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Chur: Eineinhalb Stunden in Gondelbahn gefangen
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Chur: Eineinhalb Stunden in Gondelbahn gefangen
Die Gondelbahn Känzeli–Brambrüesch machte gestern Nachmittag für eineinhalb Stunden schlapp. In den Gondeln waren rund ein Dutzend Passagiere davon betroffen. Grund war möglicherweise die hohe Lufttemperatur von rund 35 Grad in Chur. Ein Grund mehr, das Neubauprojekt dieser klapprigen alten Anlage nun zügig an die Hand zu nehmen.
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Montani Semper Liberi
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Re: Chur: Eineinhalb Stunden in Gondelbahn gefangen
Wieso brauchen die denn eineinhalb Stunden, um den Diesel-Notantrieb zu aktivieren?
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Re: Chur: Eineinhalb Stunden in Gondelbahn gefangen
Hast Du schon mal an so einer Bahn gearbeitet? Ich vor vielen Jahren an der DSB Ruschein in Laax. Da hätten wir auch 1 1/2 Stunden gebraucht...
Sooooo alt ist die Bahn ja nicht.
Wurde erst 1997 aufgestellt, aber halt als ehemalige Startgels-Bahn aus Flims.
Vor drei Jahren stand sie übrigens auch schon mal über eine Stunde, als mein damals 6jähriger Sohn mit seinen Nani & Neni drin waren.
Sooooo alt ist die Bahn ja nicht.
Vor drei Jahren stand sie übrigens auch schon mal über eine Stunde, als mein damals 6jähriger Sohn mit seinen Nani & Neni drin waren.
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Re: Chur: Eineinhalb Stunden in Gondelbahn gefangen
Na dann stimmt aber wohl was mit der Konzeption des Notantriebes nicht.ski-chrigel hat geschrieben:Hast Du schon mal an so einer Bahn gearbeitet? Ich vor vielen Jahren an der DSB Ruschein in Laax. Da hätten wir auch 1 1/2 Stunden gebraucht...
Oder rechnest Du da noch die Fehlersuchzeit ein?
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Re: Chur: Eineinhalb Stunden in Gondelbahn gefangen
Genau. Fehlersuche und Fehlerbehebungsversuche. Dann den Dieselmotor startklar machen und in Gang bringen. Das dauerte in unseren Übungen immer ewig. Bei modernen Bahnen geht das sicher schneller (oder wie das Beispiel 3S im Stubai zeigte eben doch nicht).
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Re: Chur: Eineinhalb Stunden in Gondelbahn gefangen
Nein, ich habe noch nicht an einer Seilbahn gearbeitet (leider, würde ich gerne mal machen).
Aber ich würde sofort den Diesel starten und die Bahn leerfahren. Fehlersuche und Behebungsversuche kann man dann in Ruhe später machen, wenn keine Leute mehr drin sind.
Ich habe mal an einer Besichtigung der 3SBahn in Koblenz teilgenommen. Da ging das recht zügig mit dem Starten des Diesels als Notantrieb.
Aber ich würde sofort den Diesel starten und die Bahn leerfahren. Fehlersuche und Behebungsversuche kann man dann in Ruhe später machen, wenn keine Leute mehr drin sind.
Ich habe mal an einer Besichtigung der 3SBahn in Koblenz teilgenommen. Da ging das recht zügig mit dem Starten des Diesels als Notantrieb.
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Re: Chur: Eineinhalb Stunden in Gondelbahn gefangen
Ich arbeite nicht für eine Seilbahn.Aber ich würde sofort den Diesel starten und die Bahn leerfahren. Fehlersuche und Behebungsversuche kann man dann in Ruhe später machen, wenn keine Leute mehr drin sind.
Aber ich behaupte mit deinem vorgeschlagenen Vorgehen wird man am nächsten Tag nicht mehr für die Bergbahngesellschaft arbeiten...
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Re: Chur: Eineinhalb Stunden in Gondelbahn gefangen
Genau.
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Re: Chur: Eineinhalb Stunden in Gondelbahn gefangen
Wenn die Berichtsangabe stimmt das ein Motorschaden die Ursache war sollte die Fehlersuche eigentlich eine Sache von paar Minuten sein. Allerdings könnte es Troubles bei der Inbetriebnahme des Diesels gegeben haben z. B. weil sich im Lauf der Zeit Rostpartikel der Tankinnenseite am Tankboden gesammelt und dann beim Startversuch den Ansaugfilter verstopften; sowas kommt meist überraschend und dann ist zuerstmal Putz - und/oder Filtertauschaktion angesagt...TPD hat geschrieben:Aber ich behaupte mit deinem vorgeschlagenen Vorgehen wird man am nächsten Tag nicht mehr für die Bergbahngesellschaft arbeiten...
Petz setzt seine Aktivitäten mit Ende Juni 2020 stark zurück. Ich bleibe aber bis auf weiteres in Ausnahmefällen und per PN für Fragen, Hilfe beim Modellbau etc. noch aktiv.
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Re: Chur: Eineinhalb Stunden in Gondelbahn gefangen
Nochmals: genau! Der Dieselmotor dürfte ähnlich alt sein, wie der, den wir hatten, und das war immer eine grössere Sache, bis der lief. Nicht vergessen darf man auch, dass an einer solchen Station oft nur ein Mitarbeiter anwesend ist, der (wie ich damals) wenig technische Ahnung hat und zuerst ein Vorgesetzter anreisen muss, was auch Zeit braucht. Zu meiner Zeit gab es noch keine Skidoos, da dauerte es bei einem Defekt schon mal 30min, bis ein Fachmann bei mir war.
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Re: Chur: Eineinhalb Stunden in Gondelbahn gefangen
^^ Das sind dann aber hauptsächlich organisatorische Mängel, die eine Bergung unnötig verzögern.
Wo ich in der Roßkarbahn in Obergurgl saß ging das Flotter (Baujahr 1997, Doppelmayr). Da stand wohl schnell fest: Stromausfall wir brauchen den Notantrieb.
Ich bin der Meinung das dort die Bergung innerhalb von 10-20min dort begonnen hat. Das man mit 1m/s dann langsam rausgekurbelt wird ist halt so, aber auch mal was anderes.
Wenn ich mir vorstelle, dass dort erst ein Techniker hinfahren müßte um den Notantrieb anzuwerfen?
Bei der älteren Festkoglbahn hat es etwas länger gedauert. Ist auch älteren Baujahres. Da mußten die Bediensteten jede Kabine von Hand endriegeln und dann in den Bahnhof schieben.
Der Notantrieb sorgt dort nur dafür das sich das Seil bewegt und die Reifenförder zum Verzögern und Beschleunigen. Der gesamte Umlauf mit Kettenatrieb funktioniert da nicht.
Wo ich in der Roßkarbahn in Obergurgl saß ging das Flotter (Baujahr 1997, Doppelmayr). Da stand wohl schnell fest: Stromausfall wir brauchen den Notantrieb.
Ich bin der Meinung das dort die Bergung innerhalb von 10-20min dort begonnen hat. Das man mit 1m/s dann langsam rausgekurbelt wird ist halt so, aber auch mal was anderes.
Wenn ich mir vorstelle, dass dort erst ein Techniker hinfahren müßte um den Notantrieb anzuwerfen?
Bei der älteren Festkoglbahn hat es etwas länger gedauert. Ist auch älteren Baujahres. Da mußten die Bediensteten jede Kabine von Hand endriegeln und dann in den Bahnhof schieben.
Der Notantrieb sorgt dort nur dafür das sich das Seil bewegt und die Reifenförder zum Verzögern und Beschleunigen. Der gesamte Umlauf mit Kettenatrieb funktioniert da nicht.
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Re: Chur: Eineinhalb Stunden in Gondelbahn gefangen
Ist es besser, die Menschen bei 35° Außentemperatur eineinhalb Stunden in den Kabinen schmoren zu lassen?TPD hat geschrieben: Aber ich behaupte mit deinem vorgeschlagenen Vorgehen wird man am nächsten Tag nicht mehr für die Bergbahngesellschaft arbeiten...
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Re: Chur: Eineinhalb Stunden in Gondelbahn gefangen
Sollte man normalerweise den Notdiesel nicht regelmäßig laufen lassen, damit er im Notfall auch geht?
- ski-chrigel
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Re: Chur: Eineinhalb Stunden in Gondelbahn gefangen
Mussten wir jeden Monat machen, war aber wie gesagt trotzdem immer ein schwieriges Unterfangen.
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Re: Chur: Eineinhalb Stunden in Gondelbahn gefangen
Ohne den Grund für die Panne hier zu kennen und ohne dass ich jetzt darauf eingehe wann ein Diesel zu laufen hat und wann nicht. Es gibt auch Pannen bei denen nützt mir ein Notantrieb exakt gar nichts weil die Bahn schlicht und einfach manövrierunfähig ist.
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Re: Chur: Eineinhalb Stunden in Gondelbahn gefangen
1 1/2h sind schon lange bei 35Grad.
Trotzdem gilt bei Umlaufbahnen mit geschlossenen Fahrbetriebsmittel bzw. bei Pendelbahnen die Bergungszeit von 3h, das heisst vom Stillstand bis der letzte Fahrgast an einem geschützten Ort ist.
Aber die Zeit eben läuft auch schnell: Kurze Störungssuche, Information der Gäste, Aufbieten des technischen Verantwortlichen: 10 - 15min
Starten des Hilfs-/Notantriebes und Einkuppeln von diesem (kann je nach Modell für 1 MA recht tricky sein, vor allem für 2 linke Hände
): 10-20min
Beim Entleeren der Bahn mit Fahrgästen empfiehlt es sich in der Antriebsstation mindestens zu 2t zu sein; 1er bedient die Anlage, der 2te überwacht die Antriebshydraulik. Da die BB im Notbetrieb auch im Stillstand geöffnet ist, kann ein plötzliches Leck an den Hochdruckschläuchen des Hydrostates unangenehme Folgen haben, je nach Lastfall natürlich. Wenn dann die SB im schlimmsten Fall auf ölige Bremsflächen trifft, kann man die Bahn nicht mehr sicher stillsetzen.
Volllastproben sind jährlich zu machen, dies gilt auch für Hilfs-Notantriebe, habe da schon Bähnli gesehen die damit zu kämpfen hatten....
Lange Rede kurzer Sinn: 1400m mit 0.8-1m/s ~ 25-30min Fahrzeit
Also sind 1.5h meiner Meinung nach nicht so schlecht....
Trotzdem gilt bei Umlaufbahnen mit geschlossenen Fahrbetriebsmittel bzw. bei Pendelbahnen die Bergungszeit von 3h, das heisst vom Stillstand bis der letzte Fahrgast an einem geschützten Ort ist.
Aber die Zeit eben läuft auch schnell: Kurze Störungssuche, Information der Gäste, Aufbieten des technischen Verantwortlichen: 10 - 15min
Starten des Hilfs-/Notantriebes und Einkuppeln von diesem (kann je nach Modell für 1 MA recht tricky sein, vor allem für 2 linke Hände
Beim Entleeren der Bahn mit Fahrgästen empfiehlt es sich in der Antriebsstation mindestens zu 2t zu sein; 1er bedient die Anlage, der 2te überwacht die Antriebshydraulik. Da die BB im Notbetrieb auch im Stillstand geöffnet ist, kann ein plötzliches Leck an den Hochdruckschläuchen des Hydrostates unangenehme Folgen haben, je nach Lastfall natürlich. Wenn dann die SB im schlimmsten Fall auf ölige Bremsflächen trifft, kann man die Bahn nicht mehr sicher stillsetzen.
Volllastproben sind jährlich zu machen, dies gilt auch für Hilfs-Notantriebe, habe da schon Bähnli gesehen die damit zu kämpfen hatten....
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Re: Chur: Eineinhalb Stunden in Gondelbahn gefangen
Das hat mich indirekt auch getroffen da ich voller Vorfreude zum Freitagabend biken in den Bikepark wollte. (Bis 21uhr werden Biker mitgenommen) Gab zuerst mal ein langes Gesicht bei mir als sie mir sagte es läuft nur die untere Sektion aber sie machten dann halben Preis (12,50 für 4h) und die Gondel lief dann auch im 15 min Takt.
In dem Fall keinen Grund zur Beanstandung gehabt
Beim känzele stand dann auch ein Serviceauto von Bosch, gab wohl ne Nachtschicht
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Re: Chur: Eineinhalb Stunden in Gondelbahn gefangen
Allerdings gibt es genau deswegen zmd. in Österreich eine Vorschrift, die festlegt, dass innerhalb einer bestimmten Zeit nach erstmaligem Stillstand (kann ich dir aber gerade garned auswendig sagen müsste ins Bergekonzept schauen denke es sind 15 oder max. 30 Minuten) die Entscheidung getroffen werden, zu bergen, oder die Anlage per Notantrieb entleeren, sollte die Fehlersuche kein Ergebnis erbringen.ski-chrigel hat geschrieben:Genau. Fehlersuche und Fehlerbehebungsversuche. Dann den Dieselmotor startklar machen und in Gang bringen. Das dauerte in unseren Übungen immer ewig. Bei modernen Bahnen geht das sicher schneller (oder wie das Beispiel 3S im Stubai zeigte eben doch nicht).
Dennoch sind 1,5h bei der Länge der Anlage garnicht mal so schlecht, wenn ich mal davon ausgehe, dass nach 30 Minuten für die Bergung entschieden wurde + 15 Minuten für das Bereitmachen Notantrieb (länger sollte man eigentlich auch bei älteren Anlagen nicht brauchen, wenn man weiss was man tut ... ach ja da liegt ja das Problem
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