Mal wieder eine seilbahntechnische Frage meinerseits
Bei den meisten älteren Bahnen stehen die Stützen kerzengerade am Berg. Das ist vl. beim Bau angenehmer, aber die Last des Seils mit den Gehängen müsste die Robas ja gegen den Berg drücken, sodass an den Fundamentschrauben talseits ein starker Zug herscht, und bergseits ein Druck.
Bei neueren Bahnen sind die Stützen in der Regel leicht geneigt, was dem genannten Effekt entgegenwirkt. Bei zu starker Neigung würde die Stütze natürlich nach vorne ins Tal kippen.
Gibt's da eine Berechnungsformel wie stark diese Neigung sein soll?
