Saalbach-Hinterglemm-Leogang-Fieberbrunn (17.12.2016)

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Widdi
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Saalbach-Hinterglemm-Leogang-Fieberbrunn (17.12.2016)

Beitrag von Widdi »

Anfahrt:
Markt Indersdorf - A99/A8/A93 - Kufstein - Leogang in knapp 2,5 Stunden

Rückfahrt:
Leogang - Kössen- Oberaudorf - A93/A8/A99 - Markt Indersdorf in 2,5 Stunden (+kurze Pausen)

Wetter:
Kaiserwetter, am Berg knapp über 0°C im Tal um 0°C

Schneehöhe:
Tal: 30 cm (Gelände 0-10cm)
Berg: bis 50cm je nach Hang- und Höhenlage (Gelände max 15cm)

Geöffnete Anlagen und Pisten:
-Alle
-150 von 270km

Geschlossene Anlagen und Pisten:
-Parallelanlagen, Schlepper in den Aussenbereichen
-Rest

Wartezeiten:
Gondel: 0-2 min
Sessellifte: 0-1 min
Schlepper: 0min (bin aber auch keine gefahren)

Gefallen:
-Moderne Anlagen
-Wetter
-Klassische Runde möglich
-Asitz-Talabfahrten
-Schattberg
-TSC, der Aufpreis ist nun zum Glück weg.

Nicht Gefallen:
-nix

Wertung:
6 von 6

Abzüge:
-Siehe nicht gefallen

So Zeit die letzte Voerihnachtsaltlast auszuwerten. Trotz einer verschleppten Erkältung, am Vortag gings mir gar nicht gut, sich für einen Ausflug entschieden. Witzigerweise war es kaum über der Inversion abgesehen von Schnupfen nicht schlimm, drunter waren Hals, Nase und alles zu. Diesmal fiel die Wahl auf Saalbach-Hinterglemm, da für die geringe Schneelage viel offen war. Darunter was für mich wichtig ist die meisten Talabfahrten. Lediglich durch die eben Krankheitsbedingt spätere Anreise, musste ich die sonst übliche morgendliche Talabfahrt zum Zubringer weglassen.

1. Erste Talabfahrt

Nunja nachdem man 1x um den ganzen Wilden Kaiser muss, war die Anfahrt von knapp 2,5 Stunden recht zäh bis Leogang. ist aber für eine Schizirkusrunde besser, da man überall rum kommt. Fieberbrunn hab ich diesmal weg gelassen. Nunja die morgendliche Abfahrt runter auf Leogang, war wg. Spätstart nicht drin, also zur Steinbergbahn, wer die aber mit über 7km angegeben hat, hat wohl doppelt gesehen, laut GPS etwa 3,8km, was auch noch recht lang ist. Gibt aber in den Kitzbühler Alpen noch etwas längere Gondelbahnen. Ausserdem erstmals die neuen Brettln ausprobiert, Länge (170cm) und Shape sind noch ungewohnt. Aber daran gewöhnt man sich wenn man die ein paar mal gefahren hat. Hab die wg. besserer Kanten und kaum Steinaufkommen gewählt, eigtl. sollten die erst ab Weihnachten

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Bergfahrt, leider erst kurz vor 9:00 angekommen, aber nur weil zu hause umgeladen und eben gesundheitlich angeschlagen.

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Auf der 2. Sektion sieht man die Inversionsschicht. Sulz fand ich trotzdem nicht vor.

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Mal in die Steinbergabfahrt, schöner Cruiser mit knapp 5km auch eine gute Länge

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Tiefblick das Saalachtal hinab

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Das wär lästig, begrenzte sich aber auf wenige Stellen unterhalb der Mittelstationen.

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Und mit der Sportbahn Asitzkogel weiter, hab meine Standard-SBH-Runde gemacht, praktisch wenn man mit der TSC das komplette Gebiet abfahren kann, war aber zu erwarten.

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Auf den Nordhängen sah es zumindest optisch nach Winter aus

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Auf dem Weg rüber Richtung Wildenkarkogel

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Verbindung, schon zu viel los

2. Wechsel zum Schönleiten

Nunja nach dem EInfahren vorne, gings auf die übliche Runde. Am Ende kamen trotz angeschlagener Gesundheit 15000hm zusammen, für meine Verhältnisse bei einem leicht verkürzten Tag viel. Wäre ich schon gegen 8:00 vor Ort gewesen, wären noch 1-2 Runden Asitz gegangen. Bin dann noch die Schönleiten-Talabfahrt runter, bevor es dann Richtung Thurnaualm ging.

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Der Blick zu den Steinbergen war eher Herbstlich, zum Glück scheint sich langsam das Wetter zu ändern, auch wenn es dieses WE noch bei einer um 800-1800m schwankenden SFG bleibt.

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Im Schönleiten-6er daneben die neue Gondel, hat heuer die betagte Stehgondel aus den 80ern ersetzt, und im Herbstbetrieb?, naja kein Schnee im Südhang.

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Oben angekommen, bin dann einmal zur Schönleitenbahn runter, dafür flog eine Fahrt mit der Zwölferkogelbahn raus

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Ausblick, Nordhänge weiß, Südhänge braun

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Auf der Südseite, Respekt was die aus fast keinem Naturschnee rausgeholt haben, abgesehen von der Nordabfahrt vom Schattberg runter gab es keinerlei Steine

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Schattberg mit Jausern, war Nachmittags schon eine ziemliche Grausern, klar WE und daher viel los.

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Im unteren Teil, weiter oben nahe eines Bauernhofs gabs einen Zug Landluft

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In der neuen Schönleitenbahn

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An der Wildenkarhütte vorbei, kam nicht in Frage, bin dann lieber zur Thurneralm weitergefahren

3. Schönleiten - Thurneralm und EInkehrschwung

Nunja oben angekommen, gleich mehrmals den Magic-6er gefahren (Bergeralmbahn) Bei der 1. Fahrt hatte es mich einmal total zerlegt, zum Glück aber sich kaum verletzt. Lediglich die Rechte Hand machte den Rest des Tages Probleme. Am Abend dann ziemliche Schmerzen im Handgelenk, wurde aber wenige Tage später besser. Die fühlte sich aber auch schon den Tag über komisch an, wie eingeschlafen. Bin dann noch 2x den Hang runter und dann Richtung Hütte. Dort gings problemlos auf der Terrasse, allerdings nur mit Anorak, weil verkühlt und Schwache Sonne, aber Mitte Dezember draußen sitzen ist ohnehin ein Privileg.

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Rückblick rauf, immer auf Höhe Bergeralm zerlegts mich dort immer.

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Ausblick ins Glemmtal, wenig später lag ich am Boden

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Also nochmal rächen, dass der ungewollte Schneekontakt einen Schnaps fällig machte war klar.

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Noch eine Runde, dann gings dort rein, zur Zeit aber ziemlich blöd anzufahren, da wenig Schnee

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Pause gegen 11:00

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Panorama von der Hütte aus, auf 1575m war es bei Temperaturen knapp über 0°C gut auszuhalten.

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Klar das Bierchen muss sein, da nur die Kleine Karte dort war, gabs ...

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... das klassische Schnitzel, hat mir für den Tag gereicht.

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Ausblick, und eben günstige Preise, 3,50€ fürs Bier ist tw. schwierig zu kriegen im TSC-Bereich, am ehesten noch in den Kitzalps und dort kommts aufs Gebiet an.

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Genusshalbe und ein Dessert musste auch sein. Mit dem Marillen wurde dann auch der Sturz abgegolten, mit 1,50€ auch sehr günstig (Hüttenkracher-Aktion)

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Sehr gute Lage, auch ein Plus an den Kitzbühlern die große Hüttendichte im Schizirkus kommen 60 Hütten auf 270km Abfahrten, also alle 4,5km eine Einkehr (wenn alle offen sind)

4. Thurneralm - Kohlmais - Bernkogel

Nach der Einkehr, gings erstmal oben rum weiter, zum Kohlmais. auch die GUB hab ich mir erspart, wird aber bei einem neuerlichen Besuch, evtl. aus Fieberbrunn mal mitgenommen. Allerdings stört mich am Einstieg Fieberbrunn, dass man spätestens 15:30 wieder drin sitzen muss. Da ist mir wenn ich vom Schizirkus mehr sehen will Leogang als Einstieg lieber. Bin dann erstmal zur Turmwiese und dann zum Bernkogel. Die neue Verbindungsbahn am Zwölfer ausgelassen, bin meine Standardtour gefahren.

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Verbindung Kohlmais, ziemlich Schneelos, aber gut ist auch ein praller Südhang

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Im Panorama-6er, hört leider unterhalb des Kohlmaisgipfels auf

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Beim Blick auf die Nordhänge siehts nach Winter aus

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Blick rüber nach Hinterglemm, bin noch bis zum Talende weiter und dann via Schattberg retour

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Tja und erstmals heuer mit Schnee im Tal, allerdings liegt der Ort schon auf etwa 1000m und man sieht vom Kohlmais kommend die Nordhänge

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Noch kurz in den Turm-6er, ok sinnvoll, für die Verbindung aber überdimensioniert für nichtmal 400m Strecke.

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Seitenblick, zum Bernkogel wartet ein kurzer Fussweg (2min)

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In der Bernkogelbahn, allerdings schwer zu knipsen

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Und in die 2. Sektion, hier macht die KSB Sinn, am Doppelschlepper früher stand man gern mal an.

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Seitenblick

5. Kurzbesuch an der Verbindung

Nunja oben angekommen, bin ich noch schnell zur Vierstadlalm runter, bzw. mittlerweile heißt die Hütte Pulvermacher-Scherm, liegt aber im Dezember voll im Talschatten. Daher nur einmal kurz runter und wieder Retour und übers Hasenauerköpfl zur Hochalm. Dort dann einmal an beiden Beschäftigungsanlagen gefahren, bevor es rüber auf die Nordseite ging. Dort dann das meiste Nacheinander abgearbeitet, bis auf die Tallifte.

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Reckmoos-Süd mit Steinbruch, die entsprechende Materialbahn hab ich später auch gesehen.

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Ausblick eher Herbstlich

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Hier hab ich aus dem Augenwinkel eine Materialbahn gesehen, ka ob noch in Betrieb, gehört zum Steinbruch, sah man aber mit blossem Auge besser

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Unten angekommen

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Bergfahrt zurück

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Und Richtung Hochalm abgezischt

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Schneelage am berg, noch etwas mau, aber besser als letzte Saison um die Zeit

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Ausblick mal wieder.

6. An der Hochalm

Nunja and er Hochalm angekommen, erst mal beide Anlagen abgeklappert, dort waren jeweils nur 1-2 Abfahrten, man war also schnell durch. Dafür haben die beiden 6KSB/B recht ordentlich Höhenunterschied, nach der Auffahrt zum Spieleck gings dann rüber zur Zwölfer-Nord, leider ging die Abfahrt dort noch nicht. Hab mich dann später mit der Schattberg-Nordabfahrt zufrieden gegeben und eben einer Wiederholung am Westgipfel.

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Blick rüber zum Hochalmsektor

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In einer der beiden 6KSB/B, einmal Rinnkendl gefahren und dann eben Spieleck

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Tja an den Südhängen hat man tw. bis auf 2000m den (Natur)Schnee suchen müssen

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Oben angekommen gabs nur eines: rein da!

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Bergbahn im Sommerbetrieb, allerdings war der Anblick auf Nordseitigen Hängen weit weniger krank

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Seitenblick zum Zwölfer, die meisten Gipfel ums Glenntal sind zwischen 1800 und 2200m hoch und natürlich Kitzbühler-Typisch Grasberge

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Unten angekommen noch zum Spieleck und dann abwärts

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Seitenblick bei Herbstlicher Schneelage

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Talblick, kam immer auf die Hangseite an zu der man geschaut hat

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Blick rüber zum Schattberg, der Name kommt wohl davon, dass er das Tal abschottet mit gut 2000m auch ein relativ hoher Gipfel für die Ecke

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Rückblick rauf, dann gings abwärts und weg

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Die wurde durchgezogen, danach die Zwölfer-Nord-rauf und weiter.

7. Am Zwölferkogel

Nunja in der betagten Stehgondel zur Nordabfahrt hoch rein und gleich mal rüber Richtung Zehner. Die Abfahrt ging ja leider noch nicht, auch der Seekarlift war noch aus, aber dennoch ein gutes Angebot für die noch junge Saison. Bin dann mehr zum Schattberg rüber, auch 2x die Westgipfelabfahrt gemacht (Einmal tw. einmal komplett) Dank Nordhang lag auch neben der Piste etwas Naturschnee, fürs Auge, fürs Freeride taugt das natürlich nicht.

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In der Zwölfer-Nordbahn, leider ging die geniale Abfahrt dazu nicht, schön steil und viele Höhenmeter, also weiter zum Zehner und zum Westgipfel.

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Blick zur Südseite, das Schigebiet ist riesig, man kann dort durchaus ausgewachsene Runden fahren, Luftlinie ohne Fieberbrunn 15km zwischen Leogang und Hinterglemm

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Seitenblick, könnte Richtung Hohe Tauern sein, an einigen Stellen kann man zur Schmittenhöhe rüberschauen

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Mal zum Zehner runter, landschaftlich kann das Gebiet was, aber bei weitem nicht hochalpin, eher Grasberge

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Mal runter Richtung Zwölfer, bin dann gleich zur Westgipfelbahn weiter.

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Kontraste, vorn Kunstschnee, hinten etwas Naturschnee und mitten drin eine braune Wiese

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Müsste gegen den Schattberg sein, noch im Zehnerbereich

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Wieder die Südhänge bis hoch hinauf aper, ohne Beschneiung ginge rein gar nix.

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Trasse Westgipfel: Gleich mal rüber da und mal in die Abfahrt rein

8. Am Schattberg-Westgipfel

Nunja drüben am Westgipfel angekommen gleich 2x gefahren, wollte mir die Abfahrt natürlich geben, da letzten März keine Zeit gehabt. Am Ende war ich dann doch wieder mal schneller, so dass ich mir auch noch die Schattberg-Nordabfahrt gegeben hab und die ist recht ordentlich steil. Den kurzen Sprinter hab ich mir geschenkt. Hoffe mal der Limberg-4er wird mal erneuert, der nervt, ewig langsam das Teil. Die Abfahrt vom Westgipfel ist mit gut 1000hm sehr nett und recht steil. Danach war es Zeit sich wieder nach Leogang zurückzuarbeiten.

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Oben angekommen mit knapp 2100m liegt dort der Höchste Punkt im Gebiet, die Abfahrt nach Hinterglemm hat gut 1000hm, die man wenn man schnell ist rasant vernichten kann.

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Auf der Abfahrt, sehr nett zu fahren nach nicht mal 10min war ich unten, aber auch nur weil einiges los war.

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Mal ein Blick ins Glemmtal hinüber.

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Im Mittelteil, auch um 14:30 noch recht wenig zerfahren

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Kontraste am Südhang, typisch Dauerhoch

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Oben angekommen hinten Links könnte bereits das Hochkönigmassiv sein, dort beginnt dann der Schi-Amade-Bereich

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Verbindung zum Ostgipfel, dort gings dann nochmal ins Tal

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Mal Richtung Lahmberg-4er (eigtl. Limberg, aber der ist sehr langsam, der einzige übrige Fixklemmer der Runde)

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Unten angekommen, Schattberg-Nord ging sich noch aus, schliesslich mussten noch die Jausernabfahrt und die Schönleitenbahn erwischt werden.

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Im Limberg-4er, ziemlich langsame Geschichte

9. Talabfahrt zur Schattbergbahn

Oben angekommen, gings dann gleich die Nordabfahrt runter, leider noch mit etwas Steinbefall, brockte mir erste Kratzer ein, aber nix wildes. Dafür aber eine schön nette Steile 1000hm-Abfahrt, früher per PB erschlossen, mittlerweile führt dort eine steile 8er-Gondel hoch. Grad das Richtige, bevor es zurück geht, noch was steiles zum Rundenschluss.

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Ausblick zur Bernkogelabfahrt

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Einzelne Kanonen waren oben in Betrieb, dank trockener Luft (es waren um 0°C am Berg oben)

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Bei der Mittelstation

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Und die Schwarze Runter ins Glemmtal, schön steil, genau nach meinem Geschmack

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Rückfahrt auf den Schattberg

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Seitenblick zu den Schneebändern auf den Südhängen

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Oben angekommen, hab einen Teufel getan nochmal zur 4SB Lahmberg zu müssen, also gleich unten weg auf die Jausern

10. Wechsel zum Asitz

Nunja oben angekommen, gleich via Jausern rüber. War natürlich um ca. 15:20 ziemlich aufgefahren, also sich durchgekämpft und auf die Schönleitenbahn. Am Asitz noch ein wenig Zeit totgeschlagen, bevor es kurz vor Liftschluss zu Tal ging.

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So nix wie rüber in die Grausern, einige schoben lieber oben rum, praktisch wenn man vorher noch schnell den Schattberg mitgenommen hat.

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Drin, sah besser aus als es war, untenraus war es bucklig

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Immerhin die Schönleitenpiste kann man bei all dem Grün nicht verfehlen

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Unterer Teil, man siehts kaum, aber der war ausgefahren wie sonst was

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Sprung in die Schönleitenbahn, oben blieb noch Zeit für ein paar kleine Runden, danach gings ins Tal

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Seitenblick die neue Bahn macht Sinn, früher stand man Nachmittags einige Minuten, bevor man hoch kann.

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Wieder am Asitz, nach 3x fahren oben, gings talwärts.

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Blick vom Asitz hinab, manche Bahnen laufen auch kurz vor Weihnachten bis 16:15, zum Glück, was recht lang ist, meist ist die letzte Fahrt 16:00 manchmal gar früher

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Goldene Stunde, auch meiner Rechten Hand reichte es (das passierte durch den heftigen Sturz am Vormittag, war aber wenige Tage später weg)

11. Endgültige Talabfahrt

Nunja kaum oben, gings dann runter ins Tal, passenderweise genau zur Goldenen Stunde. Hatte daher sogar etwas Alpenglühen. Das bringt man bei der Schiwelt weiter westlich auch hin, wenn gutes Timing. Unten gings dann noch auf einen kleinen Absacker, hab die Outback-Bar genommen, da noch nie drin gewesen. Hätte da noch ausgehalten, aber nochmal Ärger mit den Ösi-Beamten haben das muss nicht sein, da fahr ich lieber zeitiger back home!

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Auf dem Weg runter, gab ein dezentes Alpenglühen

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Am Übungslift vorbei

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Blick zu den Loferer Steinbergen

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Seitenblick, man sieht gut den Hochnebel unten

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Wurde langsam düster

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Im unteren Teil, hab mich beeilt, keine Lust auf Stirnlampe

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Die Schwarze entlang, besser gings nimmer, hatte Probleme mit der Rechten Hand nach 15000hm war der Schitag beendet.

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Das war noch obligatorisch, nach 2 Bier gings back home, da ging die Rechte Hand (wg. des heftigen Sturzes) kaum noch, wurde aber zum Glück rasch besser.

Facts:

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GPS-Track

Strecke: 110km
Vmax: "nur" 89km/h (neues Material einfahren)

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Re: Saalbach-Hinterglemm-Leogang-Fieberbrunn (17.12.2016)

Beitrag von snowstyle »

schöne bilder, an dem tag war ich auch dort. aber dass dir die thurneralm gefällt kann ich gar nicht nachvollziehen, ist ein der gruseligsten hütten die man in saalbach aufsuchen kann, finde ich. aber geschmäcker sind ja verschieden :D
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Re: Saalbach-Hinterglemm-Leogang-Fieberbrunn (17.12.2016)

Beitrag von Widdi »

Hmm das musst mir mal erklären, find die nicht schlecht, wieso gruselig? Alt oder überlaufen, oder wie. Also bei meinen 2 Besuchen die letzten 2 Saisons immer zufrieden gewesen und eben relativ günstig (Bier 3,50€ das wird in den Rest-Kitzalps schon schwer so günstig weg zu kommen) Allerdings war ich beide Male immer auf der Sonnenterrasse, innen ists etwas dunkel, ist aber auch wg. dem Alten Holz, Teile der Hütte sind fast 160 Jahre alt. Aber was Hütten betrifft, ich bevorzug eher ältere Hütten, die aus Bauernhöfen und Almen gewachsen sind, statt moderne SB-Tempel. Und eine Stunde Mittagspause muss einfach sein.

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Re: Saalbach-Hinterglemm-Leogang-Fieberbrunn (17.12.2016)

Beitrag von snowstyle »

war zweimal dort, letzten jahr ud vorletztes jahr. das essen war schlecht, nicht verdorben, aber nicht gut. und das meist osteuropäische personal unfreundlich. habe das einem freund aus saalbach erzählt und der nannte mir dann ein paar bessere lokaliätät im skigebiet verteilt, die man zur pause aufsuchen kann und wo es auch gescheites essen gibt ;-)

jup, das sehe ich auch so. sb meide ich komplett, möchte schon bedient werden ;-)

ist halt geschmackssache :D

die besten hütten in der umgebung gibts aber am hochkönig und in kitzbühel

bevorzuge eher hütten die von einheimischem mit einheimischem personal betrieben werden. ist in saalbach aber nicht leicht zu finden
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Re: Saalbach-Hinterglemm-Leogang-Fieberbrunn (17.12.2016)

Beitrag von Widdi »

hmm hatte da kein Problem war immer gut: Gourmetküche wars aber ned, die such ich auch ned, eher Hausmannskost oder in die Richtung, da kenn ich schlimmere Lokale, wobei ich fress eh alles!
Das mit dem Osteuropäischen Personal ist in AT ja mittlerweile normal (in D dito). Egal ob Kroatien oder Ungarn oder aus der Slowakei oder sonstwo her. Wer will denn schon für relativ wenig Geld sich abrackern. Hab ja selber@work fast nur noch Osteuropäer in der Konditorei, muss aber nix schlechtes sein. Mit dem Deutsch ists untereinander schwierig, das ist das einzige Problem. Aber Gastronomie ist halt eben bei Einheimischen, gilt sowohl für D als auch A eben eine unbeliebte Branche, wg. der blöden Zeiten und Sonntags rein müssen, dazu eben Saisongeschäft. Und besonders viel wird in AT ja auch ned gezahlt.
Da krampft es wie in D am Nachwuchs, hab ja bei mri das gleiche Problem: Es kommt nix nach, weil keiner zu den unmöglichsten Zeiten ausm Bett will (bei mir relevant) und dann mit 1400€ heimgehen (Netto) Und selber hab ich davon auch die Schnauze voll, kaum eingeschlafen geht der Wecker. Wg. Freundlichkeit manche haben noch die alte Ostblockdenke drin, das ist das Problem. Vllt. hattest du auch nur Pech, kann auch passieren

Die besten Hütten findet man meiner Meinung nach immer noch in Südtirol vor, aber auch nur wenn man die SB-Hütten meidet gibt aber da eh ned so viele mit SB!

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Re: Saalbach-Hinterglemm-Leogang-Fieberbrunn (17.12.2016)

Beitrag von CHEFKOCH »

snowstyle hat geschrieben:bevorzuge eher hütten die von einheimischem mit einheimischem personal betrieben werden. ist in saalbach aber nicht leicht zu finden
Naja, das ist generell sehr schwierig zu finden, hier im Bezirk Kitzbühel liegt der Ausländeranteil im Gastgewerbe bei gut 90 % !!!! ( dafür gibt es wohl recht viele gelernte Köche im Baugewerbe und Servicekräfte im Einzelhandel )
Und wie Widdi schon schreibt , es findet sich kaum noch Personal aus der Gegend.
Das meiste sind ja reine Saisonstellen ( also Sommer und Winter ), das heist das du 2 mal Arbeitslos bist und nur ca. 7 Monate im Jahr Arbeit hast . In dieser Zeit sollst du dann aber am liebsten 7 Tage die Woche 12 Stunden lang arbeiten.........
Bei uns ist im Service zur Zeit kein einziger Deutscher oder Ösi.......dafür ist ganz Osteuropa von Riga bis nach Griechenland vertreten ( jetzt nach 10 Tagen hab ich mir die Namen immer noch nicht von allen gemerkt, das kannste ja Teilweise ned mal aussprechen :rolleyes: )
Auf Dauer gesehen wird wohl der Aktuelle Standard ( oder besser der von vor wenigen Jahren )im Gastgewerbe nicht zu halten sein.
Und das es auf den meisten Hütten nur ne Massenabfertigung mit relativ vielen Convenience Produkten ist sollte eigentlich bekannt sein ( auch wenn´s mit Bedienung ist, ist mir schon passiert das das Essen vorm Weißbier da war.....)
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Re: Saalbach-Hinterglemm-Leogang-Fieberbrunn (17.12.2016)

Beitrag von snowstyle »

CHEFKOCH hat geschrieben:
snowstyle hat geschrieben:bevorzuge eher hütten die von einheimischem mit einheimischem personal betrieben werden. ist in saalbach aber nicht leicht zu finden
Und das es auf den meisten Hütten nur ne Massenabfertigung mit relativ vielen Convenience Produkten ist sollte eigentlich bekannt sein ( auch wenn´s mit Bedienung ist, ist mir schon passiert das das Essen vorm Weißbier da war.....)
jup und diese zustände muss man ja nicht gut finden ;-) ich weiß aber wo es hütten gibt, die von einheimischen geführt werden und die auch einheimisches personal beschäftigen, die richtig urig sind, freundlich, eben typisch österreichisch ;-)

und da sind sogar zwei hütten dabei, woe die omi den kaiserscharrn wirklich noch selber macht und man nicht irgendwelches ekelhaftes tk zeug zu horrenden preisen bekommt. diese hütten sind aber leider nicht in saalbach :D
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Re: Saalbach-Hinterglemm-Leogang-Fieberbrunn (17.12.2016)

Beitrag von extremecarver »

Selbstbedienung muss nicht schlechter sein. Erlebe das oft genug auch andersrum. In Hochfügen 8er Alm werden etwa die Käsespätzle im SB Bereich frisch zubereitet (zumindest in Nebensaison - oft genug nach Bestellung dem Koch (aus Ostblock) zugesehen wie Zwiebel zerhackt wird, angebraten, Käse und Schlag dazu, dann die Fertigspätzle drauf). Dagegen in Küchen von Bedienrestaurants gesehen wie die Käsespätzle aus dem großen Sack in die Großpfanne kamen - und dort nur noch aufgewärmt. Dass jetzt die Spätzle an sich frisch gemacht werden, findet man wohl nur in ein paar Edelhütten (etwa in lech eine, da kosten die Käsespätze aus Bioeiern/Biomehl dann aber gleich mal 23€).

Dass sich die Hütten aneinander orientieren ist aber echt oft zu beobachten. In Ischgl etwa - teuer und Schrott. Obergurgl oder Sölden finde ich auch eine Zumutung. Kitzbühel dagegen echt gut. Ab und an natürlich auch Ausnahmen oder Gegensätze - etwa Kaltenbach/Hochzillertal Hütten IMHO nix gscheits, in Hochfügen mag ich neben der 8er Alm auch die Holzalm super.

In Saalbach kenne ich die Hütten eher aus dem Sommer - aber das ist als Vergleich blöd. Weil das Personal meist nicht dasselbe. In Kitzbühel mag ich die Hochbrunn gerne - ist zwar total schickimicki und Getränkepreise abgehoben (aber ich bestell dann halt nur essen) - aber das Essen normale Preise und sehr gute Qualität - frischgekocht kein Convenience.
Im Sommer ist das Spielberghaus auf jeden Fall zu empfehlen. Chef und Inhaber auch sehr oft persönlich vor Ort...


Generell gibt es halt ein Ost-West Gefälle bei den den Hütten. Von Billig und gscheit zu Teuer und Convenience... Am Arlberg etwa sind mir die Hütten allesamt zu teuer - da geh ich in Hauptstraße im Ort was essen, oder zum Supermarkt, oder nehms halt gleich mit.

Italien finde ich etwa nicht so toll. Klar oft frischgekocht - aber mir einfach zu teuer beim skifahren. Ich bevorzuge in Italien auch eher gute Aperitivo (das bedeutet ein Getränk und All you can Eat) vs Restaurants. Restaurants in Italien sind zumindest in den großen Städten doch einfach deutlich teurer als etwa in Wien (wobei Innsbruck halt auch etwa deutlich teurer ist als Wien).
Zuletzt geändert von extremecarver am 30.12.2016 - 18:08, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Saalbach-Hinterglemm-Leogang-Fieberbrunn (17.12.2016)

Beitrag von snowstyle »

so ist das, jeder hat da so seine persönlichen präferenzen ;-)

ich z.b. trinke auf der piste keinen alkohol, drum ists mir wurscht, ob das bier günstig ist :D

aber wenn man halt irgendwo was gescheits zum essen bekommt, dann nimmt man das gerne an.

die beste hütte ist am hochkönig und da wird das meiste selbst frisch gekocht und es gibt dazu auch angenehme preise. wenn ich aber weiß, dass die qualität passt zahl ich gern bisserl mehr. z.b. in kitzbühel an der hütte, die an der abfahrt direkt gegenüber vom steinberkogel ist, ist auch schickimicki, da zahlst auch fürs gedeck, aber die leute sind sehr freundlich. das essen ist 1a und oftmals gibts nen dj für gescheite musik und nicht das sonstige gedudel, was man auf almhütten hört. nicht, dass dies nicht dazu gehören würde, aber mal ne willkokmmene abwechslung ohne saufende und gröhlende proleten ist nicht verkehrt. reicht ja, wenn man mit diesen deppen auf der poste konfrontiert wird, die weder ihr können, noch ihre trinkfestigkeit realistisch einschätzen können :mrgreen:
schifoan :D
Saison 2025/26: Saalbach 11, Hochkönig 2 , Schmittenhöhe 1, Almwelt Lofer 1, Waidringer Steinplatte 1

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beast
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Re: Saalbach-Hinterglemm-Leogang-Fieberbrunn (17.12.2016)

Beitrag von beast »

extremecarver hat geschrieben:Selbstbedienung muss nicht schlechter sein. Erlebe das oft genug auch andersrum. In Hochfügen 8er Alm werden etwa die Käsespätzle im SB Bereich frisch zubereitet (zumindest in Nebensaison - oft genug nach Bestellung dem Koch (aus Ostblock) zugesehen wie Zwiebel zerhackt wird, angebraten, Käse und Schlag dazu, dann die Fertigspätzle drauf). Dagegen in Küchen von Bedienrestaurants gesehen wie die Käsespätzle aus dem großen Sack in die Großpfanne kamen - und dort nur noch aufgewärmt. Dass jetzt die Spätzle an sich frisch gemacht werden, findet man wohl nur in ein paar Edelhütten (etwa in lech eine, da kosten die Käsespätze aus Bioeiern/Biomehl dann aber gleich mal 23€).

Dass sich die Hütten aneinander orientieren ist aber echt oft zu beobachten. In Ischgl etwa - teuer und Schrott. Obergurgl oder Sölden finde ich auch eine Zumutung. Kitzbühel dagegen echt gut. Ab und an natürlich auch Ausnahmen oder Gegensätze - etwa Kaltenbach/Hochzillertal Hütten IMHO nix gscheits, in Hochfügen mag ich neben der 8er Alm auch die Holzalm super.

In Saalbach kenne ich die Hütten eher aus dem Sommer - aber das ist als Vergleich blöd. Weil das Personal meist nicht dasselbe. In Kitzbühel mag ich die Hochbrunn gerne - ist zwar total schickimicki und Getränkepreise abgehoben (aber ich bestell dann halt nur essen) - aber das Essen normale Preise und sehr gute Qualität - frischgekocht kein Convenience.
Im Sommer ist das Spielberghaus auf jeden Fall zu empfehlen. Chef und Inhaber auch sehr oft persönlich vor Ort...


Generell gibt es halt ein Ost-West Gefälle bei den den Hütten. Von Billig und gscheit zu Teuer und Convenience... Am Arlberg etwa sind mir die Hütten allesamt zu teuer - da geh ich in Hauptstraße im Ort was essen, oder zum Supermarkt, oder nehms halt gleich mit.

Italien finde ich etwa nicht so toll. Klar oft frischgekocht - aber mir einfach zu teuer beim skifahren. Ich bevorzuge in Italien auch eher gute Aperitivo (das bedeutet ein Getränk und All you can Eat) vs Restaurants. Restaurants in Italien sind zumindest in den großen Städten doch einfach deutlich teurer als etwa in Wien (wobei Innsbruck halt auch etwa deutlich teurer ist als Wien).
Tja, so gehen die Erfahrungen auseinander.
Hochfügen 8alm habe ich vor Jahren Mal sehr schlechte Erfahrungen gemacht.
Spielberghaus in Saalbach hat mich letzten Sommer auch eher enttäuscht.

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