
Nach einem Dolomitenurlaub mit perfekten Pisten fand nun der erste Ostalpen-Schitag nach dem Urlaub statt. Meine Frau hatte keine Lust auf Ostalpen-Pistenverhältnisse und so machte ich mich alleine auf den Weg. Als Ziel wählte ich den Annaberg. Mein letzter Besuch in diesem Gebiet ist schon einige Zeit her. Ich kannte die Zdarsky-Piste, die heuer in ihre zweite Saison geht, noch nicht.
Wetter:
Am Morgen war es noch sonnig bei -1°C. Mit dem wärmer werden (bis 4°C) zogen auch sehr rasch Wolken auf. Leichter Wind machte sich bemerkbar. Es gab aber keinen Niederschlag.
Lift- und Pistenstatus:
Alles geöffnet.
Während in der ersten und letzten Betriebsstunde fast nichts los war, musste man dazwischen bis zu zwei Minuten warten.
Pistenzustand:
Ich war schon lange nicht mehr bei so viel Schnee am Annaberg. Keine Steine, kein Dreck. Wirklich genug Schnee auf den Pisten.
Am Morgen waren sie sehr gut präpariert. Die kleinen Niveauunterschiede bei manchen Raupenspuren und die wenigen Löcher würde ich in einem Ostalpen-Schneebericht normalerweise gar nicht erwähnen. Dass ich es doch mache, liegt nur daran, dass ich jetzt wieder bemerkt habe, was mir im Dolomitenurlaub nicht gefehlt hat.
Die Pisten waren hart griffig. Im Tagesverlauf wurden sie weich und es kam zu Haufen-Bildung. Abends wieder anziehend.
Bilder:
Erster Blick nach dem Verlassen des Autos ins Schigebiet.

Bergfahrt mit der Hennestbahn über die Reidlwiese,…

…und über die Fis-Piste.

Frische Söllnreithabfahrt.

Vorbei an der Bergstation der Söllnreithbahn geht es auf die neue Zdarsky-Piste.

Frische Zdarsky-Piste.

Nächste Abfahrt auf der Fis-Piste.

Bei der Kreuzung mit der Hennestabfahrt gibt es einen Blick hinauf…

…und hinunter.

Dann geht es auf die Hennestabfahrt.

Auch die Piste Gassneralm wird befahren.

Später geht es zum Almlift.

Vor der Bergfahrt.

Bergfahrt mit dem Almlift.

Beim Almlift kann man zum Ötscher blicken.

Während es am Annaberg am Morgen noch sehr freundlich war, war der Gipfel der Gemeindealpe in den Wolken.

Auch den Tellerlift bin ich ein Mal gefahren,…

…sieht man von dessen Bergstation ja schön zum Ötscher…

…und zur Wolken-verhüllten Gemeindealpe.

Im Tagesverlauf kamen immer mehr Gäste. Zwei Minuten Wartezeit bei der Söllnreithbahn.

In der letzten Betriebsstunde gaben die Wolken dann den Blick zur Gemeindealpe frei,…

…dafür fiel am Annaberg der Nebel ein.

Daher geht es am Ende des Schitages mit dem Förderband zurück zum Parkplatz.