Das ist das Schlimme an diesen Klimadiskussionen, dass immer alles in einen Topf geworfen wird. Naja, mal der Reihe nach:
Fracking ist die wohl klimafeindlichste Art der Erdgas/Erdölförderung, ganz einfach, weil überall aus Rohrleitungen, Erdlöchern etc. Unmengen an Methan freigesetzt wird (oder einfach so überschüssig verbrannt wird), dass einen vielfach höheren Treibhauseffekt als das am meisten diskutierte Kohlendioxid hat.
Übringens: In D haben allen voran die Grünen auf die Förderung von Biogasanlagen gedrängt mit der Folge, dass seit langem Mais angebaut wird, um diese Anlagen zu speisen. Dazu tritt aus den Kraftwerken überall massenweise Methan aus. Die Ökobilanz ist katastrophal schlecht und durch die Subventionen entstehen anderswo Hungersnöte.
Dabei denke ich zum Beispiel an Donald Trump, der Fracking stark unterstützt. In Deutschland sieht es da zum Glück (noch) gut aus, Fracking ist zumindest bis zum Jahr 2021 verboten. Fakt ist aber, dass man das Treibhausgasproblem irgendwie in den Griff bekommen muss.
Ich weiß, dass es besonders einfach ist, Trump als einen Spinner darzustellen und für jeden Schwachsinn (auch der Vorgängerregierungen) verantwortlich zu machen. Eingeführt haben das Fracking andere.

Die Branche hat die USA vom Öl unabhängig gemacht und unzählige sichere und gut bezahlte Arbeitsplätze für die Bevölkerung geschaffen. Außerdem sind die Energiepreise stark in den Keller gegangen, wovon wir alle profitieren.
Bitte vergesst nicht, dass sich die USA nach wie vor in einer Wirtschaftskrise befinden. Ich kann nachvollziehen, dass es wichtig gewesen ist, erstmal die eigene Bevölkerung in Beschäftigung zu bringen. E-Mobilitätswende, Hochgeschwindigkeitszugnetze, CO2-neutrale Energieerzeugung etc. so etwas ist dort einfach nicht im geringsten finanzierbar. Die Linksfraktion hier im AF hat wirklich perfekte Vorraussetzungen bei den Grünen politisch aktiv zu werden.
Trinkwasserverunreinigung ist ein Problem, wenn aber so wie in Texas hunderte Kilometer zwischen Dörfern liegen, dann sind die möglichen Folgen eher harmlos. Das kannst Du doch mit D überhaupt nicht vergleichen. Das wird hier nie und nimmer kommen. Es gab bereits Explorationsbohrungen in Niedersachsen, die gezeigt haben, dass es hier kaum etwas zu fördern gibt. Außerdem haben wir noch nicht einmal die Fläche unseren eigenen Energiebedarf damit zu befriedigen. Eher werden wir es aus den USA importieren.
Ich finde diese Heuchelei unerträglich. Passt aber gut zu "German-Angst".
Allerdings sehe ich den Umstieg auf die Verwendung regenerativer Energien deshalb für sinnvoll und dringend nötig an um einerseits die wirtschaftliche Abhängigkeit von anderen Ländern gravierend einzubremsen und andererseits speziell die Erdölreserven für jene technischen Zwecke vorzuhalten wo es nur schwer ersetzbar ist (Ausgangsbasis für Chemie, Kunststoffe, Arzneimittel etc.) - oder ersehnt jemand z. B. die "netten" schwarzen und braunen Bakelitsteckdosen und Schalter zurück...
Das ist endlich mal ein ernstzunehmendes Argument. Ersteres haben die USA mittels Fracking gelöst, dafür haben sie zweiteres als Problem geschaffen.
Auch für den interessierten Laien ist es unmöglich den Interessenwirrwarr zu durchschauen. Also bleibt nur viel lesen und der gesunde Menschenverstand.
Zu EIKE weiß ich wenig, weil a) die mich nicht interessiern u. b) glaub nicht, dass die Vertrauen verdient haben.
Aber beispielsweise das "Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung" (Rahmstorf Co.) ist ein von der rot-grünen Regierung gegründeter Verein.
Frage: Hat ein gutbezahltes Mitglied des Vereins Interesse an Klimafolgen?
Das kann man so stehen lassen.
Es ändert leider nichts an dem grundsätzlichen Problem, dass der Bürger mit angeblichen Tatsachenbehauptungen eine Nachricht verkauft wird, deren Basis nun einmal keineswegs so unstrittig ist, wie es die Berichte vermuten lassen.
Sagt der Richtige.
Ich glaub man sollte dir wirklich mal einen längeren Aufenthalt in einem Armenviertel in Kapstadt spendieren jetzt während der Dürre.
Inhaltsloses Geblubber und Verblendung. Wenn über den Klimawandel berichtet wird, werden im Hintergrund immer Bilder von Dürren und Hungersnöten gebracht.
-Ausbleibender Niederschlag (in den Alpen)
-Dürren
-Hungersnöte
-Starkregen
-Schneechaos (in den Alpen)
-Rückzug der Wüsten
Ein nicht unerheblicher Teil der Kausalitäten, die man propagiert, ist überhaupt nicht erwiesen. Das ist die Masche, Bilder zeigen, jeder denkt sich seinen Teil dazu und der Reporter muss noch nicht einmal "falsch berichten".
Nur ein paar Fragen:
Wie willst du die gesamte Bevölkerung von Bangladesch (und diverse andere Völker) vor dem Klimawandel "technisch" schützen???
Wie sieht deine "Lösung" dafür aus?
Glaubst du im Ernst, diese Völker könnte man "umsiedeln" oder durch "Dämme" schützen?
Ja, sollte es so kommen, dann muss sich die Bevölkerung dort auf das Innere des Festlands zurückziehen. Shit happens. Du tust so, als käme das alles von jetzt auf morgen.
Der Ausbau der Windkraft hat in D unzähligen Tierarten die Lebensräume zerstört oder wird es noch tun. Was sagst Du dazu? Sollen die jetzt alle umziehen oder soll das Klima doch nicht "gerettet" werden.
@NeusserGletscher:
Die Europäer werden doch schon rasant immer weniger. Geht Dir das nicht schnell genug? Alles was Du Dir zusammengesponnen hast, bringt hierzulande überhaupt nichts, solange wir den Bevölkerungsüberschuss von Afrika bei uns aufnehmen und der Kontinent trotzdem weiterhin stark wächst.
Und dann können wir nur auf den menschgemachten Klimawandel Einfluss nehmen. Bitte vergesst nicht, dass wir uns zwar am Ende aber immer noch
in einer Eiszeit befinden. Es ist erwiesenermaßen in der Vergangenheit häufig schon viel wärmer gewesen. In die Klimaerwärmung fließen noch ganz andere (wichtigere) Faktoren ein, wie Sonnenaktivität und Vulkanismus. Durch letztere werden uns nach einigen Prognosen künftig (vorübergehend) wieder kühlere Zeiten bevorstehen.