Ortswechsel: Iran, Elburs-Gebirge:
ich stelle mir gerade vor, wie ein Helikopter, unter ihm am Stahlseil ein Gipfelkreuz, nördlich von Teheran einen 3000er anfliegt und das schöne "Kunstwerk" wird dort am Gipfel - weithin sichtbar, auch nachts - aufgestellt. Da käme bestimmt so .. RICHTIG .. Stimmung auf ... im Lande der Mullahs und Ajatollahs !
Also rein optisch ist mir so eine Mondsichel viel sympathischer - weil natürlicher - als so eine beleuchtete Christus/Madonna-Figur/Statue/Kreuz wie sie hier und da in Italien auf den Bergen stehen .. Oberhalb von Bozen sieht man da doch auch immer was, wenn man von der Autobahn kommt..
bei den Reaktionen merkt man mal wieder, das Religion/Kultur oft auch nur ein vorgeschobenes Argument ist um Fremdenfeindlichkeit zu kaschieren!
Ich als bekennender Atheist finde: entweder man verbietet alle religiösen Symbole wie Gipfelkreuze/Halbmonde oder gleiches Recht für alle.
D.h. im Alpenraum haben dann durchaus auch Halbmonde zu stehen, denn:
Man sollte das Verhältnis der Anzahl Kirchgänger /Moscheebesucher( dort wo sie nicht gewstattet sind halt Gebetsraumbesucher), Pastasessern ( siehe https://de.wikipedia.org/wiki/Fliegende ... ttimonster und Nicht/Ungläubigen im Alpenraum benützen, um das Verhältnis von Gipfelkreuzen, Halbmonden und Nudelsieben auf Berggipfel festzulegen.
Tradition lass ich da als Argument nicht gelten, denn Traditionen dürfen nicht im Gegensatz zum Alltagsleben stehen, sonst kommt mir noch ein Pfaffe mit dem Argument" dass sich die Geistlichen traditionell bei Ministranten bedienen.....!
Geiches Recht für alle, besonders Ungläubige, deren Rechte "traditionell" ignoriert werden, auch wenn das bedeuten kann, dass keiner mehr seine Symbole an prestigeträchtigen Orten aufstellen darf!
Sehen wir die Sache rein vom Standpunkt der weltlichen Gesetze aus. Auch wenn es nur eine zeitlich begrenzte Kunstaustellung sein soll braucht man dafür eine Genehmigung und wenn man keine hat weil man erst gar keine beantragt muss man das Ding halt schleunigst wieder abbauen.
Tradition lass ich da als Argument nicht gelten, denn Traditionen dürfen nicht im Gegensatz zum Alltagsleben stehen, sonst kommt mir noch ein Pfaffe mit dem Argument" dass sich die Geistlichen traditionell bei Ministranten bedienen.....!
bei den Reaktionen merkt man mal wieder, das Religion/Kultur oft auch nur ein vorgeschobenes Argument ist um Fremdenfeindlichkeit zu kaschieren!
Tradition lass ich da als Argument nicht gelten, denn Traditionen dürfen nicht im Gegensatz zum Alltagsleben stehen, sonst kommt mir noch ein Pfaffe mit dem Argument" dass sich die Geistlichen traditionell bei Ministranten bedienen.....!