Tiroler Oberland -Schneeproduktion Wasserverbrauchkonflikt

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extremecarver
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Tiroler Oberland -Schneeproduktion Wasserverbrauchkonflikt

Beitrag von extremecarver »

http://derstandard.at/2000051258206/Sch ... rverbrauch
"Im Tiroler Oberland sorgen die Pläne der Landesregierung, rund 100 Bach- und Flussabschnitte unter Schutz zu stellen, für Widerstand in der Tourismusbranche. Denn das würde bedeuten, dass man aus diesen kein Wasser mehr für die Schneeproduktion entnehmen darf. - derstandard.at/2000051258206/Schneeproduktion-Konflikt-um-den-Wasserverbrauch"
Das wäre dann wohl vollends das Ende für bessere Beschneiung am Arlberg und im Oberland.... Glaub kaum dass die damit durchkommen. Vor allem da im Unterland bis auf Ischgl und SFL die Beschneiung ja noch viel mehr Wasser verbraucht.
Auch in Salzburg und Oberösterreich verweisen die Behörden auf genaue Richtlinien zur Entnahme, die auch eingehalten würden. Allerdings weiß Rothleitner von Problemen in der Steiermark und Kärnten.
Na ob da mal wieder die 4Berge gemeint sind? Ausser denen hat ja in der Steiermark kein Gebiet eine richtig dicke Beschneiung - und die 4Berge sind ja genauso wie die Kärntner bekannt es bei Finanzen oder Regeln nicht allzu eng zu nehmen.
Stuhleck und Kreischberg haben noch vernünftige Beschneiung - sonst wars das aber ja auch schon fast in der Steiermark an großen Beschneiungsanlagen - aber die sind wohl alle nicht mal nah dran an den 4Bergen...

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Petz
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Re: Tiroler Oberland -Schneeproduktion Wasserverbrauchkonfli

Beitrag von Petz »

Bei solchen Reglementierungsversuchen wird immer versucht den Eindruck zu erwecken als ginge das für die Beschneiung entnommene Wasser dann dem Kreislauf verloren was absoluter Schwachsinn ist. Was tatsächlich geschieht ist eine Kreislaufrückführungsverzögerung um ein Jahr die aber nur einmalig und bei Beschneiungserweiterungen greift weil die Verzögerung bei bereits in Betrieb befindlichen Anlagen ja bereits vonstatten ging. Also würd ich den Grünen im Tiroler Landtag als Betreiber der Initiative erst mal paar Physiknachhilfestunden dringend nahelegen... :wink:
Petz setzt seine Aktivitäten mit Ende Juni 2020 stark zurück. Ich bleibe aber bis auf weiteres in Ausnahmefällen und per PN für Fragen, Hilfe beim Modellbau etc. noch aktiv.
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extremecarver
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Re: Tiroler Oberland -Schneeproduktion Wasserverbrauchkonfli

Beitrag von extremecarver »

Die Frage ist halt wann werden die Seen aufgefüllt - und wie oft.. da könnte durchaus Mal etwas Reglementierung her
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horst_w
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Re: Tiroler Oberland -Schneeproduktion Wasserverbrauchkonfli

Beitrag von horst_w »

Das Wasser geht ja nicht verloren, auch wenn man es mehrmals im Kreis pumpt - ok vielleicht ein kleiner Teil durch erhöhte Verdunstung.
Aber sind das die einzigen Bedenken die Naturschützer beim Thema künstliche Beschneiung haben?

Mehr Einfluß auf den Wasserkreislauf hat sicher die E-Wirtschaft.
Wasser das von der Idalp über die Silvrettastauseen in das Rheintal gepumpt wird ist für das Unterland (und auch das Schwarze Meer) verloren.

Horst
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Ram-Brand
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Re: Tiroler Oberland -Schneeproduktion Wasserverbrauchkonfli

Beitrag von Ram-Brand »

Die Frage ist ja wieviel Wasser wird dem Fluß entnommen und in welchem Zeitraum.

Wenn jetzt z.B. alle gleichzeitig aus einem Fluß das Wasser entnehmen würden dann käme warscheinlich am Ende nix mehr an.

Ich gehe mal davon aus, dass das die Grünen verhindern wollen. Ist ja auch sinnvoll.


Also müßte man je nach Wasserstand des Flußes eine mindest Entnahmemenge festlegen.
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beast
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Re: Tiroler Oberland -Schneeproduktion Wasserverbrauchkonfli

Beitrag von beast »

extremecarver hat geschrieben:http://derstandard.at/2000051258206/Sch ... rverbrauch
"Im Tiroler Oberland sorgen die Pläne der Landesregierung, rund 100 Bach- und Flussabschnitte unter Schutz zu stellen, für Widerstand in der Tourismusbranche. Denn das würde bedeuten, dass man aus diesen kein Wasser mehr für die Schneeproduktion entnehmen darf. - derstandard.at/2000051258206/Schneeproduktion-Konflikt-um-den-Wasserverbrauch"
Das wäre dann wohl vollends das Ende für bessere Beschneiung am Arlberg und im Oberland.... Glaub kaum dass die damit durchkommen. Vor allem da im Unterland bis auf Ischgl und SFL die Beschneiung ja noch viel mehr Wasser verbraucht.
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Stuhleck und Kreischberg haben noch vernünftige Beschneiung - sonst wars das aber ja auch schon fast in der Steiermark an großen Beschneiungsanlagen - aber die sind wohl alle nicht mal nah dran an den 4Bergen...
Mh, scheinbar macht man sich bei den 4 Bergen schon etwas Sorgen, ob man in Zukunft auch noch so viel Wasser entnehmen darf.

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siri
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Re: Tiroler Oberland -Schneeproduktion Wasserverbrauchkonfli

Beitrag von siri »

horst_w hat geschrieben:Das Wasser geht ja nicht verloren, auch wenn man es mehrmals im Kreis pumpt - ok vielleicht ein kleiner Teil durch erhöhte Verdunstung.
Aber es ist schon ein Unterschied, ob ein Bach natürlich vor sich hinplätschert oder im Herbst fast austrocknet weil die ihre Speicher füllen und dann bei der Schneeschmelze von Hochwasser überflutet werden, weil dann das ganze zusätzliche Wasser zurück kommt
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Re: Tiroler Oberland -Schneeproduktion Wasserverbrauchkonfli

Beitrag von Wurzelsepp »

Es ist halt auch eine Wasserumleitung: Es wird dem Bach dann Wasser entnommen, wenn der Wasserpegel sowieso sehr tief ist (Winter) und dann zurückgegeben, wenn der Wasserstand sowieso hoch ist (April/Mai). Dass das für die verschiedenen Lebewesen im Bach (zB Fische) nicht ideal ist, kann ich mir schon vorstellen... aber da wird es bezüglich Restwassermengen in Österreich ähnliche Vorschriften geben, wie zB in der Schweiz: Da ist klar geregelt, wie viel Wasser (idR für die Stromproduktion) entnommen bzw wie viel Wasser bleiben muss. Dass die Stromproduzenten lieber mehr Wasser entnehmen würden (auch dieses Wasser ist nicht verloren, es ist dann halt statt zB in Zermatt erst in Sion wieder "draussen"), ist klar, auch klar, dass gerade grüne Kreise für lebendige Bäche lieber weniger Wasser entnehmen lassen würden.
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extremecarver
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Re: Tiroler Oberland -Schneeproduktion Wasserverbrauchkonfli

Beitrag von extremecarver »

Also ich bin mir fast sicher - mindestens 1/3 des Wassers für Kunstschnee verdunstet - vieles schon bei der Beschneiung, einiges weil halt die Schneedecke länger hält - also mehr Zeit zum verdunsten hat. Die Lösung wäre einfach größere Reservoirseen - so dass man durch hochpumpen im Frühling wenns genug Wasser hat - oder bei Starkregen im Sommer das Wasser holt.
Aber im Herbst - ist es oft sehr trocken - dann noch ordentlich Wasser entziehen und es gibt halt Probleme.

Geistern ja ab und an Zahlen rum - wie dass der Inn durch die Kunstschneeproduktion im Herbst an der Grenze AT/DE 10% weniger Wasser führt - das wird auch für Schifffahrt problematisch - nicht nur für die Fische. Wenn man das stärker kontrolliert - und evtl auch einfach Beschneiungsverbote zu Spitzenstrombelastungszeiten rausgibt - wäre die Schneeproduktion eh recht umweltfreundlich. Kostet halt mehr Investitionen wenn man doppelt soviel Wasservolumen in den Seen braucht, und sagen wie 30% mehr Schneekanonen um auszugleichen dass man von 6:00-9:00, von 11:30 bis 14:00, und von 16:30-21:00 Uhr etwa Beschneiungsverbot hat, bzw das dynamisch regeln je nach Netzbelastung. Würde dafür im Gegenzug die Stromkosten gut senken - grad Nachts ist Strom am Spotmarkt ja eh fast gratis.

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Theo
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Re: Tiroler Oberland -Schneeproduktion Wasserverbrauchkonfli

Beitrag von Theo »

Es ist halt auch eine Wasserumleitung: Es wird dem Bach dann Wasser entnommen, wenn der Wasserpegel sowieso sehr tief ist (Winter) und dann zurückgegeben, wenn der Wasserstand sowieso hoch ist (April/Mai)
Das mit dem Zeitpunkt vom Zurückgeben stimmt ja noch teilweise, was den Entnahmezeitpunkt angeht liegst du aber wohl recht stark daneben, die Hauptfüllungen finden den Sommer durch statt.
Klar muss es eine Restwassermenge geben, was mit diesen Natura2000 Zonen erreicht werden soll ist aber ein kompletter Entnahmestopp.

Der Anteil Wasser wo zur Beschneiung benutzt wird ist doch verschwindend klein im Gegensatz zur Niederschlagsmenge das ganze Jahr hindurch und ich sage es jetzt mal so, wenn irgendwo ein Hochwasser ist und genau das dann dazu kommende Kunstschneewasser das Probblem wird dann hat man glaube ich ganz andere Fehler gemacht als zu viel Wasser zum Bescheien verbraucht. Ich setzt jetzt noch einen oben drauf und sage dass man bei Starkregen und gleichzeitiger Schneeschmelze im Frühjahr die leeren Speicherseen perfekt als als Abflussmengenbegrenzer brauchen kann und als Löschwsserbecken bei einem Waldbrand dienen sie erst recht auch noch.

Was viele nicht wissen: Die gesamten Stauseen hier in der Gegend werden immer nur zu 90 - 95 Prozent gefüllt, damit man bei Starkniederschlag eben noch einen Puffer hat und im Durchschnitt sind sie im Talgrund alle 5 Jahre froh dass das so ist.

Noch ein kleiner Vergleich Beschneing / Wasserkraft. Aus dem Mattertal fliessen jährlich ca. 250 Millionen Kubik in die Grand Dixence, für die Beschneing benutzt werden ca. 750000 Kubik, das sind dann grade mal 0.3%. Wie viel Wasser das noch normal raus fliesst weis ich nicht.
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Re: Tiroler Oberland -Schneeproduktion Wasserverbrauchkonfli

Beitrag von Wurzelsepp »

So wie ich das lese, geht es aber AUCH um die Wasserentnahme zur direkten Schneeproduktion und das wird wohl dann der Fall sein, wenn entweder der Speichersee leer ist (also vielleicht ab Weihnachten) oder ganz als Speichersee-Ersatz, dann wäre es November - Februar, also durchaus im Winter.

Das Auffüllen der Speicherseen mit Bachwasser im Frühsommer halte ich für unproblematisch, so lange nicht das Ganze oder ein Grossteil des Wassers abgepumpt wird.

Natürlich sind das im Vergleich zur Entnahme für Wasserkraft an den meisten Orten Peanuts... aber auch Kleinvieh macht Mist.
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Frankenski
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Re: Tiroler Oberland -Schneeproduktion Wasserverbrauchkonfli

Beitrag von Frankenski »

Wurzelsepp hat geschrieben: Das Auffüllen der Speicherseen mit Bachwasser im Frühsommer halte ich für unproblematisch, so lange nicht das Ganze oder ein Grossteil des Wassers abgepumpt wird.
War ein Beschneiungsteich nicht dafür gedacht das Regenwasser aufzusammeln was vom Himmel kommt :D oder war das schon immer so gedacht das man das Wasser vom Tal nach oben pumpt um es schlußendlich bei Schneeschmelze wieder ins Tal runter laufen zu lassen.
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Re: Tiroler Oberland -Schneeproduktion Wasserverbrauchkonfli

Beitrag von Wurzelsepp »

Grundsätzlich ja, aber ich könnte mir schon vorstellen, dass für grössere Schneiteiche noch weiteres Wasser aus der Umgebung, sprich Bächen in der Nähe, umgeleitet werden muss. Einfache Rechnung: Der Speicherteich Hög hat ein Volumen von 200'000m^3, die Oberfläche beträgt rund 26'000m^2. Wird er rein von Regenwasser gespiesen, so müsste dort die jährliche Niederschlagsmenge bei 7700mm liegen, und das glaube ich nicht ;) Kurz, er wird noch von sonstwo Wasser bekommen müssen! Sei das durch Bäche, die von oben angezapft werden oder durch Wasser, das von unten raufgepumpt wird... logisch wäre es, weiter oben liegende Bäche anzuzapfen, aber wer weiss?
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extremecarver
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Re: Tiroler Oberland -Schneeproduktion Wasserverbrauchkonfli

Beitrag von extremecarver »

Die meisten Seen sind soweit oben - dass die nicht viel Bäche als zufluss haben - warum? Naja weil oben ist ja kälter also baut man sie weiter oben. Man müsste einfacher stärker regulieren wann raugepumpt werden darf, dann gäbe es keine Probleme (und halt große Pumpleistung - so dass man bei Hochwasser den See in 3-4 Tagen voll bekommt)
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