibenden Gebieten mehr investiert werden kann.